Pulverfass Nahost: All Wars are Bankers’ Wars

Seit dem Kalten Krieg hat die Welt keine so heikle Phase erlebt wie die vergangenen Wochen und Monate. Politiker in aller Welt schüren die bestehenden Konflikte, gießen wo immer es geht Öl ins Feuer und drohen einander mit dem Einsatz der schlimmsten Waffen, die die Menschheit bis heute hervorgebracht hat.

– Ernst Wolff

Allein in dieser Woche gab es vier neue Schreckensmeldungen. Der israelische Premier Netanjahu gab eine Pressekonferenz, deren unausgesprochene Botschaft lautete – nur ein Präventivschlag gegen Iran kann Teheran von seinen Atomplänen abhalten. Wenig später erfuhr die Welt von israelischen Truppenbewegungen an den Grenzen zu Syrien und Libanon.

Einen Tag nach Netanjahus Auftritt verkündete das Stockholmer Friedensforschungs-institut, dass die weltweiten Militärausgaben 2017 mit 1,4 Billionen US-Dollar den höchsten Stand seit Ende des Kalten Krieges erreicht haben. Wiederum zwei Tage später wurde bekannt, dass China im Südchinesischen Meer Raketen stationiert – auf Inseln, die von mehreren umliegenden Ländern als deren eigenes Territorium beansprucht werden.

Diese Meldungen sind deshalb so besorgniserregend, weil Kriege nicht einfach über Nacht vom Zaun gebrochen, sondern von den Mächtigen sorgfältig geplant und durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit über Landesgrenzen hinweg vorbereitet werden. Um das, was um uns herum passiert, richtig deuten und einordnen zu können, sollten wir unbedingt auf ähnliche Phasen in der Geschichte zurückzuschauen.

Sowohl der Erste, als auch der Zweite Weltkrieg wurden nicht einfach entfacht, sondern von langer Hand vorbereitet. Es ging in beiden Fällen um eine Neuaufteilung der Welt im Interesse der größten Macht des zwanzigsten Jahrhunderts – der Finanzindustrie. Um diese schlichte Tatsache vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu verbergen, wandten Politik und Medien vor allem drei Methoden an: Sie lenkten die Bevölkerung durch das Hochspielen von nebensächlichen Konflikten von ihren wahren Absichten ab, erzeugten künstliche Feindbilder und stellten sich selbst als Opfer ausländischer Bedrohung dar, um ihren späteren Kriegseintritt damit rechtfertigen zu können. …

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#Kriegslügen#Ghouta#Skripal

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