Was hinter dem Foto von Omran Daqneesh steckt

 

Die Firma Innovative Communications & Strategies (InCoStrat), die durch den MI6 gegründet wurde, um die Propaganda der Nato über Syrien zu organisieren [1], hat ein Video und eine Fotografie des kleinen Omran Daqneesh (5 Jahre alt) bei der Versorgung in einem Krankenwagen in Aleppo in Umlauf gebracht.

Dieses Material hat seine Runde weltweit und auf die Titelseiten der meisten Zeitungen des Pro-Nato-Blocks gemacht. Es ist ein Symbol für die durch „das Regime von Baschar al-Assad und seine russischen Alliierten“ hingemordeten Kinder geworden.

Laut InCoStrat – die schon das Foto des kleinen Aylan Kurdi, tot auf einem türkischen Strand nach dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, veröffentlicht hatte – soll das Haus des Kindes bombardiert worden sein und seine Eltern ums Leben gekommen. Die White Helmets sind eine „NGO“, die als Tarnung für die CIA (Vereinigte Staaten), den MI6 (Großbritannien) und den niederländischen Auslandsgeheimdienst dient.

Der US-Presseagentur Associated Press zufolge war das Foto von Omran Daqneesh durch Mahmud Raslan zustande gekommen, dessen Äußerungen von der Presseagentur ausführlich zitiert und von der Pro-Nato-Presse aufgenommen werden.

Mahmud Raslan ist ein Dschihadist der Gruppe Harakat Nour al-Din al-Zenki (unterstützt durch die CIA, die ihr BGM-71 TOW Panzerabwehrraketen geliefert hat). Vor einem Monat, am 19. Juli 2016, schnitt Mahmud Raslan selbst einem palästinensischen Kind, Abdullah Tayseer Al Issa (12 Jahre alt), den Kopf ab.

Die Kinder, die sich nicht aussuchen können, in welchem Lager sie sich befinden, sind immer die Opfer der Kriege. Ihr Bild ohne seinen Zusammenhang zu verwenden, ist eine Propagandaaktion, die das Verständnis der Tatsachen in die falsche Richtung lenken soll [2]. …

http://www.voltairenet.org/article193057.html

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Kommt wieder Krieg nach Deutschland?

Von deutschem Boden soll kein Krieg mehr ausgehen?

Nein! Er soll möglicherweise sogar in Deutschland ausgetragen werden!

– Heiko Sabatka

Die Deutschen haben in den letzten Kriegen auch einen hohen Blutzoll bezahlt. Was haben wir daraus gelernt? Heute ist Krieg wieder ganz offensichtlich ein akzeptiertes Mittel der Politik und eine Ursache für weltweite Flüchtlingsströme. Niemand will Krieg, aber viele bekommen ihn. Wie kann das sein? Wer entscheidet über Krieg und Frieden?

Was lehrt uns die Geschichte zu Lüge und Manipulation?

Wir lernen offensichtlich nichts aus unserer aktuellen und vergangenen Geschichte. Es gibt Menschen, die bereit sind für ihre Interessen Krieg zu führen. Es wird durch Lügen manipuliert, Fanatismus erzeugt und geschürt, Menschen in den Krieg hinein gezwungen. Dies war schon immer eine Metastrategie – Jetzt und in der Vergangenheit. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern bittere, geschichtliche und aktuelle Realität.

Der II. Weltkrieg (1939 -1945) forderte über 50 Millionen Tote. Davon allein 27 Millionen Russen! Über 6 Millionen Deutsche starben. Das Grauen des Krieges war so groß, dass man nie wieder Krieg wollte.

Ukraine und Kriegsgefahr

Der Historiker Daniele Ganser ging der Frage nach, welches Ereignis 2014 zum Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Janukowytsch geführt hatte. Gezielt wurden damals von den Dächern des Maidan Demonstranten und Polizisten von Scharfschützen ermordet. Sie werden heute von der Regierung in der Ukraine „Die himmlischen Hundert“ genannt. Dies wurde Janukowytsch angelastet und er musste fliehen.

Bis heute ist nicht geklärt, wer die Menschen getötet hat. Vermutungen deuten auf den rechten Sektor. Dieses ungeklärte „Ereignis“ führte zum Regierungswechsel in der Ukraine.

Durch das intensive Engagement der EU und der USA in der Ukraine, auch durch den Abschuss von MH17 (17.07.2914), hätte die Situation leicht eskalieren können. Ein Krieg in Europa, in Deutschland wäre möglich gewesen.

Die USA wollen wieder Krieg in Europa, in Deutschland

Während des Jugoslawienkrieges befahl der Nato-Oberbefehlshaber-Europa (Wesley Clarke) einen Angriff auf russische Truppen. Der britische General Sir Mike Jackson widersetzte sich diesem Befehl mit den Worten:

„Sir, ich werde für Sie nicht den 3. Weltkrieg beginnen“.

Für die USA ist es wohl wieder Zeit einen Krieg zu beginnen! Wo? In Europa, in Deutschland.Sie finden, das ist eine fast schon unverschämte Übertreibung? Der amerikanische Außenminister Ashton Carter sagte im Juni 2016 in Deutschland:

„Wir werden uns Russland entgegenstellen, wenn es versucht, sich eine Einflusssphäre wie in der Sowjetzeit zu verschaffen.“

Hierzu werde verstärkt schweres Kriegsgerät nach Osteuropa und Deutschland verlegt. …

http://www.neopresse.com/europa/kommt-wieder-krieg-nach-deutschland/

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Soros-Hack: Die geleakten Dokumente beweisen, dass Soros an zahlreichen Intrigen beteiligt ist – Eine Top 10 der Manipulation

Die gehackten Mails von George Soros und seiner diversen Stiftungen, NGOs usw. scheinen nur die alternativen Medien zu interessieren.

– Konjunktion

Wenig bis nichts liest man von den mehr als 2.500 Mails und Dokumenten, die von DCLeaks online gestellt wurden, in unserer Hochleistungspresse. Was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich die Machenschaften des Multimilliardärs, Top-Geldgebers von Hillary Clinton und NWO-Freund genauer anschaut und um die Verbindungen Soros zur Hochleistungspresse weiß.

Dabei sind die “Einmischungen” Soros mannigfaltig und haben direkten Einfluss auf die Geschehnisse auf diesem Planeten. George Soros ist extrem einflußreich und muss in einer Linie mit den Rockefellers und Rothschilds genannt werden. Er steckt hinter sehr wichtigen politischen Bewegungen (Black Live Matters, Occupy etc.) und er hat auch seine Finger im Spiel, wenn es zu geopolitischen Großereignissen kommt wie das Beispiel der Ukraine bestens zeigt.

