War der Anschlag auf das Boston-Marathon wirklich nötig

Uncle Sam: Offenbar beschäftigten sich die Amerikaner im Moment einfach zu sehr mit inneren Problemen, resultierend aus der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise. Gut, die Ergebnisse ziehen ihnen, wie uns in Europa auch, mehr und mehr die Schuhe aus. Lösungen an der Stelle wird es bei der Fortsetzung der Geschichte in dieser Form auch nicht geben, alles wird nur bedrohlicher. Das schafft Unruhe und Verdruss mit dem Staat, der bekommt dann nicht nur Image-Problem, sondern die Bürger fangen an irgendwann renitent zu werden. Letzteres lässt sich mit diesem System nicht einmal verhindern, nein man muss sich halt nur darauf vorbereiten.

Warnungen vor Terroranschlägen in den USA gab es in den letzten Monaten ohne Unterlass. Daraus hätte man schließen dürfen, dass Amerika darauf gut vorbereitet ist. Die Terror-Abwehrbemühungen der Geheimdienste machten in der letzten Zeit aber eher eine klägliche Figur. Gingen den Kämpfern fürs Gute immer nur selbst herangezüchtete und ausgerüstete Möchtegern-Terroristen ins Netz, die man dann medienwirksam 5 Sekunden vor der genau überwachten Tat spektakulär einfangen konnte.

Derlei Meldungen haben das Volk offenbar weniger beglückt, weil die meisten so geschnappten Terroristen ohne die Hilfe der Guten zu blöd gewesen wären auch nur ansatzweise eine Terroraktion durchzuführen. Es brauchte die innigliche Schulung und dezente technische Nachhilfe durch die Profis. Die Aufzählung dieser vielen Petitessen ersparen wir uns an dieser Stelle. Daraus darf geschlossen werden, dass ein richtiger Kracher einfach überfällig war, damit die gewerblichen Terrorbekämpfer nicht wieder der Sinnlosigkeit anheimfallen müssen. Vor allem aber, um die Terrormüdigkeit der Amerikaner wieder ein wenig zu beseitigen…

http://qpress.de/2013/04/16/war-der-anschlag-auf-das-boston-marathon-wirklich-notig/

This entry was posted in Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit, Politik, Propaganda, Satire, Terror and tagged , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply