US-Historiker: Die USA zerstören Europa

“Indem die europäischen Nationen geschwächt werden, und nicht nur die Nationen im Nahen Osten, führt Obamas Krieg gegen Russland dazu, dass die USA am Ende des von ihnen verursachten Chaos und der Zerstörung „der letzte Überlebende“ sind.”

 

Der US-Historiker Eric Zuesse sieht den Hauptgrund für die derzeitige Flüchtingswelle in Europa in der US-Außenpolitik der letzten Jahre. Die USA hätten Libyen, Syrien und schließlich die Ukraine gezielt destabilisiert, um Russland zu schwächen. Dass Europa ebenfalls enormen Schaden nimmt, würde die US-Regierung dabei billigend in Kauf nehmen.

In einem aktuellen Beitrag analysiert Eric Zuesse die Ursachen der Flüchtlingsströme in Europa und sieht in der US-Außenpolitik der letzten Jahre einen der Hauptgründe. Der folgende Text erschien zuerst auf seinem Blog Strategic Culture.

In Libyen, Syrien, der Ukraine und anderen Ländern an der Peripherie oder den Rändern Europas hat US-Präsident Barack Obama eine Politik der Destabilisierung und sogar Bombeneinsätze und andere militärische Unterstützung betrieben, die Millionen Flüchtlinge aus diesen Peripherie-Gegenden und nach Europa getrieben hat. Dadurch wurde Benzin in die rechtsextremen Feuer der Einwanderungsgegner gegossen und die politische Landschaft in Europa destabilisert, nicht nur an seiner Peripherie, sondern sogar so bis nach Nordeuropa.

Der Journalist Shamus Cooke titelte im Off-Guardian am 3. August 2015, „Obama’s ‚Sicherheitszone‘ in Syrien soll es in ein neues Libyen verwandeln“ und er berichtet, dass Obama US-Luftunterstützung für die zuvor nicht umsetzbare Flugverbotszone der Türkei über Syrien genehmigt hat. Die USA werden nun alle Flugzeuge des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad abschießen, die auf extremistisch-muslimische Gruppen zielen, einschließlich ISIS, die weite Teile des syrischen Territoriums übernommen haben. Cooke berichtet:

„Die Türkei hat diese Flugverbotszone von Obama gefordert, seit der syrische Krieg begonnen hat. Sie wurde während des gesamten Konflikts und auch in den letzten Monaten diskutiert, doch das erklärte Ziel war immer die syrische Regierung. Und plötzlich erfolgt die Flugverbotszone – genau dort, wo die Türkei sie immer haben wollte – aber sie wird als ‚Anti-ISIS-Sicherheitszone‘ bezeichnet, statt sie bei ihrem richtigen Namen zu nennen: ‚Anti-Kurdische- und Anti-Syrische-Regierungs-Sicherheitzone‘.“

Die New York Times berichtete am 27. Juli, dass „der Plan vorsieht, dass relativ moderate syrische Rebellen das Territorium einnehmen, mit Hilfe amerikanischer und möglicherweise türkischer Luftunterstützung.“ Doch die Times, während sie (wie üblich) stenographisch von und für ihre US-Quellen berichtet (und so für die US-Regierung agiert), vergisst dabei „relativ moderate Rebellen“ zu definieren. Denn alle „relativ moderaten“ Rebellen-Gruppen in Syrien arbeiten mit ISIS zusammen und helfen dabei, Nicht-Muslime zu finden und zu enthaupten, oder manchmal gegen Lösegeld festzuhalten. Unter Assad war Syrien ein nicht-religiöser Staat in dem Religionsfreiheit herrschte, doch allen syrischen Gegnern von Assad ist dies fremd. Die USA sind nun, noch klarer als zuvor, gegen Assad und für Islamisten.

