Umverteilung statt Wohlstand für alle

Euro und Finanzkrise belasten das Nettoeinkommen eines Deutschen mit 3.500 Euro p.a. – 175 Mrd. Euro werden jährlich kaum beachtet umverteilt

  • Guido Bruch

Die öffentlichen Haushalte Deutschlands sparten nach Berechnungen der Deutschen Bundesbank als Folge der Niedrigzins-Politik der EZB im Zeitraum 2008 bis 2018 fast 370 Mrd. Euro.1

Die Zinsersparnis ging auch zu Lasten des typischen Arbeitnehmers mit seinem Sparbuch. Die Realverzinsung ist seit etwa einem Jahrzehnt negativ. Die Altersversorgung in Form der in Deutschland beliebten Lebensversicherung erwirtschaftet keine Rendite mehr.

Der für Deutschland zu niedrige Euro erhöht die Ausgaben der Bürger

Gleichzeitig sank der Wert des Euros gegenüber dem US-Dollar seit 2008 um etwa 30%. Diese Entwicklung hat dazu beigetragen, dass Deutschlands Handelsbilanz-Überschuss 2018 um rund 40% über dem Vorkrisenjahr 2007 lag und in Deutschland Vollbeschäftigung herrscht. Die Vollbeschäftigung haben sich die Arbeitnehmer allerdings teuer erkauft. So wie die Unternehmen bei ihren Exporten vom für sie sehr günstigen Wechselkurs profitieren, haben die Bürger als Folge des für ihren Urlaub oder ihre Importe (Lebensmittel, Elektronik, Kraftstoffe, Kleidung) ungünstigen Wechselkurses erhebliche finanzielle Nachteile. Diese Nachteile gelten auch für den innergemeinschaftlichen Verkehr.

Würde der Euro morgen abgeschafft, würde eine deutsche Währung stark zweistellig gewinnen, während eine italienische Währung zumindest einstellig gegenüber dem heutigen Euro verlieren würde. Es erscheint durchaus realistisch, dass Deutsche dann rund 25% günstiger in Italien ihren Urlaub verbringen könnten. Italien wäre dann wieder das, was heute beispielsweise München, die teuerste Stadt Deutschlands, für Schweizer ist: ein günstiges Einkaufsparadies.

Der Verfasser hat zur Ermittlung der Kosten des Euros und der Finanzkrise für den deutschen Bürger unterstellt, dass die Auslandsreisen der Deutschen als Folge der Wechselkurseffekte heute um 20% teurer sind, als sie bei einer eigenständigen deutschen Währung wären. Bezogen auf die relevanten durchschnittlichen Ausgaben für Auslandsurlaube ergibt sich eine jährliche Belastung von rund 200 Euro/ Person. Auf die Ausgaben für Importe ergibt sich eine Mehrbelastung von rund 900 Euro/ Person und Jahr. Diese Mehrausgaben stellen für den Verfasser eine Umverteilung vom Bürger an die Unternehmen dar, die massiv profitieren und ihre Waren im Ausland zum Teil günstiger als Zuhause anbieten und so Marktanteile erkaufen. Tendenziell liegt der Netto-Preis deutscher Autos in den USA unter ihrem Preis in Deutschland.

Zusätzlich zum Wechselkurs-Effekt hat der Bürger Mehrbelastungen als Folge der Niedrigzinspolitik zu tragen. Der Leitzins in der Euro-Zone ist einheitlich. Anfang 2018 hat Goldman Sachs aber einen für Deutschland angemessenen Leitzins von 3,9% und für Griechenland von minus 8,6% berechnet. …

https://www.heise.de/tp/features/Umverteilung-statt-Wohlstand-fuer-alle-4551190.html

#GeldRegiert

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Türkische Offensive: Die Stunde der Befreiung für IS-Kämpfer und -Anhängerinnen?

Das Gefangenen-Lager in Ain Issa wurde niedergebrannt. Frankreich will gefangene IS-Kämpfer mit abziehenden Truppen schnell in den Irak bringen

  • Thomas Pany

Das Lager in Ain Issa brennt. Nach Angaben der kurdischen Nachrichtenagentur ANHA sollen islamistische Milizen, die mit der Türkei verbündet sind, sich dort “eingeschmuggelt” und das Feuer gelegt haben.

Laut einer kürzlich erschienenen Reportage zweier US-Extremismusforscher, die das Lager im Sommer besuchten, hielten sich dort 256 Frauen und 1000 Kinder unter Aufsicht von kurdischen Sicherheitskräften auf, es gab eine eigene Sektion für IS-Familien. Die Atmosphäre wurde als gewaltsam geschildert. Ähnlich wie im bekannteren Camp al-Hol war die IS-Ideologie und deren Diktatur der brachialen Scharia-Auslegung prägend für die Situation im Lager.

Dass man sich dort von den islamistischen Milizen, die mit der Türkei verbündet sind, worunter einige auch Verbindungslinien zum IS haben, Befreiungsaktionen versprach, war längst kein Geheimnis mehr. Das kursierte in Medienberichten wie auf Twitter. Der Alt-Kalif al-Bagdadi hatte dies bei seiner letzten Ansprache angekündigt und zur Pflicht seiner Anhänger gemacht.

Als nun kürzlich gemeldet wurde, dass die Türkei Gefängnisse bombardiert haben soll, hieß es, dass 100 IS-Dschihadisten mit ihren Familien die Flucht aus dem IS-Camp Ain Issa gelungen sei (Türkei bombardiert gezielt IS-Gefängnisse), was darauf aufmerksam machte, dass sich auch IS-Kämpfer unter den Lagerinsassen befanden.

Am frühen Mittwochabend berichtet nun die deutsche Ausgabe der kurdischen ANF-News, dass “protürkische Dschihadisten (…) nach schweren Kämpfen mit den Demokratischen Kräften Syriens in das Ain Issa Camp vorgedrungen (sind). Sie haben dort alle inhaftierten IS-Mitglieder befreit und das Camp anschließend in Brand gesetzt.”

Damit ist ein Szenario Wirklichkeit geworden, vor dem die Europäer gewarnt worden waren. Wie sich der Mangel an Entschlossenheit rächt, ist noch offen. Die Regierungen in Berlin, London und Paris haben das Problem mit den gefangenen IS-Kämpfern und den IS-Familien, Frauen und Kindern auf die lange Bank geschoben oder, wie es die französische Regierung weiter praktiziert, in den Irak verlagert. …

https://www.heise.de/tp/features/Tuerkische-Offensive-Die-Stunde-der-Befreiung-fuer-IS-Kaempfer-und-Anhaengerinnen-4558442.html

#USandISIS#YinonPlan

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One Man Against the Monster: John Lennon vs. the Deep State

“You gotta remember, establishment, it’s just a name for evil. The monster doesn’t care whether it kills all the students or whether there’s a revolution. It’s not thinking logically, it’s out of control.”

—John Lennon (1969)

  • John W. Whitehead

John Lennon, born 79 years ago on October 9, 1940, was a musical genius and pop cultural icon.

He was also a vocal peace protester and anti-war activist and a high-profile example of the lengths to which the Deep State will go to persecute those who dare to challenge its authority.

Long before Julian Assange, Edward Snowden and Chelsea Manning were being castigated for blowing the whistle on the government’s war crimes and the National Security Agency’s abuse of its surveillance powers, it was Lennon who was being singled out for daring to speak truth to power about the government’s warmongering, his phone calls monitored and data files illegally collected on his activities and associations.

For a while, at least, Lennon became enemy number one in the eyes of the U.S. government.

Years after Lennon’s assassination it would be revealed that the FBI had collected 281 pages of files on him, including song lyrics. J. Edgar Hoover, head of the FBI at the time, directed the agency to spy on the musician. There were also various written orders calling on government agents to frame Lennon for a drug bust. “The FBI’s files on Lennon … read like the writings of a paranoid goody-two-shoes,” observed reporter Jonathan Curiel.

