Petition gegen Bargeldverbot: „Wir müssen unsere Freiheit verteidigen“

Die Kampagne für ein Bargeldverbot nimmt wieder Fahrt auf. Mit Totschlagsargumenten wie Geldwäsche und Terrorbekämpfung wird versucht, das Bargeld zu beseitigen.

In Wirklichkeit geht es aber um Konsumzwang von Sparern und eine umfangreiche Überwachung der Bürger. Auch im Bundesfinanzministerium wird bereits an Plänen gearbeitet. Es wird höchste Zeit, sich zu wehren!

In den letzten Tagen häufen sich die Wortmeldungen gegen Bargeld und für die Einführung eines rein digitalen Zahlungsverkehrs. Bloomberg reiht sich in den vielstimmigen Chor ein. Zuvor haben schon Deutsche Bank-Chef Cryan, der Chefvolkswirt der Bank of England Andrew Haldane und der Deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger für eine völlige Abschaffung plädiert.

Die SPD hat sich gerade für die Einführung von Obergrenzen bei Barzahlungen und die Abschaffung der 500-Euro-Scheine ausgesprochen. NRW-Finanzminister Walter Borjans fordert bereits seit einiger Zeit solche Maßnahmen.

Pläne auch im Bundesfinanzministerium

 Argumentiert wird mit der Terrorbekämpfung und Anti-Geldwäsche-Maßnahmen. Nach den Anschlägen von Paris soll die Dynamik genutzt werden, um Maßnahmen wie die Einführung von Obergrenzen für Bargeldzahlungen schnell durchzusetzen.

Auch im Bundesfinanzministerium wird so gedacht. Der Leiter des Referats VII A3 Ministerialrat Michael Findeisen, zuständig für den Zahlungsverkehr, sprach sich erst kürzlich auf einer Fachtagung in Düsseldorf für ein Bargeldverbot aus. Bargeld sei nur noch „ein Fetisch der Bürger“. Auch sein Argument war die Bekämpfung von Geldwäsche.

Es passt gut ins Bild, dass auf der gleichen Tagung der Europa-Abgeordnete der Grünen Sven Giegold verkündete, dass das erste soziale Grundrecht Europas das auf ein eigenes Bankkonto sei. Das macht Sinn. Denn ohne Bankkonto für jeden Bürger kann kein Bargeldverbot durchgesetzt werden.

Konsumzwang durch Negativ-Zinsen als Instrument der Zentralbanken

Sven Giegold sprach sich übrigens gegen ein Verbot von Bargeld aus. Es sei nicht Aufgabe des Staates, zu entscheiden, wer wie bezahlt. Dies sei die Freiheit der Bürger.

Ein bargeldloses Finanzsystem bedeutet, dass das sichere Bargeld der Zentralbanken wegfällt. Die Ersparnisse der Bürger liegen dann nur als elektronisches Buchgeld auf den Konten. Eine Auszahlung der Sparguthaben in sicheres Bargeld ist unmöglich.

Somit können die Zentralbanken mit negativen Zinsen die Anleger dazu zwingen, ihr gespartes Geld für den Konsum auszugeben!

Vom mündigen Konsumenten zur gläsernen Marionette

Wer das Bargeld abschaffen möchte, entzieht mündigen Bürgern auch deren finanzielle Autonomie. Der Weg in ein Überwachungssystem wird geebnet. Alle finanziellen Transaktionen hinterlassen dann digitale Spuren. Egal ob beim Brötchenkauf am Sonntagmorgen oder beim Bier in der Stammkneipe.

Die Anonymität und „geprägte Freiheit“ des Bargeldes sind dann Vergangenheit und weichen einem total durchleuchteten und überwachten Geldverkehr. Aus dem mündigen Konsumenten wird eine gläserne Marionette eines übermächtigen Überwachungsstaates.

Bargeld-Einschränkungen schon in 18 EU-Ländern

In Schweden und Dänemark zirkulieren schon konkrete Pläne, das Bargeld komplett abzuschaffen. Die dänische Zentralbank will überhaupt kein Bargeld mehr drucken. Die Pflicht zur Bargeldannahme von Tankstellen und Restaurants wurde bereits aufgehoben. Es gelten schon in 18 EU-Ländern Einschränkungen bei Zahlungen mit Bargeld. Darunter auch große Länder wie Frankreich und Italien.

Wir fordern: Bargeldabschaffung unterbinden und Freiheitsrechte der Bürger garantieren!

Von den angeblichen Vorteilen eines bargeldlosen Geldsystems profitieren nur Finanzdienstleister und staatliche Behörden. Sie können dann sämtliche Finanzströme – und damit auch Sie – ausnahmslos kontrollieren und überwachen.

Die Verbraucher sprechen sich laut einer Umfrage mehrheitlich für den Bargeldkauf und gegen den elektronischen Zahlungsverkehr aus. Sie bleiben auf der Strecke. Ihre Freiheitsrechte werden bereits jetzt durch EU-Regularien systematisch zurückgedrängt.

Eine Abschaffung des Bargeldes verstärkt diese gefährliche Entwicklung noch weiter und ebnet endgültig den Weg zum gläsernen und unmündigen Bürger!

Politische Entscheidungsträger müssen daher jetzt entschieden handeln und sich gegen die Abschaffung des Bargeldes positionieren – und damit die Freiheitsrechte der Bürger garantieren!

Zeichnen Sie daher hier unsere Petition gegen die Abschaffung des Bargelds!

Über 47.000 Menschen unterstützen die Petition bereits! Bitte informieren Sie auch Ihre Familie, Freunde und Bekannte über die Petition, damit wir die größtmögliche Zahl an Unterstützern erreichen können!

Hier klicken, um die Petition zu zeichnen

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/03/wir-muessen-unsere-freiheit-verteidigen/

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Krieg um jeden Preis? – Sunnitische Allianz will in Syrien einmarschieren

Auch die Vereinigten Arabischen Emirate wollen Bodentruppen nach Syrien schicken. Sie stellen allerdings die Bedingung, dass die USA die Koalition anführen müssen.

Erstmals äußert sich nun die syrische Regierung in Damaskus zum angedrohten Einmarsch durch diverse Nachbarländer. Man werde einen solchen Schritt als “aggressive Handlung” ansehen. Daniel Hawkins mit einer Analyse, warum die sunnitischen Staaten der Region nun vor Beginn der UN-Gespräche mit einer Bodeninvasion gegen Syrien drohen.


