Vorläufig suspendiert – Interview mit Prof. Dr. Franz Hörmann

Wie werden System-Kritiker mundtod gemacht…

Ursula Pidun [spreezeitung.de]

Prof. Franz Hörmann, machte in der Vergangenheit mit kritischen Ausführungen zum bestehenden Geldsystem von sich reden. Der Experte für Finanz- und Wirtschaftsfragen verblüffte durch Äußerungen, es gebe ein “systemisches Betrugsmodell einer Institution, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird”. Im Frühjahr 2012 kamen neue Schlagzeilen hinzu.

Hörmann, der bis dato als habilitierter Betriebswirt zugleich pragmatisierter Bundesbeamter an der Wirtschaftsuniversität in Wien (WU) war, wurde Anfang des Jahres vorläufig suspendiert. Außerdem ermittelte die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Anzeige der Universität. Hörmann wurde vorgeworfen, sich in einem bisher nicht veröffentlichten Interview für die eine Unizeitung relativierend zum Holocaust und der Existenz von Gaskammern geäußert zu haben. Außerdem wurde gegen ihn wegen des Verdachts des Verstoßes nach Paragraph 3h Verbotsgesetz ermittelt, das sich auf die Leugnung der Nazi-Verbrechen bezieht. Das Verfahren wurde inzwischen eingestellt. Wir haben nachgefragt.

http://www.spreezeitung.de/vorlaeufig-suspendiert-interview-mit-prof-dr-franz-hoermann/

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One Response to Vorläufig suspendiert – Interview mit Prof. Dr. Franz Hörmann

  1. Hanz says:

    Kommentar von aze (andere zustaende ermoeglichen):

    Geschichtsrevisionismus

    Für einen expliziten Antisemitismus ist die Leugnung des Holocaust
    sehr wichtig. Auf Heinrichplatz-TV tauchen viele Menschen auf, die mit
    Verfahren wegen Holocaustleugnung konfrontiert waren. Dabei sind nur
    wenige so „mutig“ wie Horst Mahler und leugnen den Holocaust so
    explizit, dass sie ins Gefängnis wandern.

    Beliebter ist es etwas weniger direkt unter „Wie werden
    System-Kritiker mundtot gemacht…“
    (http://www.heinrichplatz.tv/?p=6509) findet sich ein Interview mit
    Franz Hörmann, welcher dort implizit die Existenz der Gaskammern in
    Frage stellt.

    Häufig hört sich der Geschichtsrevisionismus so an, wie bei dem
    schon mehrfach erwähnten Andreas Popp (wieder aus dem Video links oder
    rechts ?): „Wir sollten also sachlich an die Fragen herangehen.
    Gerade der letzte „30 jährige Krieg“ von 1914 (Beginn
    des sogenannten 1. Weltkrieges) bis 1944 (Bretton Woods Abkommen)
    muss außerordentlich sensibel angegangen werden, da in den
    verschiedenen Phasen dieser aggressiven Zeit furchtbare Grausamkeiten
    zu verzeichnen sind. Leider arbeiten bis heute nicht alle
    kriegsteilnehmenden Staaten ihre „Geschichte“ selbstkritisch
    auf, um daraus zu lernen. Ich spüre bei diesen Worten eine
    regelrecht angstverursachende Kälte entgegenströmen. „Will der
    Popp die Deutschen etwa reinwaschen?“ Nein, sage ich Ihnen, ich
    will nur versuchen, ein reales historisches Bild zu ermitteln, damit
    alle beteiligten Kriegsparteien erkennen, wie sie von ihren
    jeweiligen Regierungen manipuliert wurden. Diese Verwerfungen sollten
    künftig vermieden werden. Jeder gefallene Soldat ist einer zu viel,
    unabhängig davon, ob er nun Amerikaner, Engländer, Russe, Franzose,
    Deutscher oder was auch immer ist. Die vielen zivilen Opfer sind mir
    ebenfalls wichtig zu erwähnen. Keinem normalen Bürger nutzte jemals
    ein Krieg. Es heißt als Binsenweisheit: „Das erste was im
    Krieg stirbt, ist die Wahrheit“.

