Die Akte Jebsen

Er sagt, was er denkt. Redet Tacheles und ist oft sogar wütend dabei. Interviewt Christdemokraten ebenso wie Linksradikale und gelegentlich sogar Spinner.

Er kritisiert bedingungslos jede Kriegstreiberei, agitiert gegen Sozialabbau und die AfD – und wird dennoch von einigen als „Rechter“, „Neurechter“ oder „rechtsoffen“ diskreditiert. Er polarisiert. Doch wer ist dieser Ken Jebsen eigentlich? Was treibt ihn an? Welchem Weltbild entspringt sein Engagement? Und worum geht es im soeben erschienenen Buch „Der Fall Ken Jebsen“? Jens Wernicke hat nachgefragt.

Herr Jebsen, warum eigentlich KenFM? Braucht die Welt das?

Die Welt als solche vielleicht nicht, aber unsere Zuschauer und Leser offenbar schon. Der Unterschied zwischen uns und anderen besteht vor allem darin, dass wir in unserer Community keine Kunden sehen, sondern Menschen, die auf der Suche nach Antworten sind, die ihnen helfen, die Ohnmacht, die sie gegenüber dem System erkennen, zu überwinden.

Das geht nur durch Bildung. Wer KenFM ansurft, will Wissen. Er will Zeit investieren, um sich schlau zu machen. Er will die andere Seite der Medaille sehen und hat längst begriffen, dass die Wahrheit komplex ist.

Die Art, wie wir Inhalte präsentieren, ist deutlich frischer als bei ARD und ZDF oder FAZ und SPIEGEL. KenFM hat keine Kunden. Wir haben Fans, Menschen, die hinter uns stehen, wie man das von Bayern-München-Freunden kennt. Diese Haltung kommt nicht von ungefähr, sondern hat mit Fair-Play zu tun. Propaganda, wie sie andere betreiben, ist nicht Fair-Play, sondern ein klares journalistisches Foul. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=35640

mehr zu KEN JEBSEN auf Heinrichplatz.TV

This entry was posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Selbstorganisation and tagged , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply