Mexiko/​USA: Prozess gegen Mitglied des Sinaloa-​Kartells bringt USA in Schwierigkeiten

[womblog.de] Die jüngsten Äuße­rungen eines in den USA fest­ge­nom­menen Ange­hö­rigen des mexi­ka­ni­schen Sinaloa-​Kartells werfen ein Schlag­licht auf die zwei­fel­haften Bezie­hungen Washing­tons zu der Dro­gen­mafia des latein­ame­ri­ka­ni­schen Landes und die Inef­fi­zienz US-​amerikanischer Geheim­dien­stein­sätze im US-​Grenzgebiet zu Mexiko.

Ende der ersten August­woche sagte Jesús Vicente Zambada-​Niebla, Sohn des mexi­ka­ni­schen Dro­gen­ba­rons Ismael ‘El Mayo’ Zam­bada García, vor einem US-​Bundesgericht aus, dass ihm die USA grünes Licht für den Schmuggel von Drogen nach Chi­cago und in den Rest der USA gegeben hätten. Dafür sollte er die US-​Behörden über die Akti­vi­täten anderer mexi­ka­ni­scher Rausch­gift­kar­telle auf dem Lau­fenden halten.

http://womblog.de/2011/08/16/mexikousa-prozess-gegen-mitglied-des-sinaloa-kartells-bringt-usa-in-schwierigkeiten/

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