“Die größte und dichteste Echokammer ist der Journalismus”

Medienwissenschaftler Norbert Bolz antwortet auf Fragen aus dem Telepolis-Forum

– Marcus Klöckner

Fragwürdige Auswahl und Gewichtung von Nachrichten, ein Festhängen an einmal aufgegriffenen Narrativen, eine Berichterstattung, die aus einem Einheitsbrei besteht: Im Telepolis-Forum zum Interview Es geht um ein verzweifeltes Rückzugsgefecht der klassischen Massenmedien mit dem Medienwissenschaftler Norbert Bolz haben sich viele Leser zu Wort gemeldet und eine differenzierte Medienkritik geübt.

Wie angekündigt hat Telepolis einige der Fragen, Gedanken und Anmerkungen der Leser aufgegriffen und diese in einer zweiten Interviewrunde dem Professor für Medienwissenschaft an der Technischen Universität Berlin gestellt.

Bolz knüpft direkt an die ausgewählten Anmerkungen der Leser an und stellt fest: “Es ist auch mein Eindruck, dass sich viele Leitmedien regierungsnah gerieren, bis hin zur Propaganda.” Auch zukünftig wird Telepolis immer wieder bei Interviews die Sicht der Foristen aufgreifen und im Nachgang die Interviewpartner bitten, auf die ein oder Frage der Leser einzugehen. In einer Zeit, in der sich so manches Medium vor seinen Leser fürchtet, Foren schließt und versucht, die Meinung der Foristen abzuwerten oder zu ignorieren, soll in diesem Format gezeigt werden: Es geht auch anders.

Die Zeit, die die Leser sich nehmen, um im Forum ihre Sicht der Dinge mitzuteilen, soll nicht verloren sein. Oft genug verdienen es ihre Gedanken, weiter Gehör zu finden. Eine Möglichkeit ist, die Gedanken der Leser zu einer journalistischen Frage eines Interviews aufzuwerten und diese, zumindest holzschnittartig, mit in die journalistische Arbeit einfließen zu lassen. Telepolis erhofft sich so eine gehobene und inhaltstarke Debattenkultur in den Foren.

Herr Bolz, ein Leser mit dem Usernamen “Peter” geht davon aus, dass “Medien zunehmend als Propagandainstrument” für Regierungen fungieren und sich so “auf Dauer zunehmend fragwürdig” machen. Als Beispiel für seine Beobachtung, führt er Folgendes an: “Ein aktuelles Beispiel der Leitmedien: ‘Kundgebungen in ganz Deutschland – Pro-Europäer gehen auf die Straßen. Mindestens 20.000 Menschen sind es in Europa, mindestens 7000 allein in Deutschland.’ Die Headline suggeriert große Zustimmung europaweit. Die meisten lesen nur Headlines, die bleiben im Gedächtnis. Aber bei weiteren lesen sieht man in ganz Europa (!!!) just 20.000, und in dem 80 Millionen-Land Deutschland gerade mal 7.000. Normal wäre so was nicht einmal eine Randnotiz wert. Es ist lachhaft, zeigt eigentlich eher das Gegenteil, nämlich die Ablehnung oder das Desinteresse.” In dem Kommentar geht es also um die Auswahl und Gewichtung von Nachrichten und dem Verdacht, dass Journalisten – aus welchen Gründen auch immer – öfter mal Ereignissen journalistisch, sagen wir: “problematisch” gewichten. Wie bewerten Sie das Beispiel, das “Peter” anführt?

Norbert Bolz: So radikal die These auch ist – ich neige zur Zustimmung. Peter hat den Sachverhalt perfekt formuliert. Es ist auch mein Eindruck, dass sich viele Leitmedien regierungsnah gerieren, bis hin zur Propaganda. Besonders schlimm treibt es das heute-Journal.

Das Schlimme ist, dass die Journalisten es gut meinen. Sie verstehen sich als praeceptores Germaniae, als Oberlehrer der Nation, die uns minderbemittelten Bürgern die Welt ins rechte (rechte?) Licht rücken müssen. Es war übrigens schon immer meine Meinung, dass der von mir ja sehr bewunderte Niklas Luhmann das Thema Manipulation zu elegant ignorieren wollte. Er meinte, Medien würden Themen setzen, zu denen man dann beliebige Meinungen haben könne. Das war wohl etwas naiv.

Der Leser RdaneelOliwaa merkt an, dass die mediale Konstruktion von Wirklichkeit nicht mehr einfach nur die logische Konsequenz der Notwendigkeit zur Selektion sei. Seiner Meinung nach ist es so, dass Medien, wenn erstmal bestimmte Narrative geschaffen wurden, nicht mehr davon abrücken wollen und diese dann, quasi auf Teufel komm raus, verteidigen und an ihnen festhalten. Der Leser schreibt: “Ich habe bis 2013 geglaubt, sowas wie den amerikanischen Medien mit dem Irak könnte hier nicht passieren. Doch kann es. Es ist mit dem Ukraine-Konflikt eingetreten, und seitdem scheint es kein Zurück mehr zu geben.” Sehen Sie das auch so? Konstruieren Medien mitunter sogar bewusst weiter an einer medialen Wirklichkeit, weil sie an dem von ihnen geschaffenen Narrativ unbedingt festhalten wollen?

Norbert Bolz: Das trifft zumindest einen Teil des Problems. Hinzu kommt, was mein Kollege Kepplinger einmal die Ko-orientierung der Journalisten genannt hat. Man orientiert sich nicht an der Wirklichkeit (wie sollte man auch!), sondern an dem, was die Kollegen schreiben. Die größte und dichteste Echokammer ist der Journalismus. Die Regierungsnähe vieler Journalisten führt natürlich auch dazu, dass sie die Narrative der Politiker übernehmen. Und da es hier um Macht geht, darf man nicht mit einem Interesse an Selbstkorrektur rechnen. …

https://www.heise.de/tp/features/Die-groesste-und-dichteste-Echokammer-ist-der-Journalismus-3664584.html

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USA wollen Krieg gegen den hungernden Jemen eskalieren

 

– Moon of Alabama

Das Bild zeigt die Demonstration gestern in Sanaa, Jemen, wo bis zu einer Million Menschen den Krieg verurteilten, den Saudiarabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika seit zwei Jahren gegen sie führen.

Weder die New York Times noch die Washington Post berichteten über diese gewaltige Protestdemonstration einer Million Menschen. Beide berichteten allerdings groß über eine Demonstration von 8.000 Menschen in Moskau, die angeführt wurde vom ultranationalistischen antisemitischen rassistischen Alexey Navalny. Navalny, der in Russland bei weniger als 1 % der Stimmen steht, ist ihre große und grundlose Hoffnung, den russischen Präsidenten Putin zu ersetzen. (Die kriegsgeile „Berichterstattung“ im deutschen Sprachraum stand ihren transatlantischen Vorbildern in nichts nach. K.M.)

