Warum Deutschland so geil auf die A-Bombe ist

Warum Deutschland so geil auf die A-Bombe ist– Qpress

Deutsch-Absurdistan: In einer historischen Abstimmung haben sich kürzlich zwei Drittel der internationalen Staatengemeinschaft innerhalb der UN für Verhandlungen über ein generelles und weltweites Atomwaffenverbot noch im laufenden Jahr 2017 ausgesprochen. Wohlgemerkt, zunächst geht es darum die Verhandlungen dazu aufzunehmen. Natürlich mit dem langfristigen Ziel Atomwaffen generell zu ächten. Das ist eine ausgesprochen positive Bewegung und war so und auch in der Direktheit kaum zu erwarten.

An dieser Stelle wird der Vorgang detaillierter erläutert, in Verbindung mit einem Interview des Friedensforschers Sascha Hach zu Deutschlands Weigerung, an UN-Verhandlungen zum Verbot von Atomwaffen mitzuwirken bzw. teilzunehmen: Atomwaffenverbot: “Bundesregierung macht sich unglaubwürdig” [Heise]. Normalerweise sollte man meinen, dass ausgerechnet Deutschland ein sehr starkes Interesse daran haben könnte, dass solche Waffen verboten werden. Weit gefehlt! Die Interessenlage der Bundesbürger, vertreten durch die Bundesregierung scheint eine dramatisch andere zu sein.

Wir haben uns deshalb einmal Gedanken darüber gemacht, was die Ursache dafür sein kann, dass Deutschland sich mit der atomaren Minderheit dieser Welt, der atomwaffenfreien Mehrheit auf dem Planeten so locker entgegenstemmen kann. Wo kommt also diese Diskrepanz her, zwischen der landläufigen Meinung von der Straße, der Basis, und der deutlich anderen Auffassung der Volksvertretung? Natürlich wissen die Vertreter immer ein wenig mehr als das Volk selbst, sonst hätten wir auch keine Schein-Demokratie. Hier nun einige Anhaltspunkte für die A-Bombengeilheit der Deutschen: …

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