RT Deutsch

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36682-unbedingt-kriegsbereit-sunnitische-allianz/

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Schallende Ohrfeige für TTIP-Befürworter: Deutscher Richterbund attackiert EU-Kommission

Mit einem Schreiben richtet sich der Deutsche Richterbund an die EU-Kommission und bezeichnet den von ihr geplanten “öffentlichen Investitionsgerichtshof” als rechtswidrig und zudem überflüssig.

Der Investitionsgerichtshof ist ein Alternativvorschlag zu den heftig kritisierten Schiedsgerichten, die im geplanten Freihandelsabkommen TTIP verankert sind. Das Schreiben der Richter ist in seiner Deutlichkeit bemerkenswert und hinterfragt die Kompetenz der Europäischen Union.

Die nun veröffentlichte Stellungnahme des Deutschen Richterbundes ist eine schallende Ohrfeige für die EU-Kommission und die Befürworter des Freihandelsabkommens TTIP. Weil die im Vertragswerk verankerten Schiedsgerichte massive Empörung und Protest nach sich zogen, versuchte die EU-Kommision es mit einem neuen Label. Im Endeffekt ändert sich dadurch wenig: Multinationalen Konzernen soll die Möglichkeit gegeben werden, Staaten verklagen können, wenn Verbraucher-, Umweltschutz- oder Arbeitnehmerrechts-Gesetze die Profitaussichten der Unternehmen schmälern. Statt der Schiedsgerichte sollte ein “öffentlicher Investionsgerichtshof” (ICS) eingerichtet werden, der praktisch dieselben Befugnisse hätte wie die ungeliebten Schiedsgerichte.

Auch TTIP-Freund und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sang bereits ein Loblied auf einen solchen Investionsgerichtshof und pries ihn als mögliche Lösung auf dem holprigen Weg zum gewünschten Freihandelsabkommen an.

Nicht ganz so sieht das die wichtigste Vereinigung deutscher Richter. Gleich einleitend heißt es in einem Schreiben vom Deutschen Richterbund:

“Der Deutsche Richterbund lehnt die von der EU-Kommission vorgeschlagene Einführung eines Investitionsgerichts im Rahmen der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) ab. Der DRB sieht weder eine Rechtsgrundlage noch eine Notwendigkeit für ein solches Gericht.”

Es sei also schlicht falsch, dass die bestehende Rechtslage ausländischen Investoren nicht genug Schutz biete. Damit rütteln die Richter an dem Kern dessen, was TTIP ausmacht. Doch damit nicht genug. Auch machen die Richter klar, was sie von der Einmischung Brüsseler Bürokraten in die Belange der Justiz halten:

“Der Deutsche Richterbund hat erhebliche Zweifel an der Kompetenz der Europäischen Union für die Einsetzung eines Investitionsgerichts.”

Wiederholt wird betont, dass die EU-Kommission zu einem solchen Schritt überhaupt nicht legitimiert ist:

“Durch das ICS würde nicht nur die Rechtssetzungsbefugnis der Union und der Mitgliedstaaten eingeschränkt, auch das etablierte Gerichtssystem innerhalb der Mitgliedstaaten und der Europäischen Union würde geändert werden. Für eine solche Änderung durch die Union gibt es nach Ansicht des Deutschen Richterbundes keine Rechtsgrundlage.”

So überraschte die Kernforderung des Deutschen Richterbundes nicht:

“Der Deutsche Richterbund fordert den deutschen und den europäischen Gesetzgeber des Weiteren auf, den Rückgriff auf Schiedsverfahren im Bereich des internationalen Investorenschutzes weitgehend einzudämmen.”

Weder das Bundeswirtschaftsministerium noch die EU-Kommission haben die deutliche Ansage bisher kommentiert.

https://deutsch.rt.com/europa/36635-schallende-ohrfeige-fur-ttip-befurworter/

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Georg Schramm: Die Facetten eines „Großen Krieges”

aus dem Archiv…

Georg Schramm: Finanzkrise, Griechenland und der Krieg Reich gegen Arm.


uncutnews.ch

11. Politischer Aschermittwoch 2015 in Berlin

https://www.youtube.com/watch?v=VXDAHHNQKIU

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Flüchtlinge: Erdogan knallhart, Angela Merkels CDU peinlich-hilflos

Der türkische Präsident Erdogan hat der EU bei der Verhandlung über die Flüchtlinge gnadenlos das Messer angesetzt, wie aus einem soeben veröffentlichten Gesprächsprotokoll hervorgeht. Hilflos sind die Reaktionen von EU-Präsident Juncker; peinlich die Weltfremdheit von CDU-Generalsekretär Peter Tauber.

Die Nachrichtenagentur Reuters bringt einen interessanten Bericht über die Methoden, die der türkische Präsident Erdogan in seinen Verhandlungen mit der EU über die Zahlung für Flüchtlinge anwendet. Erdogan forderte laut der griechischen Website euro2day.gr 30 Milliarden Euro von internationalen Geldgebern, die sofortige Auszahlung des EU-Beitrags, und lehnte jedwede Instruktion der EU über die Verwendung der europäischen Steuergelder ab. Die EU-Verhandler wirken hilflos und sind der Erpressung offenbar vollständig ausgeliefert:

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat im November EU-Spitzenpolitikern einem griechischen Medienbericht zufolge mit der kompletten Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge gedroht, sollte die EU ihr Angebot an die Türkei nicht verbessern. Die Website euro2day.gr veröffentlichte am Montag die vierseitige Zusammenfassung eines Gesprächs, das Erdogan mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk am Rande des G20-Gipfels in Antalya geführt haben soll. Demzufolge fragte Erdogan, ob die EU seinem Land drei oder sechs Milliarden Euro zur besseren Unterbringung von Flüchtlingen zukommen lassen wolle. Als Juncker gesagt habe, dass die EU ein Paket von drei Milliarden Euro plane, soll Erdogan erwidert haben, dass die Türkei das Geld ohnehin nicht brauche. «Wir können die Tore nach Griechenland und Bulgarien jederzeit öffnen und die Flüchtlinge in Busse setzen.»

Sprecher von EU-Rat und EU-Kommission wollten der Nachrichtenagentur Reuters die Echtheit der Aufzeichnungen weder bestätigen noch dementieren. Vom Büro Erdogans war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Unklar war zudem, wer das Protokoll verfasst hat und wie die griechische Website daran gelangt ist.

