Relotius und Realität in Deutschland

Das Landgericht Hamburg als Zensurbehörde gegen die Meinungsfreiheit…

– Friedemannwo

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Letzten Monat sorgte der Fall des Spiegel Journalisten Claas Relotius für ein kurzzeitiges Medienecho. Seine politische Schönschreiberei ergänzt durch fiktive Elemente, gepaart mit einer gewissen kriminellen Energie durch Sammeln von Spendengeldern für erfundene Protagonisten führte zu einem Skandal.

Königskinder

Einer der umstrittenen Texte von Relotius

Wie so oft gab es auch hier ein Vorspiel das jedoch keine mediale Zuwendung erfuhr – als der Softwareentwickler und Blogger Jens Bernert mit seinem Blog „der Blaue Bote“ vom Journalisten des Stern Marc Drewello im Auftrag des Bertelsmann Konzerns verklagt wurde, da er den Journalisten der Verbreitung von Fakenews in Form des Propagandakonstruktes Bana Alabed bezichtigte.

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Bernert, ein Familienvater, der Politikwissenschaften und Geographie an der Uni Mannheim studierte, verfasste auf seinem Blog Artikel über Bana Alabed, welche den Geschichten des Stern widersprachen. Er beschuldigte Stern Journalist Marc Drewello Falschmeldungen zu verbreiten.

http://blauerbote.com/2018/03/03/gerichtsverfahren-gegen-bertelsmann-die-infos

Bernert beschuldigte also Marc Drewello Fakenews zu produzieren. Dabei monierte Bernert zum Beispiel zu Recht, dass die 7-Jährige Bana zum damaligen Zeitpunkt nicht einmal in der Lage war rudimentäres Englisch zu verstehen. Wie sollte Sie dann, wie vom Stern verbreitet, in den Sozialen Medien aktiv sein ? …

https://friedemannwo.wordpress.com/2019/01/02/relotius-und-realitaet-in-deutschland/

#Aleppo

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