Geldschöpfung gehört in die öffentliche Hand – nicht in die Hand der Banken

[dialog-ueber-deutschland.de] Aus historischen Gründen hat man der Politik die Notenpresse aus der Hand genommen, was auch nur vernünftig ist. Das hat aber dazu geführt, dass die Geldschöpfung jetzt über das Kreditwesen de facto in der Hand der Banken liegt (sog. “Giralgeld”). Namhafte Wirtschaftswissenschaftler vertreten die Auffassung, dass die Geldschöpfung wieder in die öffentliche Hand gehört (vgl. www.monetative.de).

Es macht ja keinen Sinn, dass “die Regierungen Schulden in einem Geld aufnehmen, dessen Neuschöpfung sie den Banken selbst genehmigt haben und für das sie Zinsen an Banken und Privatpersonen zahlen müssen” (Huber/Robertson). Eine unabhängige “Monetative” (in Analogie zur “Legislative”, “Judikative” und “Exekutive”) würde als öffentliche Institution das Geldwesen, welches zur Zeit von den Finanzmärkten beherrscht wird, wieder in die Souveränität des Staates zurückführen. Gleichzeitig würde durch sie die gebotene Unabhängigkeit von der Politik gewahrt.

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