Rhetorisch fragte der türkische Präsident seine Gesprächspartner den Angaben zufolge: «Wie wollen Sie mit den Flüchtlingen umgehen, wenn Sie keine Einigung erzielen? Die Flüchtlinge töten?» Tusk habe geantwortet, man könne die EU weniger attraktiv für Migranten machen, aber das sei nicht die Lösung, die man wolle. Daraufhin habe Erdogan geantwortet, dass die EU mit mehr als nur einem toten Jungen an der türkischen Küste konfrontiert werde. «Es werden 10.000 oder 15.000 sein. Wie wollen Sie damit umgehen?» …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/08/fluechtlinge-erdogan-knallhart-angela-merkels-cdu-peinlich-hilflos/

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Politische Korrektheit und Selbstzensur: Oder wie unterdrücke ich unliebsame Informationen?

Viele glauben in einer „zensurfreien Welt“ (zumindest haben die meisten im Westen lebenden Menschen diese Vorstellung) zu leben. Dabei findet Zensur in einem bisher unerreichtem Masse statt – über viele Länder hinweg.

– Konjunktion

Die freie Meinungsäußerung, der freie Fluß der Informationen und die Freiheit des Denkens sind die Feinde von Regierungen und Behörden, da diese ihre eigene Korruption aufzeigen, ihre Lügen als genau das erkennbar machen und weil sie die mentalen Strukturen und die Vorstellung des Gehorsams und der Pflicht der Menschen gegenüber dem Staat auflösen. Alles Dinge, die man den Menschen seit Geburt anerzieht und die die Basis für unser heutiges System bilden.

Vor wenigen Tagen drohte Israel „Schlagzeilen zu verbieten, die im Widerspruch zur Realität stehen“, indem es die Presseausweise von Journalisten und Redakteuren für nichtig erklären würde, die solch „Unwahrheiten veröffentlichen würden“. In der Türkei werden kritische Journalisten seit Jahren eingesperrt, wobei sich die Situation verschärft hat seitdem über die illegalen Öl-IS-Machenschaften des diktatorischen Präsidenten Erdogan berichtet wurde. Und in Thailand kommt man gar ins Gefängnis, wenn man den Hund des Königs beleidigt.

Chinas „Wahrheitsministerium“ versucht den Fluß der Informationen mit der schon legendären Firewall aka Chinesische Mauer in den „Griff zu bekommen“, damit die Menschen nur das online sehen, was die Regierung als wahr und echt erachtet. In Eritrea und Nordkorea gibt es keinen unabhängigen, freien Journalismus – alle Nachrichten und Meldungen werden durch den Staat verbreitet. Und auch in den USA, wo durch den 1. Verfassungszusatz die Freiheit und Unabhängigkeit der Presse geschützt wird, versuchte die Kongressabgeordnete Dianne Feinstein im Jahr 2013 eine Änderung der Definition, was Journalimus ist, zu erreichen, um damit diejenigen auszugrenzen, die nach ihrem Verständnis „keine echten Reporter“ (Alternative Medien) sind.

Und in Europa? Hier hält der Europäische Gerichtshof gerade Verhandlungen über den Verbot von Hyperlinks ab. Dieser – man kann es nicht anders sagen – Übergriff der EU ein Gesetz zu verabschieden, dass es verbieten würde Inhalte oder auf andere Websites zu verlinken, bringt eine neue Qualität der Zensur mit sich. Das Verlinken auf andere Inhalte und Websites bildet die Grundidee des Internets und ein Verbot des Verlinkens mit der Pseudo-Begründung des Urheberschutzes ist gleichbedeutend mit der totalen und vollumfänglichen Zensur des Internets.

Die Kontrolle der Medien ist und war schon immer eine zentrale Komponente des Machterhalts der Eliten, wie auch die Untersuchungen des Senators Frank Church im Jahre 1975 zur Rolle der CIA und deren Kontrolle der Presse in den USA zeigte:

The Agency’s relationship with [The New York] Times was by far its most valuable among newspapers, according to CIA officials. [It was] general Times policy […] to provide assistance to the CIA whenever possible. – The CIA and the Media by Carl Bernstein
(Die Beziehung der Agency zur [New York] Times war die mit Abstand wertvollste unter den Zeitungen, so CIA-Beamte. [Es war] die allgemeingültige Politik der Times […] der CIA Unterstützung, wann immer möglich, zur Verfügung zu stellen. – Die CIA und die Medien von Carl Bernstein)

Operation Mockingbird lässt grüssen – ein CIA-Projekt, das bis zum heutigen Tag in anderer Form fortgesetzt werden dürfte. Mit dem Antritt des Kriegsnobelpreisträgers Obama verschärfte sich die Situation in den USA weiter. So fiel die USA 2015 auf den 49. Platz, was die Pressefreiheit anbelangt, zurück. Hinter Länder wie Malta, den Niger, Burkina Faso, El Salvador, Tonga, Chile und Botswana.

Doch neben der offenen Zensur, nimmt die Selbstzensur aus Angst vor der Politischen Korrektheit immer mehr zu. Die Politische Korrektheit ist die neue Form der Zensur!

Politische Korrektheit ist Intoleranz als Toleranz verkleidet. Politische Korrektheit gibt vor diejenigen Menschen zu schützen, die von bestimmten Wörtern und Redewendungen verletzt werden könnten. Oder die sich beleidigt und angegriffen fühlen. …

http://www.konjunktion.info/2016/02/politische-korrektheit-und-selbstzensur-oder-wie-unterdruecke-ich-in-unliebsame-informationen/

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After Crashing, Deutsche Bank Is Forced To Issue Statement Defending Its Liquidity

The echoes of both Bear and Lehman are growing louder with every passing day.

– Tyler Durden

Just hours after Deutsche Bank stock crashed by 10% to levels not seen since the financial crisis, the German behemoth with over $50 trillion in gross notional derivative found itself in the very deja vuish, not to mention unpleasant, situation of having to defend its liquidity and specifically assuring investors that it has enough cash (about €1 billion in 2016 payment capacity), to pay the €350 million in maturing Tier 1 coupons due in April, which among many other reasons have seen billions in value wiped out from both DB’s stock price and its contingent convertible bonds which are looking increasingly more like equity with every passing day.

DB did not stop there, but also laid out that for 2017 it was about €4.3BN in payment capacity, however before the impact of 2016 results, which if recent record loss history is any indication, will severely reduce the full cash capacity of the German bank. …

(…) As a reminder, the last time serious “developed market” banks had to publicly defend their liquidity, the result was a multi-trillion taxpayer bailout.