As the New York Times notes, “Critics of today’s domestic surveillance object largely on privacy grounds. They have focused far less on how easily government surveillance can become an instrument for the people in power to try to hold on to power. ‘The U.S. vs. John Lennon’ … is the story not only of one man being harassed, but of a democracy being undermined.”

Indeed, all of the many complaints we have about government today—surveillance, militarism, corruption, harassment, SWAT team raids, political persecution, spying, overcriminalization, etc.—were present in Lennon’s day and formed the basis of his call for social justice, peace and a populist revolution.

For all of these reasons, the U.S. government was obsessed with Lennon, who had learned early on that rock music could serve a political end by proclaiming a radical message. More importantly, Lennon saw that his music could mobilize the public and help to bring about change. Lennon believed in the power of the people. Unfortunately, as Lennon recognized: “The trouble with government as it is, is that it doesn’t represent the people. It controls them.”

However, as Martin Lewis writing for Time notes: “John Lennon was not God. But he earned the love and admiration of his generation by creating a huge body of work that inspired and led. The appreciation for him deepened because he then instinctively decided to use his celebrity as a bully pulpit for causes greater than his own enrichment or self-aggrandizement.”

For instance, in December 1971 at a concert in Ann Arbor, Mich., Lennon took to the stage and in his usual confrontational style belted out “John Sinclair,” a song he had written about a man sentenced to 10 years in prison for possessing two marijuana cigarettes. Within days of Lennon’s call for action, the Michigan Supreme Court ordered Sinclair released.

What Lennon did not know at the time was that government officials had been keeping strict tabs on the ex-Beatle they referred to as “Mr. Lennon.” Incredibly, FBI agents were in the audience at the Ann Arbor concert, “taking notes on everything from the attendance (15,000) to the artistic merits of his new song.”

The U.S. government, steeped in paranoia, was spying on Lennon. …

https://www.counterpunch.org/2019/10/15/one-man-against-the-monster-john-lennon-vs-the-deep-state/

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9/11 and the War on Terror: Israel’s History of False Flag Operations against the U.S.A.

“We have spent $7 trillion – trillion with a T – $7 trillion in the Middle East. You know what we have for it? Nothing. Nothing.” – President Donald Trump, April 28, 2018

  • Christopher Bollyn

Dear Mr. President,

As you said very clearly, the United States is bogged down in a costly quagmire in the Middle East, engaged in covert military operations in countries where there is no real U.S. interest.  We have gained nothing from 17 years of war in which untold thousands have been killed or maimed and entire nations have been devastated.  Our Middle East policy is disastrous and must be changed.  If we don’t change our policy we can only expect more of the same – millions more refugees, thousands more dead, trillions more wasted.

In order to correct our policy we need to understand who got us into this mess in the first place.  The 9/11 event as a false flag operation and the War on Terror campaign were both conceived by Israeli military intelligence in the 1970s under the leadership of Menachem Begin, the self-proclaimed “Father of Terrorism” and founder of the Likud party who became prime minister in 1977.  War on Terror doctrine was rolled out in July 1979 at a Netanyahu Institute conference in Jerusalem.  The Israeli trick was to get the U.S. military to neutralize and fragment its enemies, most notably Iraq and Syria, under the pretext of fighting terrorism. Since 1979, this devious plan has been openly promoted by Benjamin Netanyahu.  On 9/11, War on Terror proponent Netanyahu told the New York Times that the terror atrocity was “very good” for U.S.-Israeli relations.

The Israelis have a long history of using false-flag terrorism against the United States:

1954 JUL – The Lavon Affair:  Israeli agents place bombs in U.S. and British libraries and institutions in Egypt in a false-flag operation meant to be blamed on the Muslim Brotherhood.

1967 JUN – Israeli aircraft and ships attack the defenseless USS Liberty, killing 34 and wounding 171, with the intention of sinking the ship – with no survivors – so that the blame could be assigned to Egypt.

1983 OCT – A truck bomb kills 241 Marines in their barracks in Beirut.  Former Mossad agent Victor Ostrovsky says Mossad knew the details of the truck, the time, and location of the bombing, but only gave a general warning to the Americans.  A nebulous “Islamic Jihad” group is blamed; Defense Secretary Caspar Weinberger says U.S. has no knowledge who really did the bombing. This occurred one month after a single Marine stopped an Israeli tank column – some former Marines believe Israel organized the attack.

1986 FEB – Mossad plants a radio relay device in an apartment in Tripoli, Libya, to send fake messages that appear to be from the Libyan government; U.S. intelligence is successfully tricked and President Reagan orders bombing of Libya.

1978 – Israeli agent Arnon Milchan‘s first film features a Boeing 747 crashing into the PanAm building. Months before 9/11 produces a film episode in which remote controlled airplanes hit buildings.

1979 JUL – Netanyahu Institute hosts conference on terrorism calling for U.S. military intervention in Middle East.

1979Isser Harel, founding chief of Israeli intelligence, predicts 9/11 attacks in New York City.

1982 FEB– Israeli Likud strategist Oded Yinon plan calls for the “dissolution of Syria and Iraq” and Balkanization of all Arab states.

1983 – Israel creates foe for War on Terror:  Under Ehud Barak, Israeli military intelligence (AMAN) begins arming and training anti-Western Hezb-i-Islami terrorists in Pakistan, including Osama bin Laden.

1987 – Two of Isser Harel’s senior Mossad agents, Avraham Shalom Bendor and Zvi Malkin, get the security contract for World Trade Center; Port Authority cancels the contract when their criminal history is discovered.

1990 – Rejected by Port Authority due to criminal conviction in Israel, Shalom Bendor goes to work for Jules Kroll.

1993 FEB – Zionists manage prosecution of WTC bombing:  Israeli-American Michael Chertoff, U.S. Attorney for New Jersey, plays key role in prosecution. Zionist Judge Michael Mukasey presides over case against “Blind Sheikh.” FBI informant Emad Salem is paid one million dollars for his testimony. Media leads public to believe that Muslims want to destroy the Twin Towers.

1993 – After first WTC bombing Kroll Associates gets security contract for the Port Authority and the WTC.

1994 – After losing Saudi and Pakistani support, the Israeli-trained “remainder of Hezb-i-Islami merges into al-Qaeda and the Taliban.”

1998 DECPhilip Zelikow’s Catastrophic Terrorism Study Group publishes report “Imagining Transforming Event” in Foreign Affairs (CFR). Co-authors Ashton Carter and John Deutch work for Global Technology Partners, an exclusive affiliate of Rothschild N.A.

1999Hugo Neu creates a global trading division headed by two veteran ferrous metal traders from Marc Rich and Glencore AG in Switzerland. A lot of expense and effort is spent to prepare a network to export scrap iron to Asia while its price is at the lowest level in 50 years. Hugo Neu and the state share the costs of dredging the Claremont channel to allow large ocean-going ships to Asia.

2000 SEP – A Neo-Con group, Project for the New American Century (PNAC) suggests that “a catastrophic and catalyzing event – like a new Pearl Harbor” may be necessary to facilitate “the process of transformation” they call for in U.S. military policy. Ten signers of the PNAC document, including Dick Cheney, were in senior positions of the Bush administration in 2001.

2001 – Israeli Mossad company ICTS controls security screening at U.S. Airports on 9/11. Directors include Yair Shamir, son of notorious Israeli terrorist Yitzhak Shamir.

2001 – Israeli intelligence creates false histories for alleged hijackers. Israeli spies posing as “art students” live near hijacker patsies. Duplicate documents are used to create false histories, standard procedure for Mossad false-flag operations.

2001Ronald Lauder manages Governor George Pataki’s privatization scheme which includes WTC property. Lauder funds Lauder School of Government, Diplomacy and Strategy at Mossad center (IDC) where Israeli Major General Daniel Rothschild heads Institute for Policy and Strategy.

