Spiegel: Westen macht in Syrien gemeinsame Sache mit Verbündeten von Al Kaida um Iran zu schwächen und Israel zu schützen

Susanne Koelbl erklärt in einem Kommentar beim Spiegel, dass das Interesse des Westens und seiner Verbündeten beim “Seite an Seite mit Verbündeten von al-Qaida” geführten Krieg in Syrien darin besteht, den Einfluss des Iran einzudämmen und die Hisbollah zu schwächen, um so “vor allem Israel” zu schützen:

Krieg in Syrien: Bis zur letzten Patrone (Archiv)

Nachdem der Spiegel vor ein paar Tagen seine Leser darüber informiert hat, dass die Anti-Regierungskämpfer, die UN-Blauhelme entführt haben, zur Gruppierung FSA gehören und zuvor durch die Massakrierung gefangen genommener syrischer Soldaten aufgefallen waren, rückt der Spiegel nun beim Krieg gegen Syrien also mit einem weiteren Scheibchen Wahrheit raus.

Es ist nicht so, dass das Unbekannt wäre. Hier im Parteibuch wird auf den zionistischen Hintergrund des Krieges gegen Syrien seit Langem hingewiesen, zuletzt mit zahlreichen Belegen eindeutig dokumentiert im ersten Teil der Parteibuch-Kritik zur ARD-Dokumentation Syrien-Falle, und auch, dass mörderische Al-Kaida-Terroristen Syrien sogar mit Panzern vom NATO-Staat Türkei aus angreifen, wurde bereits berichtet.

Was sich dadurch, dass das nun im Spiegel steht ändert, ist, dass diese gut belegte Information zum Hintergrund des Terror- und Propagandakrieges gegen Syrien von der Hasbara nicht mehr so leicht zurückgewiesen werden kann, also ein ähnlicher Aufklärungseffekt entsteht wie durch den Spiegel-Artikel “Der Henker von Bab Amr,” der seinerzeit das Tabu der westlichen Propaganda gebrochen hat, die Syrern bestens bekannten Grausamkeiten der “Rebellen” zu thematisieren.

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/03/11/spiegel-westen-macht-in-syrien-gemeinsame-sache-mit-verbundeten-von-al-kaida-um-iran-zu-schwachen-und-israel-zu-schutzen/

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