Koch & Soros Unite To CENSOR The Internet

Establishment left-wing and establishment conservative billionaires are teaming up to censor the Internet.  It looks like elitists on both sides of the political aisle are trying to make sure you only get the information they want you to have.

  • Mac Slavo

Organizations established by left-winger George Soros and neo-conservative Charles Koch have been working together on a key priority of globalist neoliberals and neoconservatives: censorship of the Internet, according to Breitbart News. Censorship is necessary for tyranny so it makes sense that those who need the government to enslave humanity would be working together to achieve the means to an end.

Last year, the Charles Koch Institute pledged its support for the “After Charlottesville Project,” an initiative organized by the Anti-Defamation League (ADL) aimed at combating “online extremism.”

Sponsors of the initiative include Comcast, NBC Universal, the Kresge Foundation, and the George Soros Charitable Foundation.

Other groups involved in the project include a host of Soros-funded organizations, including “Hope not Hate,” the British equivalent of the far-left SPLC, and the pro-immigration National Immigration Forum.

The former group, Hope not Hate, has a reputation for far-left extremism. Liberal anti-extremism campaigner Maajid Nawaz accused them of “book burning” after it announced a campaign to get allegedly “racist” books banned by major retailers. It was also forced to retract a smear against a Jewish pro-Israel activist last year.-Breitbart News

The Charles Koch Institute, once seen as a conservative nemesis of the left, has now aligned itself with this group of left-wing, pro-censorship, anti-Trump agitators. When it comes to censoring the Internet, both the progressive and “conservative” establishment appear to be converging on a common position.

The Charles Koch Institute now also appears committed to advancing Internet censorship and aligning with totalitarianism and slavery over freedom and libertarian principles. Koch is now for  “content moderation,” as they call it. Sarah Ruger, the Institute’s director of “free expression initiatives” has praised Airbnb for canceling the reservations of far-right activists, and has called for “online hate” to be treated like a “virus.”

As always, there’s an elephant in the room — what counts as “online hate?” Is it questioning the official narrative? Is it condemning authoritarians who harm others? Is it siding with morality even though it contradicts the existence of government?  What exactly is “online hate” and who gets to decide if you’re hateful?

#Soros#Koch

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Fall Epstein: Journalisten, die fraglos an Selbstmord glauben

Kommentar: Der Fall bietet reichlich Stoff für Spekulationen, deshalb ist ein kritischer Journalismus gefragt

  • Markus Klöckner

War es Mord oder Selbstmord? Im Fall Jeffrey Epstein zeigt sich wieder einmal eine Medienlandschaft, die sich sehr schnell an den einfachen “Wahrheiten” ausrichtet und die Verlautbarungen der Behörden übernimmt. Am Zeit-Artikel “Jeffrey Epstein – New Yorker Verschwörung” lässt sich exemplarisch aufzeigen, wie es aussieht, wenn Medien nicht sagen, was “ist”, sondern basierend auf ihren Glaubensüberzeugungen sagen, was sein soll.

Der Fall Epstein ist brisant. Das steht fest. Es geht um hochrangige Persönlichkeiten und sexuellen Missbrauch. Dass solch ein Fall reichlich Raum für Spekulationen bietet, ist offensichtlich. Gerade deshalb ist ein kritischer Journalismus gefragt. Was solch ein Fall nicht braucht sind Journalisten, die bereits nach kurzer Zeit vom Schreibtisch aus meinen, “Wahrheiten” festzementieren zu können.

Wer sich als Journalist im Fall Epstein berufen fühlt, ferndiagnostisch zu sagen, was “ist”, trägt zur Aufklärung nicht mehr bei als jenes angebliche Geraune aus dem Internet, das gerade Vertreter von Qualitätsmedien so sehr beklagen.

Kaum war Epstein tot, haben sich schon die ersten Verschwörungstheorie ausgebreitet, heißt es in der Berichterstattung großer Medien. Das ist korrekt. Doch sagen sollte man auch: Kaum war Epstein tot, haben sich zahlreiche Journalisten auf eine “Wahrheit” festgelegt, nämlich: Es war Selbstmord!

So schallt es derzeit nicht nur durch deutsche Medien. Um der journalistischen Sorgfaltspflicht gerecht zu werden, dürfen Wörter wie “mutmaßlich” oder “wohl” als Anhängsel mitschallen, doch beim genaueren Hinhören wird schnell deutlich, dass in nicht wenigen Artikel mehr oder weniger offen kommuniziert wird, welche Wahrheit die Berichterstatter favorisieren. Natürlich war es Selbstmord.

Das kann nicht sein, das darf nicht sein?

Die große Verschwörung, deren Arm bis in das Metropolitan Correctional Center reicht? Das kann nicht sein. Das darf nicht sein. Nicht bei einer Presse, deren Vertreter geradezu chronisch düstere Machenschaften der Eliten negieren.

Hochrangige Mitglieder der ehrenwerten Gesellschaft sollen in Missbrauch von Minderjährigen verwickelt sein? Einflussreiche, mächtige Kreise sollen dafür gesorgt haben, dass ein inhaftierter Verdächtiger, der zu viel weiß, beseitigt wird?

Bei solchen Äußerungen empören sich Journalisten großer Medien gleich reihenweise. Der naive Glauben an die guten Eliten sitzt tief. Er sitzt so tief, dass zumindest ein Teil der Journalisten geradezu reflexartig eine Art Schutzschild bildet, mit dem publizistisch selbst die größten Sauereien und Verbrechen verdeckt werden. …

https://www.heise.de/tp/features/Fall-Epstein-Journalisten-die-fraglos-an-Selbstmord-glauben-4500918.html

#Epstein#SethRich#Clinton#PizzaGate#Mossad

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Die Kriege-Macher

Seit Jahrhunderten nutzen die Eliten ihr Wissen um die Manipulierbarkeit des menschlichen Geistes, um Feindbilder zu kreieren und Kriege zu führen. Teil 1/2.

