Werfen wir einen Blick auf den geleakten Vertrag des Impfstoffherstellers BioNTech/Pfizer

Auch dem Corona Blog liegt der geleakte Pfizer Vertrag vor und wir möchten diesen allen zur Verfügung stellen, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann.

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BioNTech/Pfizer selbst sagt ganz offen – zumindest in seinem Vertrag – dass die langfristigen Nebenwirkungen und Wirkungen nicht bekannt sind. Uns will aber eine regierende Kaste erklären, dass der Impfstoff sicher ist.

Der Vertrag zwischen Pfizer und den einzelnen Ländern sollte eigentlich unter Verschluss bleiben, doch ein Sicherheitsexperte (Ehden Biber) hat die Dokumente – aus Brasilien und Albanien – veröffentlicht. Der Sicherheitsexperte hat zwei dieser Verträge in die Hände bekommen. Einen aus Brasilien und ein weiterer aus Albanien. Da die Kosten für solche Verträge recht hoch sind, geht man davon aus, dass sie inhaltlich wenig voneinander abweichen. Inzwischen findet man das Profil von Ehden Biber auf Twitter nicht mehr und vermutlich wurden damit auch all seine Posts unter dem Hashtag Pfizer Leak gelöscht. Er betreibt allerdings auch einen Telegram Kanal. Er hat laut einem Medienportal bereits angekündigt, den EU-Vertrag mit Pfizer zu veröffentlichen.

Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.

#PfizerLeak

Zuerst das Wichtigste aus vier Vertragsklauseln:

  • (Ziffer 2.1) Die vereinbarten Abnahmemengen gelten auch dann, wenn zweckmäßigere Impfstoffe oder wirksamere Medikamente auf den Markt kommen sollten.
  • (Ziffer 5.5) Der Käufer erkennt ferner an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass es nachteilige Wirkungen des Impfstoffs geben kann, die derzeit nicht bekannt sind.
  • (Ziffern 8.1 bis 8.4) Pfizer/Biontech befreit sich nicht nur selbst aus jeglicher Haftung für irgendwelche Schäden. Auch sämtliche Drittbeteiligte an der Produktion, an der Distribution, der Vermarktung sowie auch die beauftragten Forscher und die Verabreicher des Impfstoffs usw. sind von jeglicher Haftung befreit.
    Wird gegen Pfizer/Biontech irgendwo vor Gericht geklagt, müssen die Vertragspartner (also die Regierungen) sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten, Vergleichskosten, Entschädigungen, Bußen und andere Ausgaben übernehmen.
    [Trotzdem verbreiten Behörden immer noch die Unwahrheit, dass die Hersteller für auftretende Schäden haften, sofern die Impfung als Schadensursache feststeht.]
  • (Ziffer 10.4) Der Inhalt des Vertrags muss bis zehn Jahre nach Vertragsauflösung strikt geheim gehalten werden. Im Vertrag mit Israel ist eine Geheimhaltung sogar von 30 Jahren vereinbart. Offensichtlich gibt es im Vertrag mit Israel, das sich vor allen anderen Staaten große Mengen Impfstoff sichern konnte, mehr zu verstecken.

Es bestehen große Freiheiten bei der Lieferung des Impfstoffs, BioNTech/Pfizer kann die Randbedingungen selbst festlegen und haftet nicht bei Lieferproblemen. Dies ist besonders interessant wenn man weiß, dass dem Käufer in der Frühphase untersagt ist den Vertrag aufzulösen, sollte ein anderes Vakzin früher fertiggestellt werden (Abschnitt b).

Die oft gestellte Frage, weshalb nie andere Medikamente gegen eine Covid-19 Erkrankung auf den Markt gelangt sind, erklären folgende Abschnitte im BioNTech/Pfizer Vertrag: …

https://corona-blog.net/2021/08/12/werfen-wir-einen-blick-auf-den-geleakten-vertrag-des-impfstoffherstellers-biontech-pfizer/

#Plandemic

#CoronaCoup#CoronaDiktatur

#GreatReset

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