Ausweise als Beweise

Der „Anschlag“ von Berlin stinkt zum Himmel.

– Ken Jebsen

Die Ermittlungen gleichen eher einer Märchenstunde denn einer professionellen Ermittlung und der Schluss des Dramas „der mutmaßliche Täter ist tot“ reiht sich in eine Kette von Fällen, deren Muster eine derart hohe Übereinstimmung kennt, dass man schon unfassbar naiv- um nicht zu sagen dämlich- sein muss den ermittelnden Behörden auch nur ein Wort zu glauben.

Wer Berlin verstehen will muss beim 11. September 2001 beginnen. Mit dem Anschlag in New York wurde von der damaligen US-Regierung der „Krieg gegen den Terror“ ausgerufen. Dieser Krieg ist ein Bombengeschäft für die Rüstungs- und Sicherheitsindustrie, während er für alle anderen nur zu mehr Unsicherheit geführt hat.

Der Nahe Osten ist seit dem 11. September eine Dauerfront, die willkürlich von der NATO und ihren Partnern mit Waffengewalt „befreit“ wird, während an der Heimatfront im Westen der Überwachungsstaat immer mehr Realität wird. Vom Patriot-Act bis zur vollkommenen Überwachung sämtlicher Kommunikation im Netz durch die NSA haben die Anschläge vom 11. September uns vor allem eines beschert, einen Orwell-Staat. Dieser Staat ignoriert seine eigenen Gesetze. Er bricht sie willkürlich, wenn es um die komplette Erfassung seiner Bürger geht. Und dieser Staat legalisiert im Nachhinein das fundamentale Brechen von Grundrechten, indem er sein Tun einfach rückwirkend für legal erklärt.
https://deutsch.rt.com/inland/41623-bundesregierung-legalisiert-massenuberwachung-durch-bnd/

Mit anderen Worten: dieser Staat und seine Behörden lügen wann immer es ihnen in den Kram passt. Nur wann ist das? Wann kann man diesem Staat noch glauben? Wann muss man ihm schon aus eigener Erfahrung unterstellen, dass er sich erneut seine eigene Wahrheit zurecht zimmert? …

https://kenfm.de/ausweise-als-beweise/

Neue Hinweise auf staatliche Verstrickung im Anschlag von Berlin

– Christoph Vandreier

In der Nacht auf Freitag wurde der flüchtige Anis Amri in Mailand von der Polizei erschossen. Es verdichten sich die Hinweise, dass der 24-jährige Tunesier den Lastwagen lenkte, der am Montag auf einem Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen tötete und 50 verletzte. Die Umstände der Tat bleiben aber nach wie vor unklar und legen den Verdacht nahe, dass Teile des Staatsapparats in den Anschlag involviert waren.

Die Polizei präsentiert Amri zur Zeit als den Täter. Neben Ausweis und Mobiltelefon wollen die Ermittler auch dessen Fingerabdrücke an der Fahrertür des LKW gefunden haben. Zudem veröffentlichte die Presseagentur des Islamischen Staats ein Video, in dem sich Amri zu der Terrororganisation bekennt und zu „Anschlägen gegen Ungläubige“ aufruft. Das Video wurde vermutlich schon vor einigen Wochen in Berlin-Moabit aufgenommen.

Die Darstellung der Ereignisse und der Ermittlungen durch Behörden und Medien ist derart widersprüchlich und unglaubwürdig, dass man nichts für bare Münze nehmen kann. Nach allem, was bisher bekannt ist, wussten die Sicherheitsdienste seit langem, dass Amri terroristische Anschläge plante. Er saß in Italien im Gefängnis, wurde in Deutschland verhaftet und monatelang überwacht. Obwohl alle gesetzlichen Voraussetzungen dafür vorlagen, verzichteten die Sicherheits- und Justizbehörden aber bewusst darauf, ihn einzusperren.

Angesichts der Art und Weise, wie das Ereignis genutzt wird, um die Merkel-Regierung zu destabilisieren und die Politik in Deutschland weiter nach rechts zu verschieben, sollte man eine Beteiligung von Teilen des Staatsapparats nicht ausschließen – auch wenn der Anschlag nicht direkt von diesen gelenkt wurde, so wurden doch die Bedingungen geschaffen, unter denen Amri handeln konnte. …

https://www.wsws.org/de/articles/2016/12/24/amri-d24.html

#Staatsterror #Terrormanagement

This entry was posted in Berlin, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Terror and tagged , , , , , , . Bookmark the permalink.

Leave a Reply