  • Jens Wernicke

Ein Fisch ist sich des Wassers vermutlich nicht bewusst — so selbstverständlich umgibt es ihn von allen Seiten. In ähnlicher Weise sind sich die meisten Menschen der Allgegenwart ihrer eigenen Manipulation nicht bewusst. Was wir für Wahrheit halten, gelangt nur über x-fache Filter und Verzerrungen zu uns. Am Ende ist „die Wahrheit“ schlicht das, was wir dafür halten sollen — weil für die Machteliten nur ein kleiner Teil der menschenmöglichen Weltwahrnehmungen und Denkweisen zweckdienlich ist. Diese „Indoktrination ist (dabei) keineswegs inkompatibel mit der Demokratie. Vielmehr (…) ihre Essenz. (…) Ohne Knüppel, ohne Kontrolle durch Gewalt (…) muss man das Denken kontrollieren. Dazu greift man zu dem, was in ehrlicheren Zeiten Propaganda genannt wurde“, schrieb bereits Noam Chomsky, der bekannteste Intellektuelle der Welt. Doch gibt es für uns eine Chance, dieser „Matrix“, in der man uns gefangen halten will, zu entkommen? Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke meint ja.

Vorwort

„Die westlichen Führer sind intensiv damit beschäftigt, die Geschichte umzuschreiben, um das Desaster der Bombardierung des Balkans zu rechtfertigen. Der Wandel in der Informationspolitik, in der Rhetorik und in den Begründungen (…) lähmt buchstäblich die Sinne. (…) Eine Möglichkeit, das Versagen als Erfolg darzustellen, ist die Konstruktion einer mächtigen Medienrealität und die Dekonstruktion der realen Realität. Das ist die Essenz des Medienkrieges, und das ist, was gerade geschieht“ (1).

Es ist die unverblümte Absicht dieser Arbeit, nicht nur theoretisch und informierend, sondern auch unterhaltend und einer erlebbaren Wirklichkeit so nahe als nur möglich zu sein. Sie versucht durch Vermittlung eines Querschnitts des Themas „Wirklichkeitskonstruktion“ unmittelbar an der Entstehung und Ausbildung von Wirklichkeitsauffassungen Interesse zu wecken und so auch beteiligt zu sein. Bewusst versucht sie nicht, als unkritisierbares Theorem einer Detailanalyse zu erscheinen.

Dem streng-wissenschaftlichen Leser mag diese Form der Darstellung teils unwissenschaftlich erscheinen. Er sollte sich jedoch vor Augen halten, dass es zwei grundlegend verschiedene Formen wissenschaftlicher Erklärungen gibt, derer sich die vorliegende Arbeit bewusst in einer „Mischform“ bedient, um so die Vermittlung von Verständnis — vor jener bloßen Wissens — in den Vordergrund zu stellen.

Die eine beginnt mit der Formulierung einer Theorie und führt dann den Nachweis ihrer Gültigkeit für das Verständnis von Erfahrungstatsachen (2). Die andere Methode besteht im Vorlegen einer großen Anzahl von Beispielen aus verschiedensten Gebieten und versucht, auf diese praktische Weise aufzuzeigen, welche Struktur diesen gemeinsam ist und welche Schlussfolgerungen sich hieraus ziehen lassen.

Bei den beiden Methoden fällt dem Gebrauch von Beispielen also sehr verschiedene Bedeutung zu. In der ersten müssen Beispiele Beweiskraft haben. In der zweiten ist ihre Rolle die von Analogien, Metaphern und Veranschaulichungen — sie sollen beschreiben, in leichte, verständliche Sprache übersetzen, doch nicht notwendigerweise auch beweisen.

Dieses Vorgehen erlaubt daher den Gebrauch von Exemplifikationen, die nicht im strengen Sinne des Wortes wissenschaftlich zu sein brauchen; wie etwa die Verwendung von Zitaten aus Dichtung und Romanen, von Anekdoten und Witzen und schließlich sogar den Gebrauch rein imaginärer Denkmodelle — ein Vorgehen, dass Maxwell mit der Postulierung seines Dämons schon vor vielen Jahren respektabel gemacht hat. …

https://www.rubikon.news/artikel/die-kriege-macher

#Kriegslügen#FakeNews

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Former MSNBC Reporter Spills Details On Pro-Establishment Bias In Media

The ridiculous corporate media freakout over Senator Bernie Sanders’ entirely legitimate accusations of pro-establishment bias continues today, with shrill, absurd new headlines like “Sanders campaign continues attacks on journalists” and “Bernie Sanders isn’t sorry” featuring hysterical MSM drama queens rending their garments over the suggestion that plutocrat-owned media outlets could be favorable to the plutocrat-owned establishment.

  • Caitlin Johnstone

In response to this cartoonish display of billionaire-sponsored performance art, The Hill‘s Krystal Ball and Saagar Enjati aired a segment on their online show Rising which is as damning an exposé on the dynamics of mass media empire propaganda as we are ever likely to witness. With startling frankness and honesty, the pair disclose their experience with the way anyone who is critical of the establishment consensus is excluded from mainstream media platforms, as well as the way access journalism, financial incentives, prestige incentives and peer pressure are used to herd mainstream reporters into toeing the establishment line once they’re in.

I strongly urge you to watch the eight-minute segment for yourself, but I’ll be transcribing parts of it as well for those who prefer reading, as well as for posterity, because it really is that historically significant. I will surely be referring back to this segment in my arguments about plutocratic media bias for years to come, because it confirms and validates everything that analysts like Noam Chomsky have been saying about mass media propaganda like nothing else I’ve ever seen. Status quo propaganda is the underlying root of all our problems, and Ball and Enjati have gifted us with an invaluable tool for understanding and attacking it.

After laying out the evidence from some recent examples of bias against Sanders in the mainstream media, former MSNBC reporter Krystal Ball (yes, her real name) asked rhetorically, “Now the question is why?”

