Wien: Fotoausstellung zur humanitären Katastrophe in der Ukraine

Am 2. und 3. September 2014 findet im Wiener Museumsquartier eine kleine Veranstaltungsreihe statt, die sich mit der humanitären Katastrophe in der Ostukraine beschäftigt.

- Marco Maier

Dabei werden Menschen aus den betroffenen Gebieten über ihre Erlebnisse berichten, sowie mit Hilfe einer Fotoausstellung die dramatischen Ereignisse dargestellt.

Die Solidar-Werkstatt, das Forum Politische Bildung Steiermark, die Österreichisch-Russische Gesellschaft, Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit und Public Affairs GmbH, sowie der Koordinationsrat der russischen Landsleute in Österreich organisieren am 2. und 3. September im Wiener Museumsquartier, sowie am 4. September in der steirischen Landesbibliothek in Graz eine Veranstaltung zum Thema “Ostukraine”.

“Was heute in der Ukraine passiert, liegt außerhalb des Verständlichen und des Gewohnten“, so die Veranstalter der Fotoausstellung Donbass: Humanitäre Katastrophe im Südwesten der Ukraine. „Es ist unmöglich zu glauben, dass heute vor unser aller Augen unsere Städte dem Artilleriebeschuss ausgesetzt sind und gleichzeitig gezielte Luftangriffe auf Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser gemacht werden und das alles politisch legitimiert wird.“

Weiters betonen die Veranstalter: „Der ukrainische Staat verletzt mit Absicht die UN-Konventionen und Sittengesetze und geht gegen das eigene Volk nur deswegen vor, weil es die Ideologie des Ukrainischen Nationalismus nicht annehmen will. So werden die Rechte der Menschen im Südosten der Ukraine auf seine russische Muttersprache, auf Respekt zu seiner Geschichte und Kultur, auf seine Religion und Russische Identität heftig von der Ukrainischen Regierung bekämpft. Die Menschen wollen die Ideologie und die Ideologen des Ukrainischen Nationalismus nicht ehren, weil diese Ideologie die Grundlage für die Kooperation während des II. Weltkrieg mit den Nationalsozialisten war. Und so es ist kein Zufall, dass einige Fotos von heute den Bildern aus dem damaligen Krieg so ähnlich sind.“ …

http://www.contra-magazin.com/2014/08/wien-fotoausstellung-zur-humanitaeren-katastrophe-der-ukraine/

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Donbass, Krieg gegen das eigene Volk

Poroschenkos Plan B. Eine Dokumentation wie ein Vertreibungs-
und Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung in der
Ostukraine geführt wird.


Jürgen Birgit

Was spielt sich tatsächlich ab, was sind die wahren Hintergründe,
wer sind die Anstifter, wer sind die Helfer und Strippenzieher?
Die Kiewer Armee bombardiert mittlerweile immer mehr russisches
Gebiet, es gibt Pläne der Rückeroberung der Krim. Russland wird
irgendwann reagieren müssen! Und das könnte den 3. Weltkrieg
bedeuten…

Alles was uns ARD und ZDF verschweigen. …

https://www.youtube.com/watch?v=y3lp38JfKWY

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Vier ukrainische Brigaden vor Donezk eingekesselt: Volkswehr fordert Kapitulation

Die Volkswehr der nicht anerkannten „Donezker Volksrepublik“ (DVR) im Osten der Ukraine hat bei einer groß angelegten Offensive südöstlich von Donezk laut übereinstimmenden Angaben von beiden Konfliktparteien eine große Truppengruppe der Regierungsarmee in einen Kessel getrieben.

Die DVR-Führung forderte die eingeschlossenen Einheiten zur Kapitulation und Waffenabgabe auf und bot ihnen im Gegenzug Sicherheitsgarantien an.

Nach Angaben der Volksmilizen sind der Stab des 8. ukrainischen Armeekorpses, drei mechanisierte Brigaden, eine luftbewegliche Brigade sowie die Freiwilligenbataillone Ajdar, Donbass, Schachtjorsk, Asow und Dnjepr in einen Kessel geraten.

„Wir garantieren allen Offizieren und Mannschaften, die den Widerstand aufgeben, Leben und Sicherheit“, erklärte der Regierungschef der „Donezker Volksrepublik“, Alexander Sachartschenko, am Dienstag. „Jene Armeeangehörigen, die freiwillig aufgeben und versprechen, weder gegen die Donezker Volksrepublik noch die Lugansker Volksrepublik mehr zu kämpfen, werden dem ukrainischen Komitee der Soldatenmütter, oder ihren Angehörigen übergeben werden und nach Hause zurückkehren können.“ Wenn die Kapitulation verweigert werden sollte, würde die Armee der DVR die Kamphandlungen gegen die eingeschlossenen Einheiten fortsetzen, drohte Sachartschenko. Die Verantwortung für die Opfer würde dann bei den ukrainischen Generalen liegen. …

http://de.ria.ru/politics/20140826/269397985.html

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Ost-Ukraine: Humanitäre Katastrophe totgeschwiegen

Annanews-Interview mit dem Arzt Dr. Josef Pullmann über die aktuelle humanitäre Lage in der Ost-Ukraine.

https://www.youtube.com/watch?v=BuOrjiAKHKw&list=UUScGo51qF0toXjBk7R79O8g

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Der Milliardär warnt vor der Revolution in den USA

Nick Hanauer wendet sich an die «Zillionäre» und geisselt die Ungleichheit in Amerika. Anders als Kollege Warren Buffett wird er aber politisch aktiv.