Der Krieg gegen den Jemen wurde begonnen, um die Männlichkeit der saudischen Prinzen zu zeigen. Na gut, das war wohl nicht der angegebene Grund, aber es ist der einzige, der einen Sinn ergibt. Die Vereinigten Staaten von Amerika beteiligen sich an dem Krieg, weil … eigentlich weiß es niemand:

An dem Morgen vor zwei Jahren, an dem diese Neuigkeit vom Nationalen Sicherheitsrat (NSC) auf die Website des Weißen Hauses gestellt wurde, wurde General Lloyd J. Austin, Befehlshaber des U.S. Central Command, über die Ziele der Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika befragt. Seine verblüffende Antwort ist noch immer die genaueste Charakterisierung von Seiten eines US-Regierungsvertreters: „Ich kenne zur Zeit nicht die besonderen Ziele und Absichten der Kampagne der Saudis, und ich müsste diese kennen, um die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs beurteilen zu können.“ Abgesehen vom Abwurf von Waffen mit einem skrupellosen Mangel an Unterscheidungsvermögen und Verhältnismäßigkeit hat es den Anschein, dass es bis zum heutigen Tag keinen eindeutigen Ziele und Absichten gibt.

Die Saudis behaupten, dass ihre Koalition in den zwei Jahren dieses Kriegs 90.000 Bomben abgeworfen hat.Das sind 123 Bomben pro Tag. 5 Bomben pro Stunde ohne jeglichen guten Grund. Und ohne jeden Nutzen für sie. Die Houthi/Saleh-Allianz, die gegen die Saudis kämpft, behauptet 176 AFVs, 643 MRAPs, 147 MBTs, 12 Apaches, 20 Drohnen und 4 Flugzeuge zerstört zu haben. Zusätzlich wurden 109 taktische Raketen abgefeuert. Viele dieser (sicher übertriebenen) Houthi/Saleh-Erfolge erfolgten auf saudischem Boden. Seine Wüste im Süden schützt Saudiarabien nicht, sondern öffnet es für Angriffe.

Die Vereinigten Staaten von Amerika stellen Planung, Aufklärung, Betankung in der Luft und die Munition für die Bombardierungen der Saudis zur Verfügung. Ohne die Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika würde es diese Krieg gar nicht geben! …

http://antikrieg.com/aktuell/2017_03_28_usa.htm

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Vom Friedensforscher zum Verschwörer: Daniele Ganser und die Medien

Furchtbar, diese Häretiker! Sie kritisieren einfach die bestehenden Verhältnisse, insistieren auf deren Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Damit treten sie jenen auf die Füße, die nicht gewohnt sind, dass man sie infrage stellt. Der Politik, der NATO, der allgegenwärtigen neoliberalen Ideologie und ihren Apologeten. Einer, der sich nicht verbiegen lässt, sondern sagt, was er erkannt hat und für die Wahrheit hält, ist der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser, der zurzeit massiven Anfeindungen seitens der journalistischen Zunft ausgesetzt ist. Jens Wernicke sprach mit ihm zur Rolle der Medien im Kampf um die Wahrheit und eine bessere Welt.

Herr Ganser, seit Erscheinen Ihres letzten Buches sind Sie medial wieder sehr präsent. Zuletzt gab man Ihnen im Schweizer Fernsehen sogar die Gelegenheit, Ihre Analyse und Einschätzung zur Lage zu verbreiten. Wie behandeln die Medien Sie? Was bewirken Ihre Forschung und Ihre Kritik?

Das stimmt, ich erhalte derzeit sehr viele Anfragen von den Medien und gebe immer wieder Interviews. Dies vermutlich, weil mein neues Buch „Illegale Kriege: Wie die NATO Länder die UNO sabotieren“ seit Oktober 2016 auf dem Markt ist und beim Publikum und auch bei verschiedenen Journalisten auf großes Interesse gestoßen ist. Das Buch ist inzwischen schon in der fünften Auflage, und das in nur sechs Monaten. Das hätte ich nicht erwartet, es freut mich natürlich und ich danke allen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse.

Im Buch mache ich auf der Basis meiner historischen Forschung klare Aussagen. Ich erkläre, dass die USA das Imperium sind; dass die USA zudem keine Demokratie mehr sind, sondern eine Oligarchie, eine Herrschaft der wenigen Reichen. Ich zeige, dass die NATO kein Verteidigungsbündnis, sondern ein Angriffsbündnis ist. Ich lege konkret dar, dass die Angriffskriege gegen Syrien, Irak, Libyen, Afghanistan, Jemen, Serbien, Nicaragua, Vietnam, Kuba, Ägypten und die Putsche in Guatemala, Iran und der Ukraine illegal waren, weil es kein UNO-Mandat gab.

Diese klaren und im Buch sehr genau belegten Aussagen haben sowohl Lob wie auch Kritik erzeugt. Soll heißen, einige Medien haben mich angegriffen, andere haben mich unterstützt, das erlebe ich seit Erscheinen meines Buches ganz konkret.

Medien, die „unterstützen“, und Medien, die „angreifen“? Das klingt ja nicht gerade nach Unparteilichkeit. Was erleben Sie konkret?

Zum einen: Große Unterstützung für meine Friedensforschung und auch für meine Kritik an den NATO-Kriegen und am US-Imperium. Diese kommt vor allem in der Form von Interviews und Buchbesprechungen vor allem von den kleineren, alternativen Medien, darunter Hintergrund, NachDenkSeiten, KenFM, Free21, Neue Rheinische Zeitung, Zeitpunkt, Der Europäer, Friedensjournal, Luzerner Zeitung, Infosperber und anderen. Bei den Unterstützern fällt auf, dass der Ton immer sehr sachlich und ruhig war und ich korrekt als Historiker und Friedensforscher bezeichnet wurde.

Ganz anders war es bei jenen Medien, die mich nach der Publikation meines Buches angegriffen haben und hierbei jeweils den VT-Frame einsetzen, also gezielt die Begriffe „Verschwörungstheorie“ oder „Verschwörungstheoretiker“ in den Text oder das entsprechende Video eingearbeitet haben, um meine Kritik am US-Imperium und am NATO-Angriffsbündnis als unsinnig und unbegründet darzustellen.

Am auffallendsten war diese Art des „Umgangs“ sicherlich in den Sendungen „Einstein“ vom Januar und in der „Arena“ vom Februar dieses Jahres, beide ausgestrahlt im Schweizer Fernsehen SRF. Dort wurde ich so offensichtlich mit unfairen Methoden angegriffen, vor allem mit dem VT-Frame, dass die SRF-Ombudsstelle inzwischen fast 500 Beanstandungen erhalten hat. Das sind mehr als je zuvor in der Geschichte.