Seymour Hersh berichtete am 17. April 2014 im London Review of Books, dass der Libyen-Bombeneinsatz der Obama Administration im Jahr 2011 Teil eines umfassenden Programms gewesen sein soll, Sarin-Gas von Libyen zur Al-Nusra-Front nach Syrien zu bringen, um so zu helfen, einen Gas-Anschlag auf Zivilisten zu verüben, für den die US-Administration dann Assad die Schuld zuschieben könnte. Dies sollte als Vorwand dienen, das Land zu bombardieren, wie es Obama schon so erfolgreich in Libyen gemacht hat. Beide Diktatoren, Gaddafi und Assad, waren Verbündete Russlands, und besonders Assad war wichtig für Russland als Transit-Route für die russische Gasversorgung und nicht für Katars Gas. Katar ist die größte Bedrohung für Russlands Status als Hauptlieferant von Gas nach Europa.

Obamas Hauptziel in den internationalen Beziehungen und der Militärpolitik war es, Russland zu besiegen, um dort einen „Regime-Change“ zu erzwingen, der Russland zu einem Teil des amerikanischen Imperiums macht, so dass es nicht länger die größte Nation ist, die sich der Kontrolle durch Washington widersetzt. …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/13/us-historiker-die-usa-zerstoeren-europa-2/

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Putschgefahr – 3. September in Peking: Die riskanteste Militärparade der KP-Geschichte!

Peking im Ausnahmezustand: Am 3. September findet eine Militärparade historischer Größenordnung statt, die leicht von Putsch und Terror überschattet werden könnte. Seit dem Anschlag von Tianjin ist Chinas Machtkampf außer Kontrolle geraten.

– Maria Zheng und Rosemarie Frühauf

Sogar die staatliche Xinhua-Agentur sendet Beiträge, die Putschversuche bei Militärparaden thematisieren! Es sieht so aus, als ob Präsident Xi sein Volk auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Als die Parade geplant wurde, konnte niemand ahnen, dass der Machtkampf gegen Ex-Staatschef Jiang Zemin derart eskalieren würde. Jetzt absagen wegen Sicherheitsbedenken wäre ein peinlicher Rückzieher. Also muss die Sache durchgezogen werden und Xis große Machtdemonstration wird zum großen Risiko. Über die Sicherheitsmaßnahmen berichteten wir bereits, es sind die verschärftesten in der Geschichte.

Im Beijing Hotel, wo die Staatschefs einquartiert werden, wurden überall Kameras installiert. Beim Betreten des Hauses wird jeder durchsucht. Über dem Platz des Himmlischen Friedens fliegen ständig Hubschrauber. 850.000 Zivilisten wirken an der Sicherheitsaktion mit. Als Aufpasser mit roten Armbinden stehen sie auf Straßen, Plätzen, in Einkaufszentren und in Firmen, überall wo Menschenmassen unterwegs sind.

Xinhua erinnerte in einer Sendung an politische Putsch-Aktionen, die während Paraden stattfanden, zum Beispiel am 6. Oktober 1981 in Ägypten. Dementsprechend heiß ist die Diskussion unter Chinas Netzbürgern, die aufmerksamst verfolgen, was ihre Staatsmedien so tönen. Für sie ein klarer Fall, gegen welches Szenario sich die Xi-Regierung hier absichern will. …

http://www.epochtimes.de/china/politik/3-september-in-peking-die-riskanteste-militaerparade-der-kp-geschichte-putin-a1264708.html

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Morgan Stanley und Goldman Sachs: Schuld an Chinas Börsencrash?

Nachdem die Präsenz von Sicherheitsbeamten die Kurse der Shanghaier Börse wieder hat steigen lassen, ist klar, dass dem Crash der vergangenen Wochen keine normale Marktbewegung, sondern eine politische Intrige zu Grunde lag. Sogar Premierminister Li Keqiang hatte in der Krisensitzung zur Börsenrettung mehrfach betont, dass „schwarze Hände“, sprich kriminelle Drahtzieher, den Absturz des SSE verursacht hatten.

