Amerikaner bringen das Währungsgefüge ins Wanken

[welt.de] Die Amerikaner ziehen ihr Geld aus der ganzen Welt ab. Diese riesigen Kapitalbewegungen könnten eine gefährliche Rezession auslösen.

So geht es seit Wochen, Börse um Börse bricht ein, US-Anleger verkaufen und holen ihr Geld heim. Dabei geht es um gigantische Summen. So wurden allein in der letzten Septemberwoche rund drei Milliarden Dollar aus Fonds abgezogen, die in Aktien aus Schwellenländern investieren, wie Zahlen des Fondsdatenlieferanten EPFR zeigen. Das ist der höchste Wert, der jemals gemessen wurde. Fonds, die in Anleihen aus diesen Staaten investieren, verkauften weitere drei Milliarden Dollar – macht sechs Milliarden Dollar in einer Woche. Und die Verkaufswelle geht weiter.

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