    oder aus dem Video „Germanentum und Bildung“: Das große
    Ziel eines germanischen Menschen war vermutlich „die wirkliche
    Freiheit”. Wenn man es erreichte, sich und seine Familie im Rahmen
    einer autarken Landwirtschaft selbst zu ernähren, hatte man diese
    Freiheit erreicht. Die Angehörigen unterstellten sich dann gern dem
    Oberhaupt der Familie, nicht als Sklave oder sonstiger
    Unterdrückter, sondern als freiwillig Untergeordneter, der sich
    schon im Interesse der eigenen Versorgung im Rahmen einer
    arbeitsteiligen Landwirtschaft einteilen ließ.

    Die starken Familienbande waren natürlich wertvollste
    Errungenschaften, die es zu verteidigen galt, falls von außen Gefahr
    drohte. Vermutlich entwickelte sich so über Jahrtausende eine hohe
    Kultur der Stärke, im Rahmen dieser Lebensphilosophie, ohne
    Unterdrückung.

    Diese starken Gemeinschaften brachten auch eine weitere große
    Entwicklung hervor:

    Das Handwerk !

    Selbst in unserer heutigen Zeit werden noch viele
    Manufaktur-Qualitäten des nördlichen Europas (speziell
    Deutschlands) als Perle des Handwerks dieser Welt bezeichnet. Die
    große Ingenieurskunst des deutschen Automobilbaus, der Luft- und
    Raumfahrt aber auch vieler anderer Gewerke sind bis heute unerreicht.

    Die Wurzeln dieser typischen Eigenschaften liegen offensichtlich
    schon bei den alten germanischen Völkern, deren Hang nach Perfektion
    und ständiger Optimierung eine Grundlage der Lebensführung
    darstellten.

    […]Die deutsche Geschichte besteht nicht nur aus den “1000 Jahren”
    zwischen 1933 und 1945, auch wenn wir das bei den einschlägigen
    Darstellungen glauben sollen. Fänden wir die von den materialistisch
    geprägten “Kulturen” zerstörten (oder versteckten) historischen
    Nachlässe unserer gesamten Herkunft wieder, könnten wir vielleicht
    eine Menge Bücher wegwerfen, die heute “Lehrstoff” sind.

    Die beschriebenen alten Fähigkeiten in großen Teilen des alten
    Europas, aber auch die ausgeprägten Familien- und Sippenbande wurde
    auf rein materialistischer Seite des alten Roms bis zum heutigen
    (oligarchisch gesteuerten) Imperium USA als Gefahr gesehen, die es zu
    bekämpfen galt.

    An dieser Stelle rümpfen vielleicht schon Einige die Nase, da hier
    unsere heutigen Konditionierungen eine radikale Tendenz erkennen
    wollen. Das Gegenteil ist der Fall, aber ich prognostiziere eine
    radikale Entwicklung in unserer Heimat (wobei mir rechts- oder
    linksradikale Entwicklungen gleichermaßen zuwider sind). Simple
    Denker werfen mir auch gern vor, dass ich “die Deutschen reinwaschen”
    will von ihrer historischen Verantwortung, speziell wenn es um die
    jüngere Geschichte geht. Auch das ist falsch, aber ich will schon
    den Dreck ein bisschen gleichmäßiger verteilen. Vielleicht war die
    Anklagebank der “juristisch eigenartigen” Nürnberger Prozesse
    einfach nur zu kurz… Die sogenannte ANTIFA-Organisation, aber
    auch andere selbsternannte Gruppen „gegen Rechts” erreichen aus
    meiner Sicht genau das Gegenteil von dem, was sie vorgeben, wobei ich
    vielen kleinen Mitläufern gern zugestehen möchte, dass sie dabei an
    das “Richtige” glauben.“
    (http://www.wissensmanufaktur.net/bildungssystem)

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