However, there is probably some time before that happens: first German regulator Bafin will likely ban short selling in Deutsche Bank shares. That always is the first step in the endgame.

For now, however, the market is no longer asking questions but merely selling: Deutsche CDS has entered the dreaded “viagra” formation at 245 bps and going vertical.

http://www.zerohedge.com/news/2016-02-08/after-crashing-deutsche-bank-forced-issue-statement-defending-its-liquidity

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„Geheimdienste, politische Komplizen und rechter Mob unterwandern die Demokratie!“

Die Zerstörung der demokratischen Zivilgesellschaft schreitet sowohl in Europa als auch in Deutschland immer weiter voran. Kaum ein Tag, an dem nicht „wegen des Terrors“ oder „wegen Köln“ weitere Grundrechtseinschnitte, ein Bundeswehreinsatz im Inneren oder anderes erwogen werden.

Doch wie kommt es dazu? Fällt derlei vom Himmel, entwickelt sich also ganz von allein? Ganz sicher nicht, meint Bestsellerautor Jürgen Roth im Gespräch mit Jens Wernicke und konstatiert das Vorhandensein klandestiner Strukturen, die als „Staat im Staate“ gezielt die Unterwanderung der Demokratie betreiben.

Herr Roth, soeben erschien Ihr Buch „Der tiefe Staat. Die Unterwanderung der Demokratie durch Geheimdienste, politische Komplizen und den rechten Mob“, in dem Sie argumentieren, es gäbe einen „Staat im Staate“, dessen Agieren zunehmend die Demokratie unterminiere. Warum dieses Buch? Wie kam es dazu?

Das Motiv? Eine Mischung aus Zorn, Empörung und ebenso tiefer Ohnmacht. Ich bin, ehrlich gesagt, am Verzweifeln gewesen und bin dies nach wie vor. Daher das Buch.

Da sind zum einen die soziale Kälte und die rassistische Gewalt, die inzwischen das gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland und Europa beherrschen, und die kaum auszuhalten sind. Und da ist zum anderen meine Einschätzung, dass momentan der gefährlichste Angriff seit rund vierzig Jahren gegen unsere lebendige demokratische Zivilgesellschaft stattfindet.

Mir ging es daher unter anderem darum, die Gründe für diese Entwicklungen aufzuzeigen. Und zwar bis zu den Wurzeln, bis also hin zum Rassismus, Nationalismus, der Menschenfeindlichkeit und tiefen sozialen Spaltung, die bekanntlich ihre Ursachen auch und gerade in der Nazi-Vergangenheit unseres Landes haben.

Das heißt, es gibt einen politischen Fingerabdruck aus dieser Zeit, der sich nahtlos von den durch die CIA geförderten Nazi-Netzwerken im Sicherheitsapparat Ende der vierziger Jahre bis heute nachweisen lässt. Dass dieser politische Fingerabdruck des Autoritarismus, des Elitismus, völkischen Nationalismus und Rassismus bis heute vorhanden ist, wird in der derzeitigen politischen Diskussion jedoch ausgeblendet, obwohl es gerade jetzt, im Zusammenhang mit der Flüchtlingsfrage, so wichtig ist, diesen Fingerabdruck in Erinnerung zu rufen. Ohne ihn ist die derzeitige Situation nicht zu verstehen.

Was genau darf ich mir denn unter diesem „Staat im Staate“ vorstellen? Sind das Netzwerke, sind das Elitenklüngel? Über wen und was reden wir hier genau?

Elitenklüngel und deren Netzwerke hat es ja schon immer gegeben. Sie versuchen, mehr oder weniger erfolgreich, ihre partikularen Interessen in der Politik durchzusetzen.

Staat im Staat meint, dass es innerhalb der staatlichen demokratischen Machtstrukturen, also in Nachrichtendiensten, Justiz und Polizei einflussreiche Strömungen gibt, die zusammen mit nationalkonservativen wie rechtspopulistischen Politikern und rechtsradikalen Terroristen mehr oder weniger unbehelligt daran arbeiten können, die zivile und soziale Bürgergesellschaft zu zerstören. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=30905

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Wenn Behauptungen aus verschiedenen Ecken kommen, dann wird die Lüge zur Wahrheit

Als ich gestern über die Deutschlandfunk-Interviews von Gernot Erler und Marie-Luise Beck schrieb, war mir noch nicht präsent, dass deren seltsame Behauptungen über Russland eingebettet sind in ein ganzes Feuerwerk der Agitation.

– Albrecht Müller

Jetzt möchte ich die NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser auf diesen Vorgang aufmerksam machen: Weil man daran die Methoden der Meinungsmache gut studieren kann und weil es außerdem um ein ernstes Problem geht: das Schüren eines neuen kalten Krieges mit dem Risiko des heißen Krieges.

Die Methode ist ganz einfach: es werden Behauptungen in die Welt gesetzt, ohne dass man sich die Mühe macht, die Belege gleichzeitig beizubringen. Stattdessen werden die Behauptungen von verschiedenen Seiten wiederholt und man beruft sich auf sogenannte Experten. In der Dokumentation wird das an sieben Medien-Produkten belegt. Dreimal Deutschlandfunk, einmal T-Online, einmal Zeit Online und einmal Bayerischer Rundfunk und HR2.

Erstaunliche bis obskure Behauptungen

In den dokumentierten Interviews und sonstigen Medienbeiträgen werden teilweise gleichlautend, jedenfalls wiederholend folgende Behauptungen über Russland, seine Absichten und Politik aufgestellt. Teilweise sind es abstruse Behauptungen, die nur deshalb nicht als total lächerlich erscheinen, weil sie permanent wiederholt werden:

Russland/Putin setze auf Destabilisierung und Spaltung Europas
Russland/Putin hätten eine Offensive der Propaganda gestartet. Es wird der Eindruck erweckt, als sei die russische Propaganda um vieles aktiver als die westliche.
Putin übertünche die eigenen wirtschaftlichen Probleme und seine Erfolglosigkeit durch Propaganda
Russland/Putin finanziere Rechtspopulisten und rechte Parteien einschließlich der AfD und von Pegida
Russland sei verantwortlich für weitere Flüchtlingswellen

Abgesprochene Propaganda. Zentral gesteuerte Propaganda?

