Flüchtlinge und Gewalt gegen Frauen

Wenn konsequent zugelassen wird, dass sich männliche Einwanderer an keine Gesetze halten müssen und von hinten bis vorne bedient werden, braucht man sich nicht über die organisierten Übergriffe auf Frauen zu Silvester in Köln, Stuttgart und Hamburg wundern. Letztlich wurden die Grundlagen für diese und kommende Gewalt gegen Frauen mit Merkels “wir schaffen das!” und einer unkontrollierten Massenzuwanderung gelegt.

– Alexadra Bader

Dass nicht nur Asylwerber Frauen sexuell belästigten und ausraubten, sondern auch vermeintlich Integrierte, zeigt lediglich auf, dass bereits bisher von “Wir schaffen das!” keine Rede sein konnte. Überrannte Grenzgemeinden trugen wider Willen dazu bei, eine bei vielen vorhandene paschahafte Anspruchshaltung zu verstärken. Es mag für sich vielleicht noch harmlos klingen und bloss empören, ist aber ein Detail von vielen, die sich zu einem komplexen Bild zusammenfügen: das Bundesheer sollte vorübergehend, was schliesslich zur Dauereinrichtung für das budgetär ohnehin vernachlässigte Militär wurde, für Flüchtlinge kochen.

Dabei erlebten die SoldatInnen, dass Flüchtlinge Essen wegwarfen, weil ihnen eh gleich wieder jemand etwas anbietet; beim Heer selbst bekommt man das nächste Mal weniger, wenn man sich zuviel auf den Teller gepackt hat. Medien tragen das Ihre dazu bei, wenn sie sich über reichhaltige Verpflegung mit einer Auswahl beschweren, die jedoch nur Flüchtlingen zugute kommt, während Arme und Obdachlose weit schlechter behandelt werden. (1) An der Grenze zwischen dem Burgenland und Ungarn beispielsweise lag nach dem grössten Ansturm kilometerweit Weggeworfenes an den Straßenrändern, von Kleidung über Decken, Zelte und Essen; darüber und über verwüstete Eisenbahnwaggons wurde nicht berichtet.

Zwar werden auch Frauen Dinge einfach fallen gelassen haben, aber es ist doch auch typisch für Männerverhalten; umso mehr sind es Kurzmeldungen über gewalttätige Auseinandersetzungen. Dass 100 Syrer und Afghanen in Unterpremstätten bei Graz aufeinander losgegangen sind, ist der “Kronen Zeitung” am 5. Jänner 2016 nur eine kleine Notiz wert. Gewalt gegen Helferinnen wird im Mainstream so sehr tabuisiert, dass man nicht weiss, was von via Postings und Mails transportierten angeblich authentischen Erfahrungen zu halten ist.

Frauenverachtung und vollkommen falsche Vorstellungen vom Zusammenleben zwischen den Geschlechtern sind aber typisches Merkmal vieler jener Männer, die von Medien, “den” NGOs, Grünen und SPÖ zu “Schutzsuchenden” verniedlicht werden. Tagtäglich grüssen vermeintlich “Schutzbedürftige” Helferinnen nicht, geben ihnen nicht die Hand, ignorieren sie, lassen sich aber gerne von hinten bis vorne verdienen; so vorhanden sitzen ihre mehr oder weniger stark verschleierten Frauen daneben. Junge Männer, die aufgeschlossener wirken, sind jedoch auf ihre Art auch recht anstrengend, weil sie meinen, Frauen, die ihnen gegenüber allein auftreten, seien verfügbar. (2)

Wenn in Deutschland via Twitter-Hashtag thematisiert wird, wieviele Frauen bei Talkshows zu Wort kommen, sollte man dies einmal auf Pressekonferenzen und andere Auftritte jener Personen umlegen, die uns endlose “Willkommenskultur” auferlegen. Statt #0FrauTV kann man auch #0FrauPK verwenden, etwa für eine Pressekonferenz von Rotem Kreuz, Diakonie, Caritas, Samariter Bund und Volkshilfe vor Weihnachten, bei der den mehrheitlich weiblichen HelferInnen (auch freiwilligen, ohne die es nicht ginge) weitere Belastungen ohne Ende auferlegt wurden. (3) Es ist sicher auch kein Zufall, dass Frauen bei SPÖ und Grünen eines dürfen, nämlich sich “traditionell weiblich” dafür einsetzen, dass noch mehr Männer aus einer fremden Kultur zu uns kommen.

