Zionisten setzen Krieg gegen die Wahrheit in Gaza fort

Kaum etwas verdeutlicht den Zustand des westlichen Empires besser als sein Umgang mit der Meinung anderer. Am heutigen Sonntag Morgen hat das gegenwärtig in Gaza “Wahlkampf” führende zionistische Apartheidregime den Krieg der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft” gegen die Wahrheit durch mehrfache gezielte Bombardierung der Medienzentren von Gaza fortgesetzt. Sechs Journalisten wurden verletzt, einem Opfer musste in der Folge ein Bein amputiert werden.

Dass das zionistische Rassistenregime ihm unliebsame Journalisten gezielt mit Bomben und Raketen bekämpft, ist nichts Neues, sondern geradezu Routine. Bei seinem “Operation Cast Lead” genannten Massaker in Gaza zum Jahreswechsel 2009 hat die zionistische Armee ihm missliebige Medien auch gezielt bombardiert. Auch das war nichts Neues. Unzählige palästinensische und andere Journalisten und Medienaktivisten hatte die zionistsiche Armee zuvor bereits massakriert. So ermordete die zionistsiche Armee am 2. Mai 2003 besiepielsweise den preisgekrönten britischen Dokumentarfilmer James Miller in Rafah und am 16. April 2008 massakrierte die zionistische Armee den Reuters Kameramann Fadel Shanaa.

Es ist nicht nur der zionistische Teil der “westlichen Wertegemeinschaft”, der mit Bomben und Raketen Krieg gegen Medien führt. So bombardierte die NATO am 23. April 1999 das Hauptgebäude ihr missliebiger Medien in Belgrad und ermordete dabei 16 Menschen. Und die US-Armee bombardierte am 13. November 2001 gezielt ein ihr missliebiges Medienbüro in Kabul, und am 8. April 2003 bombardierte, beschoss und ermordete die US-Armee ihr missliebige Journalisten in Bagdad gleichzeitig an drei verschiedenen Stellen der Stadt. Gegen die ihnen missliebige irakische Zeitung Al Hawza haben die USA und ihre Verbündeten ab dem 28. März 2004 einen regelrechten Feldzug mit Tausenden von Toten geführt. Im Jahr 2011 bombardierte die NATO mehfach das Hauptgebäude und andere Einrichtungen ihr nicht genehmer Medien in Tripolis.

Betrachtet man die Kette der Ereignisse, so fällt es nicht schwer, zu erkennen, dass das kein Versehen ist, sondern Methode hat. Überall, wo die westliche Wertegemeinschaft mit ihrer Armeegewalt aufgetaucht ist, oftmals mit der Begründung, Menschenrechte wie Meinungsfreiheit durchsetzen zu wollen, versuchte sie ihr missliebige Medien und Journalisten durch Beschießen und Bombardieren zum Schweigen zu bringen. In Syrien konnten die westliche Wertgemeinschaft aufgrund der starken syrischen Armee und der Unterstützung Syriens durch starke Partner wie Iran, Russland und China ihnen missliebige Medien und Journalisten bisher nicht wie gewohnt dadurch zum Schweigen bringen, dass sie sie durch ihre Armeen beschießen und bombardieren lassen.

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/11/18/zionisten-setzen-krieg-gegen-die-wahrheit-in-gaza-fort/

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