Soros’ bevorzugte Methode ist die Finanzierung der sogenannten Farbenrevolutionen, die eigentlich nichts anderes sind wie gesteuerte und manipulierte Graswurzelbewegungen, in dem er seine zahlreichen NGOs mit ihrer schier unaufhaltsamen Propaganda einsetzt und so demokratisch gewählte Regierungen stürzt. Kein Wunder also, dass Russland 2015 Soros und seine NGOs aus dem Land verbannte, da sie eine “Gefahr für die nationale Sicherheit Russlands” darstellen. Und auch die gehackten Mails und Dokumente zeigen, warum Moskau nicht will, dass dieser Mann in Russland (zumindestens offiziell) agiert.

Die Soros-Bewegungen

Was ist nun in diesen Mails und Dokumenten zu finden? Mit seinen Open Society Foundations (OSFs), die in zahlreichen Ländern präsent sind, wird Soros Agenda der offenen Grenzen, der ungehinderten Migration, der sozialen Betreuung und Unterstützung der illegalen Migranten, der “sozialen Gerechtigkeit” (die natürlich im Sinne Soros und der Globalisten definiert ist) und der “humanitären Verbreitung der Demokratie nach US-Vorbild” auf der ganzen Welt verbreitet und installiert.

Die geleakten Dokumenten beweisen, dass Soros bzw. seine NGOs in den wohl 10 wichtigsten Intrigen und Machenschaften der letzten Jahre involviert waren. Und da davon auszugehen ist, dass Soros als Teil der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) “ausführendes Organ” ist, beweist die nachfolgende Aufstellung, dass die IGE die Welt massivst beeinflussen und in ihrem Sinne formen: …

(…)

Und auch in einem der wohl wichtigsten Dokumente, wenn es um das Thema Verschwörung geht, dem Bericht des Department of the Air Force mit dem Titel “Silent Weapons for Quiet Wars (Leise Waffen für stille Kriege)” erkennen wir die “Leitlinien” eines Soros wieder:

Alles, was von einer gewöhnlichen Waffe zu erwarten ist, wird [auch] von einer stillen Waffe seitens seiner Schöpfer erwartet, aber nur in seiner eigenen Art und Weise der Funktion. Sie schießt Situationen, statt Kugeln; angetrieben durch die Datenverarbeitung, anstelle der chemischen Reaktion (Explosion); ausgehend von Bits von Daten, anstelle von Körnern des Gewehrpulvers; betätigt von einem Computer, anstelle einer Pistole; durch einen Computerprogrammierer, anstelle eines Scharfschützen; unter dem Befehl eines Bankmagnaten, statt eines Militärgenerals.

Die Öffentlichkeit kann diese Waffe nicht begreifen, und kann deshalb nicht glauben, dass sie von einer Waffe angegriffen und unterdrückt/besiegt wird.

Wenn eine stille Waffe nach und nach angewandt wird, stellt/passt sich die Öffentlichkeit auf seine Präsenz ein und toleriert ihren Eingriff in ihr Leben, bis der Druck (psychologisch über wirtschaftlichen Druck) zu groß wird und sie brechen. Daher ist die stille Waffe eine Art von biologischer Kriegsführung. Sie greift die Vitalität, Optionen und Mobilität der Individuen einer Gesellschaft an, allein durch das Wissen, das Verständnis, die Manipulation und durch das Angreifen ihrer Quellen von natürlicher und sozialer Energie, und ihrer körperlichen, geistigen und emotionalen Stärken und Schwächen. …

http://www.konjunktion.info/2016/08/soros-hack-die-geleakten-dokumente-beweisen-dass-soros-an-zahlreichen-intrigen-beteiligt-ist-eine-top-10-der-manipulation/

siehe auch…

„Warum schweigen die Lämmer?“ – Techniken des Meinungs- und Empörungsmanagements

Es gibt wohl keinen anderen Vortrag, der die Quintessenz dessen, dem sich die Propagandaschau verschrieben hat, komprimierter, verständlicher und in geradezu überwältigend stringenter Weise auf den Punkt bringt, als die Vorlesung von Prof. Dr. Rainer Mausfeld, die wir hier deshalb nicht als schlichte Empfehlung veröffentlichen, sondern mit dem alles andere als übertriebenen Hinweis, dass der Weg zur Mündigkeit als Bürger dieses Staates nur über die Einsicht in jene Erkenntnisse führt, die Professor Mausfeld hier so überzeugend darbietet. …

http://www.heinrichplatz.tv/?p=19186

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Wider die Profitkriege des oberen einen Prozent!

Von Friedensnobelpreisträgern erwartet man inzwischen nicht mehr viel.

Man hat sich, wie etwa im Falle Barack Obamas, daran gewöhnt, dass sie fremde Länder überfallen und bombardieren oder, wie im Falle der Europäischen Union, autoritäre Regime unterstützen und selbst bei faschistischen Entwicklungen gern beide Augen zudrücken, wenn das den eigenen Interessen nur dient.

Doch es gibt sie noch: Die Friedensbewegten, denen es ernst ist mit ihrem bedingungslosen Engagement gegen den Krieg – wie etwa die Vereinigung der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, die 1985 den Friedensnobelpreis erhielt, und die nun – gemeinsam mit anderen – zu einer Weltfriedenskonferenz nach Berlin mobilisiert, auf der man „die Welt des Krieges mit einer klaren Vision einer Welt des Friedens und der Kooperation“ zu konfrontieren gedenkt und klare Signale gen grundlegender gesellschaftlicher Transformation setzen will. Jens Wernicke sprach mit Reiner Braun, einem der Organisatoren der Konferenz.

Herr Braun, organisiert vom International Peace Bureau, dessen Vorsitzender Sie sind, findet vom 30. September bis 2. Oktober dieses Jahres in Berlin eine große internationale „Weltfriedenskonferenz“ statt, auf der sich die Friedensbewegung weltweit auf eine neue Strategie zur Abrüstung sowie gesellschaftlichen Transformation verständigen will. Warum diese Themen? Und warum ausgerechnet jetzt?

Es ist schon gegen den Zeitgeist weltweiter Aufrüstung, Modernisierung von Waffen, Krieg und Konfrontation, ausgerechnet weltweite Abrüstung und Umverteilung dieser Ressourcen zugunsten der globalen Herausforderungen als zentralen Punkt eines internationalen Kongresses anzusetzen.

Gleichwohl ist es absolut notwendig. Denn ohne einen Ausstieg aus der globalen Eskalationsspirale wird es nicht nur immer mehr Krieg und Zerstörung weltweit geben, sondern sind, das verschweigen unsere Leitmedien gern, auch die zentralen Fragen unserer Zeit nicht zu beantworten.

Angesichts der 1.700 Milliarden Dollar Rüstungsausgaben auf der einen und fast einer Milliarde hungernder Menschen, weltweiter Armut, dramatischen Klimaveränderungen und fehlenden Zugängen zu Wasser und sanitären Einrichtungen weltweit, gar nicht zu sprechen von fehlenden Mitteln für Gesundheitswesen und Bildung auf der anderen Seite, ist den meisten Menschen allerdings umgehend klar, dass die immensen Aufwendungen, die bisher in die Militarisierung fließen, im sozioökologischen Bereich dringend benötigt und deutlich sinnvoller einzusetzen sind.