“Look, obviously I’ve worked in this industry for a minute at this point and journalists aren’t bad people, in fact, they’re some of my closest friends and favorite people,” Ball said. “But they are people, they’re human beings who respond to their own self-interest, incentives and group think. So it’s not like there’s typically some edict coming down from the top saying ‘Be mean to Bernie’, but there are tremendous blind spots. I would argue the most egregious have to do with class. And there are certain pressures too — to stay in good with the establishment and to maintain the access that is the life blood of political journalism. So what do I mean? Let me give an example from my own career since everything I’m saying here really frankly applies to me too.” …

https://caitlinjohnstone.com/2019/08/16/former-msnbc-reporter-spills-details-on-pro-establishment-bias-in-media/

#Kriegslügen#FakeNews

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Die Gesichtslosigkeit der heutigen SPD bekommt ein Gesicht: Olaf Scholz

Olaf Scholz hat sich gemeldet. Er kandidiert zum Vorsitz. Er ist der Prototyp der Profillosigkeit. Er ist auch Partner und Pate des Niedergangs – als Generalsekretär der SPD von 2002 bis 2004, als Bundesminister für Arbeit und Soziales von 2007-2009. Als Vizekanzler und Bundesfinanzminister von 2017 bis heute.

  • Albrecht Müller

Haben Sie irgendeine markante positive Tat oder Äußerung von ihm in diesen letzten zwei Jahren als Vize von Kanzlerin Merkel in Erinnerung? Oder von früher?

Scholz hat das mitgemacht, was die SPD runtergezogen hat: Hartz IV und die Agenda 2010 (damals Generalsekretär), die Zerstörung der Leistungsfähigkeit der Gesetzlichen Rente, den Krieg gegen Rest-Jugoslawien, die US- und NATO-Hörigkeit, die Huldigung der Schwarzen Null und die damit verbundene Demütigung und Schädigung einiger Völker Südeuropas und zugleich unseres Landes durch Verlotternlassen der Infrastruktur.

Von Scholz würde ich nicht erwarten können, dass er die notwendigen programmatischen Schritte formuliert und geht; ich nenne nur die wichtigsten:

  1. Bedauern und Korrektur von Agenda 2010 und Hartz IV
  2. Besinnung auf die große sozialdemokratische Leistung, die Konfrontation in Europa abgebaut zu haben, Besinnung auf Willy Brandts „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“ – im Umgang mit den Franzosen, mit den Polen, mit den Tschechen, mit den Griechen, mit den Italienern usw. und auch mit den Russen. Wir brauchen keine Abschreckung wie im vergangenen Kalten Krieg. Wir brauchen Zusammenarbeit.
  3. Lösung aus der tödlich werdenden Umklammerung durch die USA und NATO. Keinerlei Beteiligung an den Kriegen des Westens. Wenn die USA Truppen aus Deutschland abziehen wollen, dann begrüßen statt zu bedauern. Widerspruch gegen die Nutzung des deutschen Ramstein für die tödlichen Drohneneinsätze der USA. Widerspruch auch gegen die Politik der Sanktionen statt Folgsamkeit.
  4. Welcher Geist soll unsere Gesellschaft prägen? Egoismus oder Solidarität? Von Scholz können wir leider nicht erwarten, dass er den Ideologen des Neoliberalismus Paroli bietet. …

https://www.nachdenkseiten.de/?p=54227

#SPD

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Empfindliche Treffer auf einem saudi-arabischen Ölfeld

Drohnen der Huthis erreichen das 1.000 Kilometer entfernte Schaiba-Ölfeld und lösen Alarm aus. Für Beobachter ist das eine entscheidende Entwicklung im Jemen-Krieg

  • Thomas Pany

Das Schaiba-Ölfeld im Osten Saudi-Arabiens in der Nähe der Grenze zu den Vereinigten Arabischen Emiraten wird in der Internet-Enzyklopädie als “super giant” beschrieben. Der saudi-arabische Energieminister Khalid al-Falih stellt den Angriff am Wochenende auf das Ölfeld als Vorhaben dar, die globale Ölversorgung zu sabotieren.

Am vergangenen Samstagmorgen landeten Drohnen, die von Huthis (häufig: Houthis) abgeschossen wurden, auf dem Ölfeld und entzündeten dort ein Feuer. Andere Quelle sprechen von zwei Feuern, die angeblich erst nach einigen Stunden von der saudischen Feuerwehr gelöscht werden konnten.

Wie immer im Krieg gibt es unterschiedliche Darstellungen, doch die Bemerkung des saudischen Energieministers deutet an, dass der Angriff ein empfindliches Ziel hatte. Die saudische Ölgesellschaft Aramco stuft ihn, wahrscheinlich auch um Märkte nicht nervös zu machen, als geringfügig ein: Es sei ein begrenztes Feuer gewesen, das auf der Anlage zur Verflüssigung von Erdgas entbrannte und schnell unter Kontrolle gebracht worden sei; kein Mensch sei verletzt worden, die Ölförderung von Saudi Aramco sei nicht unterbrochen worden. Nach Darstellung des Huthi-TV-Senders al-Masirah TV wurde eine Raffinierie und ein Öllager getroffen.

In Schaiba (englisch transkribiert: Shaybah) wird laut al-Jazeera täglich etwa eine Million Fässer Rohöl produziert (manche sprechen von einer Lagerkapazität von einer Million Barrel Rohöl). Derzeit würde das ungefähr einem Zehntel der täglichen Produktion in Saudi-Arabien entsprechen. Grund zu Beunruhigung aus Sicht des Königreiches gibt aber eine andere Zahl.

