Scharfe Kritik am Corona-Lockdown: Anwalt Reiner Füllmich greift Virologen Drosten und den RKI-Chef an

Mit einer Sammelklage in den USA und einer Klage vor deutschen Gerichten will der Göttinger Anwalt Dr. Reiner Füllmich (62) Schadenersatz für Unternehmen geltend machen, die Einbußen durch den Corona-Lockdown hatten.

  • Volker Nies

In dieser Woche will er die ersten Klagen einreichen.

  • Im CoronaInterview mit der Fuldaer Zeitung attackiert Reiner Füllmich Lothar Wieler und Christian Drosten heftig.
  • Der Anwalt sagt, dass der Chef des Robert-Koch-Instituts und der Charité-Virologe „falsche Behauptungen“ aufstellen.
  • „Die PCRTests sind offensichtlich nur ein Werkzeug zur Panikmache“, lautet eine der CoronaThesen von Reiner Füllmich.

Herr Füllmich, Sie vertreten Firmen, die Einbußen durch Corona-Auflagen haben. Wen verklagen Sie mit Ihrem Team? 

Wir verklagen diejenigen, die behaupten, der PCRTest erkenne Infektionen. Das sind vor allem der Virologe Prof. Dr. Christian Drosten und Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts. Im Visier der Klagen stehen auch die Politiker, die sich auf Drostens und Wielers Rat verlassen haben. Vor Gericht werden wir fragen, warum die Politik nicht auch andere Experten gehört hat – etwa den Nobelpreisträger und Stanford-Professor John Ioannidis: Ihm zufolge ist das Virus viel weniger gefährlich, als es Drosten und das RKI behaupten. Er hat errechnet, dass 0,14 Prozent der Corona-Kranken sterben. Damit ist das Coronavirusnicht gefährlicher als eine Grippe.

„Corona-Panikmache“: Füllmich greift Drosten (Charité) und Wieler (RKI) scharf an

Die Einschränkungen wurden von Bund und Ländern angeordnet. Warum verklagen Sie nicht die?

Wir wollen die Personen in die Pflicht nehmen – zivil- und strafrechtlich –, die in jedem Fall verantwortlich sind. Wir fangen da an, wo wir sicher Erfolg haben werden. 

Was werfen Sie den medizinischen Experten vor?

Wenn wir den Herren Drosten und Wieler vor Gericht nachweisen, dass sie vorsätzlich gelogen haben, dann liegt eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung nach Paragraph 826 BGB vor. In der Beweisaufnahme wird sich natürlich auch die Politik verantworten müssen.

Die Politik hat dem Rat zum Lockdown von Drosten und Wieler vertraut. Die beiden stellten zwei falsche Behauptungen auf: Sie sagen, es gebe asymptomatische Infektionen – also Menschen ohne Krankheitszeichen könnten das Virus verbreiten –, und die Infektion könne über PCRTests festgestellt werden. Die Menschen, die diese Falschbehauptungen verbreiteten, haften dafür. Wir werden vor Gericht auch beweisen, dass die PCRTests nicht geeignet sind, um eine Infektion nachzuweisen. …

https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/corona-luege-reiner-fuellmich-christian-drosten-goettingen-rechtsanwalt-virologe-klage-lothar-wieler-90096522.html

https://youtu.be/b5NsnjyWhqo

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#GreatReset

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