Und auch in den etablierten Print-Medien wurde ich seit Erscheinen des Buches wiederholt mit dem VT-Frame diffamiert. Diffamierende Texte zu mir und meinem neuen Buch publizierten etwa die WOZ, das Tages-Anzeiger Magazin, die FAZ in Deutschland und der Kurier in Österreich. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=37585

#DanieleGanser II #Nato

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Atomwaffenverbot: “Bundesregierung macht sich unglaubwürdig”

Interview mit dem Friedensforscher Sascha Hach zu Deutschlands Weigerung, an UN-Verhandlungen zum Verbot von Atomwaffen teilzunehmen

Heute beginnen in New York Verhandlungen der Vereinten Nationen (UNO) über das weltweite Verbot von Atomwaffen. Die deutsche Bundesregierung hat es abgelehnt, an diesen Verhandlungen teilzunehmen. Dies wird von Friedens- und Abrüstungsinitiativen scharf kritisiert. So auch vom Politikwissenschaftler und Friedensforscher Sascha Hach. Er ist Mitglied im geschäftsführenden Vorstand von ICAN, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen. Für Telepolis sprach mit ihm Stefan Korinth.

Herr Hach, erklären Sie doch bitte zuerst einmal, was da am Montag, 27. März, in der UNO verhandelt wird und von wem diese Verhandlungen ausgehen.
Sascha Hach: Am Montag startet die erste von zwei Runden in diesem Jahr zum Verbot von Atomwaffen. Die Verhandlungen wurden durch eine Resolution in der Generalversammlung der UNO im vergangenen Jahr ermöglicht. Diese Resolution haben sechs Staaten eingebracht: Österreich, Brasilien, Irland, Mexiko, Nigeria und Südafrika.

Dahinter steckt eine größere Bewegung, die schon seit mehreren Jahren gewachsen ist. Also einerseits auf Regierungsseite, vor allem getragen durch atomwaffenfreie Staaten, die seit 2013 mehrere internationale Konferenzen veranstaltet haben zu den humanitären Auswirkung von Atomwaffen, zur Krisenreaktion in solchen Fällen und zur Frage, wie Atomwaffen völkerrechtlich geregelt sind. Auf der anderen Seite wird sie von einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis unterstützt.

Die atomwaffenfreien Staaten sind bei diesen Konferenzen zu dem Schluss gekommen, dass nicht nur die Atomwaffenstaaten selber von den Auswirkungen betroffen wären und dass es keine angemessenen Krisenreaktionsmechanismen gibt. Atomwaffen sind aus ihrer Sicht mit dem humanitären Völkerrecht nicht vereinbar und es besteht für sie deshalb dringender Handlungsbedarf, hier eine völkerrechtliche Lücke zu schließen, um Atomwaffen als letzte noch nicht verbotene Massenvernichtungswaffe zu ächten.

Ich würde sagen, der politische Antrieb liegt in der jahrelang gewachsenen Frustration, dass die Atomwaffenstaaten ihre Abrüstungsverpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag nicht eingehalten haben. Die atomwaffenfreien Staaten wurden immer wieder vertröstet. Zwar gab es auch immer wieder kleinere Initiativen und Fortschritte in der nuklearen Abrüstung seit den 1980er Jahren. Aber nie so substanziell und zufriedenstellend, dass die atomwaffenfreien Staaten darauf vertrauen konnten, dass sich die Atomwaffenstaaten allein um nukleare Abrüstung und eine atomwaffenfreie Welt kümmern. Und darum haben sie nun das Zepter des Handelns selbst in die Hand genommen und diesen Prozess angestoßen. …

https://www.heise.de/tp/features/Atomwaffenverbot-Bundesregierung-macht-sich-unglaubwuerdig-3664775.html

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Über die politische Verschwörung gegen US-Präsident Trump

 

“Die Menschen im Westen müssen verstehen, dass die sie erreichenden Nachrichten stets die Interessen des US-Militär- und Sicherheitskomplexes tangieren, und dass viele dieser Nachrichten seitens der CIA geschrieben werden.

Die CIA dient den Interessen unseres Militär- und Sicherheitskomplexes, und nicht den Interessen der amerikanischen Bevölkerung – geschweige denn den Interessen des Friedens!”

– Paul Craig Roberts

 

Die angeblichen Verbindungen von Mitgliedern der Trump-Regierung nach Russland senden weiterhin Bebenwellen durchs politische Washington. Was ist da dran? Welche (eigentlichen) Interessen stehen in dieser Auseinandersetzung wohl ganz maßgeblich Pate? Welchen Anteil hat der Faktor gezielte Desinformation, auch zur geopolitischen Rolle Ruslands? Lassen sich Medien zudem (gerne) instrumentalisieren?

Die jüngste Live-Übertragung der Anhörungen von FBI-Direktor James Comey sowie des Direktors der National Security Agency (NSA), Admiral Michael Rogers, vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses (ein Oxymoron) machte deutlich, dass die demokratische Partei, Comey und Rogers den Konflikt mit Russland suchen.

Die Republikaner legten das Hauptaugenmerk ihres Interesses im Zuge dieser Anhörungen auf die Frage, wie die Sicherheitslecks, die Trump-konforme Republikaner zum Ziel hatten, aus Zusammentreffen stammen konnten, auf denen nur der CIA-Direktor, der NSA-Direktor und der FBI-Direktor anwesend waren.

Selbstverständlich ist eine zufriedenstellende Beantwortung dieser dringlichen Frage in Gänze ausgeblieben, was einmal mehr zeigt, wie machtlos Kongresskontrollgremien in der Realität tatsächlich sind. James Comey teilte in der Anhörung wiederholt mit, dass er dem Ausschuss in dieser Angelegenheit nichts sagen könne, da er andernfalls bestätigen würde, dass es in der Tat ein Presseleck gäbe.

Dämonisierung Russlands

Doch, so Comey, sich in Allgemeinaussagen sonnend und auf kein spezifisches Leck Bezug nehmend, resultierten die meisten Informationslecks von „jemandem, der irgendwann etwas gehört und mitbekommen hat“, um diese Informationen an Medien durchsickern zu lassen, woraus sich auch die Ungenauigkeit vieler Informationslecks ableite.

Um es mit anderen Worten auszudrücken, hätte Comey auch einfach zum Ausdruck bringen können, den heimischen Geheimdiensten nicht den schwarzen Peter zuzuschieben, um die Schuldfrage anderweitig zu erörtern.