Wir verhandeln auf unserem Kongress daher nicht mehr und nicht weniger als Strategien einer globalen Transformation jenseits immer weiterer Militarisierung und Krieg. Und dazu haben wir und Wissenschaftler und Querdenker, Friedensforscher und Aktivisten aus der ganzen Welt nach Berlin eingeladen. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=34707

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BIZ: Kein Schutz gegen Derivatekollaps im internationalen Finanzsystem

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel veröffentlichte auf Ersuchen Chinas hin am 16.8. einen Bericht, in dem gewarnt wird, es gebe derzeit keine Mechanismen, die das Platzen der globalen, 600 Billionen $ schweren Blase der Finanzderivate verhindern können, falls ein großer Marktteilnehmer seine Zahlungen einstellen sollte.

– Büso

Der Ausschuß der BIZ für Zahlungs- und Marktinfrastrukturen und die Internationale Organisation der Wertpapierkommissionen (IOSCO) – als die Vertretungen der Zentralbanken und der Wertpapier-Aufsichtsbehörden der Welt – haben den Bericht gemeinsam vorgelegt. Darin räumen sie ein, daß die Clearinghäuser (CCPs), die die Derivatkontrakte garantieren und deren Risiken managen sollen, gar nicht die Mittel dazu haben, und daß die CCPs selbst zu einer Gefahr für das System geworden sind. (s. www.bis.org/cpmi/publ/d148.pdf). Man sei auf „Lücken und Mängel“ in den Bereichen Erholungsplanung, Kredit- und Liquiditäts-Risikomanagement gestoßen. Die Aufsichtsbehörden sollten darin ernsten Grund zur Besorgnis erkennen und darauf mit höchster Priorität reagieren.

Business Insider gab mit tpischem Understatement zu, die Ergebnisse der Prüfung seien „etwas erschreckend“, denn wenn die Clearinghäuser nicht funktionieren, dann seien die Derivate „tief in das Finanzsystem eingebettete ungezündete Atombomben“.

Das beweist erneut, wie dringlich die Durchsetzung der strikten Glass-Steagall-Bankentrennung und einem weltweiten Kreditsystem für die produktive Ankurbelung der Weltwirtschaft ist. …

http://bueso.de/node/8722

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Anschnallen! Das Finanzkartell wird uns wieder Leid und Krieg bringen!

Wer denkt, dass das weltweite Finanz-Beben schon vorbei ist irrt! Die Zeiger der Finanzmärkte haben in diesem Jahrtausend noch nie höher ausgeschlagen, als es aktuell der Fall ist.

Vor acht Jahren traf ein, was zahllose, als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkte Warnrufer präzise voraussagten: Die unersättliche Gier großer Finanzspekulanten führten unser globales Finanzsystem an den Rand eines katastrophalen Abgrundes. …


Uncut-News Schweiz

https://www.youtube.com/watch?v=qASs-T5Xz9s

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USA drohen Russland mit Abschuss von Kampfjets über Syrien

Das Pentagon hat Russland ausdrücklich mit dem Abschuss von russischen Flugzeugen gedroht, sollte diese den US-Verbündeten in Syrien zu nahe kommen. Die Situation ist gefährlich, weil die Russen sagen, sie bekämen von den Amerikanern keine Informationen, wo die US-Söldner kämpfen.

– DWN

Der Konflikt in Syrien steht erneut vor einer gefährlichen Zuspitzung: Peter Cook, Sprecher des Pentagon, sagte am Montag bei einer Pressekonferenz in Washington, dass die USA Flugzeuge, die den US-Verbänden in Syrien zu nahe kommen würden, abschießen werden. Auf Nachfrage der Journalisten, ob damit gesagt sei, dass die Amerikaner auch russische Kampfjets abschießen werden, sagte Cook: „Wir werden unsere Leute auf dem Boden verteidigen, und wir werden tun, was nötig ist, um sie zu verteidigen.“

Das Problem: Die USA haben offiziell in Syrien keine Truppen im Einsatz, sondern arbeiten mit „Verbündeten und Partnern“ zusammen, wie Cook sich ausdrückte. Diese Partner sind unterschiedliche Söldner-Truppen, die unter anderem von den Golf-Staaten beschickt werden. Auch die kurdische Miliz YPG gehört dazu. Cook wollte sich jedoch auf intensives Nachfragen der Journalisten nicht darauf festlegen, welche Truppen gemeint sind, wenn er von „unsere Leute“ sprach. Die Journalisten beschwerten sich, dass sie in den vergangenen Tagen darüber informiert worden seien, dass das Pentagon „seine Leute“ aus der Region Hasaka abgezogen habe, nun aber die Rede davon sei, dass das Pentagon „seine Leute“ verteidigen werde (Diskussion ab etwa Minute 20)

Das Problem ist nicht nur völkerrechtlicher Natur: Die USA haben kein UN-Mandat, in Syrien Krieg zu führen und können eigentlich nicht bestimmen, was über dem Territorium eines souveränen Staates geschieht. Die Frage, ob die Ankündigung, syrische und russische Jets abzuschießen, der Errichtung einer Flugverbotszone gleichkomme, beantwortete Cook ausweichend: Man könne das nennen, wie man wolle.

Das zentrale Problem der Russen und der Syrer ist: Ähnlich wie die Journalisten in Washington tappen auch die Russen bei ihrem Kampf gegen den IS und islamistische Söldner völlig im Dunklen über die Positionen der Amerikaner.

Der Einsatz des russischen Militärs in Syrien hat eine völkerrechtliche Grundlage, weil Russland von der Regierung in Damaskus um Hilfe gebeten wurde.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Shoigu sagte in einem Interview mit Russia 1, dass die US-Amerikaner zwar von den Russen und Syrern verlangen, von Luftschlägen gegen die „moderaten Rebellen“ abzusehen, doch über die Stellungen der „moderaten Rebellen“ geben die Amerikaner den Russen und Syrern keine Auskunft.

„Wir sagen ihnen: Sagt uns, wo diese moderate Opposition stationiert ist. Sagt uns, wo sie sich exakt befinden, damit wir Luftschläge gegen sie unterlassen. Doch die Amerikaner reagieren nicht drauf. Gut, dann sagt uns doch, wo wir genau bombardieren sollen – wo denkt ihr, befinden sich die Stellungen der Al-Nusra-Front und ISIS? Doch auch darauf erhalten wir keine Antwort“, so Schoigu.

