Böllern in Syrien

Die aus Steuermitteln finanzierte Heinrich-Böll-Stiftung ist einer der Hauptakteure bei der Verbreitung antisyrischer Propaganda.

– Jochen Mitschka

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat bei verschiedenen, auch gewalttätigen Regime-Wechseln, eine herausragende Rolle gespielt. Für die Organisation, eine Stiftung der Partei „Die Grünen“, steht im Vordergrund das Erreichen eines Zieles, nicht Völkerrecht, Menschenrechte oder das Schicksal der Bevölkerung. Bodo Weber, der Autor des Balkanberichtes von 2014 schreibt in einem Papier der Heinrich-Böll-Stiftung:

„Die deutsche Politik muss akzeptieren, dass das bestehende internationale System, allen voran die Vereinten Nationen nicht den Herausforderungen der Weltunordnung des 21. Jahrhunderts entsprechen. Das bedeutet praktisch zu akzeptieren, dass ein Agieren außerhalb des bestehenden völkerrechtlichen Rahmens vonnöten sein kann, wenn die Stabilität der internationalen Ordnung gefährdet ist, und zugleich an den Bemühungen festhalten, das internationale System mittelfristig zu reformieren. Eine Verweigerung dieser unbequemen Schlussfolgerungen bedeutet, den nicht demokratischen Vetomächten im Sicherheitsrat das Feld zu überlassen.“

Welches Land nun „nicht-demokratisch“ ist, das entscheidet natürlich die Heinrich-Böll-Stiftung. Dies ist das Gedankengut, welches zum Irak- und Afghanistankrieg mit ca. 2 Millionen Toten führte, zur Vernichtung Libyens mit den bekannten Folgen, zur Unterstützung des Terrorismus mit seinen furchtbaren Folgen für Syrien. Zu dieser Politik der Responsability to Protect (R2P) gibt es bereits einige kritische Anmerkungen. Auch im Fall von Syrien führte die Politik zu hundertausenden Toten. …

https://www.rubikon.news/artikel/bollern-in-syrien

#USandISIS#Terrormanagement#Syrien

 

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