Die Demokraten waren im Zuge der Anhörungen mit einem Großaufgebot vertreten, um Russland, Wladimir Putin und all jene – vor allem Trump-Republikaner – zu dämonisieren, die auch schon nur mit einem Russen sprechen, auch wenn die betreffenden Personen – wie General Michael Flynn – noch Privatperson waren, als dem Washingtoner Botschafter Russlands empfohlen wurde, dass Russland keineswegs freundlich auf den über Weihnachten erfolgten Rauswurf von russischen Diplomaten durch Präsident Obama reagieren sollte.

Putin als „neuer Hitler“ …

https://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/ueber-die-politische-verschwoerung-gegen-us-praesident-trump/

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Von Bolanden nach Bambiderstroff

Wer diese kleine Reise unternimmt, kommt nach rund einer Stunde Fahrt auf der A6 an Saarbrücken vorbei. Nichts gegen das Saarland!

– Egon W. Kreutzer

Fünf Jahre lang war es ruhig um diese 2.500 Quadratkilometer und die dort ziemlich dicht gedrängt (400 pro Quadratkilometer) lebende Million Menschen. Mitte der letzten Woche begann ein schwächlicher medialer Hype, und bis Mitte dieser Woche wird es wieder vollkommen ruhig sein um das politische Dornröschenschloss an der Saar.

Wenn das Saarland dann doch noch Erwähnung finden sollte, dann lediglich als Station des Leidensweges des Herrn 100-Prozent, der angetreten ist, die Interessen der Eurokratie als Bundeskanzler zu vertreten und – im Angesicht der EU-Gerechtigkeit in Griechenland – auch den Deutschen etwas mehr Gerechtigkeit zu versprechen.

Das Arbeitslosengeld Q habe ich schon besprochen, nun sind weitere Pläne bekannt geworden, darunter die kostenlose schulische Aufbewahrung der Kinder berufstätiger Eltern, und überhaupt kostenlose Bildung von der Wiege bis zur Bahre – und das auch für Pflegekräfte – was möglicherweise alles gar nicht in der Kompetenz des Bundes liegen könnte. Es reicht aber vermutlich, dies mit Bedauern nach der Wahl festzustellen.

Steuern sollen nicht gesenkt werden, weil die ganz kleinen Leute, die sowieso keine Steuern zahlen nichts davon haben. Was die Lohn- und Einkommensteuer betrifft, hat er Recht. Dass die ganz kleinen Leute jedoch keine Steuern zahlen, ist ein Witz – und entlasten könnte er sie da durchaus, zum Beispiel mit der Senkung des MwSt-Satzes bei gleichzeitiger Anhebung des Spitzensteuersatzes in der Einkommensteuer.

Aber da will er nicht hin. Nein, es geht wieder einmal darum, Manager-Gehälter zu begrenzen. Das könnte sich per Steuergesetzgebung im Bereich der Einkommensteuer ganz gut regeln lassen, aber da will er ja nicht hin. Er will ein Gesetz über eine Einkommensobergrenze, die dem Grundsatz der Vertragsfreiheit dermaßen widerspricht, dass sie sich ganz schnell als grundgesetzwidrig erweisen könnte.

Wer könnte sich darüber freuen?

Nur die Aktionäre!

Was das Management nicht bekommen darf, bleibt für die Aktionäre als Gewinn übrig. Die Milliardenbeträge, die da ausgworfen werden – und tatsächlich auch im dreistelligen Millionenbereich bei Einzelpersonen ankommen, die sollen natürlich nicht gedeckelt werden, im Gegenteil, da bleibt es weiter bei der steuerlichen Sonderbehandlung. Mit 25 % ist alles erledigt.

Ach Martin! …

http://www.egon-w-kreutzer.de/004/tk170327.html

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“There Is No American Deep State… It Just Looks Like There Is”

Last week the New Yorker, and yesterday Salon magazine, published editorials arguing against the very existence of an “American Deep State”. The arguments presented are very…interesting. Both are, perhaps, classic cases of protesting too much.

This article, appearing in the New Yorker on Sunday, sets out to tell its readers that there is no such thing as an American “deep state”, repeatedly rubbishing the very idea whilst – at the same time – making a compelling case for the exact opposite.

To start off the author, David Remnick, relates a very cheery sounding story about a young man’s transformative journey from junior naval officer to hard-hitting journalist. I shall relate it to you in bullet points, for the sake of brevity:

  • In 1970 junior naval officer Bob Woodward, a Yale graduate and member of the Book and Snake secret society, goes to the White House Situation room. At night.
  • Whilst there, he meets a high-up at the FBI named Mark Felt, an intelligence veteran and long-time loyalist to J. Edgar Hoover.
  • For reasons unknown the two men discuss the career prospects of young Mr Woodward. Mr Felt gives Woodward advice about pursuing “only employment that interests him”.
  • Later that year Woodward leaves the navy, and applies for a job at the Washington Post. He doesn’t get it, thanks to a complete lack of any journalistic experience. He spends a year working at a minor local paper instead, before being hired by the WaPo in 1971.
  • Throughout this time Woodward and his FBI friend are in constant contact, Woodward thinking of Felt as a “career counselor”.
  • Felt confides in Woodward that he sees the Nixon administration as “corrupt, paranoid, and trying to infringe on the independence of the Bureau”.
  • In 1973 Felt, under the alias “Deep Throat”, leaks Woodward information on the Watergate break-in, and – by proxy – brings down the Nixon administration.

How does that story read to you? There are unquestionably overtones of Operation Mockingbird, right?

Well, not according to Remnick. He tells us the meeting was accidental, the friendship natural, the career advice sincere and the leak opportunistic. He asks the rhetorical question:

Was Deep Throat part of the Deep State?”

As if the only logical answer is “no, of course not”, when in truth any answer other than “Yes, almost certainly” shows a level of willful blindness or chronic naivety that probably merits medication. We are expected to believe that a young naval officer, with no previous interest or experience in journalism, takes career advice from a senior FBI agent after one (accidental) meeting, leaves the navy, becomes a reporter, and ultimately acts as a key cog in what amounted to a “soft coup” in the United States. That is patently absurd.

As I said before, what is presented as a case against the existence of an American Deep State, makes a very strong argument for both its existence, and its power. …

 http://www.globalresearch.ca/there-is-no-american-deep-state-it-just-looks-like-there-is/5581373

 

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Wenn Kriege sinnlos wären, gäbe es keine

Jeder Krieg hat einen Sinn

– Egon W. Kreutzer

Obwohl ich als Schüler dem Geschichtsunterricht nur mit geringem Interesse folgte, was möglicherweise daran gelegen haben mag, dass unsere noch nicht allzu lange entnazifizierten Lehrkräfte sich vorsichtshalber darauf beschränkten, die Namen der Herrscher und die Jahreszahlen ihrer Siege aufzuzählen, wage ich heute zu behaupten, dass es in den letzten 4.000 Jahren auf diesem Planeten kaum einmal eine Phase gegeben hat, die als „weltweiter Frieden“ bezeichnet werden kann.