2001 JUL 24Larry Silverstein gets lease for World Trade Center. Silverstein obtains lease thru fellow Zionist agent Lew Eisenberg, chairman of the Port Authority. Silverstein and Eisenberg are both members of UJA board, major Zionist fundraising organization.  Since 1996, Silverstein has close contact with Netanyahu; every Sunday afternoon Netanyahu calls Silverstein. Silverstein immediately raises rents by 40% for the few tenants he has.

2001 SEP 11Ehud Olmert, Israel’s deputy prime minister, is on an unreported visit in New York City. Why is it secret? While all civilian planes are grounded, at 4:11 p.m. an El Al Boeing 747 takes off from JFK bound for Tel Aviv.  The flight is authorized by the direct intervention of the U.S. Department of Defense.

9/11Alex Brown, a firm with ties to Israeli military intelligence and Yair Shamir’s company Scitex has many of the suspicious “put” options.  “Buzzy” Krongard, executive director of the CIA, headed AB until 1998. His wife works for Rothschild Asset Management.

9/11 – Israeli government receives the names of 4,000 Israelis believed to be in the area of the WTC or Pentagon on 9/11. Odigo, an Israeli messaging company, is used to send warning several hours before attacks.  Four Israelis die at WTC.

9/11 – Five Israelis working for Urban Moving Systems are arrested on 9/11 after being seen photographing and celebrating the attack on the WTC. The fake moving company is later found to be a front for the Mossad. Two of the Israelis are known Mossad.

9/11 – Israeli military chief Ehud Barak interprets 9/11 on BBC and Sky News in London, blaming Osama bin Laden and calling for U.S. to “launch an operational, concrete, war against terror.”  Barak is Netanyahu’s commander in the Sayeret Matkal, a covert commando force of Israeli military intelligence.  Other Israeli commandos (e.g. Daniel Lewin) are involved in 9/11.  Bin Laden denies responsibility for 9/11.

9/11Netanyahu praises 9/11 atrocity to NYT:  “It’s very good… it will generate immediate sympathy.” In 2008, he says in Israel: “We are benefiting from one thing, and that is the attack on the Twin Towers and Pentagon, and the American struggle in Iraq.”

9/11 – An Israeli controls 9-11 investigation. John Ashcroft puts Israeli dual-national Michael Chertoff in charge of 9/11 investigation.  “For day-to-day decisions, Chertoff has the last word.” Destruction of crucial evidence begins immediately.

9/11 – Two Zionist-owned junkyards manage hasty destruction and exportation of evidence using large ships bound for Asia able to load at Hugo Neu because the Claremont Channel has been dredged since 1999. 

Post 9/11 – Zionist with conflict of interest presides over 9/11 lawsuit:  Judge Alvin Hellerstein manages 9-11 tort litigation, while his son is lawyer in Israel with firm that represents ICTS, key defendant in 9/11 litigation. Hellerstein dismisses ICTS and every 9/11 case is settled out of court.

Post 9/11 – Zionists manage compensation funds:  Kenneth Feinberg and Sheila Birnbaum oversee compensation settlements for 9/11 families. Not a single case goes to trial. No 9/11 discovery occurs in court.

2003 MAR – Zionists control 9/11 myth:  Appointed director of 9/11 Commission, Philip Zelikow frames the agenda and decides what evidence the commission sees. A specialist in “public myths,” Zelikow comes to commission with complete outline of report – before staff even begins working.

Until 2011 – Israelis construct 9/11 memorial and legacy:  WTC memorial is designed by Israeli Michael Arad, son of Moshe Arad, former Israeli ambassador to the United States.

Until today – Controlled media ignores crucial 9/11 questions and evidence. Media pushes false narrative about 9/11 and the War on Terror while ignoring evidence that disproves the official myth.

Very respectfully,Christopher Bollyn

https://ahtribune.com/us/maga/2346-911-war-on-terror.html

#USandISIS#YinonPlan#9/11#MossadConnection

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The Turkish Invasion of Kurdish-Occupied Syria

The Turkish invasion of Kurdish-controlled northern Syria has finally brought some much-needed media attention on the U.S. military presence in the war-torn country. The media reports, however, all fail to explain why U.S. troops are in Syria in the first place and the purpose of their presence.

  • Christopher Bollyn

It is impossible to make sense of the current developments without understanding the reason for the U.S. military presence in Kurdish-occupied Syria. 

As the diagram below shows, Kurds make up about 8 percent of the Syrian population; in Turkey, the Kurds are 18 percent:

With U.S. military support, the Kurds now control the Syrian territory East of the Euphrates River, about one-quarter of Syria.

Why has the U.S. military helped the Kurdish minority gain control of the Eastern quarter of Syria?  What is the U.S. national interest in having U.S. troops occupy part of Syria?

The cover story for the U.S. presence in Syria is that it is meant to fight “Islamic State” (ISIS or ISIL) but if that were truly the case, why has the U.S. sided with Kurdish separatists rather than the government of Syria?  And why has the U.S. repeatedly attacked Syrian government troops waging war on ISIS?

The reason U.S. troops have helped the Kurds seize a quarter of the country is because the policy being pursued is a covert policy to support the non-Arab Kurds to fragment Syria along ethnic lines.  There is certainly no U.S. national interest in this policy.  It is actually an Israeli strategy called the Yinon Plan, which was crafted in 1982 by an Israeli advisor to Ariel Sharon.  The first targets of the Yinon Plan were Iraq and Syria.  The first goal of the Yinon Plan was to destroy the military of these nations; the second goal was to fragment them along ethnic and religious lines.  This is exactly what happened to both nations as a result of the U.S.-Israeli intervention. …

https://bollyn.com/home/#article_16281

#USandISIS#YinonPlan

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The Syrian Debacle Is Actually Well Planned Chaos

For many years now I have focused a considerable amount of analysis on the subject of Syria, with an emphasis on the country’s importance to the global elites as a kind of geopolitical detonator; the first domino in a chain of dominoes that could lead to a war involving international powers.

  • Brandon Smith

I believe this war will develop on multiple fronts, most importantly on the economic front, but it could very well turn into a shooting war involving numerous actors.

Syria is so important, in fact, that the establishment has been careful to smother all discussion about what is really going on there in a fog of propaganda. And make no mistake, BOTH Republicans and Democrats as well as Eastern and Western governments are participating in the lies and misdirection.  Obviously, the first and most important lie is a multi-sided one, and we can’t continue forward until it’s dissected – I am speaking of the lie of US involvement in the region.

Lie #1: The US Has Legitimacy In The Original Syrian Conflict

First, most people reading this should know by now that US covert intelligence agencies (among others) were the force behind the “revolution” in Syria against the Bashar al-Assad. The majority of the fighters coming into the region were trained and equipped in Jordan in camps run by Western agencies. The program was called “Operation Timber Sycamore” and was launched in different stages from 2011-2013.

It’s clear according to the evidence that the Arab Spring and the conflict in Syria were products of global establishment meddling in the area. Weapons were funneled from the Libyan crisis into the hands of “rebels” that infiltrated Syria, and equipment directly provided by the US found its way into the hands of groups that would eventually become what we now know as ISIS. The Obama Administration, Hillary Clinton, John McCain, John Bolton and many others were intimately involved in Timber Sycamore. The war in Syria was entirely engineered from behind the scenes.

The bottom line:  The US has no legitimacy there.

In the Liberty Movement we talk about this conspiracy fact often, but I don’t think many people consider the wider implications. Was the purpose merely to overthrow Assad? Was it about installing a government that was hostile to Russia? Was it to lure Iran into a vulnerable position? Was it all about oil? The answer is no to most of these questions. These are surface explanations that do not satisfy the facts on hand. There is far more to Syria than meets the eye.

Lie #2: The Original Conflict In Syria Is The Current Conflict

Let’s distill this down to some primary facts: The US and other nations created ISIS and deliberately destabilized Syria. The establishment then tried to convince the American public to support the use of military forces in the region to back the insurgents and the civil war they created. This initial plan failed.

Then, the establishment used the terror groups they created in Syria as an argument for why the US needed to send troops into Syria. This plan partially succeeded, but failed overall to generate public support for wider US involvement.