- Walter Niederberger

Für das Leibblatt der Reichen und Möchtegerne, das Magazin «Forbes», steht das Urteil schon fest. Nick Hanauer und seine Ideen eines gerechteren Kapitalismus seien «ignorant» und «nahezu verrückt», also gefährlich und zersetzend. Doch muss sich der Unternehmer weder verstecken noch entschuldigen. Er hat aus einem Familienunternehmen, das Kissen und Federn verkaufte, eine erfolgreiche Handelskette gemacht. Er war der erste externe Financier von Amazon-Chef Jeff Bezos und konnte eine seiner Internet-Firmen für 6,5 Milliarden Dollar an Microsoft verkaufen.

Der Erfolg aber macht ihn nicht zufrieden. Er ist besorgt, wie er in einem Aufruf an seine ebenso vermögenden «Zillionäre» schreibt: «Zur gleichen Zeit, wenn Leute wie du und ich jenseits der wildesten Träume aller Plutokraten der Geschichte reich geworden sind, bleibt der Rest des Landes – 99,99 Prozent – immer weiter zurück. Die Kluft zwischen Habenden und Nicht-­Habenden reisst immer schneller auf», warnt Hanauer im Magazin «Politico». «Wir denken, wir seien einmalig, weil dies Amerika ist. Wir glauben, wir seien immun gegen die gleichen Kräfte, die den arabischen Frühling ausgelöst haben, oder die Französische und die Russische Revolution.» Doch: «Es gibt kein Beispiel in der Geschichte der Menschheit, bei dem ein solch immenser Reichtum aufgehäuft wurde und das schliesslich nicht die Mistgabeln auftauchen liess.»

Sorgen um den Mittelstand

Die fortschreitende Destabilisierung der USA, führt Hanauer aus, habe auch deshalb gefährliche Ausmasse erreicht, weil sich viele Superreiche in einer falschen Sicherheit wähnten. Die schlimmste Verwirrung in dieser Hinsicht ist die Trickle-Down-Theorie, sagt Hanauer, die mit Präsident Reagan zum Dogma der re­publikanischen Partei wurde. Nichts von dem durch Steuererleichterungen vorangetriebenen Reichtum einer zunehmend schmalen Elite aber ist nach unten durchgesickert. Vielmehr ist der Mittelstand mehr denn je in den vergangenen 40 Jahren zurückgefallen.

Dies aber sei seine Hauptsorge, schliesst Hanauer seinen Aufruf ab: Dass der Mittelstand immer weniger reales Einkommen habe, damit immer weniger kaufen und die Wirtschaftskraft erlahmen wird. Unternehmen wie seiner Pacific Coast Feather Company gehen die Kunden aus. Und noch eine treffende Beobachtung. «Wenn mein Freund Jeff Bezos Amazon in einem verarmten Winkel ­Afrikas gestartet hätte, wären keine ­Arbeitsplätze geschaffen worden, weil es keine Kunden mit Kaufkraft gegeben hätte.» Mit anderen Worten: Der amerikanische Mittelstand ist die Treibkraft der Wirtschaft, nicht die Superreichen. Der Mittelstand sei die grossartigste ­Erfindung in der Wirtschaftsgeschichte, sagt der 55-Jährige. …

http://www.derbund.ch/ausland/amerika/Der-Milliardaer-warnt-vor-der-Revolution-in-den-USA/story/18791323

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“Big Brother” USA – Vorbild für den illegalen Bundesstaat EU?

Wenn haben sie heute schon via SMS, E-Mail oder per Telefon kontaktiert? Geht mich nichts an? Stimmt!
Sie sind sicher auch der Meinung, dass Ihre Kontakte, ihre Webseitenaufrufe, ihr Freundes- u. Bekanntenkreis, ihre Gewohnheiten, ihre Hobbys etc. auch dem US-Auslandsgeheimdienst NSA nichts angeht.

- H. Schramm

Aber der kümmert sich nicht um ihren berechtigten Protest um gibt die Metadaten von Telefonaten, E-Mails, SMS und anderer Kommunikation 23 amerikanischen Bundesbehörden weiter, so “The Intercept” (Glenn Greenwald). Edward Snowden legte die Dokumente als Beweis vor. “Bild” berichtet:

Der US-Geheimdienst NSA hat Milliarden Daten mit einer eigenen, Google-artigen Suchmaschine gesammelt. Das berichtet die Enthüllungs-Plattform „The Intercept“.

Die NSA-Suchmaschine heißt ICREACH. Sie stellt dem Bericht zufolge 23 US-Behörden mehr als 850 Milliarden Informationen aus E-Mails, Handygesprächen und Internetchats zur Verfügung. Dokumente, die beweisen, dass es die Suchmaschine gibt, liegen „The Intercept“ nach eigenen Angaben vor.

Die Suchmaschine ermöglicht offenbar Zugriff auf Informationen über private Nachrichten von Ausländern und offenbar auch auf Daten von US-Bürgern, auch solchen, die nicht unter Anklage stehen und auch nichts angestellt haben.