Gewiss ist zudem, dass das „Kriegerische“ zugenommen hat und bis in unsere Gegenwart hinein stets diejenigen, die Kriege für sinnvoll halten, ihre Kriege auch führen, während jene, die meinen, Kriege seien sinnlos, davon keineswegs verschont bleiben.

Das pazifistische Gejammere um das „sinnlose Sterben in sinnlosen Kriegen“ ist zur Kriegsvermeidung untauglich, weil es in ganz erheblichem Maße dazu beiträgt, die Kriegsursachen zu verschleiern, indem der Sinn der Kriege gänzlich ausgeblendet, ja verleugnet wird.

Jeder Krieg hat einen Sinn. Jeder Krieg wird ersonnen. Die klügsten Köpfe versammeln sich in den höchsten Stäben und entwickeln Strategien für die sinnvollsten Kriege. Während Diplomaten Freundschaftsverträge unterzeichnen, sind die Militärs weiterhin unbeirrt dabei, die Planung des Überfalls auf den neuen Freund zu aktualisieren und fortzuschreiben, und sich zu fragen, wie ein Überfall des Freundes auf das eigene Gebiet am besten abzufangen wäre, welche Chancen sich daraus für einen „Konter“ ergäben, ob die erklärte Freundschaft nicht eine einmalige Chance für einen Präventivkrieg wäre – und, mit welchen Worten und in welchen Schritten die eigene Bevölkerung am besten für den Krieg zu begeistern sein wird.

Ein Krieg entspricht in jedem seiner Aspekte dem, was das Strafgesetzbuch als „Raub“ bezeichnet – nur der Maßstab ist ein anderer …

http://www.egon-w-kreutzer.de/Ressourcen/112017d.pdf

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Der Propaganda-Schlüssel

Der Propaganda-Schlüssel benennt über zwei Dutzend mediale Manipulationstechniken sowie die zehn häufigsten Botschaften der Kriegspropaganda.

Das ideale Hilfsmittel für Schüler, Studenten und kritische Medienkonsumenten.

PDF-Version

 https://swisspropaganda.wordpress.com/der-propaganda-schluessel/

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The Pentagon has never been audited. That’s astonishing

The president proposes a $52bn increase in military spending while reports of waste and abuse pile up. An investigation must scrutinise spending

– Thomas Hedges

On Thursday, Donald Trump released a preliminary budget proposal that calls for a $52bn increase in military spending. But just last December, a Washington Post investigation found that the Pentagon had buried a report that outlines $125bn in waste at the Department of Defense. That gap between lawmakers’ calls to blindly increase spending at DoD versus those of internal auditors to curtail its waste isn’t a new problem, and it’s one that, without pressure, won’t be resolved any time soon.

That’s because although it’s required to by law, the DoD has never had an audit, something every American person, every company and every other government agency is subject to. The result is an astounding $10tn in taxpayer money that has gone unaccounted for since 1996.

“Over the last 20 years, the Pentagon has broken every promise to Congress about when an audit would be completed,” the director of the Audit the Pentagon coalition, Rafael DeGennaro, told the Guardian. “Meanwhile, Congress has more than doubled the Pentagon’s budget.” …

https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/mar/20/pentagon-never-audited-astonishing-military-spending

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Fake News: “The Syrian Revolution” Is A Big Lie, To Justify “America’s Humanitarian Massacre”

This video by Kevork Almassian of Syrianna Analysis says it all.

Syria: NOT A Revolution! (+18)

The terrorists were recruited by US NATO.

March 2011 marks the onslaught of a US-led war using terrorists as their foot-soldiers.

The unspoken objective was to destroy the secular state, create sectarian conflict and install an Islamic proxy state.

Achtung! Einige Szenen für Kinder und Jugendliche nicht geeignet


Syriana Analysis

http://www.globalresearch.ca/the-syrian-revolution-is-a-big-lie-to-justify-americas-humanitarian-massacre/5581321

US Deception: The West’s ‘Peaceful Revolution’ Narrative in Syria Was a Lie From the Beginning

– Patrick Henningsen

This week is the 6th anniversary of the beginning of the Syrian conflict. Despite the mounting evidence and the collapse Washington and London’s failed project, many liberal ‘humanitarian interventionists’ in the West are still clinging to the imaginary storyline of ‘freedom fighters’ in Syria battling against an evil authoritarian tyrant in their fragile bid to preserve their dream of a progressive liberal democratic future in the Middle East. A fairy tale for the ages…

From the beginning of hostilities in 2011, the US, UK, France, the EU, Turkey, Jordan, Israel and the Gulf monarchies, led by Saudi Arabia and Qatar – have all been pumping the fraudulent narrative of a ‘Syrian Revolution’, which was meant to be the latest peaceful installment of the fabled ‘Arab Spring.’  This ornate lie was refined and recycled across all US mainstream, European and Gulf media outlets for the last 6 years, custom designed to give the false impression that “Assad is a brutal dictator” – and just justifying Western and Gulf-backing of religious extremist militants, followed by a protracted US-led ‘Coalition’ bombing campaign in Syria (all of which have been illegal under international law, and US law for that matter).

In truth, US-led plans to overthrow the Syrian government and reshape the country along sectarian lines goes way back…

 http://www.globalresearch.ca/us-deception-the-wests-peaceful-revolution-narrative-in-syria-was-a-lie-from-the-beginning/5581206

#FakeNews

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Houthi Forces Use UAVs against Saudi Patriot Anti-Aircraft Weapon Systems

According to the last report of Conflict Armament Research, the Houthi forces actively use Iranian kamikaze-drones to hit the Patriot anti-aircraft weapon systems of the Saudi-led coalition in Yemen.

– Southfront

In late February, four unmanned aerial vehicles (UAVs) were presented in Yemen. The Qasef-1 kamikaze-drone, capable to carry a warhead of 30 kg, was among them. At that time, experts said that the Qasef-1 is the Iranian Ababil-2 UAV.

A new research of the Conflict Armament Research group is focused on supplies of these UAVs to Yemen. Apparently, they are shipped to Yemen in disassembled state through already known canals by sea and via Oman, bypassing the coalition’s blockade. In October of the last year, six of the drones were captured on a known Iranian smuggling route that runs through Oman.

But the most interesting fact is that these UAVs are already used to strike the MIM-104 Patriot anti-aircraft weapon systems of the Saudi coalition, deployed against Yemeni missiles. This information was provided to authors of the research by some unnamed military sources in the UAE.

