Woche der Widerspenstigen: Besetzt – Gesichert – Bedroht

Podiumsdiskussion vom Mi 14. Sept. Festsaal Kreuzberg: Besetzt-gesichert-bedroht in der Woche der Widerspenstigen vom 09. — 18.September 2011.

Trailer “90% der Mieter werden überrumpelt!”

[geschichte-wird-gemacht.net] Absicht der Veranstaltung ist, einerseits praktische Modelle für die langfristige/ dauerhafte Sicherung ehemals besetzter Häuser (Hausgemeinschaften)sowie Beispiele akut oder potenziell durch Privatisierung und Mietsteigerungen bedrohter Häuser/ Hausgemeinschaften vorzustellen. Andrerseits den Hintergrund der Bedrohung (Profitmaximierung, Privatisierung, Wohnungspolitik, Gentrifizierung …)zu umreißen – eventuell exemplarisch an der ehemaligen Senatsgesellschaft GSW. Danach soll über mögliche politische Forderungen, vor allem aber über praktische Organisations-, Interventions- und Widerstandsmöglichkeiten diskutiert werden.

Die komplette Podiumsdiskussion:

0:00 Vorstellung der Veranstaltung:
Vorstellung Modelle für langfristige Sicherung von Häusern Genossenschaft Luisenstadt und Miethäusersyndikat, dann Mietenpolitik der letzten Jahre Mietergemeinschaft, danach Bericht aus der WAX 34, anschliessend Diskussion.

1:40 Vorstellung der Luisenstadt e.G. – Maria

7:40 Miethäusersyndikat – Enrico

10:56 Mietergemeinschaft – Herrmann

21:20 Bericht WAX 34 – Shiri

29:50 Situation in der Kohlfurter 40

38:10 Nochmal Aspekte zur GSW

44:30 Anwohner berichtet aus der Manteuffel 99

50:05 Was bleibt von der Bewegung?

weitere Infos…
https://ssl-id.de/geschichte-wird-gemacht.net/blog/archives/1183

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3 Responses to Woche der Widerspenstigen: Besetzt – Gesichert – Bedroht

  1. Wirkennenuns says:

    “In den Köpfen müsste das implantiert werden, dass man nichts unterschreibt, sondern Beratungsstellen aufsucht”.
    Genau: Implantationszwang für alle für das Modul “Sapere aude”. Jau, gute Idee. Regelmäßig updaten nicht vergessen, aber dafür gibt’s ja den scheduler. Falls Sie Fragen haben sollten, suchen Sie einfach Ihre Beratungsstelle auf.

  2. Pingback: Regel Nummer eins: Nichts unterschreiben! « Steigende Mieten stoppen!

  3. Pingback: Archiv: Berlin von Unten 2012 | Heinrichplatz TV

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