Mit dem Essen zockt man nicht!

Die Spekulation mit Nahrungsmitteln treibt die Preise von Weizen, Mais und Reis in die Höhe. Die Folge: Millionenfacher Hunger. In Kürze entscheiden die Finanzminister, ob die EU diese Zockerei unterbindet.

[campact.de] Spekulation mit Nahrungsmitteln treibt die Preise in die Höhe und führt zu millionenfachem Hunger. Wenn Spekulanten auf steigende Preise von Mais und Weizen wetten, können sich die Menschen am anderen Ende der Welt das tägliche Brot nicht mehr leisten. Doch das Recht auf Nahrung muss wichtiger sein als die Profite der Banken! Appellieren Sie an Finanzminister Schäuble und Landwirtschaftsministerin Aigner, dem Geschäft mit dem Hunger bei der anstehenden EU-Finanzmarktreform effektive Riegel vorzuschieben.

Wenn das Brot unbezahlbar wird

Menschen in den so genannten Entwicklungsländern geben mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Nahrungsmittel aus. In den Industrieländern sind es nur 10 bis 20 Prozent. Für die Ärmsten der Armen sind Preissteigerungen bei Brot und Getreide daher eine existenzielle Bedrohung. Hunger führt zu Krankheit und Tod. Allein im Jahr 2010 stiegen die Nahrungsmittelpreise weltweit um ein Drittel, wodurch mehr als 40 Millionen Menschen zusätzlich in absolute Armut stürzten. Das Welternährungsprogramm nennt die Preissteigerungen der letzten Jahre einen “stillen Tsunami”.

Unterzeichnen Sie den Appell!

http://www.campact.de/spekulation/home

siehe auch…

“Hände weg vom Acker, Mann!”

http://www.heinrichplatz.tv/?p=2341

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