“Saudi-Arabien hat den Krieg verloren”

Das Ölfeld liegt “mehr als 1.000 Kilometer” vom Territorium im Nordwesten Jemens entfernt, das von den Huthis kontrolliert wird. So gesehen ist es erstmal zweitrangig, ob nun tatsächlich 10 Drohnen mit explosiver Ladung Anlagen im Schaiba-Feld getroffen haben, wie es die Huthis behaupten und wie große der faktische Schaden dieses Mal war. Denn der nächste Angriff, den der Anführer der “Huthi Ansarullah”, Abdul-Malik al-Houthi, ankündigt, könnte schlimmer ausfallen. …

https://www.heise.de/tp/features/Empfindliche-Treffer-auf-einem-saudi-arabischen-Oelfeld-4500266.html

#Saudi#Iran

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The Saudis Learn the Term “Asymmetric Response”

The Saudis just learned that some moments in history show their significance as they unfold.

  • Tom Luongo

Iran shooting down a U.S. Global Hawk stealth drone and President Trump refusing his war-hawk cabinet in retaliating militarily is one of them.

I said then and still maintain that this was a turning point in the history of the world.

Any retaliation by the U.S. would be catastrophic for the world economy. It would unleash a regional conflict on multiple fronts which would not be any kind of controlled theater…

… That for all the might of the U.S. military and financial empire, its weaknesses are deep enough that even a relatively weak military and economy like Iran’s can stop it all dead cold because of basic things like geography, logistics and simple human resolve.

Many people misinterpreted these statements, and, indeed the entire article, to mean that Iran could stand up to the U.S. in a direct military conflict and prevail. Nonsense.

War today isn’t just fought with soldiers, bombs, guns and drones. It’s fought in all theatres including the commodities futures and forex markets.

And Trump backing down had everything to do with the fragility of the world economy and his own worries over getting re-elected if his military invasion of Iran sent oil to $250 per barrel.

As we move farther downstream from that event things become clearer just how important it was. Sure, Trump et. al. will fulminate and commit provocations, like impounding the Grace 1 oil tanker, but as far as anything substantive it’s all rearguard actions as the U.S.’s opposition in the Middle East counter-attack.

And the Saudis are the natural weak link in the U.S./Saudi/Israeli alliance pushing for the balkanization of Syria, Turkey, Iraq and Iran; the ultimate goal of all U.S. foreign policy objectives in the region. …

https://tomluongo.me/2019/08/18/saudis-iran-houthi-yemen/

#Saudi#Iran

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Epstein – He Did What… ! ? !

The only trouble with the conspiracy theory that hundreds of prominent and powerful people wanted Jeffrey Epstein dead is that Jeffrey Epstein might have wanted Jeffrey Epstein dead even more than they did. But that’s mere conjecture.

  • James Kunstler

His mind is beyond being read. Of course, the evidence of his alleged crimes didn’t die — the “meticulous” records he kept live on, along with the names of Mr. Epstein’s patrons, clients, marks, however you might classify the celebs drawn into the pulsating estrogenic bubble of his life, humming that old tune “Thank Heaven for Little Girls….”

I’m a little surprised that Attorney General William Barr didn’t have a heart attack upon learning the news. With Mr. Barr already fully engaged cleaning up the mighty mess in the Department of Justice, the FBI, and elsewhere — considerably aggravated by Robert Mueller’s bungled operations — another stink bomb leaves federal law enforcement beskunked, bothered, and bewildered. And now the FBI is being sent into investigate? That’s rich. America’s Deep State looks like a re-make of that marvelous 2018 movie The Death of Stalin, a fabulous burlesque of people in high places acting like dishonorable idiots.

The Federal Bureau of Prisons has some ‘splainin’ to do, and they didn’t bother doing much of that on Sunday after the news came out. They failed entirely at every critical point of responsibility for keeping the DOJ’s number one criminal suspect alive: took him off suicide watch a week after he tried to off himself (if that‘s what it was); failed to keep him on observation; failed to provide a cell-mate who might have alerted the guards; and failed to deploy viable video cameras to record the doings in his cell.

That’s a pretty sensational fail. You really can’t blame the public for feeling a little paranoid about the rot at the center of government. The death of Mr. Epstein may be a turning point in the public’s willingness to swallow any more official bullshit. A great many Americans — those who don’t rely on Rachel Maddow and The New York Times to do their reality testing for them — already must be impatient with the (so far) utter lack of accountability among officials implicated in that other Keystone Kops episode, the RussiaGate fiasco.

Like the sordid case of Jeffrey Epstein, RussiaGate was an affair with the tentacles of Hillary Clinton entangled through it. It was an astounding feat of legerdemain that Mr. Mueller managed to spend two years investigating the matter, and then put out 400-plus pages of a report, without ever noticing that Mrs. Clinton’s chief campaign oppo ops contractor, Glenn Simpson, was the originator of the whole thing. It may have been a too-fine point for the moiling multitudes in Flyover-land, but surely some of the spellbound Muellerites among the coastal thinking class were taken aback when the Great Man fumbled it so abysmally in his recent performance before the House Intelligence Committee.

Jeffrey Epstein is the first character in this multi-thread melodrama to turn up dead suspiciously — if you don’t count the unresolved murder of DNC employee Seth Rich, the possible conduit of those now-legendary DNC emails to Wikileaks. Rich was found on a Washington DC sidewalk with two bullets in his back and his wallet and cell phone both still on his person at the murder scene. The allegations connecting Seth Rich to the DNC email “leak” are supposedly “debunked,” only with no evidence, really, one way or the other, just the say-so of interested parties. It is often averred that Julian Assange could answer that riddle definitively, but Mr. Assange has not played that card (and Mr. Mueller never interviewed him). …

https://kunstler.com/clusterfuck-nation/he-did-what/

#Epstein#SethRich#Clinton#PizzaGate

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Epstein Said He’d Witnessed “Prominent Tech Figures” Taking Drugs And Arranging For Sex: NYT

  • Tyler Durden

It’s been just over a year since Elon Musk’s infamous ‘funding secured’ tweet, and everybody who followed the New York Times’ relentless coverage of the scandal – the paper helped expose the fact that Musk effectively lied to the public and violated a bevy of SEC rules – will remember that legendary NYT business columnist Jim Stewart not only led the paper’s coverage, but also scored an interview with Musk where the CEO shared how stressed out and depressed he had become over the company’s production difficulties with the Model 3. 