– Maria Zheng und Rosemarie Frühauf

Die koordinierten Leerverkäufe wurden offenbar von Personen innerhalb der Börsenaufsicht unterstützt. Ein Phänomen, welches auf das mafiöse Netzwerk von Ex-Staatschef Jiang Zemin als Urheber des Crashs verweist. Siehe dazu: Mächtige Manipulatoren: Chinas Börse ist jetzt politisches Schlachtfeld

Im chinesischen Internet üben Blogger nun harte Kritik: An Jiang Zemin, weil er es wagt, „aus Eigeninteresse 200 Millionen Anleger zu kidnappen und die gesamte chinesische Mittelschicht zu ruinieren!“. Und an Morgan Stanley und Goldman Sachs, weil sie Jiang bei seinem „Putschversuch per Börse“ geholfen haben sollen.

Laut hartnäckigen Internetgerüchten hätten die beiden Banken das Drehbuch des Crashs konzipiert und der Shanghaier Aktienhändler Guo Tai, über den viele Kleinanleger ihre Papiere handeln, habe es in die Tat umgesetzt. Alles zuliebe ihres „alten Freundes“ Jiang Zemin, dem sie milliardenschwere Geschäfte verdankten. Beweisen lässt sich das natürlich nicht, jedoch ist die gute Beziehung zwischen den US-Investmentbanken und Chinas 88-jährigem Ex-Staatsoberhaupt ein offenes Geheimnis und sogar Wikipedia weiß davon.

Marktbeeinflussung

Schon im Jahr 2011 gab es Berichte über organisierte Leerverkäufe durch Goldman Sachs (im folgenden GS), die im chinesischen Internet die Runde machten. In einem Artikel mit dem Titel „Hinter den Kulissen der Goldman Sachs-Leerverkäufe“ beschrieb die Website Business World Chinese, welche Tricks GS im Jahr 2010 und 2011 anwandte, um den chinesischen Markt zu beeinflussen.

Zunächst veröffentlichte GS einen Report, der die Entwicklung der A-Aktien pessimistisch einschätzte, was bereits am Folgetag zu einer Talfahrt von 160 Punkten führte. Daraufhin verkaufte GS sofort seine Aktien der Industrial and Commercial Bank of China. Diese Aktion inspirierte eine Welle von Leerverkäufen ausländischen Kapitals und am 16. und 17. Nov 2011 gab es in Shanghai einen Crash, von dem sich die A-Aktien wochenlang nur schwer erholten.

Besonders pikant ist die Verbindung zu Jiang Zemin.

Als Jiang 1989 als Nachfolger von Deng Xiaoping an die Macht kam, wusste die gesamte westliche Wirtschaftswelt, um wessen Gunst sie buhlen musste – und Goldman Sachs tat dies hemmungslos.

Die renommierte Wirtschaftsexpertin He Qinglian wies darauf hin, dass GS in Jiangs Ära den Titel „Guter Freund des chinesischen Volkes“ verliehen bekam und Steven Kuhn in seiner Zeit als GS-Chef von China sogar eine Jiang Zemin-Biographie schrieb (!), die in chinesischer Sprache auf Staatskosten millionenfach gedruckt und jedem Funktionär als lesenswertes Buch empfohlen wurde. …

http://www.epochtimes.de/china/wirtschaft/shanghai-sse-morgan-stanley-goldman-sachs-und-co-schuld-an-chinas-boersencrash-a1254095.html

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The Lie We Live

Exposing the truth about our world.


Freshtastical

My name is Spencer Cathcart and this is a video I wrote & created. If you’d like to see more videos please subscribe: http://bit.ly/Subscribe_Freshtastical

https://www.youtube.com/watch?v=ipe6CMvW0Dg

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Noch EU-ischer

Während und vermutlich auch weil die Menschen in der EU immer stärkere Zweifel daran hegen, dass diese überstaatliche Organisation nicht gerade ihrem Nutzen dient, wird nun die weitere Konzentration ehemals staatlicher Macht in Brüssel gefordert, wo sie der Kontrolle der nationalen Parlamente und damit dem Gestaltungswillen des Souveräns entzogen ist.