“UAE forces report that Houthi and Saleh-aligned forces employ the Qasef-1 to target Coalition MIM-104 ‘Patriot’ surface-to-air missile systems,” the report reads. “While the Coalition deploys Patriot systems to counter missile threats, the destruction of the Patriots’ radar systems enables Houthi and Saleh-aligned forces to target Coalition assets with volleys of missile-fire unhindered.”

The identification of the Qasef-1 as a possible Iranian UAV variant comes almost two months after the Houthi forces used an explosive drone boat to attack a Saudi frigate. As commander of the US Fifth Fleet, Vice Adm. Kevin Donegan told the Defense News information portal, the drone boat probably had been supplied by Iran.

On Tuesday, the Reuters news agency reported about a recent meeting between head of the Iranian Quds Forces, Maj. Gen. Qasem Soleimani, with top military officials in Teheran. The meeting was focused on the issue of exploration of ways to better assist the Houthis. Reportedly, the meeting resulted in an influx of military equipment and advisers into the civil war. …

https://southfront.org/houthi-forces-use-uavs-against-saudi-patriot-anti-aircraft-weapon-systems/

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„Trump: Berlin soll NATO-Schulden zahlen“ – Diese dreiste Forderung sollten wir mittelfristig mit dem Austritt aus der NATO beantworten.

„Berlin soll NATO-Schulden bezahlen“ – das war die Titelschlagzeile der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom vergangenen Sonntag.

– Albrecht Müller

Trump hatte in einem Tweet verlautbart: „Deutschland schuldet der NATO große Summen & die Vereinigten Staaten müssen mehr Geld für die starke und sehr teure Verteidigung erhalten, die sie Deutschland zur Verfügung stellen.“ Das ist eine unglaubliche Einlassung, sie stimmt hinten und vorne nicht. So geht der Chef eines Imperiums mit dem Vasallen um, er fordert Tribut. Ohne Rücksicht auf die wahren Verhältnisse.

Deutschland hat keine Schulden an die NATO. Dass die USA so hohe Militärausgaben haben (2016: 664 Milliarden $, zum Vergleich Deutschland: 41,67 und Russland 2015: 66,4 Milliarden $), ist die Folge dessen, dass sie unentwegt Kriege in der Welt führen. Das ist die eigene Entscheidung der bisherigen Regierungen der USA.

Die NATO war eindeutig als Verteidigungsbündnis gegründet.

Dieser NATO sind wir beigetreten. Mit dem Ende des West-Ost-Konfliktes 1989/1990 war diese Funktion beendet. Zwischen dem Westen und dem größten Nachfolgestaat des Warschauer Paktes, Russland, bestand damals die Absicht, die gegenseitige Aggression zu beenden und gemeinsam für Sicherheit zu sorgen. Die Rüstungsetats hätten dann in allen Staaten Europas einschließlich Russlands und der NATO-Staaten USA und Kanada sinken können.

Der Denkfehler des Herrn Trump oder sein Trick: Er tut so, als sei die NATO nach wie vor ein Verteidigungsbündnis und nicht das in weiten Teilen der Welt tätige militärische Interventionsbündnis

Auf Betreiben der USA ist die NATO vom Verteidigungsbündnis an der Grenze nach Osten zu einem weltweit tätigen Militärbündnis umgebaut und auch in den Dienst imperialer Absichten der USA gestellt worden. Das lag und liegt nicht in deutschem Interesse und auch nicht in europäischem Interesse. In allen maßgeblichen Parteien, in der SPD, in der CDU und CSU, in der FDP und bei den Grünen und den Linken sowieso gab es zunächst ältere Politikerinnen und Politiker, die diese Wende nicht mitmachen wollten. Aber der Druck war groß. Die Regierung Clinton hat die Regierung Schröder 1999 gezwungen, Deutschland am Krieg gegen das Restjugoslawien zu beteiligen. Das war der erste Sündenfall. Weitere folgten in Afghanistan, in Syrien, in Afrika. Motor dieser Militäreinsätze und der damit verbundenen anwachsenden Rüstungskosten waren nicht die Europäer, auch nicht die Deutschen – von Einzelpersonen und von Großbritannien und Frankreich abgesehen. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=37517

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Der NATO-Terror hat Tradition

Darf es ein bisschen Krieg mehr sein?

– U. Gellermann

Der NATO-Gipfel im Mai naht, und ein wirres Gefasel beherrscht die deutschen Medien: Zwei Prozent vom Brutto-Inlandsprodukt, nur zwei Prozent! Dürfen es ein paar Waffen mehr sein? schreit es auf dem Medienmarkt. Ganz besonders laut und ganz besonders penetrant greint die SÜDDEUTSCHE: Von einer „wehrlosen Wehr“ barmt Jochachim Käppner, der Mann, der dem Krieg als solchen schon mal eine prima Zukunft attestierte: Der „deutsche Beitrag sei, wie in vielen NATO-Ländern, einfach zu klein geworden.“ Andere, wie der einstige Absolvent der Adolf-Hitler-Schule und Chefredakteur der ZEIT Theo Sommer, will mit Donald Trump, der lieber etwas mehr hätte, feilschen: Kann es nicht auch ein paar Promille weniger sein?

Da sei die Kanzlerin vor. Noch neulich, auf einem CDU-Parteitag in Stralsund, stand sie in Treue fest zur NATO: „Sicherheit und Sicherung sind notwendig“. Und zu den zwei Prozent: „Verpflichtungen müssen schon erfüllt werden. Und das werden andere auf der Welt von uns auch einfordern“. So die deutsche Musterschülerin auf dem Weg zu Trump dem Haarigen. Denn der kommt auch zum NATO-Gipfel. Deshalb mahnte der NATO-Generalsekretär Stoltenberg: „Wenn Deutschland seine Verteidigungsausgaben erhöht, dann wird das gut für Europa, für die Europäische Union und für die Nato sein.“

Hat jemand das Wort Verteidigungsausgaben aus dem Gebetsmühlen-Text des Sekretärs aufmerksam gelesen? Gegen wen soll die NATO uns denn verteidigen? Bitte nicht schon wieder gegen den Russen. Seit ihrer Gründung vor fast 70 Jahren wartet die NATO auf den Russen. Und dieser unzuverlässige Partner will einfach nicht die nächste NATO-Grenze überschreiten und den nächstbesten Bündnis-Staat überfallen. Im Gegenteil, hat doch Putin jüngst sogar heimtückisch die Militärausgaben der Russischen Föderation um 25,5 Prozent für das Jahr 2017 gekürzt.