But, as it turns out, during the course of his research, Stewart, who, in addition to his role at the NYT, is a regular contributor of CNBC, was invited by Jeffrey Epstein to visit his Manhattan townhouse for an ‘on background’ interview.

The meeting with Epstein happened a few months before the Miami Herald published its series of exposes that led to the latest round of charges against Epstein.                 

In a story published in the NYT on Tuesday, Stewart recounted the details of their meeting (it was supposed to be on background, but since Epstein is now deceased, Stewart believes he can now violate that agreement).

Most surprisingly, Stewart described Epstein’s affect as almost incredulously carefree. While Stewart wasn’t able to glean much information about Musk or Tesla from Epstein (perhaps because, he discerned, Epstein actually knew far less than he was letting on), he listened as Epstein showed off photographs with famous friends (including MbS and…you guessed it…Bill Clinton) and held forth about a range of stunning a lascivious subjects.

Here’s a rundown of some of Epstein’s most suspicious comments.

Epstein openly professed his love of underage women, and even implied that sex between older men and teenage girls should be legal.

If he was reticent about Tesla, he was more at ease discussing his interest in young women. He said that criminalizing sex with teenage girls was a cultural aberration and that at times in history it was perfectly acceptable. He pointed out that homosexuality had long been considered a crime and was still punishable by death in some parts of the world.

Many prominent Silicon Valley figures have a reputation for being workaholics, but they’re actually “hedonistic” drug users who tasked Epstein with arranging sexual encounters (and we can infer what that means). …

https://www.zerohedge.com/news/2019-08-13/epstein-said-hed-witnessed-prominent-tech-figures-taking-drugs-and-arranging-sex

#Epstein

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A Few Thoughts on Jeffrey Epstein’s ‘Suicide’

You know things are getting really weird when news of Jeffrey Epstein’s death in a New York City prison operated by the U.S. Department of Justice is the least surprising part of the whole story. Countless people, including myself, assumed this exact sort of thing would happen. Then, just like that, he’s gone.

  • Michael Krieger

I continue to think the players involved with Epstein in what appears to have been an intelligence-linked blackmail operation, as well as those at risk of being exposed in more detail, are simply too powerful and connected to the institutions that run this country (and others) for us to ever get real answers. It’s cynical and depressing, but based on what I’ve seen over the past couple of decades, it’s the most likely outcome.

Rule of law in America? Don’t be ridiculous. There are rulers and the ruled. Which bucket do you think you’re in?

But there’s some good that can come from this. One reason the American public is so passive relates to the fact many people live in a state of willful denial. To admit your country runs more like the Corleone family than some famed tome of Greek political-philosophy is a difficult step to take. To admit this means you’re either going to cower in a corner and hope to stay safe, or you’re going to do something about it. Many people still don’t want to do anything about it, so they continue to exist in a comfortable mental and emotional narrative of what they want to believe the U.S. is, as opposed to reality.

Although I harbor no illusions about justice being done in the Epstein case, there’s something each and every one of us can do. We can call this charade out for what it clearly is. The whole thing’s a giant middle finger squarely in the face of every single person on earth and should be treated as such. Never forget what happened here. Ever. And keep digging. …

https://libertyblitzkrieg.com/2019/08/12/a-few-thoughts-on-jeffrey-epsteins-suicide/

#Epstein

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Seth Rich’s Ghost Haunts the Courts

UPDATED: It is verboten to utter his name, but a lawsuit and possible declassification of NSA documents could get to the bottom of the Seth Rich controversy, says Ray McGovern.

  • Ray McGovern

As if it weren’t enough of a downer for Russiagate true believers that no Trump-Russia collusion was found, federal judges are now demanding proof that Russia hacked into the DNC in the first place.

It is shaping up to be a significant challenge to the main premise of the shaky syllogism that ends with “Russia did it.”

If you’re new to this website, grab onto something, as the following may come as something of a shock. Not only has there never been any credible evidence to support the claim of Russian cyber interference, there has always been a simple alternative explanation that involves no “hacking” at all — by Russia or anyone else.

As most Consortium News habitués are aware, Veteran Intelligence Professionals for Sanity (which includes two former NSA technical directors), working with independent forensic investigators, concluded two years ago that what “everyone knows to be Russian hacking of the Democratic National Committee” actually involved an insider with physical access to DNC computers copying the emails onto an external storage device — such as a thumb drive. In other words, it was a leak, not a hack.

VIPS based its conclusion on the principles of physics applied to metadata and other empirical information susceptible of forensic analysis.

But if a leak, not a hack, who was the DNC insider-leaker? In the absence of hard evidence, VIPS refuses “best-guess”-type “assessments” — the kind favored by the “handpicked analysts” who drafted the evidence-impoverished, so-called Intelligence Community Assessment of Jan. 6, 2017. …

https://consortiumnews.com/2019/08/12/ray-mcgovern-richs-ghost-haunts-the-courts/

#SethRich

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MH17: Privatermittler Resch will Beweise auch Malaysia und Russland übergeben

Im Fall MH17 ist der deutsche Privatermittler Josef Resch immer noch bereit, ihm vorliegende Informationen öffentlich zu übergeben. In einem Sputnik-Interview hat er erklärt, warum er das machen will. Gleichzeitig hat er klargestellt, wem er damit vor allem helfen will und dass er sich nur auf die ihm bekannten Fakten stützt.

Der Privatermittler Josef Resch hat erneut seine Bereitschaft erklärt, die ihm vorliegenden Informationen zum Absturz des Flugzeuges MH17 mit 298 Toten am 17. Juli 2014 öffentlich zu übergeben. Das sagte er in einem Interview mit Sputnik, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. In diesem erläuterte er ausführlich, warum er sich zu diesem Schritt entschlossen hat.

