CIA-Operation “Timber-Sycamore” offenbar nicht eingestellt. USA beliefern IS weiterhin mit Waffen

Während westliche Mainstream-Medien sich zu den Ausgangstagen des Islamischen Staats darum sorgten wie die Terroristen-Organisation an Toyota-Pick Ups gelangte, hat sich bis dato fast niemand darum geschert wo all die augenscheinlich sich niemals minimierenden Waffenbestände herstammen. Wer hat für den stetigen Nachschub gesorgt?

  • globaleye1984

Nachdem damals (2014) die damalige Coverstory publiziert wurde, das der IS natürlich rein zufälligerweise dank der “feigen” irakischen Armee an einen unüberschaubaren Haufen zurückgelassener Kriegsausrüstung gelangte, führte man in zukünftigen Debatten bezüglich des Erstarken des IS stetig jene Geschichte an, um diesen Umstand zu erläutern. Wer sich hingegen mit Konfliktherden ein wenig auskennt, der wird wissen das ein andauernder Krieg eines florierenden Nachschub an Waffen bedarf, vor allem wenn ein Regime-Wechsel auf dem Programm steht, und damit einhergehend die Streitkräfte des jeweils zum Sturze auserkorenen Staates besiegt werden müssen. Demnach ist es für intervenierende Mächte unabdingbar Mechanismen zu installieren, jene potenzielle Kämpfer ausbilden und bewaffnen.

Die in den 1980. Jahren unter US-Präsident Jimmy Carter ins Leben gerufene CIA- “Operation Cyclone” ist das Paradebeispiel für umstürzlerische US-Abenteuer im Nahen-Osten. Damals wie heute heiligte der Zweck die Mittel, und die Amerikaner züchteten sich die Mudschaheddin (Gotteskrieger) heran um sie in einen heiligen Krieg gegen die Sowjets zu schicken, was der Welt letztlich die Taliban und Al-Qaida bescherte. Carters nationaler Sicherheitsberater reiste 1979 an die pakistanisch-afghanische Grenze, um seine Kreaturen auf den Jihad einzuschwören.

Die Amerikaner können auf eine lange Geschichte von verheerenden Interventionen zurückblicken, und haben dennoch keine Kursänderung in Betracht gezogen. In Libyen und Syrien hat Washington dieselbe Methode angewandt, um das Unheil im Nahen-Osten und den Maghreb weiter zu entfalten.

Der Friedensnobelpreisträger und ehemalige US-Präsident Barrack Obama ging infolge des rasanten Umsturzes des libyschen Machthabers Gaddafi in die vollen, und widmete daraufhin seine volle Aufmerksamkeit der Vernichtung von Syrien. Als uns die westlichen Medien zu Beginn 2013 immer noch weismachen wollten das “der brutale Diktator Assad sein Volk niedermetzelt, weil teile der Bevölkerung friedvolle Demonstrationen gegen seine Herrschaft organisierten,” strömte bereits tonnenweise Militärausrüstung in die von Terroristen besetzten Landesgebiete. Wie sein einstiger demokratischer Amtskollege Jimmy Carter sollte Obama ebenfalls als ein US-Präsident in die Geschichte eingehen jener zehntausende sogenannte Gotteskrieger, im wachsamen Volksmund auch Terroristen genannt, auf seiner Gehaltsliste stehen hatte, um im explosiven Nahen-Osten die imperialistische US-Hegemonie zu wahren und auszuweiten.

Das Pendant zur damaligen CIA-Operation “Cyclone” ist die Operation “Timber Sycamore”, jene offiziell zu Beginn 2013 in Kraft trat, inoffiziell wahrscheinlich bereits seit dem Ausbruch des Syrien-Konflikts. Timber-Sycamore beinhaltete im Grunde genommen identische Variablen, wie ihr Vorgänger. Nämlich die Ausbildung, Finanzierung und Bewaffnung syrischer “Rebellen”, mit dem Ziel die Assad-Regierung zugrunde zu richten. …

https://orbisnjus.com/2019/09/07/cia-operation-timber-sycamore-offenbar-nicht-eingestellt-usa-beliefern-is-weiterhin-mit-waffen-bericht/

#Kriegslügen#BankersWar#CIA

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