Wie uns die Banker-Mafia ausbeutet

Artur Schmidt vom Tradercockpit erkärt uns, was derzeit an den Aktienmärkten geschieht, wie uns die Banker-Mafia ausbeutet und was geschehen müsste, damit wir in Zukunft nicht mehr unsere Ersparnisse an diese parasitären Elemente verlieren.

Auszug aus “Unter Bankstern”

“Man kann Bankmanagern wahrlich nicht vorwerfen, dass sie in den letzten Jahren nicht innovativ waren, nur wurde die kreative Vielfalt neu aufgelegter Finanzinstrumente nicht zum Wohle der Kunden angeboten, sondern zur Optimierung der Bankgewinne und der Verlagerung der Risiken auf die gierigsten Marktteilnehmer. Dies ging so weit, dass alles, was nicht mehr in Geld quantifizierbar war, für Banker nicht mehr existierte.

In immer wiederkehrenden Zyklen, in der Regel etwa alle zehn Jahre, werden Exzesse erzeugt, die so riesige Summen vernichten, dass die Zahl der Nullen das Vorstellungsvermögen der meisten Normalbürger um Zehner-Potenzen überschreitet. Analog verläuft die Anzahl der Milliarden, die abgeschrieben werden müssen, proportional zur Anzahl der Nullen an Top-Managern, welche die heutigen Finanzmärkte nicht mehr als Finanzierungsinstrument für Kunden, sondern als großes Spielkasino betreiben.”

weiterlesen…
http://www.heise.de/tp/artikel/29/29372/1.html

Tabelle: Dimensionen des Schulden-Nirvanas
http://www.heise.de/tp/bild/31/31060/31060_11.html

weitere Infos zu Artur P. Schmidt:
www.tradercockpit.ch
www.wissensnavigator.com

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4 Responses to Wie uns die Banker-Mafia ausbeutet

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