Wenn Sie die Zeit aufwenden können, dann schauen Sie sich und hören Sie sich die folgenden Dokumente an. Vielleicht haben Sie in anderen Medien Ähnliches beobachtet. Ich kann angesichts der abstrusen Behauptungen und angesichts der Massivität der Medienaktivitäten nur den Schluss ziehen, dass es sich um eine abgesprochene bzw. gesteuerte Aktion handelt.

Die Behauptung zum Beispiel, Russland spalte und destabilisiere Europa, ist angesichts der tatsächlichen Gefahren für die Europäische Union und die Euro-Währungsunion, die aus der praktischen Politik der europäischen Länder und Regierungen folgt, wirklich grotesk. Europa wird gespalten durch gewaltige ideologische Unterschiede, denken Sie an Polen, Großbritannien und Ungarn. Europa wird de facto gespalten durch die arrogante deutsche Politik gegenüber Griechenland und anderen Südländern. Dass es überhaupt im Ansatz gelingt, für die Parole, die Russen/Putin würden Europa Schwierigkeiten bereiten, bei deutschen Journalisten Unterstützung zu finden, zeigt wie orientierungslos viele Medien bei uns schon geworden sind. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=30932

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Television is a “dream come true” for an authoritarian society

Big Brother does not watch us, by his choice. We watch him, by ours. There is no need for wardens or gates or Ministries of Truth. When a population becomes distracted by trivia, when cultural life is redefined as a perpetual round of entertainments, when serious public conversation becomes a form of baby-talk, when, in short, a people become an audience and their public business a vaudeville act, then a nation finds itself at risk; a culture-death is a clear possibility. — Professor Neil Postman

If there are two spectacles that are almost guaranteed to render Americans passive viewers, incapable of doing little more than cheering on their respective teams, it’s football and politics—specifically, the Super Bowl and the quadrennial presidential election.

– John W. Whitehead

Both football and politics encourage zealous devotion among their followers, both create manufactured divisions that alienate one group of devotees from another, and both result in a strange sort of tunnel vision that leaves the viewer oblivious to anything else going on around them apart from the “big game.”

Both football and politics are televised, big-money, advertising-driven exercises in how to cultivate a nation of armchair enthusiasts who are content to sit, watch and be entertained, all the while convincing themselves that they are active contributors to the outcome. Even the season schedules are similar in football and politics: the weekly playoffs, the blow-by-blow recaps, the betting pools and speculation, the conferences, and then the final big championship game.

In the same way, both championship events are costly entertainment extravaganzas that feed the nation’s appetite for competition, consumerism and carnivalesque stunts. In both scenarios, cities bid for the privilege of hosting key athletic and political events. For example, San Francisco had to raise close to $50 million just to host the 50th Super Bowl, with its deluxe stadium, Super Bowl City, free fan village, interactive theme park, and free Alicia Keys concert, not including the additional $5 million cost to taxpayers for additional security. Likewise, it costs cities more than $60 million to host the national presidential nominating conventions for the Republicans and Democrats.

Don’t get me wrong. I’m not suggesting that there is anything wrong with enjoying the entertainment that is football or politics.

However, where we go wrong as a society is when we become armchair quarterbacks, so completely immersed in the Big Game or the Big Campaign that we are easily controlled by the powers-that-be—the megacorporations who run both shows—and oblivious to what is really going on around us.

For instance, while mainstream America has been fixated on the contenders for the Vince Lombardi Trophy and the White House, the militarized, warring surveillance state has been moving steadily forward. Armed drones, increased government surveillance and spying, SWAT team raids, police shootings of unarmed citizens, and the like continue to plague the country. None of these dangers have dissipated. They have merely disappeared from our televised news streams.

In this way, television is a “dream come true” for an authoritarian society.

Television isolates people so they are not joining together to govern themselves. As clinical psychologist Bruce Levine notes, viewing television puts one in a brain state that makes it difficult to think critically, and it quiets and subdues a population. And spending one’s free time isolated and watching TV interferes with our ability to translate our outrage over governmental injustice into activism, and thus makes it easier to accept an authority’s version of society and life. …

http://rutherford.org/publications_resources/john_whiteheads_commentary/television_football_and_politics_gaming_spectacles_designed_to_keep_th

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“Every gun that is made signifies, in the final sense, a theft from those who hunger and are not fed”

The Origins of That Eisenhower ‘Every Gun That Is Made…’ Quote

– Robert Schlesinger

The quote currently making the rounds on Facebook is genuine Eisenhower.

Perhaps my favorite quotation from the late President Dwight Eisenhower is making the rounds on Facebook in the form of a virtual poster produced by a progressive Facebook group called “ The Other 98%.” If you’ve got any progressive friends, you’ve probably seen it (pasted below), though it’s too bad they didn’t use more of the quote. It’s a really remarkable and eloquent piece of rhetoric:

Every gun that is made, every warship launched, every rocket fired signifies, in the final

sense, a theft from those who hunger and are not fed, those who are cold and are not clothed. This world in arms is not spending money alone.

It is spending the sweat of its laborers, the genius of its scientists, the hopes of its children.

The cost of one modern heavy bomber is this: a modern brick school in more than 30 cities.

It is two electric power plants, each serving a town of 60,000 population.

It is two fine, fully equipped hospitals. It is some 50 miles of concrete highway.

We pay for a single fighter plane with a half million bushels of wheat.

We pay for a single destroyer with new homes that could have housed more than 8,000 people.

This, I repeat, is the best way of life to be found on the road the world has been taking.

This is not a way of life at all, in any true sense. Under the cloud of threatening war, it is humanity hanging from a cross of iron.

A couple of friends have asked me about the origins of this speech, and specifically whether Ike wrote it. The short answer is that it’s a collaboration, but certainly the key sentiment came from the president. [ Check out the month’s best political cartoons.]

As I recount in White House Ghosts: Presidents and Their Speechwriters, the circumstance was the March, 1953 death of Joseph Stalin. Eisenhower felt that the Soviet dictator’s demise provided an opportunity to nip the Cold War in the bud. It prompted him to give a speech that would be titled “ The Chance for Peace.” Here’s the key section from Ghosts: …

http://www.usnews.com/opinion/blogs/robert-schlesinger/2011/09/30/the-origins-of-that-eisenhower-every-gun-that-is-made-quote

siehe auch…

Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower 1961

http://www.youtube.com/watch?v=_1j24IgjuL0&feature=endscreen&NR=1

mehr zu EISENHOWER auf Heinrichplatz.TV

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Problem Infrastruktur

Eines der großen Ammenmärchen des Kapitalismus ist die Behauptung das freie Märkte die Dinge billiger und besser machen würden, als der Staat. Tatsächlich ist das Gegenteil wahr.

