Warum ich keinen Monat länger Rundfunkgebühren zahlen werde

Dem mündigen Bürger dürfte schon länger aufgefallen sein, dass er bei den öffentlich-rechtlichen Medien nicht sonderlich ausgewogen oder unvoreingenommen informiert wird. Doch die Berichterstattung der letzten Zeit lässt das Fass buchstäblich überlaufen. Je mehr die Leute sich angewidert von staatlicher Propaganda abwenden, desto intensiver wird diese.

– Jenseits des Tellerandes

Nun konnte man noch nie davon ausgehen, dass Medien, die unter großem, staatlichen Einfluss stehen, faktisch über eine Steuer finanziert werden, unparteiisch sein könnten. Der “Bildungsauftrag” des öffentlich-rechtlichen Rundfunks entspricht und entsprach immer schon eher einem Indoktrinationsauftrag.

Die Beschallung der Massen dient der regierungskonformen Information und der seichten, nach Möglichkeit politisch opportunen Unterhaltung. Dies war auch vor langer Zeit schon so, wie diese Dokumentation des ZDF aus dem Jahre 1998 zeigt, worin ein alternatives Ende des kalten Krieges gezeigt wird, ein fiktives Szenario über einen dritten Weltkrieg. Natürlich ist es der Russe, der am Ende als Erster auf den roten Knopf drückt und das nukleare Armageddon einleitet. Auch bei der Berichterstattung über den Jugoslawien-Krieg war offensichtlich, wer gut und wer böse war.

Jedoch hat die Einseitigkeit der Berichterstattung in den letzten Jahren propagandistische Dimensionen angenommen, die früher unerreicht waren. Genau, wie auch im Bundestag die Politik stramm nach links gerückt ist und es praktisch keine Opposition mehr gibt, so ist offenbar auch das politische Spektrum unter den Rundfunkintendanten zugunsten einer extremen Linkslastigkeit gekippt, was sich stark in der Programmgestaltung bemerkbar macht. Konservative Meinungen finden praktisch keine Plattform mehr. Eine Korrelation zwischen politischer und medialer Entwicklung, insbesondere seit Schröders Abgang lässt sich nicht leugnen.

Besonders offensichtlich wird dies natürlich in den Nachrichten. Kleine, portionierte Fakten, die in die Agenda passen (anderes lässt man einfach außen vor), für den geistig Unselbstständigen mit Meinung garniert, so dass er ohne Probleme weiß, was er am nächsten Tag in der Mittagspause weiterzuplappern hat.

http://jenseitsdestellerrandes.blogspot.de/2017/02/warum-ich-keinen-monat-langer.html

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