Die NSA hatte bereits eingeräumt, dass sie bestimmte Informationen mit anderen US-Diensten wie dem FBI teilt. Einzelheiten waren aber geheim geblieben.
Anscheinend haben mehr als 1000 Analytiker von 23 US-Regierungsstellen Zugang zu ICREACH.

Die EU auf den Spuren des “Big Brothers” USA

Die Europäische Union ist auf dem besten Wege nach US-Vorbild die Bürger auszuspionieren: Mit Programmen wie Indect wird spioniert und Daten gesammelt und ausgewertet. …

http://eu-austritt.blogspot.co.at/2014/08/big-brother-usa-vorbild-fur-den.html

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Russel-Tribunal in Italien: Obama und Poroschenko angeklagt

STIMME RUSSLANDS US-Präsident Barack Obama, der ukrainische Staatschef Pjotr Poroschenko und der EU-Ratspräsident Herman van Rompey sind angeklagt worden – am 23. August findet im italienischen Gebiet Veneto das sogenannte Russel-Tribunal gegen sie statt. Norman Paech, ein deutscher Politiker und einstiger Teilnehmer eines Russel-Tribunals über den Prozess und seine Wirkung.


antikriegTV

https://www.youtube.com/watch?v=XTLt3KPjUUI

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Wir müssen über die Nato reden!

Die Nato arbeitet unermüdlich daran, Russland einzukreisen. Es ist Zeit für eine Debatte über die Rolle der Nato und eine neue europäische Sicherheitsarchitektur, schreibt Moritz Enders in einem Gastbeitrag.

-Moritz Enders

Deutschland sollte die militärische Integration der Bundeswehr in die Nato beenden. Die Nato war ursprünglich als ein Verteidigungsbündnis und Gegengewicht zum Warschauer Pakt konzipiert. Da sich der Warschauer Pakt aufgelöst hat, erhebt sich die Frage, ob ein Fortbestand der Nato notwendig ist.

Nach der deutschen Wiedervereinigung – die nicht zuletzt dank russischen Wohlwollens möglich wurde – gab es ein Gentlemen-Agreement zwischen Russland und dem Westen, dass die Nato keine weiteren ehemaligen Warschauer Pakt- Staaten aufnehmen würde. Dieses Versprechen wurde gebrochen.

Gefährdung des Friedens

Stattdessen arbeitet die Nato unermüdlich daran, Russland einzukreisen. Die Ukraine und Georgien sollen womöglich die nächsten Nato- Mitglieder werden. Dies dient den geostrategischen Interessen der USA. Es verstößt aber gegen den Geist vorangegangener Vereinbarungen und stellt eine Gefährdung des Friedens in Europa dar.

Die Äußerungen des scheidenden Nato- Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen, der Moskau eine Eskalation der Lage in der Ost- Ukraine vorwirft, weil es die dort notleidende Bevölkerung mit überlebenswichtigen Gütern versorgt, lassen sich an Absurdität nicht überbieten. Es ist offensichtlich, dass es die Nato ist, welche die Situation weiter zuzuspitzen trachtet.

Während die humanitäre Hilfe des Westens in der Regel in Form von Bomben daherkommt, die Tausende das Leben kosten, wertet er die Lieferung von Mehl, Medikamenten und Schlafsäcken als Bedrohung.

Tatsächlich würde es den strategischen Interessen des Westens entgegenkommen, wenn all diejenigen, die sich der Kiewer Putsch-Regierung in den Weg stellen, getötet oder vertrieben würden. …

http://www.geolitico.de/2014/08/27/wir-muessen-ueber-die-nato-reden/

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siehe auch…

Ukraine: Die Einkreisung Russlands durch die NATO

Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten, Ukraine…

Alles Staaten, die in irgendeiner Art und Weise aufgrund des offenen oder versteckten Einflusses, Finanzierung von Oppositionsgruppierungen oder durch Waffenlieferungen über Proxystaaten durch die USA und die NATO in den letzten Jahren zu einem “Failed State” wurden oder sich zumindestens in einem Schwebezustand (Ägypten) befinden.

http://www.heinrichplatz.tv/?p=14796

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tags: russland nato krieg

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NEU – KRITISCHE MEDIEN – teleSUR english

Today’s most important news stories from the studios and on the scene correspondents of teleSur


TeleSUR English

https://www.youtube.com/watch?v=B19trzzEbIk&list=PLNAlnQ4hvLtTnoPB_3bXjQYvWD1NLmmEj

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Geistige Insolvenz, Deutscher Journalisten Verband kurz vor der Selbstauflösung

Groß-Lügendorf: Das Mediengeschäft ist knüppelhart. Wir wissen es genau, das einst güldene Informationsmonopol der sogenannten Qualitätspresse ist bereits seit Jahren ziemlich rissig, wenn nicht sogar schon vollständig zertrümmert.

Infolge der zunehmenden Bedeutungslosigkeit der Journalisten für unverfälschte Information und Wahrheit, die heute nur noch aus einigen wenigen großen Konzern-Agenturen geliefert wird, wäre die Auflösung der Journalistenverbände der letzte ehrliche Dienst an der betrogenen Kundschaft.

