Krim: Ukraine provoziert Russland

Die Weltstaatengemeinschaft sieht sich wieder mit einer peinlichen Lage konfrontiert: Die EU-Regierungen wollen nicht realistisch und nüchtern die Souveränität Russlands und seine territoriale Integrität einschließlich der Krim anerkennen.

– Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

EU-Regierungen weigern sich weiterhin, die Krim als legitimen Teil der Russischen Föderation anzuerkennen. Sie wollen die Fakten nicht wahrhaben, die seit dem Krim-Referendum im Februar 2014, eindeutig und definitiv bestätigen, dass die Krim völkerrechtlich Teil der Russischen Föderation ist. Die EU stellt sich auf die Seite der von Faschisten durchsetzten Poroschenko-Regierung und ist damit zum wiederholen Male peinlichst entgleist.

Dieses widerlich verbrecherische Regime in Kiew, die einen Krieg gegen ihre eigene Bevölkerung im Osten führt, hat das gesamte Land in den wirtschaftlichen Abgrund gestürzt. Es wäre schon zahlungsunfähig, wenn es nicht immer noch Geld aus der EU und von US-kontrollierten Institutionen wie der Internationale Währungsfond bekäme und Russland trotz absehbarer Zahlungsschwierigkeiten immer noch Erdgas und andere Produkte in die Ukraine liefern würde.
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Realitätsmangel im Bundeskanzleramt und deutschen Medien

Die russische Handlungsweise beim Anschluss der Krim war gewiss beispielhaft. Diese Angliederung von vormals russischem Territorium ist ohne Anwendung von Gewalt zustande gekommen, völlig demokratisch in vollem Einverständnis mit der betroffenen Bevölkerung, die sich einwandfrei für den Eintritt in die russische Föderation durch ein Referendum am 16. März 2014 aussprach. Demgemäß traf die russische Föderation den entsprechenden Entschluss, die Krim aufzunehmen. Demokratischer kann es kaum sein. Deutsche Medien und Außenpolitiker verschweigen diese Fakten, die sie nicht wahrnehmen wollen oder dürfen, weil es nicht der Interessenlage einiger ihrer großen Sponsoren passt.

Die Erklärung des Sprechers des Bundeskanzleramtes widerspiegelt diesen Mangel an Wirklichkeitssinn und Sachverstand. Das Bundeskanzleramt, das Auswärtige Amt wie deutsche Journalisten, gerade auch in Redaktionen der Deutschen Welle und im Deutschlandfunk, sollten sich mit dem Völkerrecht und der Chronologie der Ereignisse in der Ukraine beschäftigen, bevor sie sich haltlos irreführend über die Lage in der Ukraine äußern. …

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25428

#Kriegslügen

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