Warum überlebten die Skripals den Anschlag mit dem angeblich tödlichsten Nervengift Nowitschok?

Mit der Entlassung von Sergei Skripal aus dem Krankenhaus an einen unbekannten Ort entstehen neue Fragen

– Florian Rötzer

Der 66-jährige russische Ex- und Doppelagent Sergei Skripal hat sich offenbar von dem Anschlag vom 4. März erholt und ist gestern aus dem Krankenhaus entlassen worden. Bei seiner Tochter Julia war dies viel schneller erfolgt, sie wurde bereits am 9. April entlassen. Der Polizist Nick Bailey, der die beiden auf der Parkbank gefunden hatte, war auch im Krankenhaus behandelt, aber schnell wieder entlassen worden. Zunächst war

Die Regierung, die zu schnell und ohne Beweise von einem Nowitschok-Anschlag, der von Russland ausgegangen sein soll, gesprochen hat, will die beiden Skripals weiterhin von der Öffentlichkeit fernhalten. Die Polizei gab bekannt, die Ermittlungen des “Antiterror-Polizeinetzwerks” würden fortgesetzt. Aus Gründen des Schutzes der beiden Skripals wurde weder erklärt, wo sie sich aufhalten, noch welche Schutzmaßnahmen ergriffen wurden.

Bei Sergei Skripal teilte die Polizei schon gar nichts mit, warum er es vorzieht, an einem geheimen Ort versteckt zu werden und jeden Kontakt mit der Öffentlichkeit zu vermeiden. Julia soll in einem von ihr angeblich verfassten Text, den die Polizei veröffentlichte, erklärt haben, sie wünsche keine Besuche, auch nicht von Verwandten oder von der russischen Botschaft. Das kann man glauben oder nicht. Seltsam daran ist, dass die Polizei sicher lange und ausgiebig die beiden Skripals verhört hat, ohne dass die Untersuchung dadurch Fortschritte gemacht zu haben scheint. Es wurden nicht einmal neue vorläufige Ergebnisse bekannt. …

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#Kriegslügen#Ghouta#Skripal

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