Vor der Wiener Wahl fragte ich Martina Faymann, Ehefrau des Bundeskanzlers und Vorsitzende des Vereins Wiener Frauenhäuser, und Andrea Brem, die Geschäftsführerin des Vereins, nach Übergriffen auf Frauen und den Sorgen vieler Frauen. Sie meinten lapidar, dass Frauen keine Angst vor Migration haben sollen, da das grösste Problem die “Väterrechtler” darstellten. Während man / frau den Eindruck hat, dass jedes sexistische Posting auf Facebook oder jede ungeschickte Aussage eines Politikers einen Proteststurm auch an Presseaussendungen bewirkt, herrscht jetzt Schweigen im Walde.

Dies verwundert nicht, war doch das Echo eines offenen Briefes des Vereins der autonomen Frauenhäuser nach Berichten über Gewalt gegen Frauen im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen bescheiden. Er wurde im Mainstream nicht erwähnt, und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und andere PolitikerInnen reagierten bis auf Ausnahmen nicht.

Natürlich ist dies Wasser auf den Mühlen von FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl: “Die unfassbaren Vorkommnisse während der Silvesternacht in Köln, bei denen an die 80 Frauen von rund 1000 arabischstämmigen Männern umringt, sexuell bedrängt und ausgeraubt wurden, sollte eigentlich ein Lichtermeer in den Köpfen der Willkommensklatscher auslösen. Und zwar in der Form, dass ihnen ein Licht aufgeht.” Und er fügt hinzu: “Wer bis jetzt noch immer nicht verstanden hat, dass es keine gute Idee war zehntausende junge Männer aus den arabischen Staaten unkontrolliert einreisen zu lassen, dem ist hoffentlich jetzt ein Licht aufgegangen.” Für die FPÖ ist “mindestens genauso so erschreckend wie die Übergriffe selbst”, dass “bis auf wenige Ausnahmen großes Schweigen bei den ansonsten dauerbetroffenen Medien” hersche. …

https://alexandrabader.wordpress.com/2016/01/05/fluechtlinge-und-gewalt-gegen-frauen/

“Gejagt wie Vieh!” – Massive sexuelle Übergriffe auf Frauen in Köln und Hamburg durch Migranten – Verhöhnt SPD-Vize die Opfer?

Ausländer- und/oder Asyl-Kriminalität gehören zu den größten Tabus in Deutschland. Man darf anscheinend nicht darüber reden, um den rechten Rand nicht zu bedienen. Dann also lieber verschweigen. Das ist Zensur pur! In wohl keinem anderen Land gibt es so etwas.

– GUIDO GRANDT

In meinem neuen Buch gehe ich explizit darauf ein.

Doch nun kann das von der Politik und der breiten Masse der Mainstream-Medien verschwiegene Thema nicht mehr vertuscht werden. Denn in den sozialen Netzwerken schlägt es gehörige Wellen. Wie beispielsweise hier: https://www.facebook.com/groups/53367057696/

Tatort Köln. Silvester.

Innerhalb weniger Stunden attackieren zahlreiche Männer, Mitglieder von Drogen- und Taschendiebbanden in der Altstadt Frauen. Auch sexuell.

35 Opfer melden sich bei der Polizei. Eine betroffene Frau erzählt dem KÖLNER EXPRESS: “Es handelte sich ausschließlich um junge ausländische Männer (…) Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“

Und weiter berichtet der EXPRESS: Dazu mussten die Frauen sich Sprüche wie „Ficki, ficki“ anhören oder sie wurden als „Schlampen“ beschimpft „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen“, so ein Opfer.

Eine der Betroffenen macht ein Foto von den Tätern, das die Zeitung veröffentlicht. Zunächst geht man von 40 bis 100 Tätern aus. Die Kölner Polizei richtet eine Ermittlungskommission ein. Die Dunkelziffer der Taten dürfte noch viel höher sein. …

https://guidograndt.wordpress.com/2016/01/05/gejagt-wie-vieh-massive-sexuelle-uebergriffe-auf-frauen-in-koeln-und-hamburg-durch-migranten-verhoehnt-spd-vize-die-opfer/

This entry was posted in Bürgerbewegung, Frauen, Freiheit, Gerechtigkeit, Männer, Politik, Propaganda, Rassismus, Terror and tagged , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply