Revoltierende Marionetten: Afghanistan, Irak, Pakistan und die USA

Imperien können nur dann aufgebaut werden, wenn sich (in den zu unterwerfenden Ländern) Kollaborateure finden, die durch Förderung und Unterstützung dazu gebracht werden können, einer imperialen Macht als Werkzeuge zu dienen. Diese Kollaborateure werden zwar mit äusseren Herrschaftssymbolen und finanziellen Almosen belohnt, sie wissen aber selbst, dass sie ihre Position nur dem Wohlwollen ihrer imperialen Herren verdanken.

Sie werden von ihren unterdrückten Völkern und den gegen die Kolonisierung Widerstand Leistenden als “Marionetten” oder “Verräter” verachtet, von westlichen Journalisten und Kritikern als “Hilfswillige” geschont und von den Chronisten und Bürokraten der Imperien als “treue Verbündete” gelobt – so lange sie ihren Förderern und Geldgebern gehorchen.

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http://principiis-obsta.blogspot.com/2011/07/revoltierende-marionetten-afghanistan.html

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One Response to Revoltierende Marionetten: Afghanistan, Irak, Pakistan und die USA

  1. Timo says:

    Schoener Blog, gefaellt mir super. Auch gute Themen.

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