Kurdish tribes in northern Syria were then forced to defend themselves against the spread of the ISIS plague. The Kurds fought bravely to defend their homes from the terror threat that western agencies had conjured, losing 11,000 fighters in the process. They seem to be the only innocent people involved in the entire affair. They joined the US as allies under the assumption that the US goal was to destroy ISIS. This was NOT the US goal. Not under Obama, nor under Trump. The real goal has always been to use ISIS as an excuse to maintain a US presence in Syria (we will get to why in a moment).

Today, the war has shifted once again. This time, Turkey is invading Syria with claims that the Kurds present an existential danger. The reality is that the Turkish government has sought to erase all Kurdish culture from Turkey and Northern Syria since the 1970s, including banning the Kurdish language and Kurdish dress and Kurdish names. Even the words “Kurd” and “Kurdish were eventually banned. The Kurds responded by forming the PKK and calling for a sovereign Kurdish state which would allow them to live without oppression. The Kurds did not turn to direct action until the 1980s after many years of totalitarian subjugation.

The Turkish invasion today is made possible by the rather convenient surprise pull-back of US forces from the northern border. Now, there is yet another excuse for wider involvement in Syria. The US is not out of the war; the war is just getting started. Each time the Syrian problem starts to fade and it looks like it will be resolved, something else happens which triggers another explosion of fighting. This is not a coincidence. …

https://www.activistpost.com/2019/10/the-syrian-debacle-is-actually-well-planned-chaos.html

#USandISIS

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Leben ist Kooperation

Die Beobachtung der Natur belegt, dass das Dogma der allein selig machenden Konkurrenz ideologischer Irrglaube ist. Exklusivabdruck aus „Der symbiotische Planet“.

  • Lynn Margulis

Der Vulgärdarwinismus hat unser Ökosystem in eine Wettbewerbsarena umgedeutet, in der jeder gegen jeden einen „Kampf ums Dasein“ ausficht. Nicht nur im Faschismus, auch im neoliberalen Kapitalismus griff man diese einseitige Art der Naturbetrachtung begierig auf — konnte man sich menschliche Arbeitskraft doch so besser nutzbar machen. Wer natürliche Prozesse — gerade auch in ihren Mikrostrukturen — genauer betrachtet, erkennt aber: Symbiosen machen das Geheimnis des Lebens aus: das Zusammenwirken mehrerer Einheiten zum gegenseitigen Nutzen. Dies gilt nicht nur für Kooperation innerhalb einer Art und zwischen verschiedenen Tierarten; das Schauspiel der Symbiogenese vollzieht sich schon auf der Molekular- und Zellebene. Lernen wir daraus für unser eigenes Überleben!

A Bee his burnished Carriage
Drove boldly to a Rose — Combinedly alighting —
Himself –
(Die leuchtend Last trug eine
Biene kühn zur Rose hin —
Wo sie gemeinsam dann mit ihr —
Sich niederließ –)

Symbiose — ein System aus Lebewesen verschiedener Arten, die in engem körperlichen Kontakt leben — erscheint uns als ein spezielles wissenschaftliches Konzept und als ein spezifischer biologischer Fachausdruck. Das liegt daran, dass wir uns ihrer großen Verbreitung nicht bewusst sind. Nicht nur unser Darm und unsere Augenwimpern sind dicht mit bakteriellen und tierischen Symbionten besetzt; auch wenn man sich im eigenen Garten oder im Stadtpark umsieht, sind sie allgegenwärtig, fallen aber nicht sofort ins Auge.

Klee und Wicken, zwei verbreitete Pflanzen, haben an ihren Wurzeln kleine Knöllchen. Dort befinden sich die stickstofffixierenden Bakterien, die für ein gesundes Wachstum in stickstoffarmen Böden unentbehrlich sind. Schauen wir uns die Bäume an — den Ahorn oder die Eiche beispielsweise. Bis zu dreihundert verschiedene symbiontische Pilze, darunter auch solche, die wir als große Pilze kennen, sind als sogenannte Mycorrhiza mit den Baumwurzeln eng verwoben. Oder nehmen wir den Hund, der die in seinem Darm lebenden symbiontischen Würmer in der Regel nicht bemerkt. Wir sind Symbionten auf einem symbiontischen Planeten, und wenn wir genau hinschauen, finden wir überall Symbiose. Für viele verschiedene Arten von Leben ist dieser körperliche Kontakt unentbehrliche Lebensbedingung.

Praktisch alles, womit ich mich heute befasse, wurde bereits von unbekannten Gelehrten oder Naturforschern vorweggenommen. Einer meiner wichtigsten wissenschaftlichen Vorgänger verstand und erklärte die Rolle der Symbiose in der Evolution eingehend. Der Anatom Ivan E. Wallin (1883 bis 1969) von der University of Colorado legte in einem ausgezeichneten Buch dar, dass neue Arten durch Symbiose entstehen.

Der evolutionstheoretische Begriff Symbiogenese bezeichnet den Ursprung neuer Gewebe, Organe, Organismen — ja sogar Arten — durch das Eingehen langfristiger oder ständiger Symbiosen. Wallin benutzte das Wort Symbiogenese nicht, aber die Idee war ihm vollkommen geläufig. Besonderes Augenmerk richtete er auf die Symbiose von Tieren mit Bakterien, einen Vorgang, den er als „Entstehung mikro-symbiontischer Komplexe“ oder „Symbiontizismus“ bezeichnete. Das ist sehr wichtig. Darwin gab seinem Hauptwerk zwar den Titel Über die Entstehung der Arten, aber mit dem Auftauchen neuer Arten befasst sich sein Buch in Wirklichkeit kaum (1). …

https://www.rubikon.news/artikel/leben-ist-kooperation

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Elitärer Klimaschutz

Fliegen ist die bei weitem umweltbelastendste Art zu reisen — doch besonders die „Eliten“ interessiert das kaum.

Bei „normalen“ Menschen ist mittlerweile das Phänomen der Flugscham verbreitet. Wer einmal im Jahr in den Urlaub fliegt, ringt mit seinem Gewissen — um des Klimas willen. Für Politiker und Wirtschaftslenker ist Scham jedoch offenbar eine unbekannte Gefühlsregung. Sie halten sich für so wichtig, dass sie hemmungslos um die Welt jetten dürfen. Zunehmend auch in Privatjets. Und absurderweise auch zu Klimakonferenzen.

  • Hans Boës

Mark Jeftovic von Guerilla Capitalism hat eine super Idee, wie wir schnell und einfach das Klima retten können: #BanPrivateJets — ein Schritt in die richtige Richtung.

Was soll gut daran sein, wenn sich alle paar Jahre wieder die Politiker und Wirtschaftsbosse — sowie inzwischen auch Stars und Sternchen — in Rio oder sonstwo auf der Welt zur soundsovielten Klimakonferenz treffen? Meist wird geflogen. In Rio sollen es 2012 an die 25.000 Menschen gewesen sein.

Und was haben diese ganzen Konferenzen gebracht? Während die kleinen Leute immer mehr besteuert und belastet werden, steigt die Zahl der Privatjets deutlich an: in den letzten 10 Jahren in China um 350 Prozent. In Deutschland hat sich die Zahl zwischen 2006 und 2016 verdoppelt. 435 Privatjets in Deutschland — wozu denn überhaupt?

Immer noch ist die Elite dieser Welt damit beschäftigt, per Privatjet um die Welt zu düsen und uns zu erzählen, wir sollten weniger Energie verbrauchen. Aber Fliegen ist wesentlich klimaschädlicher als alle anderen Fortbewegungsmittel.

Wenn wir Privatjets ohne Ausnahme verbieten würden — kaum jemand wäre betroffen. Noch nicht einmal die Reichen. Nur die wenigen Superreichen, die in den letzten Jahrzehnten unter anderem durch die Geldgeschenke der Zentralbanken immer schneller immer reicher wurden, müssten sich etwas Neues einfallen lassen. Vielleicht einfach mal skypen? Einfach mal vorangehen und zeigen, wie man sich verantwortungsvoll gegenüber seinen Mitmenschen und der Umwelt verhält?