Der Streit zwischen den USA und Russland dürfte auch um die islamistischen Söldner der al-Nusra gehen: Vor einer Woche hatte Army Col. Christopher Garver gesagt, dass die US-Luftwaffe nicht gegen al-Nusra kämpfe – obwohl der al-Kaida-Ableger als Terror-Gruppe eingestuft wird und ausdrücklich vom Waffenstillstand in Syrien ausgenommen ist. Al-Nusra wird von den Saudis unterstützt, die ein Teil der US-Koalition sind. Die Russen haben von Anfang an klar gemacht, dass sie gegen alle Söldner und Terroristen vorgehen werden – also auch gegen die al-Nusra.

Die offizielle Drohung der Amerikaner, russische oder syrische Jets abzuschießen, kann die Lage in Syrien erheblich eskalieren. Kommt es wirklich zu einem Abschuss, wären Russen und Amerikaner in einer direkten militärischen Konfrontation. Das Absurde an der Situation: Die Amerikaner riskieren die direkte Konfrontation mit Russland, um eine Formation der al-Kaida-Terroristen ungeschoren aus dem Kampfgebiet zu lotsen. Bereits vor einigen Tagen haben US-Militärs den Abzug von IS-Terroristen untätig beobachtet. …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/23/usa-drohen-russland-mit-abschuss-von-kampfjets-ueber-syrien/

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Hitlers Kriegswirtschaftsverordnung in neuem Gewand: „Konzeption zivile Verteidigung“

Selbst ist der Mann/Frau wenn es ums nackte Überleben geht. Nun hat die Bundesregierung mit Merkel an der Spitze und der Bundeswehr in einem völkerrechtswidrigen Tornado-Einsatz in Syrien, seit dem US/EU Putsch in der Ukraine Fakten gefälscht und versucht die eigene Bevölkerung langsam aber sicher auf einen Krieg gegen Russland einzustimmen.

– Mowitz

Das ist ihr bislang nicht geglückt und die deutsche Bevölkerung lehnt mit überwältigender Mehrheit jegliche Kriegsaktionen der Bundesregierung ab.

Hitlers Kriegswirtschaftsverordnung enthielt auch einen Abschnitt der Kriegswirtschaftsverbrechen behandelte. Zitat:

“Die Verfolgung dieser Verbrechen sollte an der sogenannten Heimatfront Ruhe und Disziplin gewährleisten. Dieses „Kriegsstrafrecht“ hatte folgende Intention: „Schwere Verbrechen erheischen schwere Strafen! Gegen Schwerverbrecher ist in Kriegszeiten die zugelassene Todesstrafe grundsätzlich die gebotene!“[2] Die KWVO sollte als Rechtsgut „Kriegsschädliches Verhalten“ bestrafen, wie es der Abschnitt I erklärt, der anfangs nur § 1 enthielt. Motiv war die Revolutionsfurcht der Führungsspitze vor sozialen Unruhen wie im Steckrübenwinter 1917 des Ersten Weltkriegs. Der Strafrahmen des § 1 ging von Gefängnisstrafe ab 1 Tag bis zu Todesstrafe für denjenigen, der „Rohstoffe oder Erzeugnisse, die zum lebenswichtigen Bedarf der Bevölkerung gehören, vernichtet, beiseiteschafft oder zurückhält und dadurch böswillig die Deckung dieses Bedarfs gefährdet”.

Die dicke Lippe die Merkel riskiert stammt wohl aus ihrer zynischen Zuversicht her, dass bei einem Krieg gegen Russland die notorischen Kriegsverbrecher USA zur Hilfe eilen, um auf dem Schlachtfeld Deutschland, nicht Russland, das Lebenslicht auszublasen. Bei den Russen werden die USA es nicht schaffen. Russland hat im Gegensatz zu Deutschland eine funktionierende Kriegsarmee, die auch imstande ist bei einem US-Angriff auf das russische Territorium die USA mit in den globalen Untergang zu reißen.

Dass Deutschland das Schlachtfeld sein wird und nicht Russland oder die USA, ist eine Binsenwahrheit die schon so alt ist seit es den Kalten Krieg gab. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch nicht am Welteroberungsdrang des US-Wall Street-Kapital-Faschismus. Das sollte Merkel schon in der DDR nicht entgangen sein. Auch wenn sie dort eine linientreue Anhängerin des herrschenden Regimes war. Immerhin wurde das Bibelzitat “Schwerter zu Pflugscharen” zum Symbol der unabhängigen DDR-Friedensbewegung, das auch Teile der westdeutschen Friedensbewegung übernahmen.

Und nun kommt, in reißerischen Aufmachungen der deutschen Einheitspresse, die Einheitsmeldung der Bundesregierung: „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“. Man will Panik schüren und das ganz bewusst. Von 9/11 über IS, Paris, Brüssel, Würzburg, München etc. ist das die klare Linie und der Bundeswehreinsatz im Inneren lässt auch nicht mehr länger auf sich warten. Wenn für einen Einsatz im Ausland sowieso schon die Ausrüstung fehlt, sollte es für umstürzlerische Einsätze im Inneren schon reichen um ein Militärregime zu etablieren. …

http://principiis-obsta.blogspot.de/2016/08/hitlers-kriegswirtschaftsverordnung-in.html

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Luftbrücke in den Krieg — GRÜNE treiben das Schlachten in Syrien voran

Ein kleiner Junge blickt ins Nichts: Omran Daqneesh aus Aleppo. Das Nichts seiner Zukunft in einem Syrien des Krieges. Verloren sitzt er in der Ambulanz, einer der vielen Kriegsverlierer.

– U. Gellermann

Sein Bild ging um die westliche Welt. Seine Botschaft, manchmal im Kommentar zu lesen, machmal im antrainierten Reflex des Betrachters längst freigeschaltet: Der Russe war´s, Assad war´s. Lange Jahre gut gerüsteter Medienarbeit zahlen sich aus: Schon die schlichte Überlegung, dass es in jedem Krieg zwei Seiten gibt, ist dem gewöhnlichen Medien-Konsumenten aus dem Hirn amputiert. Die Frage nach Beweisen, nach Umständen, nach Ursachen gar, liegt ihm inzwischen so fern, wie die Entscheidungszentren, in denen dieser Krieg gemacht wird.

Tage später, nachdem Omrans Foto seine Wirkung getan hat, gibt es in einigen wenigen Medien, nicht mehr ganz vorn, eher hinten im Nebensächlichen, eine Notiz zum Fotografen des anrührenden Kinderbildes: Es hat ein Mann geschossen, der selbst schon auf einem Foto zu sehen war. Das zeigt ihn, wie er grinsend mit Kämpfern der Zenki-Milizen posiert. Das sind die Verbrecher, die ein anderes syrisches Kind enthauptet haben. Dieses Foto vom 5. August, das nicht annähernd die Popularität des Fotos mit dem kleinen Omran erlangte, zeigt sie: Die zweite Seite im syrischen Krieg. Die sogenannten Rebellen, Oppositionellen, Aktivisten. Auch der inzwischen weltberühmte Fotograf des Omran-Fotos wird in den einschlägigen Medien zu den „Aktivisten“ gezählt.

