Corona Coup: Jens Spahn – wie ein Pharmalobbyist zum Gesundheitsminister wird und Zwangsimpfungen vorbereitet

Es vergeht eigentlich kaum ein Tag, wo die Medien nicht berichten, was unser Herr Gesundheitsminister meint, plant, wieder zurückzieht doch wieder ins Spiel bringt. Wer aber ist Herr Minister Spahn und wie hat er es damals, in der großen Koalition geschafft, erstaunlich unauffällig auf einen traditionell unterschätzten Ministersessel zu krabbeln? Was prädestinierte ihn eigentlich dazu?

  • Niki Vogt

Irgendwie hat auch niemand so recht zur Kenntnis genommen, dass der angeblich als „burkaphob“ titulierte Enddreißiger mit dem kantigen Gesicht zum letzten Bilderberg-Treffen eingeladen war. Das Erscheinen eines bisherigen No-Name auf der Einladungsliste der Globalisten ist in der Regel ein Warnsignal dafür, den weiteren Werdegang eines Erwählten zu beobachten. Wenn jemand Unbekanntes auf der Liste des Treffens von 130 internationalen Weltenlenkern und globalen Strategen steht – einer Riege der führenden Journalisten der Welt, Vorstandsvorsitzender großer Verlage, Spitzenpolitikern des Globus, Geheimdienstleuten, der obersten Etage der Wirtschaftsgrößen -, dann hat man dort Pläne mit so einem Newbee.

In der Berliner CDU munkelte man bereits, Spahn sei jetzt schon ausgeguckt, um auf der Reservebank als Kanzlernachfolger auf den Moment zu warten, an dem die Kanzlerin das Handtuch werfen muss. Zur Zeit sieht es aber eher nicht danach aus.

Obwohl: Er ist außerordentlich gut vernetzt, unser Gesundheitsminister.

Spahns Image als christkonservativer, hemdsärmeligern, islamkritischer Macher wurde damals spürbar absichtlich aufgebaut. Er tat sich zu der Zeit auch mehrmals als scharfer Kritiker der Kanzlerin hervor, mit seiner Bemerkung des „Staatsversagens“ der Kanzlerin auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, besetzte er den Part des Kantigen, CSU-Nahen, Konservativen in der CDU. Er sprach sich gegen die doppelte Staatsbürgerschaft aus, forderte öffentlich ein Burka-Verbot oder ein Islam-Gesetz und forderte die „Intensivierung der Flüchtlingsabwehr“, indem die aus Nordafrika über das Mittelmeer eindringenden Flüchtlingsströme zurück an die afrikanische Küste gebracht werden sollten. Man dachte wohl in den Kreisen der Weltenlenker, die CDU müsse doch wieder ein wenig mehr Schwarz tragen, um die Abwanderung zur AfD etwas einzubremsen. …

https://www.schildverlag.de/2020/05/16/jens-spahn-wie-ein-pharmalobbyist-zum-gesundheitsminister-wird-und-zwangsimpfungen-vorbereitet/

#CoronaCoup

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