Radikalfeminismus als destruktives Sinnkonstrukt

(…)
„Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“ (Nicholas Rockefeller)


Bojan2264

– Philipp A. Mende

Freilich ist der „Feminismus“ ebenfalls ein destruktives Sinnkonstrukt zur Bewerkstelligung eigener Hilflosigkeit bzw. des G e f ü h l s der Hilflosigkeit innerhalb der Sinnlosigkeit des Ganzen. Beschäftigung ist lebensnotwendig: Die „Aufgabe“ birgt Potenzial für regelrechte Feldzüge. Destruktiv deshalb, da er, also der „Feminismus“, nicht auf der Basis von Zwangs- und Gewaltfreiheit für ein möglichst harmonisches Miteinander initiiert wurde, sondern in Form eines Ablenkungsmanövers (im Übrigen mächtiger Männer) zum Ziele des genauen Gegenteils.

Um „Gleichberechtigung“ geht es ihren überwiegend unansehnlichen Protagonistinnen nicht (mehr) – hierbei handelt es sich gleichermaßen um eine Lüge sowie um ein Märchen. Nein. Es geht um Befehl, Macht, Diffamierung, Ausgrenzung und traurigerweise mittlerweile gar regelrechten Hass gegenüber willkürlich gesetzten Sündenböcken, aktuell: Männer. Sinnkonstrukte haben, gemessen an ihrer irdischen Moral (also universell bevorzugbarer Handlungen), selbstverständlich nicht alle dieselbe Wertigkeit, auch wenn ihnen ihre Hilflosigkeit und Beschäftigungsnotwendigkeit aus Sicht des „kosmischen Betrachters“ wiederum immanent sind, sprich durch die apriorische Sinnlosigkeit überhaupt erst bedingt wurden. Ein Arzt beispielsweise, der den längsten Teil seines Lebens ernsthaft darum bemüht ist, anderen Menschen zu helfen, steht nicht auf derselben moralischen Stufe einer Politesse, deren einziger „Verdienst“ darin besteht, quasi allen nicht am Gewaltmonopol partizipierenden Menschen auf den Wecker zu fallen und mittels Denunziantentum und eben besagtem Gewaltmonopol die Früchte fremder Arbeit (in Form von Geld) zu erpressen – unter dem Deckmäntelchen bzw. auf Grundlage des vom Gewaltmonopol (!) ge-setzten „Rechts“.

Im Voluntarismus kann jeder tun, wie es ihm beliebt, solange er weder Zwang noch Gewalt gegenüber Mitmenschen initiiert. Im „Feminismus“ (aufgrund seiner Überrepräsentanz als ein Paradebeispiel gewählt) ist genau dieser unumstößliche Grundtenor – oder auch Axiome – nicht gegeben, da einer bestimmten Minderheit unter Gewaltandrohung, Zwang und auf Kosten einer anderen „Gruppe“ (Männer) Vorteile eingeräumt werden sollen, die wiederum mittels des staatlichen Gewaltmonopols durchgeboxt werden, ungeachtet irgendwelcher Prämissen oder Rahmenbedingungen. Hauptinitiator (Vollstrecker) des Irrsinns soll dabei wie üblich der Zwangs- und Gewaltfetischist Nummer 1 sein: Die Politik. Eine weitere politische Kopfgeburt, umsetzbar ebenso ausschließlich anhand politischer Gewaltmittel. …

http://www.freiwilligfrei.info/archives/7103

siehe auch…

AAron Russo, exposes the Rockefeller’s

This is a ten minute section of an interview Aaron Russo made before his untimely death. It is a must see, no one could ever question Russo’s credibility, he was a personal friend of Nick Rockefeller’s, and his testimony is beyond refute.

http://www.heinrichplatz.tv/?p=15167

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