Der Privatermittler berichtete, dass das Ganze mit seinem 2016 erschienenen Buch „Gefahr ist mein Beruf“ begann. Darin berichtet er von den Fällen, mit denen er zu tun hatte und bei denen er half, aufzuklären. Dazu gehört, was er im Zusammenhang mit MH17 erlebte. 2014 hatte ein anonymer Auftraggeber Resch gebeten, Informationen zu Katastrophe in der Ostukraine zu finden und dafür einen Millionen-Betrag ausgelobt.

Buch als Auslöser?

Im Buch gibt er einen Einblick in das, was dann geschah, wer sich an ihn wandte und ihm Informationen anbot. Der Auftrag gilt als erfüllt, wie der Detektiv auf seiner Webseite am 15. Juni 2015 mitteilte. Doch die Geschichte lässt ihn seitdem nicht mehr los.

Kaum sei das Buch fertig gewesen, habe der Bundesgerichtshof am 18. Februar 2016 einen Durchsuchungsbeschluss gegen ihn verfasst. Das gedruckte Buch sei erst am 26. Februar 2016 gedruckt erschienen. Die Zeitschrift „Capital“ berichtete im Jahr 2016 darüber: „Am 15. März 2016 wurden sein Wohnhaus und die Geschäftsräume seiner Wirtschaftsdetektei Wifka in Lübeck durchsucht. Die niederländischen Behörden, die federführend die Ermittlungen zum Absturz leiten, hatten ein Rechtshilfegesuch an die deutsche Generalbundesanwaltschaft gerichtet. Die stellte den Durchsuchungsbeschluss aus.“ Die niederländische Justiz führt das internationale Ermittlerteam JIT (Join Investigative Team) an, das den Fall MH17 aufklären soll.

Danach hätten die niederländischen Ermittler am 1. Juni mit Hilfe der Schweizer Behörden sein Bankschließfach in Zürich öffnen lassen, berichtete Resch. Sie hätten wahrscheinlich dort die im Buch erwähnten Informationen vermutet. In der Schweiz bekomme er seitdem kein Bankschließfach und kein Konto mehr, berichtete er gegenüber Sputnik. Dabei sei er nur als Zeuge, nicht als Angeklagter behandelt worden, wie ihm erklärt worden sei. …

https://de.sputniknews.com/politik/20190807325581380-mh-17-abschuss-resch-interview/

#MH17

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Wer grün will, wählt den Krieg.

Eine Einschätzung von Willy Wimmer

In diesen Tagen werden aus der Führungsspitze der Partei „Die Grünen“ prominente Stimmen laut, die sich einen Einsatz der Bundeswehr im Persischen Golf durchaus vorstellen können. Das ist kein Wunder, wenn man sich über die Förderung des völkerrechtswidrigen Krieges gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999 die Mutation der Partei „Die Grünen“ von der Kerntruppe der sogenannten „Friedensbewegung“ hin zur aktiven Förderung amerikanischer Globalaggression seit Petra Kellys Zeiten ansieht.

Seit diesem „Geniestreich“ der politischen Manipulation, der auf Dauer mit dem Namen von Herrn Joschka Fischer verbunden ist, kann man sich in Deutschland auf eines verlassen: Wenn es um Krieg und seine Unterstützung aus Deutschland geht, sind die Grünen bei der Stange. Schlimm genug, vor allem deshalb, weil es die Grünen gewesen sind, die unter Herrn Fischer der einst machtvollen Friedensbewegung das Rückgrat gebrochen haben. Von der damaligen Umwidmung aller Werte hat sich die Friedensbewegung bis heute nicht erholt.

Dabei deuten die Einsatzphantasien aus der grünen Parteispitze auf einen anderen Umstand innen- und außenpolitisch hin. Damit wird in einem Kernbereich vor jeder deutschen Regierungsbildung die NATO-Kriegsgefolgschaft für eine künftige und neue Regierung sichergestellt. Das zu einem Zeitpunkt, wo unter der umsichtigen außenpolitischen Weichenstellung durch den Übergangs-Fraktionsvorsitzenden der SPD, Herrn Dr. Mützenich aus Köln, der Versuch unternommen wird, deutsche Politik in der Friedensfrage wieder auf das Grundgesetz, das Völkerrecht und die internationale Diplomatie zurückzuführen. Mit der SPD scheint hier nicht das machbar zu sein, was in den Personen Kramp-Karrenbauer und Habeck wie ein künftiges schwarz-grünes Handlungskonzept daherkommt. Das könnte schneller der Fall sein, als den meisten Deutschen bewusst ist.

Bereits die September-Wahlen in Österreich versprechen Aufschluss über ein künftiges schwarz-grünes Regierungsmodell in Deutschland: Wien als Testlauf für Berlin. Anders kann man die Wut und Verbissenheit nicht werten, mit der in Österreich der bisherige Koalitionspartner ÖVP gegen Führungspersonen des Koalitionspartners FPÖ schießt. In Österreich führt dieser Weg in eine andere Koalition, in Deutschland aller Wahrscheinlichkeit nach in einen Kriegseinsatz, der sich vorher die genehme Regierung gesucht hat.

Dabei wäre eine kriegsbestimmte deutsche Regierungskoalition zwischen „schwarz und grün“ nur Ausdruck einer parteiübergreifenden Entfernung eines bisherigen Partei-Markenkerns, die deutsche Parteien derzeit geradezu übergreifend auszeichnet. Die deutsche Öffentlichkeit hat es sich angewöhnt, mit der Agenda 2010 diesen Umstand bei der SPD festzumachen. Die SPD büßt dies bis heute und nähert sich der Dimension einer Splitterpartei. Die Linke verkörpert die Erinnerung an „den Sozialismus“, wie sie selbst auf Plakaten wieder deutlich macht. Die FDP steht für „shareholder value“ wie keine andere Partei und damit alles das, was den deutschen Sozialstaat in die Zange genommen hat. Die Grünen haben auf den Markenkern des „politischen Arms“ der Friedensbewegung verzichtet und damit der deutschen „Zivilgesellschaft“ eine existentielle Lücke beschert. …

https://www.nachdenkseiten.de/?p=53985

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Dürremonitor Deutschland

Hier wird jeweils der aktuelle monatliche Zustand des Bodens (mittlere Tiefe: ca. 1.8 m) in 5 Trockenklassen in Deutschland dargestellt. Eine Beschreibung der Modellkette findet sich bei Marx et al. 2016 und Zink et al. 2016. Die Berechnungen des Bodenfeuchteindex SMI (Samaniego et al. 2013, JHM) erfolgen auf der Grundlage der operationellen hydrologischen Modellierung mit mHM (www.ufz.de/mhm). Zusätzlich wird der Zustand des Oberbodens bis 25 cm Tiefe gezeigt, der schneller auf kurzfristige Niederschlagsereignisse reagiert.

