Fake Terror: „Geheimdienste inszenieren meist Anschläge“ – Internationaler Experte

Terror-Anschläge wie die in Paris, London, Madrid oder am Berliner Breitscheidplatz sind „meist geheimdienstlich inszeniert“. Das behauptet der international renommierte Terrorismus-Experte Elias Davidsson. Im exklusiven Sputnik-Interview spricht er über die militärisch-politischen Drahtzieher und über Ziele, die so erreicht werden sollen.

  • Alexander Boos

Herr Davidsson, Sie behaupten, „sogenannte“ Terroranschläge werden inszeniert und als Begründung herangezogen, um außenpolitisch Kriegseinsätze zu legitimieren und innenpolitisch einen Polizeistaat zu errichten. Wie kommen Sie darauf?

Das erste ist relativ einfach zu belegen: Man sieht nach jedem Terroranschlag, der Islamisten in die Schuhe geschoben wird, dass die Regierung oder die herrschenden Parteien danach sofort Maßnahmen und neue Gesetzesverordnungen ankündigen, die in der Praxis eine Verstärkung der polizeilichen Befugnisse beinhaltet. Sozusagen eine Verstärkung des Polizeistaats. Was auch bestimmte Rechte reduziert und ganz besonders unser Strafrecht aushöhlt.

Das heißt: Es wird Gesinnungsstrafrecht eingeführt. Wobei die Gesinnung des mutmaßlichen Täters in Betracht gezogen wird als Teil der Straftat. Das gibt es bisher noch nicht in der Strafordnung. Jetzt wird auch die Gesinnung als ein Teil der Straftat gesehen. Das höhlt das zivilisierte Strafrecht aus, das wir seit Jahrhunderten haben. Das ist natürlich ein schleichender Aufbau eines Polizeistaats.

Das sieht man in den USA, ganz besonders in Großbritannien. Das sieht man in Frankreich. Und das wird jetzt auch in Deutschland sichtbar.

Ein paar Beispiele dazu?

Im außenpolitischen Bereich können wir den Fall Afghanistan nehmen: Afghanistan wurde von den USA und Großbritannien angegriffen aufgrund einer Lüge. Der Lüge, dass das Land irgendetwas mit den Anschlägen von 9/11 zu tun hatte. Dafür gibt es überhaupt keine Beweise. Die US-amerikanische Regierung hat noch nicht mal formell dem Sicherheitsrat der Uno Beweise vorgelegt.

Insofern sehen wir, dass der „Krieg gegen den Terrorismus“ ganz andere politische Folgen und Ziele hat. Der Krieg gegen den Terror hat dem FBI geholfen, neue Möglichkeiten zu erhalten. So kann das FBI seitdem bilaterale Zusammenarbeits-Abkommen mit den Polizei-Einheiten anderer Länder schließen – ich glaube, das sind etwa 100 Länder – und sich somit in die innenpolitischen Angelegenheiten dieser betreffenden Staaten einzumischen. Also: Der Krieg gegen den Terror ist eine Möglichkeit, um im Ausland Militär-Basen aufzubauen und einen Polizeistaat zu errichten, über die politisch-militärische Zusammenarbeit mit den betroffenen Regierungen.

Sie sagen zudem, der Terrorismus komme meist nicht von islamistischen Gruppen?

Es ist so: Meine erste Arbeit drehte sich um die Aufklärung der Anschläge von 9/11. Ich entdeckte 2002, dass wir nicht die volle Wahrheit erhalten haben. Es gibt nicht den geringsten Beweis, dass der 11. September 2001 irgendetwas mit Islamisten zu hatte. Diese ganze Geschichte von den 19 arabischen Entführern ist eine Legende, eine erfundene Geschichte.

Auch die zweite Frage, ob überhaupt Flugzeugentführungen stattgefunden haben, habe ich in meinem Buch mit einem „Nein“ beantwortet. Ich habe dazu alle Anrufe, die aus den angeblich entführten Flugzeugen gemacht worden sind, detailliert untersucht. Ganz genau, technisch untersucht. In meinem Buch sind dieser Analyse der Telefonate 150 Seiten mit Fußnoten gewidmet.

So kam ich zu dem Ergebnis, dass die ganze Geschichte von 9/11 von A bis Z eine Lüge ist. Die Geschichte war ganz klar eine staatliche Operation, die vom Pentagon ausging. Die Story mit den Islamisten ist einfach eine Ablenkung und eine taktische Lüge. …

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180627321335531-terroranschlaege-inszenierungen-geheimdienste/

#USandISIS#9/11

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