– Egon Wolfgang Kreutzer

Aus Frankreich wird nun die Forderung nach einer „Neugründung Europas“ laut. Der französiche Wirtschaftsminister Macron sagt – und das durchaus mit Recht – die Fortsetzung der bisherigen EU- und Euro-Politik führt zur Selbstzerstörung.

Doch so, wie ein starrsinniger Arzt nicht daran denkt, eine unwirksame, ja schädliche Therapie grundsätzlich zu verändern und stattdessen die Medizin in immer höherer Dosierung verordnet, bis der bereits geschwächte Patient unter den Nebenwirkungen vollends zusammenbricht, so denkt man weder in Paris (noch in Berlin) daran, den eingeschlagenen Irrweg zu verlassen, ein gutes Stück zurückzugehen und den Nationalstaaten hoheitliche Aufgaben und die Kontrolle über das eigene Geld / die eigene Währung zurückzugeben, stattdessen sollen die Fesseln noch einmal fester angezogen werden.

Ein Euro-Kommissar soll die Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik der Euro-Länder koordinieren! Eine Horrorvorstellung!

Und auch schon wieder raffiniert getimet. Nach den Wahlen in Frankreich und Deutschland, ab Herbst 2017, könnten die Veränderungen umgesetzt und damit endgültig die europäische Transferunion geschaffen werden. Mit einer großen und vollkommen unkontrollierbaren Umverteilungsmaschine in Brüssel. Einem Moloch, der stets nach mehr Geld gieren und es stets an den wahren Bedürfnissen vorbei verteilen wird.

Und weil die einzigen, deren Wirtschaft noch halbwegs funktioniert, deren Sozialsysteme, trotz der Hartz-Katastrophe immer noch zu den großzügigsten unter den armseligen zählen, nämlich wir Deutschen, am Ende für alles aufkommen müssen, wird auch diese nächste Stufe der „Europäischen Einigung in der Zwangsjacke“ mit einer Enthaltung von allen anderen einstimmig angenommen werden.

Es gibt eine kleine, auf Vorrat geschriebene Satire, die ich heute veröffentliche: …

http://politik-im-spiegel.de/noch-eu-ischer/

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Pushing the Edge on Nuclear War

Official Washington’s neocons and liberal hawks are ratcheting up tensions again over Ukraine with the goal of humiliating and even destabilizing nuclear-armed Russia – and there’s no modern-day JFK to tamp down the enthusiasm, an existential risk that ex-U.S. diplomat William R. Polk examines.

– William R. Polk

Decisions on nuclear weapons are and will remain the most important part of our quest for world security since even small mistakes or wrong actions would probably be catastrophic. We now seem to be moving closer to the danger point of provoking their use. So I want particularly to emphasize four points on the issues we all face and then raise a few other general considerations:

–Technical mistakes are always possible. More have happened than is generally known. In the Eisenhower administration, NORAD at least once spotted on radar a flight of geese over Iceland and went to Red Alert. It took a critical period of minutes to recognize the cause and stand down the alert. During that time, the danger of a missile launch or an aircraft attack was clear and present.

Some years later, a nuclear bomb was actually dropped on America (by a U.S. Air Force bomber flying where it should not have been while carrying a weapon it should not have been carrying). Fortunately, the firing mechanism was faulty and the bomb did not go off. Had it detonated, in the confusion SAC and other formations would have been hard to stop from reacting to the supposed attacker. These are just two of many incidences of dangerous times.

I fear that we are again heading into dangerous times.

–Mutually Assured Destruction (MAD) is often said to be “stable” under certain conditions. It follows that it becomes unstable under others. Thus, we can predict that since our world is in rapid transformation, we cannot rely upon temporary stability.

For years, as former Secretary of Defense Robert McNamara observed, we have had at least 500 missiles armed with nuclear weapons on “hair trigger” alert in Europe. If you multiply the number of missiles by the number of months, the scattering of sites over a large area and continuous changes of personnel, it is obvious that even the best designed systems of command and control are always fragile.