Die Entwicklung der Dürre 2018 ist hier dargestellt.


Aktueller Zustand des Bodens verglichen mit dem langjährigen Mittel


Der Dürremonitor zeigt den Zustand am Ende des in der Abbildung abgegebenen Datums.

Dürre bezeichnet die Abweichung der Bodenfeuchte vom langjährigen Zustand im jeweiligen Monat (statistischer Vergleich mit dem Zeitraum 1951-2015), keine absolute Trockenheit.

Oberboden bis 25cm Tiefe

Current Drought Situation, uppermost 25cm.

Bodenschicht bis ca. 1.8m Tiefe

Current Drought Situation, uppermost 25cm.
Legende

https://www.ufz.de/index.php?de=37937

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Globales Finanzcasino

Die FED leistet den Offenbarungseid – Ein Kommentar

  • Ernst Wolff

Jerome Powell, Chef der US-Notenbank Federal Reserve (FED), hat am Mittwoch die erste Zinssenkung seines Hauses seit zehn Jahren angekündigt. Obwohl es sich dabei nur um ein Viertel-Prozent handelt, markiert die Entscheidung einen historischen Wendepunkt.

Als das globale Finanzsystem 2007/08 vor dem Zusammenbruch stand, sprangen die Regierungen ein und retteten es zunächst mit Steuergeldern. Anschließend schalteten sich die Zentralbanken ein und hielten das System durch Zinssenkungen und als “Quantitative Easing” bezeichnetes Gelddrucken am Leben.

Notlösungen wurden zu Dauerlösungen

Bei beiden Maßnahmen handelte es sich nach Aussage der Verantwortlichen um vorübergehende “Notlösungen”. Diese mussten allerdings jahrelang beibehalten werden, um das System zu stabilisieren. Das wiederum führte dazu, dass das Finanzcasino erneut angeheizt wurde und sowohl die Schulden als auch die Risiken gewaltig anstiegen.

Ab 2015 begann die FED dann zaghaft, die Maßnahmen zurückzufahren – um das System zu “normalisieren”. Als sie die Gangart im vergangenen Jahr verschärfte und die Zinsen in mehreren Schritten auf 2,25 – 2,5 Prozent anhob, erlebte sie allerdings eine böse Überraschung: Die Finanzindustrie zeigte ihr auf drastische Weise, dass sie nicht gewillt war, weitere Zinserhöhungen hinzunehmen – u.a. durch die stärksten Kurseinbrüche an den Aktienmärkten seit 70 Jahren.

Die FED reagierte umgehend und kündigte zwischen Weihnachten und Neujahr eine Kurswende an, die sie nun mit der ersten Zinssenkung eingeleitet hat. Die offiziellen Behauptungen, die US-Wirtschaft laufe gut und die Maßnahme gelte ausschließlich weltwirtschaftlichen Risiken, sind offensichtlich nichts als Ausreden, mit denen die historische Bedeutung der Kursänderung verschleiert werden soll.

Die FED gesteht mit dieser Maßnahme nämlich ein, dass sie das globale Finanzsystem, dessen Herz sie ja wegen der weltweiten Bedeutung des US-Dollars ist, nicht wieder in seinen “Normalzustand” versetzen kann. Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Offenbarungseid. …

https://www.heise.de/tp/features/Globales-Finanzcasino-4486970.html

#ErnstWolff

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Is There a Global War Coming?

George Friedman at Brain Bar

George Friedman, founder of Geopolitical Futures explains how war is closer to our lives than we think. Is our sense of security false? Are we really the craftsmen of our futures? …

https://www.youtube.com/watch?v=kwnPgscg0vU

#GeorgeFriedman

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US and Iran Stuck on Negotiation Ground Zero

Donald Trump says he’s ‘okay either way’, whether there’s war with Iran and Tehran seems to be okay  with that too, warns Pepe Escobar.

  • Pepe Escobar

All bets are off in the geopolitical insanity stakes when we have the President of the United States (POTUS) glibly announcing he could launch a nuclear first strike to end the war in Afghanistan and wipe it “off the face of the earth” in one week. But he’d rather not, so he doesn’t have to kill 10 million people.

Apart from the fact that not even a nuclear strike would subdue the legendary fighting spirit of Afghan Pashtuns, the same warped logic – ordering a nuclear first strike as one orders a cheeseburger – could apply to Iran instead of Afghanistan.

Trump once again flip-flopped by declaring that the prospect of a potential war in the Persian Gulf “could go either way, and I’m OK either way it goes,” much to the delight of Beltway-related psychopaths who peddle the notion that Iran is begging to be bombed.

No wonder the whole Global South – not to mention the Russia-China strategic partnership – simply cannot trust anything coming from Trump’s mouth or tweets, a non-stop firefight deployed as intimidation tactics.

At least Trump’s impotence facing such a determined adversary as Iran is now clear: “It’s getting harder for me to want to make a deal with Iran.” What remains are empty clichés, such as Iran “behaving very badly” and “the number one state of terror in the world” – the marching order mantra emanating from Tel Aviv.