Wer ist das, die aktive Nour al-Din al-Zenki-Enthauptungs-Miliz? Bezahlt wird sie aus Saudi Arabien. In anständigen Teilen der Welt nennt man sowas nicht Aktivisten sondern Söldner. Bewaffnet wurden sie unter anderem von den USA, mit den beliebten BGM-71 TOW-Raketen, deren erste Modelle sich schon im Vietnamkrieg bewährt haben. Auch in Afghanistan waren sie dabei und natürlich auch im Irak. In all diesen humanitär einwandfreien Kriegen – wenn man den westlichen Medien glauben wollte – die von den USA und ihren Verbündeten in die Welt gesetzt wurden, um Freiheit und Demokratie mit Blut und Sprengstoff durchzusetzen. In den anständigen Teilen der Welt nennt man diesen Vorgang Imperialismus. …

http://www.rationalgalerie.de/home/luftbruecke-in-den-krieg.html

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Regierung sicher: Dritter Weltkrieg maximal 10 Tage

BRDigung: Man muss dem Schafsvolk das unvermeidbare Elend immer nur sanft genug vermitteln, dann kann man mit ihm, wie zu jeder Zeit, jedwedes Schindluder treiben.

– Qpress

Wenn also die Bundesregierung Truppen an der Ostfront stationiert, direkt an der russischen Grenze, in den baltischen Staaten, dann ist dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass man mit einem erneuten Russlandfeldzug zu rechnen hat. Für einen solchen Fall wird logischerweise der Gegenschlag nicht ausbleiben, aber der sollte dann binnen weniger Tage auch erfolgreich zurückgeworfen sein … oder halt so ähnlich.

Nein, nur keine Sorge! Deutschland wird schon keinen Krieg anfangen! Es wird sich, wie immer in der jüngeren Geschichte, nur verteidigen. Aber diesmal ist die Macht (ugs. NATO) mit Deutschland, demzufolge kann jetzt gar nichts schiefgehen. Und weil es ja irgendwann einmal ernst werden muss, sieht sich die Bundesregierung veranlasst, passend zum aktuellen Sommerloch, wo niemand zuhause ist, ihre Bevölkerung auf entsprechende Unpässlichkeiten aufmerksam zu machen. Genau das zeichnet eine folgsame Regierung aus, die eigentlich gar nicht dem Volk verpflichtet ist, sondern vornehmlich den Bündnispartnern.

So berichtet dann auch die erste Postille völlig verharmlosend: Erstmals seit dem Kalten Krieg • Bürger sollen Vorräte für zehn Tage anlegen … [N-TV], was ja noch etwas anderes bedeuten könnte. Ist nicht Bürgerkrieg auch Krieg? Reden wir nicht gerade über die Bundeswehr im Innern? Wir zitieren mal aus dem Traktat:

Laut “FAS” handelt es sich um die erste Strategie zur zivilen Verteidigung seit dem Ende des Kalten Krieges 1989. Sie war 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. In dem 69 Seiten langen Konzept heiße es, “dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich” sei. Dennoch sei es nötig, “sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten”. …

http://qpress.de/2016/08/21/regierung-sicher-dritter-weltkrieg-maximal-10-tage/

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Terrorkrieg: Türkei, Deutschland, Syrien – ein Überblick

Geheimdienst-Apparate in Türkei und Deutschland weiter ohne Opposition. Geheimdienstchef und faktischer Machthaber in der Türkei Hakan Fidan weiter im Amt, neues Attentat auf Kurden. U.S.A. drohen Syrien offen mit Angriffskrieg, benutzen in Syrien von U.S.-Zentralkommando geführte kurdische Verbände.

– Daniel Neun

Nach dem Scheitern des offenkundig vom „Westen“ insgesamt und operativ mutmaßlich vom U.S.-Zentralkommando (Centcom) gestützten Militärputsches in der Türkei, hat diese die U.S.-Hegemonie (Nordatlantikpakt, „Europäische Union“, etc) faktisch verlassen. Nichtsdestotrotz bleibt der „neben Erdogan als der mächtigste Mann im Staat“, M.I.T.-Präsident Hakan Fidan, weiter im Amt, obwohl er für Nichtblinde die operative Schlüsselfigur des Militärputsches repräsentiert.

Informationsindustrie und etablierte Massenmedien, explizit in der Berliner Republik, versuchen alles um die tatsächliche Entwicklung zu verschleiern. Und weder in der angeschlagenen, aber sich für eine Reform der von der Militärdiktatur im Jahre 1980 erlassenen Verfassung gerade aufstellenden Republik Türkei, geschweige denn in der Berliner Republik, gibt es irgendeine Opposition gegen den Geheimdienste-Apparat, obwohl sich dieser unleugbar massiv in die Regierungspolitik einmischt und im Zuge des fünfzehnjährigen weltweiten Terrorkrieges ein Eigenleben führt.

Die Demokratische Volkspartei H.D.P. („Halkların Demokratik Partisi“) der Türkei, in Deutschland regelmäßig als „Kurdenpartei“ verkürzt, repräsentiert die einzige linksdemokratische Kraft im Parlament in Ankara, die es bei der letzten Wahl sogar über die extra für sie installierte Zehn-Prozent-Hürde geschafft hat. Zudem stellt die H.D.P. die einzige Schutzmacht in der Türkei dar, die sich vor die überall auf dem Planeten notorisch gefährderten Minderheiten stellt, wie die Mitglieder der in Deutschland gerade noch legalen Klugscheißer-Partei, die es allerdings auch hierzulande immer noch nicht über die 0,5 Prozenthürde geschafft hat.

Wie selbst die konservative „Hurriyet“ in einem von mehreren erstaunlich liberalen Artikeln der letzten Zeit feststellte, war die H.D.P. in der Putschnacht die erste Parlamentspartei, die sich gegen den Militärputsch stellte – frontal und „aus Prinzip“. Zwölf Prozent der in der Putschnacht auf den Straßen befindlichen Demokratieanhänger waren H.D.P.-nah, Kurden.

Nichtsdestotrotz kann die H.D.P., ausgerechnet in diesen so entscheidenden Tagen, offensichtlich nicht aufhören vom Gesundheitszustand Abdullah Öcalans zu reden, dem seit 1999 in der Türkei Haft sitzenden ehemaligen Führer der P.K.K.

Noch dümmer geht es nicht. …

https://www.radio-utopie.de/2016/08/21/terrorkrieg-tuerkei-deutschland-syrien-ein-ueberblick/

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Moderner Geheimdienstterror in Europa – Die Richard-Gutjahr-Story [Nizza-München-HOAX]

https://www.youtube.com/watch?v=POmQL4-cClk

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Westen: Propaganda wird immer nur von den “Anderen” betrieben

Wir lesen ja viel in unserer Hochleistungspresse davon, dass nur bei uns die Presse frei sei. Frei im eigentlichen Sinn des Wortes und frei von Propaganda. Ganz im Gegensatz zu anderen Ländern – vornehmlich Russland, Iran, etc. pp., sprich die altbekannte und immer wieder gerne aus dem Kleiderschrank geholte “Achse des Bösen”.