– Jochen Hoff

Der Staat mitten im Kapitalismus hat allerdings das Problem der Bestechlichkeit und des verantwortungslosen Handelns, was durch prominente Beispiel wie den Berliner Flughafen BER und die Elbphilharmonie oder Stuttgart 21 immer wieder bestätigt wird.

Ein klassisches Beispiel dafür, dass das sogenannte Public Private Partnership nicht funktioniert ist die A1 zwischen Hamburg und Bremen bei der sich erst die obere Schicht des Belages ablöste und dann auch noch schnell tiefe Löcher entstanden. Viele Unfälle auch mit tödlichem Ausgang waren die Folge von privatwirtschaftlichem Pfusch.

Andere Fälle werden von den Systemmedien die ja die Interessen ihrer Werbekunden vertreten müssen, nur am Rande berichtet oder gleich unter den Tisch fallen gelassen. Tatsächlich muss die freie Wirtschaft teurer sein, als der Staat wenn alles mit rechten Dingen zugeht, da die freie Wirtschaft im Kapitalismus auf jeder Ebene maximale Gewinne erzielen muss, die entweder zu Lasten des Preises, der Qualität oder der Arbeitnehmer erwirtschaftet werden müssen. Alles ist gleichermaßen übel.

Tatsächlich ist es die ureigenste Aufgabe des Staates die Infrastruktur für seine Bürger zu liefern und diese frei von wirtschaftlichen Interessen Dritter zu halten. Dies hat auch ganz praktische Gründe. Wie oft erleben wir es heute, dass eine Straße neu gemacht wurde. Dann wird die Straße für den Stromlieferanten aufgerissen und wieder geflickt, danach für die Fernwäme, dann für den Gasversorger, für die Telekommunikation, die Abwasser Entsorgung und zum Schluss für die Trinkwasser Versorgung. Dann ist die Straße so kaputt, dass das Spiel von vorne beginnt. Sinnlose Geldvergeudung.

Tatsächlich ist die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung von Ab- und Regenwasser etwas dass nur die Kommune regeln kann, jede Auslagerung macht die Dinge weniger steuerbar. Das gleiche gilt für Straßen, Bürgersteige und Radwege, sowie deren Reinigung und den Winterdienst. Selbstverständlich müssen auch die Leitungsnetze und Schienennetze den Kommunen gehören und von denen betrieben werden. …

http://duckhome.net/tb/archives/14027-Problem-Infrastruktur.html

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Klaas Butenschön fragt Bundestagsabgeordnete: Was machen wir eigentlich in Syrien?

Unsere Abgeordneten haben den Syrien-Einsatz beschlossen. Doch für auf wessen Seite sind wir dort eigentlich? Und was oder wer sind gemäßigte Rebellen? Klaas Butenschön hat sich schlau gemacht.


extra 3

https://www.youtube.com/watch?v=0vfAdFuR6uM

mehr zu SYRIEN auf Heinrichplatz.TV

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Still Secret JFK Murder Documents : An astounding list

Russ Baker

Exciting news: WhoWhatWhy has obtained the complete list of 3,603 secret documents on the Kennedy assassination still being held by the US government. (Or, to be precise, what it admits to still holding.)

Now we can at least get a peek at what they have been hiding.

The list was obtained in a Freedom of Information Act request by FOIA specialist Michael Ravnitzky, who alerted us.

The complete list is below. You’ll note that some documents are briefly characterized by subject, while others are less clearly identified.

The government has promised to release as many documents as possible in October, 2017, the 25th anniversary of the JFK Records Act, in which Congress mandated that all efforts be made to release everything in Washington’s possession unless an overriding case can be made for withholding in the national interest.

Some — perhaps most — of these documents could be released at that time. Then again, they may be further withheld. The CIA in particular is likely to argue that some are just too sensitive to be made public.

Still, knowing their subject matter makes it easier to press for disclosure, and to hold the government accountable by insisting it justify any continued withholdings.

Those who wish to look at the list should be forewarned that it’s a bit like looking at hieroglyphics. Most of the names and brief references will mean something only to a very few.

Among the documents that caught our eye:

•  Lee Harvey Oswald’s CIA “201 File.” 201 files contain personality assessments

•  Records on David Morales, David Atlee Phillips, E. Howard Hunt, William King Harvey and others considered by top researchers prime suspects for participation in the planning and implementation of Kennedy’s murder.

•  Documents on New Orleans oddball David Ferrie, District Attorney Jim Garrison, Jackie Kennedy, members of the Warren Commission staff, Jack Ruby, various anti-Castro Cubans and much much more.

•  Tax returns of Michael Paine, who with his wife Ruth provided housing and more for the Oswalds — Ruth also got Lee a job in the Texas School Book Depository — from which he purportedly shot Kennedy; Michael worked for the defense contractor Bell Helicopter.

 

Click here to view the full document (it’s a long one!)

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„Die Kunst des Krieges“: Die geheime Achse USA – Saudi-Arabien

Der Artikel der New York Times über die alten Verbindungen zwischen der CIA und den saudischen Geheimdiensten bringt keine neuen Erkenntnisse. Allerdings greift zum ersten Mal eine große US-amerikanische Tageszeitung diese Informationen auf und das hat zur Folge, dass die atlantistische Presse die Artikel über die saudischen Verbrechen vervielfacht.

Es sieht also so aus, als ob die Vereinigten Staaten Saudi-Arabien damit drohen, die Brücken abzubrechen. Manlio Dinucci deckt seinerseits auf, dass die Times sich mit der aktuellen Zusammenarbeit gegen Syrien befasst, aber die Zusammenarbeit gegen den Jemen außen vor lässt.

– Manlio Dinucci

Codename „Timber Sycamore“ (Platanenholz): So nennt sich die Ausrüstungsmaßnahme und die Ausbildung der syrischen „Rebellen“ in Syrien, die „insgeheim durch Präsident Obama genehmigt sind“. Das dokumentiert eine Untersuchung, die am Sonntag von der New York Times veröffentlicht wurde [1].

