Die Vertuschungsaktion

Einige Forscher und das Magazin „Nature“ versuchen die Herkunft von SARS-CoV-2 aus einem Labor zu verschleiern.

  • Joseph Mercola

Affenkot? Chinesische Fledermaussuppe? Für die meisten Wissenschaftler und Medien ist klar: Das SARS-CoV-2-Virus ist ein Fall von Zoonose — ein Krankheitserreger, der von Tieren auf den Menschen übertragen wurde. In diesem Fall wäre die Corona-Epidemie höhere Gewalt; viele wären schuld an der Verbreitung, niemand an der Entstehung des Virus. Die Molekularbiologin Alina Chan behauptet jedoch, dass ein zoonotischer Ursprung nicht logisch sei. Das Virus sei schon vollständig für die Mensch-zu-Mensch-Übertragung angepasst gewesen, als es zum ersten Mal auftrat. Zudem scheint es Beweise zu geben, dass die Fachzeitschrift „Nature“ in ihren Artikeln die Fakten verdreht hat. Trifft doch die „Laborhypothese“ zu, also die Annahme, SARS-CoV-2 sei bewusst gezüchtet oder zumindest fahrlässig in Umlauf gebracht worden? Und was würde das an der Einschätzung der aktuellen politischen Situation ändern? Eines ist sicher: die Geschichte der Corona-Krise müsste dann neu geschrieben werden.

Zusammenfassung

Laut Alina Chan, Molekularbiologin am Broad Institute of Harvard und am MIT, kann man die Evolution von SARS-CoV-2 nicht mit der These eines zoonotischen Ursprungs in Einklang bringen, denn das Virus war bereits vollständig für die Mensch-zu-Mensch-Übertragung angepasst, als es zum ersten Mal auftrat.

Die renommierte medizinische Fachzeitschrift „Nature“ erlaubte anscheinend einigen Autoren, ihre Daten heimlich zu ändern, ohne auf diese Korrekturen in den Artikeln hinzuweisen.

Chans Untersuchungen zeigen, dass die Autoren ihre Proben umbenannt, falsch zugeordnet und ein Genomprofil generiert haben, das mit keiner ihrer Proben übereinstimmt. In anderen Papers fehlen Daten.

Das Coronavirus RaTG13, zu 96 Prozent mit SARS-CoV-2 identisch und somit der engste Verwandte, ist in Wirklichkeit btCoV-4991. Dieses Genom wurde schon 2013 in Proben nachgewiesen und 2016 veröffentlicht.

Wenn SARS-CoV-2, das für COVID-19 und seine Folgen verantwortliche Virus, aus einem Labor stammt, müssen wir die Zukunft der „Gain-of-Function“-Forschung, die Viren zu Waffen machen kann, neu bewerten.

Ist der Ursprung von Sars-Cov-2 wichtig? Ja, er ist sogar sehr wichtig. Denn wenn es stimmt, dass Covid-19 und seine Folgen einem Erreger aus dem Labor anzulasten sind, müssen wir die sogenannte „Gain-of-Function“-Forschung auf den Prüfstand stellen. Denn durch diese Forschung können Viren zu einer tödlichen Waffe werden.

Wie nicht anders zu erwarten, geht es in diesem Forschungsbereich um sehr viel Geld. Sollte das Virus also tatsächlich aus einem Labor stammen, werden die Profiteure alles versuchen, die Herkunft von SARS-CoV-2 zu vertuschen. Das ist nicht überraschend, denn schließlich wollen sie ihre Finanzierung sichern und ihre Karrieren retten. Überraschend ist jedoch, dass eine der renommiertesten medizinischen Zeitschriften unter dem Verdacht steht, die Vertuschungsaktion ermöglicht zu haben. …

https://www.rubikon.news/artikel/die-vertuschungsaktion

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