Genau genommen sind die Journalistenverbände nur noch so eine Art Pressefreiheits-Gedenk-Vereine, in denen man bei einem Glas Wein, Sekt oder Champagner der guten alten Zeiten gedenkt, als der Journalist noch selber denken, analysieren und schreiben musste. Das kommt heute in der Form nicht mehr vor. Sie sind nahezu ausnahmslos zu reinen Wiederkäuern mutiert, die auf Konzernebene vorgekauten „Content” (zu Deutsch: Inhalt), nur noch mit journalistischem Tarnmäntelchen behängen müssen, um ihn dann möglichst unauffällig unters Volk zu bringen. Einziger Qualitätsmaßstab dabei ist, dass die Inhalte gemäß der jeweiligen, für korrekt befundenen Interessenlage des Hauses (oder auch der Aktionäre der Agenturen), maximalen finanziellen Nutzen bringen müssen.

Unter der Hand werden diese „sogenannten“ Journalisten bei der verbliebenen kritischen Öffentlichkeit zunehmend als reine Presstituierte | Medienhuren … [Wiktionary] wahrgenommen. Im Militärjargon gibt es ein bekannte Analogie zu diesem Qualitätsjournalismus neuster Prägung, da wird von Embedded Journalism … [Wikipedia] gesprochen. Erst nachdem die Journalisten ihre Eignung unter Beweis gestellt haben, diverse Vereinbarungen unterzeichneten, über welche Sachverhalte geschwiegen wird, dürfen sie mit an den Ort der Gräuel vorrücken. Nach Vietnam sind dadurch selbst die unzähligen Kriege der Amerikaner erheblich sauberer geworden und wir sehen nur noch wahre Helden für Frieden und Freiheit, eben nicht mehr die bösen Schlächter wie zu Adolfs Zeiten, obgleich sich an den Blutbädern prinzipiell nichts nennenswertes geändert hat. …

http://qpress.de/2014/08/26/geistige-insolvenz-deutscher-journalisten-verband-kurz-vor-der-selbstaufloesung/

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Die DGB Gewerkschaften – die besten Freunde des Kapitals

Haben Sie schon gehört, unsere arme Bahn, muss nicht nur unter den Unwägbarkeiten der Jahreszeiten, wie Sommer und Winter leiden, nein, auch so ein ungezogenes Pack wie die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) macht der armen Bahn wieder einmal zu schaffen.

- Jochen Hoff

Irgendein Carsten Bodengestrüpp weiß mit bewegten Worten im Tagesspiegel und der Zeit zu schildern, dass die Bahn doch schon 2004 so unendlich unter dem Verhalten dieser Gewerkschaft gelitten hat und wie schädlich es doch sei, wenn mehrere Gewerkschaften in einem Unternehmen sind, weil da ja Wettbewerb entsteht.

Was uns der Propagandaoffizier des Kapitals im Tagesspiegel und der Zeit verschweigt, ist die Tatsache, dass die EVG nur entstanden ist, weil der Eindruck das sich Herr Mehdorn als damaliger Bahnchef die Spitze der Gewerkschaft Transnet gekauft hatte – zumindest gab es nach dem Streik seltsame Beförderungen – konnte nie mehr beseitigt werden. Selbstverständlich gab es nie entsprechende Ermittlungen.

Auf jeden Fall schaffte die GDL es für ihre Mitglieder deutlich bessere Bedingungen herauszuholen, als dies Transnet je auch nur versucht hätte. Der Rest ist Geschichte Transnet fusioniert mit der GDBA zur EVG (Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nichts) und ist immer noch das brave Schoßhündchen der Bahnspitze. Wie alle DGB Gewerkschaften haben sie mit der Gegenseite beste Beziehungen und als DGB auch zur Politik, die mit einem praktischen Verbot kleinerer Gewerkschaften dafür sorgen wird, dass nur die Arbeiterverräter des DGB in ihren Kuschelrunden mit den Arbeitgebern Tarife zum Nachteil der Arbeitnehmer abschließen.

Man erinnert sich an die FAU Berlin(Freie ArbeiterInnen Union) vor deren Nase im Kino Babylon Mitte, ein Tarifvertrag zu miesesten Bedingungen von Verdi abgeschlossen wurde. Das gleiche passiert jetzt gerade bei den Taxiunternehmen mit denen Verdi einen Tarifvertrag abschließen wird, der den Mindestlohn noch auf Jahre hinaus verschiebt. Für Verdi ist das ein gutes Geschäft. Wen interessieren schon die Interessen, Sorgen und Nöte der Arbeitnehmer wenn Herr Birske seine persönliche Macht ausbauen kann und die Gewerkschaft ihre Funktionäre gut ernährt. …

http://duckhome.de/tb/archives/12724-Die-DGB-Gewerkschaften-die-besten-Freunde-des-Kapitals.html

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Anfang September 2014 – der ideale Zeitpunkt für ein False Flag in der Ukraine?

Schaut man sich die Anzahl und den Zeitpunkt der geplanten Militärübungen der NATO in der Ukraine etwas genauer an, dann fällt auf, dass sich Anfang September alle Übungen zeitlich überschneiden.

Gleichzeitig beginnt am 4. September der NATO-Gipfel, zu dem Regierungschefs von über 60 Ländern erwartet werden.