– Konjunktion

Vielleicht sollten sich unsere “Redaktionsstubenauffüller” auch einmal mit dem Smith-Mundt-Act von 1948 (für die hier mitlesenden Hochleistungspresseerzeugnisersteller zur leichteren Auffindbarkeit noch die offizielle Bezeichnung: The US Information and Educational Exchange Act of 1948) bzw. dem National Defense Authorization Act von 2013 auseinandersetzen.

Im Smith-Mundt-Act geht es konkret um die Propagandaoperationen des US-Außenministeriums AUSSERHALB der USA, als Washington nach Ende des Zweiten Weltkriegs und zu Beginn des Kalten Kriegs Propaganda als geeignetes Mittel ansah, um seine Politik für das Ausland und im Ausland erfolgreich umsetzen zu können. Das Gesetz enthält zudem die Einschränkung, dass keine inländische Propaganda verbreitet werden dürfe, inklusive der Zusicherungen, dass der Kongress, Wissenschaft und Mainstreammedien festgestellte “Auslandspropaganda” herausfiltern – quasi “unterdrücken”.

Wie gesagt, dieses Gesetz stammt aus dem Jahre 1948. Daher einmal schnell ins Jahr 2013 zum National Defense Authorization Act “vorgespult”, der eine Änderung des Smith-Mundt-Acts beinhaltet und es nun auch erlaubt, dass vom Außenminsterium wie auch vom Rundfunkgouverneursrat produziertes Material INNERHALB der USA verbreitet werden darf. Oder in anderen Worten: der Einsatz von Propaganda durch die US-Regierung gegen die eigene Bevölkerung wurde damit legalisiert.

Kein Wunder also, wenn ein Sprecher des Außenministeriums bei seiner Begrüßung zur Pressekonferenz in schallendes Gelächter ausbricht und er diese sarkastisch als “Übung in Transparenz und Demokratie” bezeichnet: …


Tilo Jung

http://www.konjunktion.info/2016/08/westen-propaganda-wird-immer-nur-von-den-anderen-betrieben/

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Leaked memo proves George Soros ruled Ukraine in 2014, minutes from “Breakfast with US Ambassador Geoffrey Pyatt”

The power and control that George Soros held over Ukraine after the Maidan is beyond belief.

– Alex Christoforou

We noted in a previous post how important Ukraine was to George Soros, with documents from DC Leaks that show Soros, and his Open Society NGO, scouring the Greek media and political landscape to push the benefits of his Ukraine coup upon a Russian leaning Greek society.

Now more documents, in the massive 2,500 leaked tranche, show the immense power and control Soros had over Ukraine immediately following the illegal Maidan government overthrow.

Soros and his NGO executives held detailed and extensive meetings with just about every actor involved in the Maidan coup…from US Ambassador Geoffrey Pyatt, to Ukraine’s Ministers of Foreign Affairs, Justice, Health, and Education.

The only person missing was Victoria Nuland, though we are sure those meeting minutes are waiting to see the light of day.

Plans to subvert and undermine Russian influence and cultural ties to Ukraine are a central focus of every conversation. US hard power, and EU soft power, is central towards bringing Ukraine into the neo-liberal model that Soros champions, while bringing Russia to its economic knees.

Soros NGO, International Renaissance Foundation (IRF) plays a key role in the formation of the “New Ukraine”…the term Soros frequently uses when referring to his Ukraine project.

In a document titled, “Breakfast with US Ambassador Geoffrey Pyatt”, George Soros, (aka GS), discusses Ukraine’s future with:

Geoffrey Pyatt (US Ambassador to Ukraine); David Meale (Economic Counsellor to the Ambassador); Lenny Benardo (OSF); Yevhen Bystrytsky (Executive Director, IRF); Oleksandr Sushko (Board Chair, IRF); Ivan Krastev (Chariman, Centre for Liberal Studies); Sabine Freizer (OSF); Deff Barton (Director, USAID, Ukraine)

The meeting took place on March 31, 2014, just a few months after the Maidan coup, and weeks before a full out civil war erupted, after Ukraine forces attacked the Donbass.

In the meeting, US Ambassador Pyatt outlines the general goal for fighting a PR war against Putin, for which GS is more than happy to assist. ..

http://theduran.com/leaked-memo-proves-george-soros-ruled-ukraine-in-2014-minutes-from-breakfast-with-us-ambassador-geoffrey-pyatt/

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Das Vorzeigekind aus Aleppo

Die Washingtoner Medienhuren benützen das Bild eines Kindes, um Druck gegen Russland zu machen und die syrische Armee von der Wiedereroberung Aleppos abzuhalten.

– Paul Craig Roberts

Washington will, dass seine sogenannten gemäßigten Rebellen Aleppo behalten, damit Washington Syrien aufteilen und dadurch permanenten Druck gegen Präsident Assad erzeugen kann.

Man hat nicht den Eindruck, dass der kleine Bub auf dem Propagandabild sehr schwer verletzt ist. Vergessen wir nicht die zig-tausend Kinder, die Washingtons Kriege und Bombardierungen getötet haben, ohne dass CNN-Moderatoren Tränen vergossen haben, und vergessen wir nicht die 500.000 irakischen Kinder, die infolge der Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika gegen den Irak zugrunde gehen mussten, wie die UNO herausfand, tote Kinder, von denen Clintons Außenministerin Madelaine Albright sagte, der Preis sei es wert gewesen. (>LINK)

Vergessen wir nicht, dass Washingtons Entschlossenheit, die syrische Regierung zu stürzen, vielfachen Tod über Syrer aller Altersgruppen gebracht hat. Washington allein ist verantwortlich für ihren Tod. Das bösartige Obamaregime hat immer wieder festgestellt, dass „Assad gehen muss“ und ist bereit, das Land und einen großen Teil seiner Bevölkerung zu vernichten, um ihn loszuwerden.

Laut dem Obamaregime muss Assad verschwinden, weil er ein Diktator ist. Washington verbreitet diese Lüge, obwohl Assad gewählt und wiedergewählt wurde und unter den Syrern eine weitaus höhere Unterstützung genießt als Obama unter den Amerikanern. Darüber hinaus ist alles, wessen Washington Assad beschuldigt, nichts im Vergleich zu Tod und Zerstörung, die Washington über Syrien gebracht hat.

