Wenn Regierungen Steuermilliarden für Gates und Weltwirtschaftsforum einsammeln, haben die Konzerne die Weltregierung übernommen

Die EU und verschiedene europäische Regierungen haben am Montag eine Covid-19-Geberkonferenz abgehalten und 7,4 Milliarden Euro Steuergeld zugesagt. Das Geld geht auf intransparente Weise an Organisationen, die von Bill Gates und dem Weltwirtschaftsforum finanziert werden. Lange musste Gates der UN und den Regierungen Geld geben, um die Welt mitregieren zu dürfen. Nun bekommt Gates für die Global Governance Geld von den Regierungen.

  • Norbert Häring

Erst vorgestern hatte ich darüber berichtet, wie die G20-Gruppe der wichtigsten Industrienationen seine Digitalstrategie für den Umgang mit der Pandemie und danach vom Weltwirtschaftsforum hat ausarbeiten lassen, letztlich also von den Silicon Valley Konzernen, die prächtig an der Krise verdienen.

Nun haben die EU-Kommission und die Bundesregierung eine Geberkonferenz abgehalten, um die 7,5 Milliarden Euro zusammenzusammeln, die nach Angaben des Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) noch fehlen, damit man angemessen auf die Pandemie reagieren kann. Die Initiative kam aber nicht von ihnen selbst. Vielmehr schreibt die Bundesregierung, sie beteilige sich damit an der historischen “Global Response”-Initiative zum Kampf gegen das Coronavirus. Über diese heißt es in der Pressemitteilung:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am 24. April 2020 gemeinsam mit anderen globalen Gesundheitsakteuren und der Bill und Melinda Gates Stiftung die historische “Global Response”-Initiative zum Kampf gegen das Coronavirus gestartet.

Am 24. April startet die Gates Stiftung eine Initiative, weniger als zwei Wochen später halten EU und Regierungen eine Geberkonferenz ab und steuern 7,4 Milliarden Euro bei. Das sind Reaktionszeiten wie man sie sonst nicht kennt.

Das GPMB, von dem die Bedarfszahl stammen soll, ist eine „unabhängige“ Institution, die den Grad der Vorbereitetheit von Ländern und der Weltgemeinschaft auf Pandemien bewertet und durch Beratung der Politikverantwortlichen zur Verbesserung beitragen soll. Es wurde 2018 gegründet von der Weltgesundheitsorganisation WHO, die maßgeblich von der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert wird, und der Weltbank, die in verschiedensten Gremien mit der Gates Stiftung auf das Engste zusammenarbeitet, unter anderem in der Better Than Cash Alliance. Für die Gates-Stiftung ist der Präsident von dessen Globalem Entwicklungsprogramm, Chris Elias im Vorstand des GPMB.

Das von der Gates Stiftung bestellte Steuergeld soll an verschiedene Gates-finanzierte Organisationen ausgeschüttet werden, damit diese es gemäß der Philosophie von Bill Gates und des Weltwirtschaftsforums an große Pharmakonzerne weiterleiten. Diese Philosophie besagt, dass die Verbesserung der Welt am effizientesten nach kommerziellen Prinzipien stattfindet und dass man damit durchaus gutes Geld verdienen kann und sollte.

Dazu, an wen die halbe Milliarde Euro aus Deutschland, die Milliarde von der EU und die sechs weiteren Milliarden der übrigen Länder verteilt werden sollen, um Impfstoffentwicklung, Herstellung von Medikamenten und von Immunitätstests zu subventionieren, schreibt die Bundesregierung in ihrer Pressemitteilung nur sehr vage: …

https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/geberkonferenz-gates-weltwirtschaftsforum/

#CoronavirusCoup#BillGates

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