Es wäre also Anfang September der ideale Zeitpunkt, eine Eskalation mittels eines False-Flag-Anschlags zu inszenieren.

Unsere “Qualitätsmedien” werden dann schon dafür sorgen, dass eine wirkliche Aufklärung nicht stattfindet – wie bei MH17.


Auszug aus:
http://de.ria.ru/infographiken/20140721/269064383.html

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siehe auch…

«Der Westen braucht einen Bösewicht»

Durch den Sturz von Despoten habe der Westen viele Länder ins Chaos gestürzt, sagt Friedensforscher Daniele Ganser. Er warnt davor, nun auch Putin zu dämonisieren.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/26797630

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Dangerous Crossroads: US-NATO To Deploy Ground Troops, Conduct Large Scale Naval Exercises against “Unnamed Enemy”

The World is at a dangerous Crossroads.

The Western military alliance is in an advanced state of readiness. And so is Russia. Russia is heralded as the “Aggressor”. US-NATO military confrontation with Russia is contemplated.

Enabling legislation in the US Senate under “The Russian Aggression Prevention Act” (RAPA) has “set the US on a path towards direct military conflict with Russia in Ukraine.”

http://www.globalresearch.ca/dangerous-crossroads-us-nato-to-deploy-ground-troops-conduct-large-scale-naval-exercises-against-unnamed-enemy/5397415

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mehr zum NATO-Gipfel…

NATO-Gipfel in Wales am 4./5. September 2014 – Wo ist die deutsche Position?

Dieser Gipfel hat es in sich.

von Willy Wimmer

http://www.heinrichplatz.tv/?p=15389

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mehr zu FALSE FLAGS auf Heinrichplatz.TV

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tags: russland nato krieg

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Russlands geopolitische Rolle

Interview m. Sergei Glasjew, Berater des russ. Präsidenten (deutsch)


antikriegTV

Konstantin Semin’s interview with Russian Presidential Advisor Sergei Glazyev on July 24 2014.

https://www.youtube.com/watch?v=-9B-3P2VE2U&feature=youtu.be

russland nato krieg

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FREIHEIT STATT ANGST 2014: Unterstützung für die Berliner Demonstration am 30. August

Diesen Samstag, den 30. August, startet um 14 Uhr am Brandenburger Tor die diesjährige Bürgerrechtsdemonstration FREIHEIT STATT ANGST auf die Straße des 17. Juni. Die Demonstration braucht für die letzten Tage der Vorbereitung Eure tatkräftige Unterstützung.

- Daniel Neun

Vor allem: Wenn Ihr Webseiten betreibt oder gute Freundinnen / Freunde habt die welche betreiben, sorgt dafür dass dort die Banner der Demonstration zu finden sind. Verlasst Euch dabei nicht auf Zigtausende von Parteileichen.

Wenn Ihr zu der ganz eigenen Spezies Homo Twitter gehört, benutzt den Hashtag #fsa14. Tut nicht weh. Seid Ihr dagegen ein Facebook Sapiens und hasst den Twittertaler, ladet ein Banner hoch, teilt die Veranstaltungsseite und ladet Eure guten Facebook Freunde ein.

Wenn Ihr in Berlin lebt, verteilt Flugblätter und klebt Plakate oder Aufkleber. Termine und Abholstellen findet Ihr hier. Wenn Ihr am Samstag Zeit, Geduld und Belastbarkeit mitbringt, helft als Ordnerin / Ordner. Tragt Euch in diesem Falle in die Mailingliste ein. Digitalcourage braucht für das Bewegen der großen Datenkrake jede Menge helfende Hände. Treffpunkt ist am Samstag punkt 14 Uhr am Fahrzeg von Digitalcourage beim Brandenburger Tor.

Wer in Berlin wohnt, kann Übernachtungsplätze für die Crew von Digitalcourage vom 29.-31. August zur Verfügung stellen (Kontakt: mail(at)digitalcourage.de). Wer spenden kann, tue dies auf folgendes Konto:

https://www.radio-utopie.de/2014/08/25/fsa14-freiheit-statt-angst-2014-unterstuetzung-fuer-die-berliner-demonstration-am-30-august/

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Der kalte Krieg, damals und heute

In Alternativlos Folge 32 reden wir über den kalten Krieg, damals und heute.

Die Folge gibt es als mp3, als Ogg Vorbis und als als Ogg Opus. Opus ist mit Abstand der kleinste Download, dann Ogg Vorbis, dann mp3. Von der Audioqualität sind die alle vergleichbar, Opus > Vorbis > MP3. MP3 bieten wir vor allem für antike oder schrottige mobile Endgeräte an. VLC kann Opus abspielen.

http://alternativlos.org/32/

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Poroschenko setzt auf Krieg

Militärparade in Kiew. Hunderte Tote im Osten. Milliardenschwere Aufrüstung

Inmitten des blutigen Konflikts mit den Aufständischen im Osten des Landes hat die Ukraine den 23. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit mit einer Militärparade gefeiert. Rund 1500 Soldaten, darunter auch Truppen, die im Osten an den Kämpfen beteiligt sind, marschierten im Beisein von Oberbefehlshaber und Staatspräsident Petro Poroschenko durch das Zentrum von Kiew. Durch die Kreschtschatik-Straße rollten Einheiten schwerer Armeetechnik aus ukrainischer Produktion, Fla-Waffen, Artillerie und Raketenanlagen. In einer Rede kündigte Poroschenko an, für die Aufrüstung in den Jahren 2015 bis 2017 2,2 Milliarden Euro bereitzustellen.