Wenn einer der debattierenden Zwei-Prozenter ehrlich wäre, müsste er, analog zu den Russen, über Rüstungskürzungen reden. Aber wer will schon die Rüstungsindustrie enttäuschen? Jedenfalls nicht Martin Jesus Schulz: Zwar sagte er in der ARD-Sendung “Farbe bekennen“, er wolle keine 20 Milliarden in jedem Jahr mehr für Rüstungsausgaben, aber „einen Aufwuchs bei den Militärausgaben“ müsse es schon geben. Was mag das für eine Farbe sein, zu der er sich da bekannt hat? NATO-Oliv offensichtlich.

 http://www.rationalgalerie.de/home/der-nato-terror-hat-tradition.html

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Lautes Schweigen

Dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags sind neue Informationen zur Anwesenheit von Geheimdiensten auf der Heilbronner Theresienwiese am Tag der Ermordung von Michèle Kiesewetter angeboten worden. Von einer Rechtsanwältin, die allerdings wichtige Auskünfte verweigerte.

– Johanna Henkel-Waidhofer

Die Aufklärungsarbeit der baden-württembergischen Parlamentarier in inzwischen zwei Ausschüssen ist um eine Episode reicher. 2009 wollte ein nicht näher beschriebener Informant der Strafverteidigerin Ricarda Lang mit zahlreichen Mandaten aus dem Spektrum des islamistischen Terrors auf einen zentralen Fehler in der Arbeit der Heilbronner Ermittler hinweisen. Und zwar, so Lang vor dem Ausschuss am Anfang der Woche, dass nicht die damals gesuchte geheimnisvolle Frau die Täterin gewesen sei, “sondern dass es dort um eine Waffenübergabe ging”. Wenig später erwies sich die gesuchte Frau als Phantom: Die ihr zugeschriebenen Spuren von diversen Tatorten in mehreren europäischen Ländern waren von verunreinigten Wattestäbchen verursacht worden, die die Polizei verwendet hatte.

Obwohl zuvor Sonderkommissionen und Staatsanwälte in mehreren europäischen Ländern in dieser Sache unterwegs waren und es eine breite Presseberichterstattung über die vermeintliche Mörderin gab, will Lang bei ihrem Informanten nicht nachgefragt haben. “Ich bin immer unter Zeitdruck”, sagt sie zur Begründung. Dass sie “nicht gern plaudere”, und dass sie diese überraschende Mitteilung ihrer Quelle damals, “entschuldigen Sie bitte, nicht so sehr interessiert” hat.

Bekommen hat die gebürtige Oberhauserin die brisante Information im Februar 2009. Also kurze Zeit, bevor die DNA-Verunreinigung bekannt wurde. Weiter vertiefen mochte sie ihr Wissen nie, wiewohl sie ihre “Quelle”, wie sie ihren Informanten nennt, regelmäßig zwei bis drei Mal im Jahr trifft, zum “Geben und Nehmen in unterschiedlichen Komplexen”. Fast zwölf Jahre später, im Januar 2017, rät ihr Ulmer Anwaltskollege Manfred Gnjidic, sich an den Untersuchungsausschuss zu wenden, aus “Bürgerpflicht”. Und sie zieht aus ihren so lange brachliegenden Kenntnissen eigene Schlüsse, bringt in einer Mail an den Ausschuss den Namen Mevlüt Kar ins Spiel, der am Tattag auf der Theresienwiese gewesen sein könnte. In ihrer Vernehmung rudert sie zurück, den Namen will sie nicht wiederholen. …

https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/312/lautes-schweigen-4260.html

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Ted Gunderson speaks out about his experiences with satanic circles in the USA

aus dem Archiv…

Retired HEAD OF FBI Tells ALL “Illuminati, Satanism, Pedophile Rings”


IdahoPickerReloaded

https://www.youtube.com/watch?v=BplUD6kQYuU

Aktuell: #PizzaGate

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Hasskriminalität – auf dem Weg zur herrschaftlichen Willkürjustiz

Das Bundesministerium des Innern antwortet

Die Staatsanwaltschaft entscheidet nach eigenem Ermessen ohne justitiable Rechtsgrundlage darüber, welche Straftat als „Hasskriminalität“ gewertet wird und welche nicht. Ob dies mit den Grundsätzen eines Rechtsstaates vereinbar ist, mögen Juristen erörtern.

– Tichys Einblick

Am 25. Februar hatten wir hier bei TE unter dem Titel „Wie Hasskriminalität den Rechtsstaat aushöhlt“ dargelegt, dass auf eine diese Thematik betreffende Anfrage beim Bundesministerium des Inneren lediglich einige Links auf allgemein zugängliche, wenig aussagekräftige Statistiken erfolgt waren.

Die Anfrage wurde daraufhin mit den bereits zugesandten Spezifizierungen wiederholt. Nachdem bis zum 7. März immer noch keine Antwort erfolgt war, wurde erneut nachgehakt mit Hinweis darauf, dass es doch eigentlich kein Problem sein könne, die aufgeworfenen Fragen konkret zu beantworten.

Am 10. März dann kam eine zumindest partiell differenzierte Antwort, die im Nachfolgenden unverändert widergegeben wird. Die bezüglichen Fragen sind kursiv eingestellt, um dem Leser die Erfassung des jeweiligen Kontextes zu erleichtern.
In der Bewertung dieses Straftatbestandes „Hasskriminalität“ hat sich durch die Beantwortung allerdings nichts geändert. Ganz offensichtlich liegt hier eine Art „Ermessensstraftat“ vor, da, wie vom Sprecher des Ministeriums dargelegt, es „unerheblich“ sei, welche Tatbestände verwirklicht sind. Mit anderen Worten: Die Staatsanwaltschaft entscheidet nach eigenem Ermessen ohne justitiable Rechtsgrundlage darüber, welche Straftat als „Hasskriminalität“ gewertet wird und welche nicht. Ob dieses mit den Grundsätzen eines Rechtsstaates vereinbar ist, mögen Juristen bei passender Gelegenheit erörtern.

Bezüglich des Hinweises auf die Zuordnung zu „Unterthemen“ sei darauf hingewiesen, dass es Bundesländer gibt, die beispielsweise Straftaten gegen kirchlich-christliche Einrichtungen in ihren Kriminalstatistiken nicht ausweisen. Wie auf dieser Grundlage der Tatbestand „Hasskriminalität“ ernsthaft erfasst und betrachtet werden soll, entzieht sich der Vorstellungskraft.

Insofern bleibt auch nach den Darlegungen des CDU-geführten Ministeriums der Eindruck, dass mit dem Begriff „Hasskriminalität“ nach rund 130 Jahren erneut eine Form der politischen Justiz eingeführt werden soll – eingeführt worden ist. Die deutschen Demokraten von 1848 und 1869 würden sich vermutlich im Grabe umdrehen, stand in ihrem erfolgreichen, politischen Kampf doch die endgültige Abschaffung herrschaftlicher Willkürjustiz ganz oben auf der Agenda.

