Neuer Emanzipationsschub: Schutzzonen für Frauen

– QPress

Berlin: Dass die Frauen immer und überall zu leiden haben, ist ja nun wirklich keine Neuigkeit mehr. Deshalb bleiben viele von Ihnen auch lieber in Kriegsgebieten, als ausgerechnet ihren Peinigern auch noch ins gelobte Land zu folgen. Die Übergriffigkeit der Männer auf das zarte Geschlecht ist einfach unerträglich. Da fragt man sich ernstlich, wie beispielsweise die Bundesrepublik und das übrige Europa in den Jahrzehnten nach dem großen Krieg, bis in diese Jahre, ohne Schutzzonen für Frauen auskommen konnte. Das grenzt an ein Wunder, bei der wahrzunehmenden Unzivilisiertheit. Aber ähnlich wie in Skandinavien, werden auch hier die Männer anscheinend immer aggressiver, zudringlicher und niemand kann sich erklären woran das liegt?

Ob das durch eine regionale, geografische Erdstrahlung verursacht wird oder ob es vielleicht eine infektiöse Krankheit ist, niemand weiß das genau, aber die Aggressivität liegt in der Luft. Länder wie Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei hingegen verzichten immer noch auf diese speziellen Schutzzonen für ihre Frauen und oh Wunder, dort scheint es auch nicht so arg notwendig zu sein. Oder verpassen unsere Nachbarn etwa gerade eine ganz wichtige, emanzipatorische Entwicklung? Was wir nicht zu hoffen wollen, ist, dass diese Länder womöglich unendlich ignorant sind und sich dem anstehenden Emanzipationssprung verweigern wollen.

Berlin geht abermals, gerade wenn es um die Rechte der Frauen geht, stramm voran: Schutzzone für Frauen gegen sexuelle Übergriffe[Tagesspiegel]. Das zeigt eindeutig, dass “die Berliner” ganz schlimme Finger sind. Es könnte aber auch an dem üblem Lebenswandel in der Bundeshauptstadt liegen. Ländliche Besucher des regierungsamtlichen Landstrichs neigen tatsächlich dazu, Berlin als das Sodom und Gomorrha dieser Replik zu bezeichnen. …

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