Kanzlerin Angela Merkel, die am Samstag zum ersten Mal seit Ausbruch des Konflikts Ende 2013 in Kiew war, versprach der Ukraine Finanz- und Wirtschaftshilfen. Sie kündigte eine Kreditbürgschaft über 500 Millionen Euro an.

Die Gefechte in Donezk, rund um Lugansk sowie um den für den Bahnverkehr wichtigen Ort Ilowaisk gingen auch am Wochenende weiter. Hunderte Zivilisten sind in Lugansk nach Angaben der dortigen Milizen durch andauernde Artillerieangriffe der Regierungsarmee getötet worden. Die Stadt ist seit 20 Tagen vom Militär blockiert. Es gibt keinen Strom; die Lebensmittel und Medikamente gehen zur Neige. Durch den Beschuß würden immer neue Wohnhäuser und Infrastrukturanlagen beschädigt, so die örtlichen Behörden.

Die Aufständischen führten am Sonntag etwa 50 gefangene Regierungssoldaten in Donezk öffentlich vor. Die gefesselten Männer seien von Bewohnern mit Eiern und Plastikflaschen beworfen worden, berichtete das ukrainische Internetportal Ostro. …

http://www.jungewelt.de/2014/08-25/053.php

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Der ukrainische General Ruban, Verhandlungsführer für Gefangenenaustausch, über die Situation in der Ukraine

Liebe Leser,
es ist müßig sich über die russophobe kindische Hetze im Mainstream täglich aufzuregen. Atai, Lielischkies, Brössel, Virnich haben als Comicfiguren sogar Psaki rechts überholt. Die Atlantiker bei Spiegel/BILD, Focus, SZ machen sich lächerlich so gut sie können. Die letzten Mitläufer vor der Glotze sind eh nicht von der Realität zu überzeugen.

- Hartmut Beyerl

Wenden wir uns deshalb den in Deutschland unterdrückten Informationen der Insider zu.
Deutsche Leser haben mir die Übersetzung des Interviews des ukrainischen Generals Ruban zugesandt, mit der bitte um Veröffentlichung. (engl. Übersetzung hier)

Die Aussagen von General Ruban sind in vielerlei Hinsicht interessant.
Sie werfen ein Licht auf die Schrecken des Krieges in der Ukraine, die der deutsche Mainstream verschweigt. Er schildert nüchtern die Situation aus der Sicht eines emotional nicht involvierten Profis.
Unter den Ereignissen um die Mörder vom Maidan und MH17 ist seine Aussage von der „Dritten Seite“ nicht unerheblich.
Mein Favorit unter seinen zahleichenen bemerkenswerten Aussagen. Die Soldatenmutter „… hätte nicht gedankenlos zustimmen sollen. Das nächste Mal wird sie mit dem Herzen stimmen, mit der Berücksichtigung des Erlebten. Und der Sohn wird seine Regierung richtig wählen.“

„General Ruban über die Kämpfer im Osten der Ukraine: Dort sind Menschen, mit denen wir auf dem Maidan zusammen standen.
Der Generaloberst Wladimir Ruban beschäftigt sich seit über 3 Monaten mit der Befreiung von Menschen, die im Osten der Ukraine gefangengenommen wurden. Vor kurzem gründete er ein spezielles Zentrum, wohin sich alle Menschen wenden können, deren Angehörige zu Geiseln geworden sind.

Ruban wurde für viele zu einer Legende. Er ist der einzige professionelle Verhandlungsführer in der Ukraine, der, wie man sagt, sogar vom „Bes“ – dem Feldkommandeur der VRD Igor Besler – bewundert wird. Das war der Ruban, der es geschafft hat, bessere Bedingungen auszuhandeln, und danach sogar 17 Personen aus der Gefangenschaft herauszuholen – Militärangehörige der 72. und 25. Brigade – sowie einige Zivilisten, darunter Wasilij Budik, der im Mai von Besler demonstrativ „erschossen“ wurde. (Anmerkung: Es wurde von Besler-Gruppe die Nachricht generiert – vielleicht sogar ein Video – dass er erschossen wurde. Alle ukrainischen Soldaten glauben das. Aber in Wirklichkeit konnte er ausgetauscht werden.)

General Ruban lächelt selten. Er sieht aus wie ein Mensch, der Nerven aus Stahl hat und sich absolut beherrschen kann. Es ist unmöglich, ihn zu knacken. Es scheint, als wäre in seinem Kopf ein Plan für viele Schritte voraus berechnet, und jede seiner Antworten nur die Spitze des Eisbergs.

Die Korrespondentin der „Ukrainischen Prawda“ sprach mit dem General darüber, was mit den Gefangenen passiert, über den Humanismus der Lösegeldzahlung und darüber, wer auf dem Territorium der östlichen Ukraine kämpft.

Wie viele Menschen haben sie schon befreit?

Mehr als hundert. Wir haben aufgehört zu zählen.

Und wie viele Anrufe kriegen sie täglich von Menschen, die nach den Vermissten suchen?

Ca. dreihundert.

Beantworten sie selbst die Anrufe?

Nein, wir haben eine Abteilung, in der Fachleute die Anrufe beantworten. Früher hat sich das Offizierskorps mit der Befreiung der Geiseln beschäftigt – zehn Menschen, die die Informationen sammelten – es gab aber keine Systematisierung.

Wie ist jetzt ihre Rolle in dieser Struktur? Ich weiß, dass sie der einzige professionelle Verhandler sind und alles von ihnen abhängt. Es begann eigentlich alles mit ihnen. Wie wird es jetzt funktionieren?

Es wird genau so funktionieren. Ich leite dieses Zentrum.

Aber alles basiert auf ihrer Autorität..?

Es gibt keine andere Möglichkeit dort, hinter der Frontlinie. Alles fußt tatsächlich auf der Autorität einer Person. Wenn die Person das Wort hält, dann arbeitet man mit ihr. Wenn nicht, dann äußert man das Misstrauen. …

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/08/ukraine-verhandlungsfuhrer-und-general.html

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Merkel: Kiews Kriegsverbrechen belohnen?

Human Rights Watch (HRW) dokumentiert Kriegsverbrechen von Poroschenkos Truppen. Das Russel-Tribunal für Menschenrechte klagte dafür just Poroschenko, Obama und den EU-Ratspräsidenten van Rompey an. Beim Angriff auf die von der Kiewer Propaganda als „Terroristen“ bezeichnete Bevölkerung in der Ostukraine setzte die reguläre Armee schwere Waffen sogar gegen Krankenhäuser ein.

- Daniela Lobmueh

Die medizinischen Hilfsgüter aus Russland wurden daher dringend benötigt, was Bertelsmann- und Grünen-Politiker leugnen. Kanzlerin Merkel sollte sofort die finanzielle und politische Unterstützung des Regimes von Kriegsverbrechern in Kiew beenden. Stattdessen sagte sie 500 Millionen zu.

Während Milliardär Poroschenko in Kiew protzige Militärparaden abhält, sterben in der Ostukraine Tausende Menschen, leiden Hundertausende. Besonders die medizinische Versorgung war durch Raketenangriffe auf ostukrainische Krankenhäuser desolat. Der russische Hilfskonvoi war daher dringend nötig, um Menschenleben zu retten, die Poroschenkos Militär in Gefahr brachte.

Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour erklärte ungeachtet des Leides der Menschen den russischen Hilfskonvoi zur Propaganda-Aktion, der Bertelsmann-Lobbyist Elmar Brok (CDU) übernahm sogar Poroschenkos Propaganda-Parole von “einer Art Invasion” und forderte eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats, so wallstreet.online.

Kiew leugnete Kriegsverbrechen

Kiew leugnete den Einsatz von „Grad“-Raketenwerfern gegen Zivilisten, doch HRW bestätigte die Verantwortung des prowestlichen Regimes und spricht vom Bruch von Regeln der Kriegsführung, Verletzung des Humanitären Völkerrechts und Kriegsverbrechen. Unkontrolliert abgefeuerte Grad-Raketen, gestartet offenbar durch ukrainische Regierungskräfte und regierungsfreundliche Milizen, hatten laut HRW schon im Juli mindestens 16 Zivilisten getötet und viele weitere verwundet.

Mögliche Rechtsverletzungen der Gegenseite können in einem Konflikt, der laut HRW unter internationale Gesetzgebung fällt, keine Entschuldigungen für Verbrechen der Kiewer Truppen sein. Die Duldung der faschistischen Paramilitärs vom Rechten Sektor an der Seite der regulären Armee ist ein weiterer Kritikpunkt an Poroschenkos Politik, der schon zu Querelen innerhalb der Kiewer Regierung führte. …

http://jasminrevolution.wordpress.com/2014/08/25/merkel-kiews-kriegsverbrechen-belohnen/

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500 Millionen aus Deutschland für Multimilliardär Poroschenko?

Die “Antiterroroperation” zerstört die Ostukraine, zahlen soll u.a. die EU, das Vermögen der ukrainischen Oligarchen, die das Ruder in der Hand halten, wird geschützt.

- Florian Rötzer

Bundeskanzlerin Merkel versprach dem ukrainischen Präsidenten und Multimilliardär Poroschenko (Schokoladenkönig), übrigens ein Ex-Minister unter Präsident Janukowitsch und Besitzer eines einflussreichen Fernsehsenders, bei ihrem Besuch in der Ukraine einen Tag vor der Feier des Unabhängigkeitstags eine Hilfe von 500 Millionen US-Dollar für den Wiederaufbau der Ostukraine, die zumindest auch durch die ukrainischen Streitkräfte mit Artilleriefeuer auf die Städte zerstört wurde und zerstört wird. Von der EU erwartet Poroschenko insgesamt 5 Milliarden Euro für “die Wiederherstellung der Infrastruktur”.