Vielleicht hätte die Tragödie von Aleppo vermieden werden können, wenn die russische Regierung nicht voreilig „Mission beendet“ verkündet und sich zurückgezogen hätte, nur um wieder zurückeilen zu müssen, nachdem die russische Regierung einmal mehr von Washington hineingelegt worden war.

http://antikrieg.com/aktuell/2016_08_20_dasvorzeigekind.htm

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USA drohen mit Eskalation: „Russen ermorden, damit sie einen Preis zahlen“

Die CIA-Söldner stehen in Syrien vor einer Niederlage. Daher verschärfen ihre US-Auftraggeber noch einmal den Ton: Ein früherer CIA-Direktor sagte, man müsse Russen in Syrien töten, um Russland einen Preis zahlen zu lassen. Die US-Luftwaffe hat Kampfjets geschickt, um die Söldner herauszuholen.

– DWN

Der frühere stellvertretende CIA-Direktor Mike Morell sagte bei Charlie Rose, die Amerikaner sollten von Russen und Iranern einen Preis verlangen – indem sie Russen und Iraner in Syrien umbringen. Dies solle zwar geheim geschehen, aber so gemacht werden, dass man in Moskau und Teheran wisse, dass die beiden Nationen einen Preis bezahlen müssten. Auch gegen Syriens Präsident Assad müsse es Kommandoaktionen geben, wobei er, Morell, nicht sagen wolle, dass man auch Assad umbringen solle (Video am Anfang des Artikels).

Morell, der wenige Tage zuvor seine Unterstützung für Hillary Clinton bekanntgegeben hatte, reagierte mit seinen ungewöhnlich offenherzigen Sprüchen auf die sich abzeichnende Niederlage der von der CIA und anderen Diensten in Syrien eingesetzten Söldner und Spezialtruppen. Diese Truppen, die in wechselnden Formationen und unter fast schon inflationär wechselnden Namen auftreten, sind Teil der internationalen Koalition, mit der der Sturz von Assad hätte bewerkstelligt werden sollen. Die Söldner kämpfen unter anderem mit der al-Nusra-Front, einer der Hauptfinanciers ist Saudi-Arabien, der engste Verbündete der USA und der EU in der Region.

Mit dem Einsatz Russlands im Herbst 2015 hatte sich das Bild völlig gewendet: Die Söldner wurden immer weiter zurückgedrängt. Sehr zum Verdruss der CIA und der Neocons hatte sich US-Präsident Barack Obama mit Russlands Präsident Wladimir Putin auf eine enge Zusammenarbeit verständigt. Damit war das Schicksal der illegalen Kampftruppen besiegelt. Zuletzt hatten US-Militärs sogar IS-Terroristen freies Geleit zum Abzug gegeben. …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/20/usa-drohen-mit-eskalation-russen-ermorden-damit-sie-einen-preis-zahlen/

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Bargeldabschaffung und RFID Chips: ein Vorgeschmack aus Schweden

Es geht voran mit der bargeldlosen Gesellschaft.

– Krisenvorsorge

In den Köpfen der Massen ist das Elitenprojekt schon soweit verankert, dass viele nur die Schultern zucken und glauben, dass “dann eben die Scheine weg sind” und sich ansonsten nichts ändere. Und die “guten Argumente” wie Terror- und Kriminalitätsbekämpfung können mittlerweile wahrscheinlich schon die Schulkinder herunterleiern. Gerade die sorglosen Zeitgenossen sollten ruhig einmal einen Blick über die Staatsgrenze werfen – auf Länder, in denen Negativzins, Bargeldabschaffung und anderer “Fortschritt” schon weiter gediehen sind als hier.

Zum Beispiel auf die Schweiz, wo insbesondere der Zusammenhang zwischen Bargeldabschaffung und Negativzinsen/uferloser Schuldenwirtschaft gerade gut sichtbar wird. Bei den Eidgenossen ist die Negativverzinsung schon ein Stück weiter als hierzulande. So weit, dass sogar schon die Pensionskassen angesichts schmelzender Einlagen laut darüber nachdenken, Teile ihrer Bankguthaben abzuziehen und zu Barreserven in externen Tresoren zu machen. Die Reaktion der Schweizer Nationalbank darauf zeigt, wohin die Reise künftig auch für einfache Kontoinhaber gehen dürfte: sie empfiehlt den Geschäftsbanken, mit den zu erwartenden Bargeldanfragen “restriktiv umzugehen”. Im Klartext heißt das wohl: den Zugriff der Kassen auf die Guthaben zu blockieren.

Was genau der einfache Bürger künftig von seiner Hausbank erwarten darf, erklären die Finanz- und Crash-Experten Friedrich und Weik mit Verweis auf zwei der weltweit führend meinungsbildenden Ökonomen: “Larry Summers und Kenneth Rogoff argumentieren unverhohlen, dass es darum gehe, auch private Ersparnisse mit Negativzinsen für Regierungen „nutzbar“ zu machen.”

Und dieses “Nutzbarmachen” erfordert natürlich die Sperrung der finanziellen Nebenstraßen und Umleitungen, von denen das Abheben von Bargeld für Ottonormalverbraucher die wichtigste ist. Wenn nur noch die eine digitale Finanzautobahn bleibt, kann niemand mehr, der außerhalb der Führungszirkel der Finanzindustrie steht, die Melk-, pardon, Mautstationen umfahren. Die Hausbank zieht dann nach Belieben Transaktions- und andere Gebühren ein, der Staat bucht die Sondersteuern und Bankenrettungsspritzen direkt von Ottonormalverbrauchers Konto ab. Wer glaubt, diese Prognose sei jetzt wirklich übertrieben oder Gesetzeslage, Verfassung oder Common Sense seien ein Hindernis für diese Entwicklung, hat wohl die letzten 10 Jahre nicht allzuviel mitbekommen. …

http://www.krisenvorsorge.com/bargeldabschaffung-und-rfid-chips-ein-vorgeschmack-aus-schweden/

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Die Hetze gegen Russland geht weiter

Aleppo, Ukraine, Krim

– Wolfgang Bittner

Die Bundesregierung forderte eine längere Waffenruhe in Aleppo und warf dem Kreml Zynismus vor.(1) Das war wieder Wasser auf die Mühlen der Atlantiker-Medien. In der Süddeutschen Zeitung schrieb Stefan Kornelius, Leiter des außenpolitischen Ressorts und Mitglied der Atlantik-Brücke: „In Aleppo wird die Welt Zeuge von Verbrechen an der Menschlichkeit unter massiver russischer Mitwirkung. Moskau befeuert eine militärische Auseinandersetzung, die Assoziationen an die Trümmerschlachten des Zweiten Weltkriegs auslöst. Deswegen sind die öffentliche Mahnung und die Forderung nach einem Waffenstillstand das Mindeste, was man Russland antun kann. Die Welt soll wissen, dass es vor allem in Moskaus Macht liegt, die humanitäre Katastrophe zu verhindern … Mahnende Worte reichen freilich nie aus, um eine Kriegspartei zur Einsicht zu bewegen.“(2) Also: Krieg gegen Russland?

