Hillary Clintons E-Mails und die Muslimbruderschaft

Die Ermittlungen des FBI zu den privaten E-Mails von Hillary Clinton sind nicht gegen eine Vernachlässigung der Sicherheitsbestimmungen gerichtet, sondern gegen eine Verschwörung zu dem Zweck, jede Spur ihres Schriftverkehrs, der auf Bundes-Servern hätte archiviert werden müssen, beiseite zu schaffen.

– Thierry Meyssan

Sie könnte den Austausch von E-Mails über illegale Finanzmittelbeschaffungen oder Bestechungen umfassen oder auch über die Verbindungen des Ehepaars Clinton zu den Muslimbrüdern und den Dschihadisten.

Die Wiederaufnahme der FBI-Ermittlungen zum privaten E-Mail-Verkehr von Hillary Clinton ist nicht mehr auf Sicherheitsfragen gerichtet, sondern auf Mauscheleien, die bis zum Hochverrat gehen könnten.

In technischer Hinsicht hatte die Außenministerin, statt einen gesicherten Server des Bundes zu benutzen, an ihrem Wohnsitz einen privaten Server einrichten lassen, um das Internet nutzen zu können, ohne auf einem Gerät der Bundesregierung Spuren zu hinterlassen. Frau Clintons privater Techniker hatte vor der Ankunft des FBI ihren Server bereinigt, sodass es nicht möglich war herauszufinden, warum sie diese Einrichtung hatte installieren lassen.

Im ersten Anlauf hatte das FBI festgestellt, dass der private Server nicht die Sicherheitsvorkehrungen des Servers des Außenministeriums aufwies. Frau Clinton hatte also nur einen Sicherheitsverstoß begangen. Im zweiten Schritt beschlagnahmte das FBI den Computer des ehemaligen Kongressmitglieds Anthony Weiner. Er ist der frühere Ehemann von Huma Abedin, der Kabinettschefin von Hillary. Dort sind E-Mails wiedergefunden worden, die von der Außenministerin stammen.

Anthony Weiner ist ein den Clintons sehr nahestehender jüdischer Politiker, der Bürgermeister von New York werden wollte. Nach einem sehr puritanischen Skandal musste er aufgeben: Er hatte erotische SMS an eine junge Frau geschickt, die nicht seine Ehefrau war. Offiziell trennte sich Huma Abedin während dieser Turbulenzen von ihm, in Wirklichkeit verließ sie ihn aber nicht.

Huma Abedin ist eine US-Amerikanerin, die in Saudi-Arabien aufgezogen wurde. Ihr Vater hat die Leitung einer akademischen Zeitschrift – für die sie jahrelang Redaktionsassistentin war –, die regelmäßig die Ansichten der Muslimbrüder wiedergab. Ihre Mutter hat den Vorsitz in der saudischen Vereinigung der weiblichen Mitglieder der Muslimbruderschaft und arbeitete mit der Ehefrau des ägyptischen Präsidenten Morsi zusammen. Ihr Bruder Hassan arbeitet auf Rechnung von Scheich Yusuf al-Qaradawi, dem Prediger der Muslimbrüder und spirituellen Berater von Al-Jazeera. …

http://www.voltairenet.org/article193930.html

This entry was posted in Bildung, Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Terror and tagged , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply