“Es gibt eine gezielte Propaganda-Kampagne um in Europa die Angst vor Muslimen zu schüren”

Gearoid O Colmain zu den Attentaten von Paris – Virales RT-Interview in deutscher Übersetzung

In der englischen Originalfassung haben sich schon über eine halbe Millionen Menschen das RT-Interview-Interview mit Gearoid O Colmain zu den Anschlägen in Paris angesehen.

Der unabhängige Analyst und Autor sagt: Es gibt eine gezielte Propaganda-Kampagne um in Europa die Angst vor Muslimen zu schüren. Den Krieg gegen den Terror nennt er “vom Ausland aus orchestriert”. Ziel der gewollten Destabilisierung sei es, eine neue globale Ordnung zu schaffen, die lediglich einer kleinen Elite nutzt.


RT Deutsch

https://deutsch.rt.com/kurzclips/35622-gearoid-o-colmain-zu-attentaten/

Francois Hollande nach den Attentaten von Paris: Der Brandstifter als Biedermann

Kaum waren am vergangenen Freitag die Explosionen in der Pariser Innenstadt verhallt, da trat der französische Präsident Hollande vor die Kameras und forderte alle Demokraten auf, „die Reihen zu schließen und in dieser schweren Stunde zusammenzustehen“.

Hollandes Auftritt war ein klassisches Beispiel dafür, wie ein Brandstifter nach einer selbst gelegten Feuersbrunst als Biedermann auftritt. Schließlich war es seine Politik, die entscheidend dazu beigetragen hat, den Boden für die Terroranschläge in Paris zu bereiten.

– Ernst Wolff

Die französische Regierung hat den Nährboden für den Terror selbst geschaffen

Kurz vor den Anschlägen hatte Hollande die US-Bombardements in Syrien mit der eigenen Luftwaffe unterstützt und damit den gefährlichsten Brandherd im Nahen Osten bewusst angefacht. Die militärische Eskalation stand im Einklang mit der immer aggressiveren Außenpolitik, die Hollande seit seiner Amtsübernahme verfolgt.

Diese Politik hat vor allem in den Vororten der französischen Großstädte verheerende Folgen. Dort sind die Lebensverhältnisse der Bewohner – darunter viele Migranten afrikanischer oder arabischer Herkunft – seit Jahrzehnten von Armut, Bildungsnotstand und Arbeitslosigkeit geprägt.

Seit der Finanzkrise von 2008 hat sich in den Wohnghettos angesichts des Ausbleibens sozialer Verbesserungen unter dem sozialistischen Präsidenten ein Klima der Hoffnungslosigkeit und der Verzweiflung breit gemacht. Hollandes aggressive Politik gegenüber den afrikanischen Herkunftsländern der Migranten hat nun dazu geführt, dass sich das Gefühl der Ohnmacht mit einer immer größeren Wut auf den Staat vermischt.

Auf diese Weise hat der Präsident den idealen Nährboden für die Rekrutierung politischer Verzweiflungstäter durch Extremisten geschaffen. Und nicht nur das: Die terroristischen Anschläge liefern Hollande auch noch den Vorwand, die eigene Politik mit noch größerer Entschlossenheit als zuvor durchzusetzen: Unmittelbar nach den Attentaten verfügte der Präsident die Schließung der Grenzen, um so die Flüchtlingsströme nach Frankreich einzudämmen. Außerdem weitete er die französischen Bombardements in Syrien aus, um der Welt zu zeigen, dass er unbeirrt an seiner Politik der Durchsetzung außenpolitischer Ziele mit militärischer Gewalt festhält. …

http://antikrieg.com/aktuell/2015_11_17_francois.htm

Versuch der massenmedialen Entfesselung eines Glaubenskrieges

(…) Als ganz besonders blutig und brutal haben sich in der Vergangenheit Konflikte erwiesen, die vornehmlich als rassistisch, ethnisch oder religiös dargestellt wurden. Genozide mit vielen Hunderttausend Toten waren bei solcherart portraitierten Konflikten in der Vergangenheit keine Seltenheit und oft waren es noch viel mehr.

http://www.heinrichplatz.tv/?p=4283

Die Menschenrechte werden gekidnappt

Der US-Journalist Chris Hedges beklagt die fortschreitende Unterwanderung von Menschenrechtsorganisationen durch Apparatchiks der US-Regierung.

http://www.heinrichplatz.tv/?p=10807

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