Doch genug der Vorrede. Es folgt die Darlegung des Pressesprechers des Bundeministeriums des Innern. …

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/das-bundesministerium-des-innern-antwortet/

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The explosion hidden inside the UN Apartheid report

The UN-commissioned report on Israeli Apartheid that was shelved last week (two days after it appeared), is no doubt explosive.

– Jonathan Ofir

The very idea that Israel is guilty of the crime of Apartheid, one of the two gravest crimes against humanity (second only to Genocide), is, in itself, one that should give everyone pause.

But there is another explosion in the report.

Israel and its patrons have desperately sought to shelve a discussion about Zionism as a racist ideology. The Apartheid report brings it back to the front.

The report renders invalid all those apologetic ‘warnings’ of Apartheid that have been part of mainstream Israeli and American leadership rhetoric for years now (for instance, John Kerry, 2014). The report’s implication is that Apartheid is not something that is soon to arrive or has just arrived; it is something that has been there all along, from the very birth of the state — in the “State’s essentially racist character.”

The report is bound to open up a debate about the foundation of the State of Israel, as well as the ideology that has informed it all along – Zionism. The discussion is bound to roll back to another shelved document – the UN Resolution 3379 (1975), which equates Zionism with racism.

The report states that Apartheid exists not only in the West Bank right now, but implies that it exists elsewhere, and has from the start. In fact, the Israeli Left’s notions of ‘separation from the Palestinians’–whether titled ‘Peace plan’ (as in Isaac Herzog’s 10-point and 10-year plan) or conveyed by slightly more overtly racist scare campaigns for ‘separation’ by ‘liberal’ Generals– arguably falls squarely into the exact language of Apartheid. For Apartheid is Afrikaans for ‘separateness’, as racial segregation and institutionalized racial discrimination. …

http://mondoweiss.net/2017/03/explosion-hidden-apartheid/

 
#Israel

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Die „Annexion der Krim“, oder: Die Verteufelung Russlands – eine umfassende Dokumentation eines unserer Leser zur Ukraine-Krise

Beinahe täglich erreichen uns bei den NachDenkSeiten Leserzuschriften, die sich sehr besorgt zeigen über die fortwährenden Versuche der Spaltung Europas entlang der russischen Grenze.

Vor allem ältere Menschen, die noch rege Erinnerungen haben an die Zeit vor 1989, schreiben uns, dass sie unter der eskalierenden verbalen und militärischen Aufrüstung leiden, die geradewegs in einen neuen Kalten Krieg führt. Und sie fragen, was man als „kleiner Mann“ denn tun könne, um dem entgegenzuwirken und nicht nur ohnmächtig zuschauen zu müssen.

Eine überzeugende Antwort auf diese Frage hat uns der Leser Ulrich Leonhardt gegeben: Den angstmachenden Nachrichten auf den Grund gehen, die Manipulationen aufdecken und die Erkenntnisse aufklärend zum Thema im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis machen. Leonhardt hat eine ausführliche Dokumentation der Ereignisse in und um die Ukraine erstellt, die seine subjektive, aber umfassend begründete Sicht wiedergibt. Großen Dank dafür! Wir geben sie hiermit an Sie weiter. Von Carsten Weikamp.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

 

Immer wenn es darum geht, die Gefahr Russlands für den Frieden darzustellen, wird quasi als Beweis auf die Ereignisse in der Ukraine und insbesondere auf die „Annexion“ der Krim verwiesen. Deswegen hat sich Herr Leonhardt mit diesem Themengebiet intensiv beschäftigt. Der besondere Wert seiner Zusammenstellung liegt in drei Aspekten: Erstens ergänzt und verweist er auf eine Vielzahl von Stimmen, Quellen und Dokumenten, die für die Fragestellungen relevant sind, aber in den Mainstreammedien nur allzu gerne übergangen und unterschlagen werden – alleine schon dafür lohnt es, die Dokumentation zu lesen. Zweitens stellt er Zusammenhänge her und ordnet ein, wo sonst nur auf Einzelereignisse abgehoben wird. Drittens formuliert er die resultierenden Zweifel an der offiziellen Darstellung als offene Fragen.

Bravo! So geht konkretes basispolitisches Engagement in der Tradition Heinrich Heines, der seine Hoffnung einst wie folgt formulierte:

„Wenn wir es dahin bringen, daß die große Menge die Gegenwart versteht, so lassen die Völker sich nicht mehr von den Lohnschreibern der Aristokratie zu Haß und Krieg verhetzen, das große Völkerbündnis, die Heilige Allianz der Nationen, kommt zustande, wir brauchen aus wechselseitigem Mißtrauen keine stehenden Heere von vielen hunderttausend Mördern mehr zu füttern, wir benutzen zum Pflug ihre Schwerter und Rosse, und wir erlangen Friede und Wohlstand und Freiheit.“

http://www.nachdenkseiten.de/?p=37498

 

Die „Annexion der Krim“, oder: Die Verteufelung Russlands

– Ulrich Leonhardt

In allen so genannten Mainstreammedien beginnt die Geschichte des aktuellen Konfliktes des Westens mit Russland mit der „Aggression“ Russlands auf der Krim und führt weiter zu einer Verteufelung Russlands, personifiziert durch Putin, wegen seiner aggressiven Politik in der Ukraine und seines Einsatzes in Syrien, insbesondere in Aleppo.

Die Darstellung der „Annexion“ der Krim ohne Vorgeschichte ist für mich vergleichbar mit der Aussage, die Indianer wurden nahezu ausgerottet, weil sie Siedler und Eisenbahnen überfallen haben. …

http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/170321-Ukraine-Dokumentation-Leonhardt.pdf

#Ukraine II #FakeNews

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Redaktion Zeitsprung (5) Mobil ohne Auto

Erörterung von Möglichkeiten einer Verkehrswende mit Zukunftsszenario 2020 (Teil 5)

Zukunftsvision aus dem Jahre 1992


Kanal von seppkuerbis

mit zahlreichen Ideen vom Sekretariat für Zukunftsforschung in Gelsenkirchen aus den neunziger Jahren (1990 – 1995)

siehe: Regionalorientiertes Güterverkehrsmanagement für das Ruhrgebiet (WerkstattBericht III SFZ) von 1992 sowie
Zunkünfte Nr. 1 “Mobilität”, 1991

Redaktion: Franz Alt
Südwestfunk Baden-Baden, 1993

mit Prof. Lutz Wicke
Dr. Heiner Monheim

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