Der strenge Geruch von politischer Mafia

[kurier.at] Für alle in Folge genannten Personen gilt die Unschuldsvermutung, eh klar. In dem täglich ansteigenden Wust neuer Verdächtiger und mutmaßlicher Tatbestände rund um die Privatisierungen der schwarz-blau-orangen Regierung Schüssel fehlt der Hinweis auf eine entscheidende Zeugenaussage. Die belegt, dass es sich in diesem größten Skandal der 2. Republik um organisierte Kriminalität handeln dürfte.

Im Oktober des Vorjahres enthüllte der frühere Kabinettschef des FPÖ-Infrastrukturministers Schmid den Masterplan. Knapp nach der Regierungsbildung 2000 habe ihm der Lobbyist Hochegger vorgeschlagen, dass FPÖ-Minister bei allen Privatisierungen in ihrem Bereich mitverdienen sollten. Und Hochegger habe auch eine Skizze für die Verteilung der Provisionen über eine Liechtensteiner Briefkastenfirma an Finanzminister Grasser und seine Vertrauten vorgelegt.

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