Fakten spielen für die etablierten Medien offenbar keine Rolle mehr

Ein deutsches Gericht hat festgestellt, dass Lügen keine Lügen sind.

– Jochen Mitschka

Die Zeitschrift STERN veröffentlichte einen Artikel “Sorge um Bana al-Abed. Twitter-Konto von Siebenjähriger aus Aleppo gelöscht” von Marc Drewello, welches im Wesentlichen auf ungeprüften und dem gesunden Menschenverstand widersprechenden Propagandaaussagen der Terroristenorganisation basierte, die Teile von Aleppo, Syrien besetzt, und die Bewohner als Geisel genommen hatte. Für jeden Twitter-Nutzer musste klar gewesen sein, dass die ganze Geschichte um das Mädchen Bana Alabed reine Propaganda war, die gegen die Regierung Syriens gerichtet war, und die die Terroristen unterstützen sollten, die ihr Schreckensregime in Teilen der Stadt eingerichtet hatten.

Nun veröffentlichte Jens Bernert, in seinem Blog “Blauer Bote” und auch hier bei Rubikon die Hintergründe, und wies nach, dass es sich um eine der üblichen PR-Aktionen handelte, mit denen versucht wird, die Gesellschaft für einen Kriegseintritt zugunsten einer Partei, bereit zu machen. Was z.B. in den Fällen der Hufeisenlüge, der Brutkastenlüge, und der Massenvernichtungswaffenlüge ja auch gut geklappt hatte.

Er bezeichnete deshalb die Geschichte im Stern als Fake-News und Propaganda. Was der Zeitschrift STERN gar nicht passte, die ihn daraufhin verklagte. Worauf im Gerichtsverfahren des Stern Journalisten Marc Drewello und des STERNs gegen den Blogbetreiber “Blauer Bote” am Landgericht Hamburg … dem Kläger Recht gegeben wurde. Entscheidend sei, ob der Journalist absichtlich die Unwahrheit geschrieben habe, und dass dies direkt nachweisbar ist. …

https://www.rubikon.news/artikel/fakten-spielen-fur-renommierte-medien-keine-rolle

#FakeNews

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