Das Corona-Traumpaar

Christian Drosten und der Unternehmer Olfert Landt, Hersteller von Viren-Tests, betreiben ein geschicktes Geschäft mit der Angst.

  • Artur Aschmoneit

Seit Wochen tauchen die Medien diese beiden Personen in ein rosiges Licht. Da ist einerseits der bescheidene, kluge Virologe Christian Drosten und andererseits ein kleiner, rund um die Uhr hart arbeitender Unternehmer namens Olfert Landt. Beide widmen sich als weiße Ritter dem Kampf gegen die Pandemien unserer Zeit. Diese Rollen spielen sie jedenfalls auf der Bühne der Zeitgeschichte. Im Hintergrund haben Drosten und Landt ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell aufgebaut. Dabei gibt es eine klare Rollenverteilung: Drosten ist Pandemien auf der Spur und kommuniziert geschickt ihre wirkliche oder vermeintliche Gefährlichkeit in der Öffentlichkeit. So vergrößert er den Markt für die Landtsche Firma TIB Molbiol in Berlin, die mit Testangeboten bereitsteht. Im Folgenden soll beschrieben werden, wie das System funktioniert und welche Firmen der Familie Landt involviert sind. Ein weiterer Abschnitt präsentiert Kostproben der Homestorys über die Landts. Prof. Drostens Allianz mit der Milliardärsfamilie Quandt wird im letzten Teil skizziert.

Das Prinzip der Zusammenarbeit

Die Kooperation folgt seit Jahren einem simplen Prinzip:

Der im öffentlichen Dienst stehende Drosten erforscht den Erreger einer Krankheit und entwickelt gleichzeitig mit der Firma TIB Molbiol von Landt Testsysteme. Das Forschungsergebnis gehört seinen Arbeitgebern, 2003 dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM), später der Uni Bonn, aktuell der Charité. Sie könnten die wirtschaftliche Verwertung für sich nutzen.

Nun wird oft so verfahren: Die öffentlichen Einrichtungen verzichten auf die Verwertung und gestatten Drosten stattdessen, die Entdeckungen international zu publizieren. Damit sind sie für alle Interessierten wirtschaftlich nutzbar.

Das hört sich so an und wird medial auch so verkauft, als sei dies ein Geschenk an die internationale Gemeinschaft der Wissenschaft.

In der Tat kann nun auch Landt keine Patente darauf anmelden. Allerdings sitzt er vor allen Mitbewerbern bereits in den Startlöchern, denn er war an der Entwicklung von Tests ja oft beteiligt. Wo nicht, gab es zuvor einen Informationsaustausch.

Immer wieder wird Landt so oder ähnlich zitiert:

„Wir waren schon 2003 bei der SARS-Pandemie mit die Ersten, später auch bei der Geflügelpest und der Schweinegrippe.“

2011 ging es gemeinsam mit Roche um EHEC, 2012 MERS, 2016 das Zikavirus. Nicht immer wurden gemeinsam Tests entwickelt, doch stets gab es die Arbeitsteilung: Drosten klopft die Öffentlichkeit weich, Landt hat die passenden Angebote. …

https://www.rubikon.news/artikel/das-corona-traumpaar

#CoronaCoup#CoronaDiktatur#GreatReset

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