Die CO2-Einsparungen wären jedenfalls enorm. Bei weltweit etwa 18.000 Privatjets rechnet Mark Jeftovic mit mindestens 22 Milliarden Tonnen, die sehr schnell und einfach eingespart werden können. …

https://www.rubikon.news/artikel/elitarer-klimaschutz

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Der größere Zusammenhang

Wenn wir einzig den Klimawandel als akutes Problem definieren, verlieren wir andere existentielle Bedrohungen aus dem Blick.

Bedenken sind nicht überall beliebt. Und differenziertes Denken wird häufig nach dem Motto „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“ abgekanzelt. Der Universalgelehrte Charles Eisenstein wagt es dennoch, in der aktuellen Klimadebatte unbequeme Fragen zu stellen: Könnte das Heraufbeschwören einer Apokalypse dazu führen, dass wir uns um andere brennende Probleme — etwa Krieg, Menschenhandel und Obdachlosigkeit — nicht mehr kümmern? Gehen wir fehl, wenn wir alles, was gegenwärtig und menschlich ist, dem fernen Ziel der „Klimarettung“ opfern? Verkennen wir womöglich, dass die Katastrophe im Außen nur der Spiegel eines fatalen Ungleichgewichts in unserem eigenen Inneren ist?

  • Charles Eisenstein

Ich habe einige Parallelen zwischen drei maßgeblichen Institutionen unserer Zivilisation festgestellt: Geld, Krieg und den etablierten Religionen. Alle drei fordern, auf die eine oder andere Weise, die Aufgabe des Augenblicklichen, Menschlichen oder Persönlichen zugunsten eines übergeordneten, hintergründigen Ziels, das alles übertrifft.

Durch wirtschaftliche Erfordernisse beherrscht, opfern Millionen von Menschen Zeit, Energie, Familie und was ihnen wirklich am Herzen liegt, um dem Geld hinterherzujagen. Durch eine existenzielle Bedrohung beherrscht, wendet sich eine Nation, die sich im Krieg befindet, ab von Kultur, Freizeit, bürgerlichen Freiheiten und all dem, was für die Kriegsanstrengungen nicht von Nutzen ist. Durch das Versprechen von himmlischen Belohnungen oder höllischen Strafen kontrolliert, distanziert sich der Gläubige von unwichtigen weltlichen Dingen.

Jeder, der diesen Institutionen gegenüber skeptisch ist, ist möglicherweise auch skeptisch gegenüber dem üblichen Bericht bezüglich des Klimawandels, welcher sich für die gleiche Opfermentalität auf ein übergeordnetes Ziel eignet.

Wenn wir darin übereinstimmen, dass das Überleben der Menschheit auf dem Spiel steht, ist jedes Mittel gerechtfertigt, und alle anderen Anliegen — etwa die Reform der Gefängnisse, die Unterbringung von Obdachlosen, die Betreuung von Autisten, die Rettung misshandelter Tiere oder der Besuch ihrer Großmutter — wird zu einer ungerechtfertigten Ablenkung vom einzig wichtigen Ziel.

Auf die Spitze getrieben, bedeutet das, dass wir unser Herz für das, was sich gerade vor unseren Augen abspielt, verschließen müssen. Es ist keine Zeit zu verlieren! Alles steht auf dem Spiel! Es geht ums Ganze! Wie das der Logik des Geldes und der Logik des Krieges ähnelt.

Dass dieser Schrecken des Klimawandels so gut zu unserer gewohnten Denkweise passt, sollte uns zum Innehalten veranlassen. Es bedeutet nicht, dass der Klimawandel nicht alarmierend ist oder dass der Mensch ihn nicht verursacht hat, aber es deutet darauf hin, dass unsere Herangehensweise an das Problem den psychischen und ideologischen Unterbau des Systems zu stärken vermag, das den Planeten verschlingt.

Dies ist besonders wichtig, da sich die Aktivisten nahezu uneingeschränkt darüber einig sind, dass die Bemühungen zur Begrenzung der Kohlenstoffemissionen kläglich gescheitert sind. …

https://www.rubikon.news/artikel/der-grossere-zusammenhang

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Islamic World Update

#SAA entered #Tabqah, #Manbij, #Hasakah, #Qamishli, Ayn Issa and many small and big villages in east and west #Euphrates#Syria

https://twitter.com/islamicworldupd/status/1183997152932048897

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UNDERESTIMATING THEM & OVERESTIMATING US

Authored by Jim Quinn via The Burning Platform blog,

“Do not underestimate the ‘power of underestimation’. They can’t stop you, if they don’t see you coming.”

– Izey Victoria Odiase

During the summer of 2008 I was writing articles a few times per week predicting an economic catastrophe and a banking crisis. When the biggest financial crisis since the Great Depression swept across the world, resulting in double digit unemployment, a 50% stock market crash in a matter of months, millions of home foreclosures, and the virtual insolvency of the criminal Wall Street banks, my predictions were vindicated. I was pretty smug and sure the start of this Fourth Turning would follow the path of the last Crisis, with a Greater Depression, economic disaster and war.

In the summer of 2008, the national debt stood at $9.4 trillion, which amounted to 65% of GDP. Total credit market debt peaked at $54 trillion. Consumer debt peaked at $2.7 trillion. Mortgage debt crested at $14.8 trillion. The Federal Reserve balance sheet had been static at or below $900 billion for years.

During 2007, a risk averse senior citizen couple (my parents) who had accumulated $200,000 of retirement savings over their lifetime of hard work, could generate $10,000 of interest income in a Vanguard money market fund yielding 5%. This supplemented their modest Social Security income of $20,000 to $30,000 per year. The interest rate on savings during normal economic times was generally 2% above inflation, which hovered around 3% in 2007 according to the data manipulators at the BLS.

As the summer of 2008 progressed, I felt more disconnected. I had been doing everything possible to support Ron Paul’s candidacy for president, but the masses weren’t ready for the truth or the reality of our situation. In my opinion the country was already off-course and headed towards a debt created disaster. But the average American was oblivious. The economy appeared strong. People’s 401ks were soaring. And homeowners in many markets had seen their homes double in value – on paper. I felt stupid as I had exited the stock market and bought some bear mutual funds and ETFs during 2007 and 2008.

The stock market had more than doubled since the 2002 lows. The control fraud systematically implemented by the Wall Street cabal and their captured political hacks also drove home prices to astronomical heights, making the average home owner think they were richer than they were. Billions of home equity loans were used by delusional dolts across the land to buy luxury vehicles, take exotic vacations, and basically live far above their means. When that fake equity evaporated like a puddle in the Sahara Desert, the delusional masses found themselves living in those luxury vehicles, until the repo man showed up.

The irrationality and insanity of the Wall Street created housing bubble was perfectly captured in Michael Lewis’ brilliant takedown of the Wall Street cabal in the Big Short. When Steve Eisman interviews a Florida stripper doing a pole dance and finds out she “owns” five houses and a condo, he realizes the housing boom is a complete fraud and goes all in shorting the exotic worthless derivatives created by the criminal bankers. …

https://www.zerohedge.com/political/underestimating-them-overestimating-us

#GeldRegiert

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Erdogan spielt mit einer «ungesicherten Bombe»

Mit dem Vormarsch türkischer Truppen droht eine neue Welle von IS-Terroranschlägen – nicht nur in Syrien.

  • Amalia van Gent

Die türkischen Truppen und ihre syrischen Söldner sollen laut türkischen Angaben bis vor die Tore der Grenzstadt Tal Abyad vorgerückt sein. Sollte diese hauptsächlich von syrischen Arabern besiedelte Stadt direkt an der syrisch-türkischen Grenze fallen, hätte dies neben dem militärischen vor allem einen symbolischen Wert. Tal Abyad steht nämlich für die im Juni 2015 geschmiedete, enge Allianz zwischen den USA und den syrisch-kurdischen Kämpfern des YPG im Kampf gegen den IS.

