Laut US-Geheimdienstinformationen: Hillary Clinton erfand Russland-Affäre zur Verunglimpfung Trumps

Laut nun freigegebenen Geheimdienstinformationen hatte die gescheiterte US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton frühzeitig den Plan entwickelt, ihren Rivalen Donald Trump mittels seiner angeblichen Verbindungen zu Moskau zu diskreditieren – die “Russland-Affäre” war geboren.

Während des Kampfes um die US-Präsidentschaft genehmigte die demokratische Kandidatin Hillary Clinton im Juli 2016 den Vorschlag eines Beraters, ihren Widersacher Donald Trump “durch einen Skandal zu verunglimpfen, in dem behauptet wird, russische Sicherheitsdienste würden sich einmischen”. Dies geht aus Informationen hervor, die am Dienstag vom Direktor des Nationalen Geheimdienstes, John Ratcliffe, freigegeben wurden.

Die Enthüllung wurde in einem Brief an den Vorsitzenden des Justizausschusses des Senats, Lindsey Graham, als Antwort auf eine Informationsanfrage im Zusammenhang mit der Untersuchung des FBI zur sogenannten Russland-Affäre (“Russiagate”) veröffentlicht.

NEW: DNI Ratcliffe declassifies a Russian intel assessment suggesting Hillary Clinton developed a plan to connect Russian hacking to then-candidate Donald Trump in 2016.

Ratcliffe says the IC does not know the accuracy of the allegation or how much is exaggerated or fabricated. pic.twitter.com/u89U0mldx9— Alex Salvi (@alexsalvinews) September 29, 2020

Bis Ende Juli 2016 hatten US-Geheimdienste Gerüchte aufgegriffen, wonach ihre russischen Kollegen nicht nur von dem Plan zur Diskreditierung Trumps wussten, sondern auch, dass Clinton dahinter steckte. Das freigegebene Material hebt jedoch hervor, dass die US-amerikanischen Geheimdienste nicht mit Genauigkeit sagen können, dass Clinton einem solchen Plan grünes Licht gegeben habe oder ob die russischen Dienste übertreiben.

Mehr lesen:Washington Post: Es gab keine russische Einmischung bei US-Wahlen 2016

Der damalige CIA-Direktor John Brennan folgte dieser Einschätzung jedoch offenbar, indem er den ehemaligen Präsidenten Barack Obama gemäß seinen handschriftlichen Notizen über Clintons Verleumdungskampagne informierte – was darauf hindeutet, dass die Spionageagenturen sehr genau wussten, was vor sich ging. …

https://deutsch.rt.com/nordamerika/107262-hillary-clinton-in-bedrangnis-russland/

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