Britischer Journalist: USA schaffen einen Feind aus dem Nichts

Die Bewohner der Europäischen Union wollen nicht „in der Feuerlinie“ eines neuen Kriegs stehen, den die USA in Europa provozieren könnten, sagte Jonathan Steele, Kolumnist der britischen Zeitung „The Guardian“, in einem Interview für RT.

Die USA hatten angekündigt, die Nato-Eingriffstruppen mit mehr Flugzeugen und Waffen versorgen zu wollen, um Europa zu helfen, „eventuelle Bedrohungen, die unter anderem von Russland ausgehen“, abwehren zu können. Washington will in Osteuropa Panzer, Kampfmaschinen und schwere Waffen für 5.000 Soldaten stationieren.

Dem Journalisten zufolge handelt es sich dabei lediglich um ein „Säbelrasseln“, und Russland stelle keine Bedrohung für die EU-Länder dar.
„Sie (die USA – d. Red.) behaupten, dass Russland eine Bedrohung darstellt. Wie Ashton Carter sagte, versucht Moskau, den Einflussbereich der Sowjetzeit in Europa wiederherzustellen. Das ist natürlich komplett übertrieben, wenn nicht unsinnig“, äußerte der britische Journalist.

In Bezug auf die militärische Präsenz der Nato in Osteuropa sagte Steele, dass die EU-Bürger nicht in einen neuen Krieg hineingezogen werden wollen, der in Europa ausbrechen könnte.

„Ich denke, viele von ihnen haben Zweifel. Sie wollen nicht in die Feuerlinie eines neuen blutigen Kriegs geraten, der sich in Europa entwickeln könnte. Neben den wirtschaftlichen Problemen sorgt dies für eine ernsthafte Beunruhigung“, so der Journalist.

Nach seinen Worten besteht das Problem darin, dass „die USA einen Feind aus dem Nichts schaffen“ und die Ukraine-Krise lediglich die Ukraine bedrohe und mit den baltischen oder mittel- und westeuropäischen Ländern nichts zu tun habe.

„Aber die Nato ist ein großes bürokratisches Imperium, das einen Grund für seine Existenz braucht. Es gibt also einen guten Anlass für US-Waffenhersteller, die Produktion von Waffen zu steigern oder Waffen an die westeuropäischen Länder zu liefern. Bei der Dämonisierung Russlands spielen somit starke Unternehmensinteressen eine große Rolle“, betonte Jonathan Steele.

http://de.sputniknews.com/politik/20150624/302916472.html

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