Als sie vom Präsidenten beauftragt wurde, diese verdeckte Operation durchzuführen, „wusste die CIA schon, dass sie einen Partner hatte, der zur Finanzierung bereit war: Saudi-Arabien“. Zusammen mit Katar „lieferte es Waffen und mehrere Milliarden Dollar, während die CIA die Ausbildung der Rebellen leitete“. Die Lieferung von Waffen an „Rebellen“, inklusive „radikale Gruppen wie al-Qaida“, hatte im Sommer 2012 begonnen, als saudische Geheimagenten über ein Netzwerk der CIA in Kroatien Tausende von Sturmgewehren AK-47 mit Millionen Projektilen kauften und die Kataris auf dem internationalen Markt gekaufte tragbare chinesische FN-6-Raketen über die Türkei nach Syrien einschleusten.

Als Ende 2012 die Waffenlieferungen gut in Gang waren, rief General Petraeus die Verbündeten in Jordanien zusammen, um ihnen seitens der Agentur eine noch schärfere Kontrolle über die gesamte Operation aufzudrücken. Einige Monate später, im Frühjahr 2013, ermächtigte Obama die CIA, die „Rebellen“ auf einem Stützpunkt in Jordanien und auf einem anderen in Katar auszubilden und ihnen Waffen einschließlich der Panzerabwehrraketen TOW zu liefern. Immer mit den Milliarden des „größten Wohltäters“ Saudi-Arabien.

Nichts Neues bei dieser Art Operationen.

In den siebziger und achtziger Jahren half das Land der CIA bei einer Serie von Geheimunternehmen. In Afrika, insbesondere Angola, wo die CIA mit saudischer Finanzierung die Rebellen gegen die mit der UdSSR verbündete Regierung unterstützte. In Afghanistan, wo „zur Bewaffnung der Mudschahedin gegen die Sowjets die Vereinigten Staaten eine Operation mit jährlichen Kosten von mehreren Millionen Dollar starteten, die von den Saudis Dollar für Dollar über ein Konto der CIA bei einer Schweizer Bank bezahlt wurden“. Als die Reagan-Regierung in Nicaragua den Geheimplan zur Unterstützung der Contras umsetzte, finanzierten die Saudis das Unternehmen mit 32 Millionen Dollar durch Vermittlung einer Bank der Kaiman-Inseln.

Durch diese und einige andere geheime Einsätze bis zu dem gegenwärtigen in Syrien hat sich „die lange Beziehung zwischen den Geheimdiensten der Vereinigten Staaten und Saudi-Arabiens“ zementiert. …

http://www.voltairenet.org/article190156.html

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US-Außenamt: Russland verantwortlich für Scheitern der Friedensgespräche in Genf

Das US-Außenministerium hat Russland die Hauptverantwortung für das Scheitern der syrischen Friedensverhandlungen in Genf zugeschrieben.

Als RT-Korrespondentin Gayane Chichakyan allerdings John Kirby, den Pressesprecher des US-Außenministeriums, aufforderte zu erläutern, wie die USA zu dieser Einschätzung kommen, erntete sie, wie so häufig, Ausflüchte und Stottern.


RT Deutsch

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Donbass: „Donezker Volksrepublik“ meldet massiven Beschuss durch Regierungsarmee

Der Beschuss des Territoriums der Volksrepublik Donezk seitens der ukrainischen Truppen ist um Dutzende Male gestiegen. Doch die Volksmiliz hat keine Absicht, das Feuer zu erwidern, teilte das Oberhaupt der selbsterklärten Republik, Alexander Sachartschenko, mit.

„Der Beschuss hat sich nicht einmal vervielfacht, sondern ist um Dutzende Male stärker geworden. Nahe Gorlowka gibt es jeden Tag andauernde Gefechte, nahe Jasinowataja jeden zweiten Tag. Diese Provokationen, die die Ukraine begeht, haben zum Ziel, dass wir das Gegenfeuer eröffnen. Das wird nicht passieren. Wir halten die Minsker Vereinbarungen ein. Ihre Verletzung wäre für uns höchst unvorteilhaft“, sagte er.

Die ukrainischen Behörden haben im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk gestartet. Laut den neuesten Angaben der UN, fielen dem Konflikt mehr als 9.000 Menschen zu Opfer.

Die Frage der Beilegung der Situation in Donbass wird auch in Rahmen der Minsker Treffen der Kontaktgruppe besprochen, die seit September 2014 bereits drei Dokumente zur Deeskalation, einschließlich Waffenruhe, angenommen hat. Doch auch nach dem Waffenstillstandsabkommen will der Schusswechsel zwischen den Konfliktparteien nicht enden.

http://de.sputniknews.com/politik/20160205/307623927/donbass-beschuss-sachartschenko.html

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Closing In: Russia, Iran, Assad “Encircle” Syria’s Largest City As Peace Talks Collapse In Geneva

Back in October, we previewed the “promised” battle for Aleppo, Syria’s largest city prior to the war.

– Tyler Durden

By the time Russia began constructing an air base at Latakia, the city – which is immensely important both from a strategic and psychological perspective – was controlled by a hodgepodge of rebels and militants including al-Qaeda, the Free Syrian Army, and ISIS.

As we noted four months ago, if Russia and Hezbollah manage to recapture the city, it would effectively restore the Assad government in Syria even if the east of the country is still controlled by Islamic State.

In many ways, the city is emblematic of the wider conflict. Here are a few visuals which underscore the extent of the desolation and utter sorrow that plague this once thriving urban center.

And for anyone who might have missed it, here’s a look at nighttime light emissions in the city along with a few visuals from “a night in Aleppo”:

http://www.zerohedge.com/news/2016-02-04/closing-russia-iran-assad-encircle-syrias-largest-city-peace-talks-collapse-geneva

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Wer erhält das globale Finanzsystem eigentlich am Leben?

Eine der meistgestellten Fragen unserer Zeit dürfte die folgende sein: Wie ist es möglich, dass das globale Finanzsystem trotz aller Einschläge der jüngeren Vergangenheit noch immer nicht in sich zusammengebrochen ist?

