Die Mär von der russischen Invasion

Seit Donnerstag gibt es Berichte über eine russische Invasion. Die NATO hat einige Satelitenbilder vorgelegt, die diesen Vorwurf belegen sollen. Und wie immer, belegen diese Bilder überhaupt nichts.

– neusprech-interpreter

Die Aufnahme der angeblich russischen Militärkolonne wurde in der Nähe von Krasnodon gemacht. Da das Gebiet weitesgehend von der Volkswehr kontrolliert wird, kann es sich ebenfalls um eine Kolonne der Volkswehr handeln. Über Haubitzen verfügt die Volkswehr mittlerweile ebenfalls. Sie wachsen zwar nicht auf Bäumen, aber sie finden sich in der Ukraine manchmal einsam und verlassen am Straßenrand. Kein Scherz!

Man ist sich in Washington und Kiew wirklich für nichts zu schade, um eine russische “Aggression” nachzuweisen. Und in Brüssel gibt es viele Ja-Sager, die die Vorwürfe aus Washington und Kiew überhaupt nicht infrage stellen. Zugegebenerweise, die Geschichte über die russischen Soldaten, die sich ca. 20 km in ukrainisches Gebiet verlaufen haben sollen, klingt ebenfalls wie eine Räuber- und Pistolengeschichte aus Moskau. Aber, die Soldaten wurden heute wieder nach Russland gebracht. Es ist abzuwarten, welche Erklärungen es noch geben wird. Über GPS oder GLONASS sollten Soldaten schon verfügen, insbesondere wenn sie grenznah unterwegs sind.

Um eine russische Invasion zu beweisen, ist unter anderem auch ein Video von Reuters aus Novoazovs’k aufgetaucht, das einen Panzertypen zeigt, der nicht im Bestand der ukrainischen Armee sein soll. Es soll ein Panzer vom Typ T-72 sein. Es wird bestritten, dass die Ukraine über solche Panzer verfügt, bzw. soll das belegen, dass Russland diese Panzer an die Volkswehr geliefert hat. …

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