Die Bundesregierung und die EU scheinen lieber dem Pleitestaat, der von Oligarchen gelenkt wird und in den Krieg getrieben wurde, Milliarden zu schenken als Ländern wie Griechenland oder Portugal. Das Prinzip bleibt allerdings gleich, in der Ukraine wie in Griechenland werden die Vermögen der Reichen geschont. Und weil ein Teil von diesen sich mehr von der EU (und den USA) als von Russland verspricht, hat man es auch eilig, Fakten zu schaffen und das Land unter die Kontrolle des IWF zu bringen. Von dem droht bekanntlich den Reichen nichts, wohl aber der übrigen Bevölkerung.

Warum also sollen die deutschen Steuerzahler für Zerstörungen, die auch von der ukrainischen Regierung begangen werden, Geld für den Wiederaufbau fließen lassen oder zumindest garantieren, ohne dass zunächst einmal eine ansehnliche Vermögensabgabe der Oligarchen geleistet wird, die allesamt, so darf man vermuten, nicht nur auf sauberem Weg zu ihrem Vermögen kamen? Da spricht man von Freiheit, Demokratie, westlichen Werten und was auch immer, es geht aber um Interessen, vor allem wenn ein Vertreter der reichen Elite das Ruder in der Hand hat.

Das ICRC meldete am Samstag und am Sonntag, dass der Beschuss von Wohnvierteln in Lugansk weitergehe, dass Lebensmittel, Medizin und Trinkwasser äußerst knapp seien. “Bewaffnete Gewalt” verhindere, dass die Menschen zu den Verteilungspunkten gelangen können, wo Hilfe vom russischen Konvoi verteilt werden soll. Die Menschen seien voller Panik. Alle Konfliktparteien werden aufgefordert, den Beschuss von zivilen Gebäuden und Einrichtungen zu unterlassen und dort auch kein Militär zu installieren. Das schließt auch die ukrainischen Streitkräfte ein. …

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42605/1.html

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NATO-Gipfel in Wales am 4./5. September 2014 – Wo ist die deutsche Position?

Dieser Gipfel hat es in sich.

- Willy Wimmer

Nicht nur, weil für den Gastgeber, die britische Regierung, ganz klare innenpolitische Gründe vor dem Unabhängigkeitsvotum in Schottland und demnächst wohl auch in Wales zu erkennen sind. Wales, so sagt es die Regierung Cameron, soll auf die Weltbühne gehoben werden. Selbstredend geht das nur über eine auch für Wales zuständige Regierung in London und ist als Warnung für die Schotten bei der Abstimmung am 18. September 2014 gedacht. NATO, die personifizierte Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Mitgliedsstaaten? Bei Großbritannien ist das allerdings kein Wunder. Deutschen Diplomaten ist schon seit Jahrzehnten und bei jedem Konflikt nach Ende des Kalten Krieges schmerzlich bewusst geworden, wie sehr London jede Verhandlung über Krisen und Kriege davon abhängig gemacht hat, welche Auswirkungen die jeweilige Position auf den Zusammenhalt des Inselreiches haben werde.

Wir dürfen schon aufhorchen, wenn es um die Zahl der staatlichen Repräsentanten geht, die sich in Wales einfinden werden. Es sind nicht nur die Vertreter der Mitgliedsstaaten der NATO. Nein, es sind 60 Staats-und Regierungschefs aus aller Welt, die sich die Einladung nach Wales etwas kosten lassen. Für sie gilt das olympische Motto, nach dem dabei gewesen sein alles bedeutet. Bei dieser Gesamtzahl ist nicht nur Erstaunen angebracht. Damit wird eine Perspektive für die NATO sichtbar, die an prominentester Stelle einst der berüchtigte Vizepräsident der USA, Dick Cheney, ausgegeben hatte. Zunächst haben die USA die Vereinten Nationen genötigt, gleichsam die NATO als militärischen Dienstleister für ihre sicherheitspolitischen Maßnahmen zu akzeptieren. Das darüber verfolgte amerikanische Ziel ging und geht in eine völlig andere Richtung. Die Vereinten Nationen sollen soweit marginalisiert werden, dass sich baldmöglichst die von den USA dominierte NATO an die globale Stelle der Vereinten Nationen setzen kann.

Auf einen Gast wird der erstaunte Kontinent besonders achten. Es handelt sich um den ukrainischen Präsidenten Poroschenko, der zumindest in einem großen Teil seines Landes mit einer Mehrheit von über 50 Prozent derjenigen gewählt worden ist, die zur Wahl unter den obwaltenden Umständen gegangen sind. Das bedeutet in der Ukraine nicht viel, weil auch der gestürzte Präsident Janukowitsch bei freien Wahlen nach internationalen Standards gewählt worden ist. Fraglich ist allerdings, was die von der deutschen Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, gebetsmühlenartig an die Adresse des russischen Präsidenten Putin gerichtete Mahnung, sich nicht in der Ost-Ukraine einzumischen, eigentlich soll? Die NATO macht durch die Einladung ihres Kumpels aus Kiew doch mehr als deutlich, wie sehr sie die inneren Verhältnisse in der Ukraine bestimmt. Sie ist mehr als jeder andere Partei in dem Bürgerkrieg, nicht zuletzt über amerikanische Privatarmeen, die im amerikanischen Staatsauftrag die Ostukraine von russisch-sprechenden Menschen ‘säubern’ sollen. …

http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3095

nato krieg russland

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