Ein freies Tor für Waffen und Kämpfer des IS

Diese Allianz zu brechen gilt der Regierung Erdogan heute mehr denn je als höchste Priorität. Erdogans Propagandisten sind deshalb bestrebt, die kurdischen Kämpfer der YPG als Terroristen darzustellen, gleich wie die Dschihadisten des sogenannten «Islamischen Staats» (IS). Die YPG stünden in enger Verbindung mit der «Arbeiterpartei Kurdistans» (PKK), dem Feind Nummer Eins der Türkei, so das Narrativ Ankaras. Und weil die PKK von den USA und der EU als Terrororganisation anerkannt sei, wolle die Türkei in Syrien gegen die IS-Dschihadisten und die YPG gnadenlos vorgehen.

Die türkische Propaganda kollidiert allerdings mit einem wichtigen Faktum: Die Niederlage des IS in Syrien geht vor allem auf die kurdische YPG zurück, die effektiv gegen die Dschihadisten gekämpft hatte. Ankara hatte zumindest bis 2015, mal insgeheim und dann wieder offen, die islamistischen Extremisten logistisch unterstützt. So hatte die regierungskritische Tageszeitung Cumhuriyet im Herbst 2015 Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes an die Dschihadisten in Syrien aufgedeckt. Aufgrund dieses Berichts wurde der Chefredaktor Can Dündar der Spionage und des Verrats beschuldigt. Er musste ins Ausland fliehen.

Auch der damalige US-Sonderbeauftragte Brett McGurk hegt keinen Zweifel daran, dass die Türkei zumindest zeitweilig die Dschihadisten unterstützte: «Zwischen Juni 2014 und Juni 2015 war Tal Abyad die Hauptversorgungsroute für den IS. Durch dieses Tor verkehrten Waffen, Sprengstoffe und Kämpfer frei aus der Türkei nach Rakka (in Syrien) und den Irak. Unsere wiederholten Bitten, die Grenze auf der türkischen Seite mit Hilfe der USA zu schliessen, wies die Türkei zurück. Im Juni 2015 haben die kurdischen Kämpfer der YPG mit unserer Hilfe Tel Abyad eingenommen und die Grenze erstmals auf syrischer Seite geschlossen.» *

Dass die YPG in enger Beziehungen zur PKK stand, dürfte im Jahr 2015 auch dem US-Pentagon klar gewesen sein. Dennoch setzten die USA ihre Zusammenarbeit mit der YPG fort. Dazu McGurk: «Trotz der Erfahrung von Tel Abyad versuchten wir in den nächsten sechs Monaten, die Türkei und ihre syrischen Alliierten im Kampf gegen den IS einzubinden. Obwohl sie von uns mehr Hilfe als die Kurden erhielten, kamen sie nicht voran. Manche lieferten ihre Waffen gar den Kaida-Dschihadisten im Nordwesten Syriens ab [ ]. Im November 2016 hatten sich die Warnungen vor Angriffen des IS bewahrheitet: Ein Team von kampferprobten Dschihadisten reiste von Manbidsch durch die Türkei nach Paris, wo sie beim Anschlag 131 Menschen töteten. Erst nach dem Anschlag im Flughafen von Brüssel, der ebenfalls von einem Team ausgeführt wurde, das aus Syrien über die Türkei nach Europa gelangt war, haben wir gegen alle Bedenken der Türkei die Allianz mit den kurdischen Kämpfern besiegelt. Die YPG konnte darauf in einem mehrmonatigen, blutigen Kampf die Stadt Manbidsch einnehmen. Seither gab es auch keine weiteren Terror-Angriffe in Europa.» * ….

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Erdogan-spielt-mit-einer-ungesicherten-Bombe

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Reisereportage: Spurensuche in Syrien

Reisereportage: Spurensuche in Syrien - Teil 1
© Karin Leukefeld

Die vom Krieg gezeichnete Stadt Chan Schaichun in der Provinz Idlib. “Der Islam ist der rechte Weg. Demokratie ist unser Feind”, heißt es auf einem Schild in der Ortschaft, die bis vor kurzem von islamistischen Terrorgruppen kontrolliert wurde.

Die Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld hat sich auf Reise durch Syrien begeben: Von Hama über das kürzlich noch umkämpfte Chan Schaichun, über Qal’at al-Mudiq und Apameia nach Westen. Eindrücke aus einem Land zwischen Krieg und Frieden.

  • Karin Leukefeld

Tag und Nacht knarren die Noria, die Wasserräder am Orontes in Hama. Der vergangene Winter hat viel Regen gebracht, die Flüsse und Stauseen sind voll. Der Orontes wird in Syrien Nahr al-Asi genannt, der gesetzlose Fluss oder auch der Widerspenstige. Der Name rührt daher, dass der Asi, anders als in Syrien und in der Levante üblich, nicht von Nord nach Süd oder von Ost nach West ins Meer fließt, sondern aus dem Libanongebirge kommt und nach Norden fließt. Östlich von Antakya, dem historischen Antiochien, ändert der Asi seine Richtung und fließt nach Westen. Bei Samandağ, dem früheren Dschebel Sam’an, mündet der Fluss ins Mittelmeer.

Reisereportage: Spurensuche in Syrien - Teil 1
© Karin Leukefeld Die Wasserräder am Orontes in Hama.

Die Leute von Hama lieben die Wasserräder. Familien mit Kindern, Alt und Jung stehen am Ufer des Orontes und sehen zu, wie die mächtigen Räder im endlosen Reigen mit ihren hölzernen Schaufeln knarrend das Wasser umpflügen. Wenn die Räder sich drehen, gibt es genug Wasser im Fluss, und es ist ein gutes Jahr. Die Jungen schwimmen in den frühen Abendstunden nah an die Räder heran, versuchen sich, von den mächtigen Schaufeln mit in die Höhe ziehen zu lassen. Manchen gelingt es und sie stürzen sich dann aus großer Höhe schreiend hinunter in den Fluss. Die Zuschauer begleiten die Sprünge mit Rufen und Applaus. …

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/93476-reisereportage-spurensuche-in-syrien-teil/

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Der Wahlkampf zeigt ungeschminkt Schwächen unserer Demokratie

Sparer werden enteignet, Grossbanken gehätschelt, nächste Finanzkrise wird hingenommen! Im Wahlkampf sagen Parteien nichts dazu.

Viele halten einen Konzernchef für glaubwürdiger als einen Politiker oder einen Journalisten. Deshalb sei hier Oliver Bäte zitiert. Der Chef des Versicherungskonzerns Allianz (Umsatz 130 Milliarden Euro) erklärte am 25. Juli 2019 in der NZZ:

«Die Preise [Zinsen] für jene, die viele Schulden haben, werden künstlich niedrig gehalten. Und das Geld wird den Sparern weggenommen. Eigentlich eine Enteignung. Dann wird noch zwischen Reich und Arm umverteilt

Und dies bereits seit etlichen Jahren. Die Politik schaut tatenlos zu. Selbst jetzt im Wahlkampf um Parlamentssitze sind die Enteignung der Sparer und Rentner sowie die massive Begünstigung der Immobilienbesitzenden und Aktionäre und die drohende nächste grosse Finanzkrise kein Thema.

Es scheint breiter Konsens darüber zu herrschen, dass die Schweiz der internationalen Finanzpolitik ausgeliefert und handlungsunfähig ist. Selbst die SVP, welche die Unabhängigkeit und Souveränität der Schweiz auf ihre Fahnen geschrieben hat, lässt die vielen Sparer und Verlierer im Stich, darunter viele ihrer Wählerinnen und Wähler. Sie warnt diese nicht einmal davor, dass ihre Spargelder bei den Banken im Krisenfall deutlich weniger gut geschützt sind als in der geschmähten EU.

