Putins neue „Wunderwaffen“

Wider besseres Wissen stellt der Westen Russland als Aggressor dar.

– Jochen Mitschka

Die US-Kernwaffendoktrin

Bis 2001 galt für Atomwaffen das Prinzip der „garantierten Vernichtung“:

„(…) ist ein im Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion geprägter Begriff und bezeichnet eine Situation, in der eine Nuklearmacht vom Ersteinsatz von Nuklearwaffen dadurch abgehalten wird, dass der Angegriffene selbst nach einem nuklearen Erstschlag noch vernichtend zurückschlagen könnte (…)“ (1).

Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 in New York änderten die USA ihre Nukleardoktrin. Galt bis dahin, dass nur im Fall eines nuklearen Angriffs auch von Seiten der USA Kernwaffen eingesetzt würden, wurde dies geändert, und solche Waffen wurden zu normalen Gefechtsfeldwaffen herabgestuft. Unterstrichen wurde diese Entwicklung durch die Veränderung der Kommandostrukturen beziehungsweise die Auflösung der ausschließlich für einen Atomkrieg zuständigen Kommandostrukturen. Der Einsatz von Kernwaffen war nun nach US-Doktrin in folgenden Fällen möglich: …

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