Even the – illegal – all-out economic war and total blockade against Tehran seems not to be enough. Trump has announced extra sanctions on China because Beijing is “accepting crude oil” from Iran. Chinese companies will simply ignore them. …

https://consortiumnews.com/2019/07/25/pepe-escobar-us-and-iran-stuck-on-negotiation-ground-zero/

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The Genocidal Roots of the Green New Deal: The Limits to Growth and the Unchaining of Prometheus

Prince Charles has just given the world 18 months to save the world. Over the past years, the prince and his father (among other inbred aristocrats of Europe) have taken an incredible interest in the safety of the earth from the pollution emitting machines who greedily consume and reproduce without any consideration for Mother Gaia.

  • Matthew Ehret

In recent months this green transformation of the globe has taken the form of the “Green New Deal” promoted in the U.S. by Congresswoman Alexandria Ocasio-Cortez and Senator Bernie Sanders. A children’s campaign endorsed by pope Francis and led by Greta Thunberg has spread across Europe and America while a Billionaires Club under the guidance of Al Gore, and George Soros is funding a Sunrise Movement to fight global warming.

Is this passion to save the planet from humanity genuine? Do these oligarchs and billionaires really care so much that their support for a Green New Deal is as benevolent as the media portrays… or is something darker at play? To answer these questions, we will have to first quickly review what the Green New Deal IS, then where it came from and then finally what its architects have stated they wish to accomplish with its implementation.

What is it?

As the name implies, the Green New Deal is a sweeping policy agenda which takes its name from the original New Deal of 1932 enacted under the leadership of President Franklin Roosevelt. The New Deal was originally a program for bank reform, and mass infrastructure building in order to heal America from the deep wounds caused by 4 years of Great Depression. While the Green New Deal of 2019 proposes to dramatically overhaul the rules of finance and infrastructure planning, its similarities to the original end there.

Roosevelt’s New Deal was driven by projects which increased the productive powers of labor of the nation as a whole by investments into hydroelectric projects, transportation corridors, the Tennessee Valley Authority, and thousands of other infrastructure projects. The Green New Deal on the other hand seeks to lower American productive powers of labor and living standards by investments into zero growth green infrastructure. Of course if that were explicitly stated, no one would drink the Kool-Aid.

As presidents Putin and Trump have both emphasized at various times not only has it never been proven that human-made CO2 drives climate variations, but it has also come to light that since 1998, the warming trend dominant since 1977  has been on an strange “pause”. While CO2 output steadly rose from 1938-1977, it was accompanied by a total cooling causing scientists in 1977 to sound the alarm that we were on the verge of an ice age. This fact reflects the embarrassing reality that CO2 tends to follow climate variations rather than precede them, indicating that this greenhouse gas is actually being effected by the warming of the earth most likely driven by space-based causes as Putin has referred repeatedly. Even more surprising to some, recently published NASA studies have shown that the world’s biomass has increased by 10% in recent years due in large measure to the industrial growth policies of China and India. Plants have, after all, been observed to grow much better when fed by increased levels of carbon dioxide.

Where did it come from?

So how could so many respectable scientists, journals and politicians have possibly assumed a fallacy to be so true that an overhaul of the entire global society is being proposed? This obviously didn’t arise over night, but the current pressure to transform our entire world to the undisputed “reality” of man-made global warming finds its true origins in the Malthusian revival of 1968-1972.

In this short interval of time, a vacuum left by the assassinations of pro-development leaders such as John F. Kennedy, Enrico Mattei, Charles de Gaulle, Martin Luther King and Bobby Kennedy was filled by establishment hacks and cowards. These tools ushered in a paradigm shift towards “conservationism” and rejected the industrial growth ethic that defined western civilization up until that point. …

https://orientalreview.org/2019/07/31/the-genocidal-roots-of-the-green-new-deal-the-limits-to-growth-and-the-unchaining-of-prometheus/

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Assange: “If the wars can be started by lies, peace can be started by truth”

aus aktuellem Anlass aus dem Archiv…

“Every war in past 50 years a result of media lies”

(…) One of the hopeful things that I’ve discovered is that nearly every war that has started in the past 50 years has been a result of media lies. The media could’ve stopped it if they had searched deep enough; if they hadn’t reprinted government propaganda they could’ve stopped it. But what does that mean? Well, that means that basically populations don’t like wars, and populations have to be fooled into wars. Populations don’t willingly, with open eyes, go into a war. So if we have a good media environment, then we also have a peaceful environment.

http://www.heinrichplatz.tv/?p=2482

#Assange

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Mit Assange steht und fällt die Pressefreiheit – Mathias Bröckers im Gespräch

Am 23. Mai 2019 wurde eine Anklageschrift des US-Bezirksgerichtes des Bundesstaats Virginia mit 18 Anklagepunkten gegen Julian Assange ausgestellt. Damit droht dem Wikileaks-Gründer eine US-Haftstrafe von 175 Jahren.

  • RT Deutsch

Im Februar nächsten Jahres soll das Schicksal Julian Assanges mit einer möglichen Auslieferung von London in die USA entschieden werden.

Wir sprachen mit dem Buchautor, Linguisten und Journalisten, Mathias Bröckers, der der Causa Julian Assange und Wikileaks ein gründlich recherchiertes und gleichermaßen übersichtliches Sachbuch gewidmet mit dem Titel: „Freiheit für Julian Assange“ (2019). Für Bröckers ist der Präzedenzfall um Assange & Wikileaks und sein Ausgang sinnbildhaft für den Sturz oder Erhalt der weltweiten Meinungs- und Pressefreiheit.

Zur Erinnerung: Nach sieben Jahren der klaustrophobischen Verschanzung in der ecuadorianischen Botschaft Londons wurde Julian Assange, der berüchtigte Publizist und Mitbegründer von Wikileaks, am 11. April 2019 in Absprache mit der neuen ecuadorianischen Führung von der britischen Polizei aus seinem politischen Asyl herausgezerrt und verhaftet. 

https://deutsch.rt.com/programme/der-fehlende-part/90628-mit-assange-steht-und-fallt/

#Assange

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