– Ernst Wolff

Das Gesamtbild der Weltwirtschaft könnte kaum düsterer sein: Rezession und Deflation, Kapitalflucht aus den Schwellenländern, Verwerfungen an den Devisenmärkten, Einbruch des Ölpreises und der Rohstoffmärkte, miserable Wirtschaftsdaten aus den USA und China – und das alles vor dem Hintergrund von weltweit mehr als 200 Billionen US-Dollar Schulden, einem sich ständig verschärfenden Währungskrieg und einer Unzahl geopolitischer Krisenherde…

Freitag, der 29.01.: Ein aufschlussreicher Tag an der Wall Street

Einen Hinweis darauf, wie und warum das globale Finanzsystem trotz dieser katastrophalen Gesamtlage noch funktioniert, gaben die Ereignisse an der New Yorker Börse am letzten Freitag des Monats Januar: Obwohl aus den USA extrem schlechte Wirtschaftsdaten gemeldet wurden, die sich auf die Kurse eigentlich negativ hätten auswirken müssen, schoss der Dow Jones um fast 400 Punkte in die Höhe. Weshalb? Weil die japanische Zentralbank am selben Tag bekannt gab, dass sie Negativzinsen einführen wird. Die Anleger an der New Yorker Börse gingen umgehend davon aus, dass die US-Zentralbank Federal Reserve ihren im Dezember begonnenen Kurs der Erhöhung des Leitzinses wegen der schlechten US-Wirtschaftsdaten nicht fortsetzen, sondern den Zinssatz ebenfalls wieder senken und Investoren damit weiteres, noch billigeres Geld zur Spekulation an den Finanzmärkten zur Verfügung stellen wird.

Die Reaktion zeigte einmal mehr, dass sich das Geschehen an den Aktienmärkten inzwischen vollständig von der realwirtschaftlichen Entwicklung entkoppelt hat und ein Eigenleben führt, dessen Regeln keiner Wirtschaftstheorie folgen. Konzepte wie das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage zählen nicht mehr, die Entwicklung der Börsenkurse basiert heute in erster Linie auf der Erwartung zukünftiger Manipulation der Märkte durch die Zentralbanken.

Die Reanimation des Systems hatte ihren Preis

2008 wäre das Todesjahr für das bestehende globale Finanzsystem gewesen, hätten Regierungen und Zentralbanken es nicht durch die größte Vermögensumverteilung aller Zeiten mit Hilfe von Steuergeldern am Leben erhalten. Diese Reanimation aber hatte ihren Preis: Sie hat eine ständig wachsende Schuldenlawine von nie dagewesenem Ausmaß in Gang gesetzt, die unablässig durch Zinszahlungen bedient werden muss. Aus diesem Grund bleibt den Zentralbanken seit 2008 gar nichts anderes übrig, als immer neues Geld zu drucken und es der Finanzindustrie zu immer niedrigeren Zinsen zur Verfügung zu stellen.

Das allein aber reicht nicht aus. Die Aktivitäten der Zentralbanken gehen deshalb weit über das Drucken von Geld und das Senken von Zinssätzen hinaus. Seit Jahren greifen sie auch in großem Stil an den Rohstoff-, Anleihe- und Aktienmärkten ein. Laut dem Official Monetary and Financial Institutions Forum hielten sie bereits im Juni 2014 mehr als 30 Billionen US-Dollar in Aktien und anderen Vermögenswerten. Zu den größten Playern am Markt zählen die chinesische Zentralbank (Bank of China, BoC), die US-Zentralbank Federal Reserve und die Schweizer Nationalbank (SNB). Im Klartext heißt das: Die Banken, die Geld drucken dürfen, zählen selbst zu den größten Marktteilnehmern und steuern mit ihrer eigenen Finanzkraft die Kurse. …

http://antikrieg.com/aktuell/2016_02_04_wer.htm

siehe auch…

Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren. …

http://antikrieg.com/aktuell/2014_09_29_ernstwolff.htm

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Neuartiger Virus versetzt die Eliten in Angst und Schrecken!

Unfaßbar: Virennachweis mit Ansteckung erstmals erfolgreich belegt – neue Virus-Epidemie noch ansteckender als Ebola – und unheilbar!

– Kurzer

Der Erreger einer bisher nur vereinzelt vorkommenden Krankheit scheint jetzt mutiert zu sein. Ausgehend von mehreren Ländern, darunter auch Deutschland, verbreitet er sich weltweit und schneller als Ebola. Die Aufwach-Grippe (A1H8), wie der systembedrohende Virus von führenden Experten der WHO genannt wird, führt schlagartig zu einem klaren Verstand im Hier & Jetzt.

Erst fängt es harmlos mit dem ausschließlichen Verzehr von Biokost und der Einnahme von Kurkuma (reinigt die Zirbeldrüse) an. Dann folgt meist eine ausgeprägte Abneigung gegenüber Massenmedien. Schließlich gehen die Symptome über in ein gesteigertes Ein­heitsbewusstsein, eine vollständige Verbindung zur eigenen Seele und eine damit einher­gehende, bisher nicht gekannte Angstfreiheit. Schließlich endet die Krankheit in bedin­gungsloser Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und der Schöpfung.

Alle bisher bewährten Mittel wie Chemtrails, Fussball-WM, Massenimpfungen und An­drohungen von globalen Kriegsszenarien usw. scheinen vollkommen wirkungslos zu sein. Die dunkle Macht-Elite ist völlig ratlos! Für diesen Virus wurde deshalb eine neue Epide­mie-Warnstufe der WHO ausgerufen, da es das Leben auf diesem Planeten grundlegend verbessern kann! Selbst die erstmals weltweit an über sieben Milliarden Erdenbürger ver­schickte SMS-Warnung der WHO: „Bleiben Sie in ihrer Matrix, dort sind sie sicher!” ist wirkungslos verpufft.

Auch das bisher wirksamste Breitband-Antibiotikum (Übersetzung = gegen das Leben gerichtet), nämlich gehirnwaschender Einheitsbrei der Massenmedien, scheint erstmals wirkungslos zu sein! Schlimmer noch: die Infizierten entwickeln schnell eine unumkehr­bare und vollständige Resistenz gegenüber jedweder Fremdmanipulation. Wer einmal damit infiziert ist, kann offensichtlich nicht mehr zu seinem alten, fremdbestimmten Denkmuster zurückfinden. Der Erreger konnte schnell gefunden, aber nicht isoliert werden.

Er wird von den Experten „Wahrheits-Virus” genannt und ist im höchsten Maße an­steckend. Meiden Sie unbedingt den Kontakt mit selbstständig denkenden und verantwor­tungsvoll handelnden Menschen. Es besteht der Verdacht, dass das Virus auch durch Ge­dankenübertragung verbreitet werden kann. Den letzten Untersuchungen zufolge ist jetzt auch der exakte Übertragungsweg lückenlos aufgedeckt worden: Der Krankheitsverlauf beginnt meistens mit dem Lesen dieses entschlüsselten Textes! Die Inkubationszeit beträgt wenige Millisekunden. Herzlich Willkommen in der Freiheit – und wir werden jeden Tag immer mehr!

http://trutzgauer-bote.info/2015/04/25/das-a1h8-virus/

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