Dem stand der Mitherausgeber der FAZ, Berthold Kohler, Putin-Hasser und Teilnehmer der Münchner Sicherheitskonferenz 2009 und 2010, in nichts nach, wenn er kommentierte: „Auch das Elend der Zivilbevölkerung Aleppos bringt Moskau nicht von seinem Kurs ab, dessen Ziel die Stabilisierung des Regimes seines Verbündeten Assad ist. Selbst dem deutschen Außenminister sicherte der Kreml daher keine längeren Feuerpausen für die belagerte Stadt zu.“ Der „Zynismus“ Moskaus zeige sich nicht nur in Syrien, auch im Ukraine-Konflikt seien „die Erklärungen des Kremls durchtränkt von Lüge, Hohn und Spott“. (3)

Kohler meinte, der Westen gehe nicht hart genug gegen Russland vor, denn der russische Präsident könne beispielsweise den Konflikt in der Ukraine „mit einem Fingerschnippen beenden, wenn er wollte“; aber er wolle nicht, „weil dieser Stellungskrieg seinen Interessen dient“. Dem russischen Präsidenten sei, „anders als dem Westen, nicht daran gelegen, dass die Ukraine zu einer stabilen und prosperierenden Demokratie wird“. Solange dieser fundamentale Interessengegensatz bestehe, werde „kein Abkommen der Welt für anhaltende Ruhe, gar Frieden im Osten der Ukraine sorgen können“.(4) Also: Krieg gegen Russland? …

http://www.hintergrund.de/201608194087/hintergrund/medien/die-hetze-gegen-russland-geht-weiter.html

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Das Internet der Befürchtungen

Das Internet der Dinge hat viel zu bieten. Unsere Ansprüche müssen wir jedoch höher ansetzen.

– James Woudhuysen und Mark Birbeck

Im Februar 2016 konnte der britische Hersteller von Landwirtschafts- und Baumaschinen, JCB, gemeinsam mit der indischen IT-Firma Wipro Ltd auf den Farmen und Baustellen Indiens einen großen Erfolg verbuchen. Gemeinsam entwickelten sie Livelink, ein telematisches System, das durch Cloud-basierte Technologie in der Lage ist, 10.000 Fahrzeuge, wie Bagger und Aushubmaschinen, zu vernetzen.

Livelink „gibt JCB die Möglichkeit, durchgehend den Zustand und die Leistung ihrer Aktivposten im Feld zu überwachen. Durch die Vorhersagen der Plattform ist es allen beteiligten Akteuren möglich, die Betriebsbereitschaft der Aktivposten sicherzustellen, bzw. den sich daraus ableitenden Profit zu maximieren. Die Eigenschaft des sogenannten Geo-Fencing verhindert darüber hinaus den Missbrauch oder Diebstahl der Aktivposten, während es dem Besitzer die Möglichkeit bietet, dessen vertragsmäßige Nutzung durchzusetzen.“ 1

In Livelink zeigen sich vier Schlüsseleigenschaften, die dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) zugrunde liegen. Zum Ersten können durch internetverbundene Cloudtechnologie Sensoren den Zustand der Geräte erkennen, was es Firmen ermöglicht, ihre Aktivposten stärker auszuquetschen. Zweitens besteht durch das IoT die Möglichkeit, die künftige Zuverlässigkeit von Maschinen und Komponenten vorherzusagen und somit deren Instandhaltung besser zu gewährleisten. Dabei ist es zweitrangig, ob es sich um JCB-Fahrzeuge im Feld, Turbinen und Motoren in Aufladestationen oder Leitungen für Öl und Gas handelt. Drittens kann das IoT auf „Bedrohungen der Eigentumsrechte von Vermögenswerten und Beständen reagieren, sofern diese nicht nur physischer Art sind, sondern auch an Datenströme, an deren Sicherheit und an Datenschutz gebunden sind und an ihren Wert als intellektuelles Eigentum.“ …

https://www.novo-argumente.com/artikel/das_internet_der_befuerchtungen

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Vom Schicksal der Verdammten

Laut Europol gelten allein in Europa mindestens 10.000 minderjährige Geflüchtete als vermisst. Diese Schätzung ist weiterhin sehr konservativ. Nach anfänglichen Randmeldungen liest und hört man mittlerweile jedoch nichts mehr davon.

– Emran Feroz

Sowohl die Medien als auch die Polit-Elite haben sich dazu entschlossen, dieses tiefgreifende Problem, welches die dunkelsten Seiten unserer Gesellschaft hervorbringt, zu verdrängen. Dabei muss man sich der Frage stellen, was mit all diesen Kindern passiert ist – und welchen kriminellen Machenschaften sie womöglich in die Hände geraten sind.

Anfang 2016 gab Europol bekannt, dass mindestens 10.000 geflüchtete, unbegleitete Kinder in Europa verschollen seien. Der Behörde zufolge verlor man die Spur von Tausenden von Kindern, nachdem sie in einem europäischen Staat registriert worden sind. Demnach verschwanden allein in Italien mindestens 5.000 Kinder, während man in Schweden von 1.000 Vermissten sprach. Auch in Deutschland sprach das BKA von 5.000 vermissten Flüchtlingskindern. Europol betonte in diesem Kontext, dass kriminelle Strukturen sich seit dem Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise zunehmend auf Menschen mit Fluchthintergrund fokussieren und fügte hinzu, dass die Annahme berechtigt sei, dass weitaus mehr als 10.000 Kinder vermisst seien.

Laut der Menschenrechtsorganisation „Save the Children“ sollen schätzungsweise 26.000 unbegleitete Kinder im vergangenen Jahr Europa erreicht haben. Währenddessen geht Europol davon aus, dass rund 27 Prozent der Geflüchteten, die 2015 nach Europa kamen, Minderjährige gewesen sind. Dies würde einer Gesamtanzahl von 270.000 Kindern entsprechen. Laut der UN hat sich diese Zahl bereits erhöht. Ihren Schätzungen zufolge sind seit 2016 35 Prozent der Geflüchteten in Europa Kinder.

„Eine Schande“

Der Frage, was mit all den verschwundenen Kindern geschehen ist, will sich in diesen Tagen kaum jemand stellen. Dabei sind die Einschätzungen Europols eindeutig. Obwohl die Organisation einen sehr vorsichtigen Ton anschlug, stellte sie klar, dass wohl viele der Vermissten Opfer von sexuellem Missbrauch und Sklaverei geworden sind. Diese Annahme ist mehr als berechtigt. Die Ressource Mensch ist in diesem Zeitalter gefragter denn je, vor allem für kriminelle Organisationen. Opfer einer solchen Ausbeutung sind stets die Schwächsten der Gesellschaft – und niemand ist so schwach wie ein unbegleitetes, geflüchtetes Kind, dessen Identität – für die Kriminellen im besten Fall – unklar ist. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=34663

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