Mit dem Wegschauen möchten die grossen Parteien auch eine öffentliche Diskussion über zunehmende Defizite unserer Demokratie vermeiden. Man redet ungern darüber, dass unsere Entscheidungsfreiheit in lebenswichtigen Fragen teilweise oder sogar ganz ausgehebelt wurde. Das geht von der Neutralitätspolitik (Zwangsteilnahme an einseitigen US-Sanktionen) über die Finanzpolitik, die Steuerwettbewerbspolitik bis zur Deklaration von Lebensmitteln, Gesundheits- und Umweltvorgaben («Verstoss gegen Freihandelsabkommen»).

Vom möglichen Handlungsspielraum redet niemand

Die Souveränitätsverluste müsste die Schweiz nicht überall schulterzuckend hinnehmen. Stolzes und mutiges Handeln könnte allerdings einen dämpfenden Einfluss auf das Wirtschaftswachstum haben oder – falls beispielsweise der Franken stärker wird – die Exportwirtschaft herausfordern. Und diese beiden heiligen Kühe haben gegenüber mehr Souveränität und politischen Wahlmöglichkeiten bekanntlich fast immer Vorrang, ohne dass diese Prioritätensetzung demokratisch beschlossen worden wäre.

Beschränken wir uns hier auf den Finanzsektor und zählen einige strukturelle und durchaus machbare Reformen auf, welche die Parteien zur Zeit lieber tabuisieren: …

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Der-Wahlkampf-zeigt-ungeschminkt-Schwachen-unserer-Demokratie

#GeldRegiert

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Harms, Röpcke und Reitschuster gegen Nord Stream 2: Das letzte Aufgebot der Manipulation

Gegner der Pipeline Nord Stream 2 haben sich gerade auf einer Konferenz getroffen: Dabei hat Personal der Grünen gemeinsam mit dem der „Bild“-Zeitung und solchem von der NATO gewirkt – und sich zu einer fragwürdigen Koalition verbunden.

  • Tobias Riegel

Personal der Grünen, der NATO und der „Bild“-Zeitung sowie Vertreter aus osteuropäischen Staaten haben sich gerade in einer bemerkenswerten Koalition zusammengefunden: Eine Konferenz in Berlin hat sich am Donnerstag zur Pipeline Nord Stream 2 positioniert – genauer gesagt: dagegen. Bereits der Titel der Veranstaltung ließ ahnen, wohin die Reise wohl gehen würde: „Putins Nord Stream 2-Pipeline und ihre tatsächlichen Kosten für Europa“.

Wenn sich Rebecca Harms (Grüne), Julian Röpcke („Bild“) und Sijbren de Jong vom NATO-Hauptquartier zu einer „Informations“-Veranstaltung zusammenfinden und wenn dann noch der „Journalist“ Boris Reitschuster als „normaler“ Gesprächspartner in Sachen Russland eingeführt wird – dann wird der Raum für antirussische Diffamierung einerseits weit geöffnet, was schwer erträglich ist. Wenn allerdings andererseits diese Personen die letzten transatlantischen Reserven darstellen, die das fast fertig gestellte Pipeline-Projekt noch aufhalten sollen – dann kommen doch Zweifel auf, ob man sich um das europäisch-russische Energievorhaben noch allzu großen Sorgen machen muss. Doch das könnte ein ein fataler Fehlschluss sein: Denn andererseits planen die USA aktuell scharfe Sanktionen gegen die Pipeline und beteiligte Länder, dazu später im Text mehr.

Auf verlorenem Posten: „Wir können Nord Stream 2 nicht mehr aufhalten.“

Trotz der im Raume hängenden US-Drohungen zu Sanktionen und einer in diesem Text formulierten Warnung vor zu viel Optimismus: Auf der Konferenz am Donnerstag konnte einen das Gefühl beschleichen, dass hier mit großer Geste, aber vermutlich folgenlos, der Mond angebellt wird. Das stellte auch etwa der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des estländischen Parlaments, Marko Mihkelson, so ernüchtert wie unverblümt fest und verband es gleich mit Forderungen nach Aufrüstung:

„Wir verlieren, wir können Nord Stream 2 und die russischen Aggressionen nicht mehr aufhalten. Vielleicht ist es Zeit, statt auf ‚Wandel durch Handel‘ auf ‚Wandel durch Stärke‘ zu setzen: Es braucht mehr Geld für die Verteidigung.“

Die dennoch anhaltenden starken transatlantischen Widerstände gegen Nord Stream 2 sind bekannt – auch die dadurch einmal mehr sichtbare mutmaßliche Verbindung zwischen Personal der Grünen, des Springer Verlags und Abgesandten aus dem NATO-Hauptquartier. Im Falle der Grünen würde man sich wünschen, dass diese fragwürdige Seite des Parteicharakters endlich ins Bewusstsein der Bürger dringt und sich auch in Wahlergebnissen niederschlägt. …

https://www.nachdenkseiten.de/?p=55548

#Nordstream

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Mainstream Media Suddenly Care About Syrian Civilian Casualties

United States military has killed more foreign civilians than any other armed force on the planet since dropping two nuclear bombs on Japan in 1945.

– Brett Wilkins

October 11, 2019 “Information Clearing House” -Turn on any US cable news network or click on any mainstream media news story about the Turkish offensive in Syria and you”ll see lots of worrying about civilian casualties. On the first day of the Turkish campaign, all the major networks covered the mass exodus of Kurds facing imminent bombing and invasion, with most also airing the first reports of Kurdish civilian casualties. Everywhere we see expressions of concern for the innocent Kurds caught in the path of Turkey”s onslaught.

There was no such concern in 2014 when the United States began its five-year bombing campaign against Islamic State (IS) in Syria and Iraq. Mainstream media outlets that regularly reported war crimes and mass slaughter when they were committed by IS fighters, Syrian government forces or Russian air strikes were suddenly silent as US and coalition bombing and, later, ground attacks killed thousands of Syrian and Iraqi men, women and children, to the point where for several months in 2017 US-led forces were killing more Syrian civilians than IS, Russian bombing or even Syrian President Bashar al-Assad”s forces. Even reliable alternative media outlets like Democracy Now only occasionally reported civilian casualties, even though they were happening almost every day. 

While it is impossible to say exactly how many civilians have been killed by US-led bombing over the past five years, SOHR has counted 4,036 Syrian civilians killed by coalition forces since the bombing began.

Human rights monitors including Syrian Observatory for Human Rights (SOHR) and Airwars have been publishing daily reports of civilian casualties caused by all belligerents in Syria and Iraq for years. These groups compile casualty lists from local media and monitor groups and are highly credible sources. Their reports are, however, almost completely ignored by the US corporate media. With the exception of a relative handful of high-casualty incidents—like the time in March 17 when more than 200 people were killed when US warplanes bombed an apartment building in Mosul, Iraq—American media focus almost exclusively on US military casualties, with civilian deaths usually little more than an afterthought when they are mentioned at all. …

http://www.informationclearinghouse.info/52381.htm

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Treasury Yield Curve Un-Inverts: “Seals Fate Of Imminent Recession”

The most-watched, and most-accurate in forecasting recessions, segment of the US Treasury yield curve has – ominously – uninverted.

  • Tyler Durden

Source: Bloomberg

At first glance, mainstream media will laud the apparent downshift in fear, but, as DoubleLine’s Jeff Gundlach recently noted, added, seeing the yield curve steepen isn’t necessarily be a good sign.

“That would almost seal the fate of recession coming,” he said.

“It’s not so much the inversion – the inversion is a warning that there’s one coming. But, you start to get in the imminence category once it first starts steepening out from the inversion, because, by then, the Fed has realized it’s behind the curve, the market knows it too, and everybody knows the Fed’s going to be slashing interest rates.” –Yahoo Finance

Source: Bloomberg

Recession Odds remain at post-crisis highs…

https://www.zerohedge.com/markets/treasury-yield-curve-un-inverts-seals-fate-imminent-recession

#GeldRegiert

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Betraying Kurds is the American Way

US President Donald Trump is being roundly condemned by bi-partisan voices in Washington for “selling out” the Kurds in Syria. But the histrionics declaring that America’s honour has been sullied by Trump are, in many ways, absurd, given the long history of US double-crossing the Kurds.

  • Finian Cunningham

Trump’s apparent green light for Turkish leader Recep Tayyip Erdogan to launch military operations against Kurdish militants in northeast Syria provoked a US political firestorm this week.

Republican and Democrat lawmakers lined up to rebuke the president for throwing Kurdish allies to the mercy of a Turkish military assault. Even close political supporters of Trump, such as Senators Lindsey Graham and Marco Rubio, denounced his seeming lack of principle in abandoning the Kurds.

Former Trump acolyte, Nikki Haley, who was formerly the US ambassador to the UN, deplored how the president’s decision to withdraw American troops from the path of a Turkish incursion into Syria was “leaving the Kurds to die”. She and other politicians and media pundits hailed the Kurdish forces as crucial American allies in the fight against jihadist terror groups in Syria.

Trump’s announcement was a fiendish betrayal and a blot on America’s honourable image, so the consensus in Washington would have us believe.

What is rather laughable about the sanctimonious uproar in Washington is the astounding denial, or seeming lack of awareness, among American politicians and media about how the ethnic Kurdish people have been habitually abused and shafted over many decades for US imperialist interests. …

http://www.informationclearinghouse.info/52361.htm

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Die neue Arche

“Personalisierungen sind ein bewährtes Spaltungsinstrument. Das hat auch jüngst noch einmal der Rufmord an Julian Assange gezeigt. Doch leider ist der kollektive Gedächtnisverlust auch im sich progressiv fühlenden Milieu mittlerweile so groß, dass das Wissen darüber verlorengegangen ist.”

Im Interview mit Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke klärt Elitenkritiker Rainer Mausfeld über aktuelle Massenmanipulationen rund um die Themen globale Erwärmung und Umweltzerstörung auf.

  • Jens Wernicke, Rainer Mausfeld

Die herrschenden Eliten haben es geschafft: Im ganzen Land wird nur noch über Kohlendioxid und Greta Thunberg diskutiert, die wesentlichen Tatsachen und Fragen werden unterdrückt, die Bevölkerung ist gespalten und in Ablenkungsdebatten verstrickt. Tatsache ist, dass die Menschheit den einzigen Planeten, den sie hat, durch ihre profitorientierte Produktionsweise zerstört und dieser in naher Zukunft unbewohnbar sein wird. Tatsache ist, dass unter den Machteliten, Geheimdiensten und Militärs weltweit keinerlei Zweifel hieran besteht und diese sich bereits darauf vorbereiten, ihr Überleben gegen das der 99 Prozent zu verteidigen. Tatsache ist, dass der Kampf um die wenigen Tickets auf der neuen Arche längst begonnen hat und daher gilt, was Pulitzer-Preis-Träger Chris Hedges auf den Punkt brachte, als er schrieb: „Den Planeten zu retten, heißt die herrschenden Eliten zu stürzen.“ Da die anderen Medien bei der Analyse und Aufklärung zum Thema versagen, leistet der Rubikon sie. Sein Herausgeber Jens Wernicke sprach mit dem Kognitionsforscher und Elitenkritiker Rainer Mausfeld zur Lage und zum Klima im Land.

Jens Wernicke: Herr Mausfeld, keine soziale Bewegung der vergangenen Jahre hat so viel öffentliche Aufmerksamkeit erhalten und eine solche Breitenwirkung entfaltet wie die Fridays for Future-Bewegung. Sehen Sie darin etwas, das uns Hoffnung auf wirkliche Veränderungen geben kann?

Rainer Mausfeld: Die Fridays for Future-Bewegung und andere Klimabewegungen sind notwendig, erfreulich und begrüßenswert! Es erscheint mir wichtig, das zunächst festzuhalten, weil sich das, was sich im Moment in einigen sozialen Medien gegen diese Bewegung entlädt, nur als Diskursverrohung bezeichnen lässt.

In der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation, die durch eine große ideologische Homogenisierung, eine Entleerung des politischen Raumes und einen massiven Abbau mühsam errungener demokratischer Substanz gekennzeichnet ist, ist jede Form außerparlamentarischer emanzipatorischer Bewegungen zu begrüßen.

Bei dem lange verdrängten Thema einer drohenden Klimakatastrophe haben die Fridays for Future– und die Extinction Rebellion-Bewegung überhaupt erst wieder für die erforderliche mediale Aufmerksamkeit gesorgt. Zugleich haben sie in der jüngeren Generation eine erfreuliche Repolitisierung bewirkt.

Bereits das gibt Anlass zur Hoffnung. Denn immer größere Teile der Bevölkerung haben das Gefühl, dass ihre gesellschaftlichen Veränderungsbedürfnisse keine Adressaten mehr in der Politik haben. Dass nun gerade die jüngere Generation mit ihrer Revolte Wege zu einer demokratischen Selbstermächtigung sucht, sollte eigentlich nicht überraschen.

Nie zuvor war einer Generation die Entscheidung darüber aufgebürdet, ob die menschliche Zivilisation, wie wir sie kennen, weiter bestehen kann oder nicht.

Natürlich wird diese Art der Revolte — wie bei allen sozialen Bewegungen — aus sehr unterschiedlichen Quellen gespeist. Sie ist im Moment nur ein erster Impuls und muss sich erst noch politisch stabilisieren und in ihren Zielen konturieren. Daher sind die Klima-Bewegungen teilweise noch diffus und fragil.

Erst wenn es ihnen gelingt, sich durch Einbettung in eine emanzipatorische Rahmengeschichte ein gedankliches Fundament zu geben, haben sie eine Chance auf Stabilität und politische Wirksamkeit. Das braucht Geduld. Wir dürfen daher an die Klimabewegungen im Moment keine überzogenen Ansprüche an ihre gedankliche Kohärenz stellen. …

https://www.rubikon.news/artikel/die-neue-arche

#Mausfeld

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Tesla May Soon Have a Battery That Can Last a Million Miles

Elon Musk promised Tesla would soon have a million-mile battery, more than double what drivers can expect today. A new paper suggests he wasn’t exaggerating.

  • Daniel Oberhaus

Last April, Elon Musk promised that Tesla would soon be able to power its electric cars for more than 1 million miles over the course of their lifespan. At the time, the claim seemed a bit much. That’s more than double the mileage Tesla owners can expect to get out of their car’s current battery packs, which are already well beyond the operational range of most other EV batteries. It just didn’t seem real—except now it appears that it is.

Earlier this month, a group of battery researchers at Dalhousie University, which has an exclusive agreement with Tesla, published a paper in The Journal of the Electrochemical Society describing a lithium-ion battery that “should be able to power an electric vehicle for over 1 million miles” while losing less than 10 percent of its energy capacity during its lifetime.

Led by physicist Jeff Dahn, one of the world’s foremost lithium-ion researchers, the Dalhousie group showed that its battery significantly outperforms any similar lithium-ion battery previously reported. They noted their battery could be especially useful for self-driving robotaxis and long-haul electric trucks, two products Tesla is developing.

What’s interesting, though, is that the authors don’t herald the results as a breakthrough. Rather, they present it as a benchmark for other battery researchers. And they don’t skimp on the specifics.

“Full details of these cells including electrode compositions, electrode loadings, electrolyte compositions, additives used, etc. have been provided,” Dahn and his colleagues wrote in the paper. “This has been done so that others can recreate these cells and use them as benchmarks for their own R+D efforts.”

Within the EV industry, battery chemistries are a closely guarded secret. So why would Dahn’s research group, which signed its exclusive partnership with Tesla in 2016, give away the recipe for such a seemingly singular battery? According to a former member of Dahn’s team, the likely answer is that Tesla already has at least one proprietary battery chemistry that outperforms what’s described in the benchmark paper. Indeed, shortly after the paper came out, Tesla received a patent for a lithium-ion battery that is remarkably similar to the one described in the paper. Dahn, who declined to comment for this article, is listed as one of its inventors. …

https://www.wired.com/story/tesla-may-soon-have-a-battery-that-can-last-a-million-miles/

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