Much more fragile is the situation in countries that do not spend the enormous amount of money (and talent) required to maintain missiles and nuclear weapons. Without “upkeep,” both missiles and bombs are inherently dangerous. And dangerous both to the country in which they are located and to their assumed targets. I find this particularly worrisome in the confrontation between India and Pakistan.

–Decisions on war and peace are often discussed in the abstract. That is, the assumption is that decision on their use is determined by “national” interests. As has been said, “The risk and consequences of nuclear war are so great as to outweigh any possible advantage in trying to use them.” That gives some analysts and practitioners a sense of security. They should not have it.

That is because decisions are not made by “nations” but by people. And, in the aftermath of the Cuban Missile Crisis, the deadly serious war game (designed by Thomas Schelling) played in the Pentagon (by teams of the most senior U.S. officials) demonstrated that there were circumstances in which even sober, well-informed and intelligent officials would find that their less ruinous choice would be opting for general war. …

https://consortiumnews.com/2015/08/28/pushing-the-edge-on-nuclear-war/

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25 Jahre Mauerfall: Gorbatschow wirbt in Berlin für Gemeinsames Haus Europa

Der Ex-Präsident der Sowjetunion Michail Gorbatschow hat sich zum 25. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin für eine Wiederbelebung der Idee von einem „Gemeinsamen Haus Europa“ stark gemacht.

„Auch wenn dort manchmal gestritten wird, ist ein Haus eben ein Haus und kein Kriegsschauplatz. Das ist das wichtigste“, sagte der 83-jährige Friedensnobelpreisträger am Sonntag auf dem Forum „Neue Politik“ in der deutschen Hauptstadt. Er rief auf, „bei den gesellschaftlichen Kreisen Interesse für den Aufbau eines gesamteuropäischen Hauses zu wecken, Menschen und zivilgesellschaftliche Institute zu mobilisieren“.

„Ich bin überzeugt: Noch ist nicht alles verloren. Man muss sich den negativen Tendenzen widersetzen“,

sagte Gorbatschow. Dabei verwies er auf die Erfahrungen der 1980er. „Damals hat das atomare Wettrüsten solche Ausmaße erreicht, dass alles an einem Haar zu hängen schien.“

http://de.sputniknews.com/politik/20141109/269965770/25-Jahre-Mauerfall-Gorbatschow-wirbt-in-Berlin-fr-Gemeinsames.html

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OSZE‬ in der Ukraine: Haut ab von hier…geht euren ‪‎Obama‬ küssen!

August 2015: Sagen Sie mal, warum habt ihr uns aufgegeben ?

Schaut euch um ! – Und beruhigt uns nicht, verdammt ! – UNSERE KINDER SITZEN IN DEN KELLERN ! – Ich habe selbst 11 Enkelkinder ! – Die sitzen alle in den Kellern ! – Was seid ihr für ein Abschaum ? – Seht ihr nicht, dass hier ALLES ZERSTÖRT ist ? – Wie lange geht es noch ???
Brauche ich nicht (zu schimpfen)? Ach, ne! Sobald sie irgendwo waren und weg fahren, genau dort wird hinein geballert! OSZE also, die sollen mal hier mit uns übernachten! Dann würden sie selbst mal die Nacht im Keller verbringen und würden es dann sofort verstehen, was Sache ist! Nein, die sollen nicht in die Keller, die sollen schön draußen schauen, was los ist, genau unter dem Beschuss sitzend! Diese Blinden sollen nicht beschützt werden, denn sie schützen uns auch nicht! Haut endlich ab – Haut ab von hier ! — Geht euren Obama küssen !

+++Genau die Amerikaner sind die Verbrecher und reißen die ganze Welt in den Abgrund, wir haben die Nase so voll von euch.+++


Don R. Wetter

https://www.youtube.com/watch?v=0QSmI-nMRrM

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Die 5 großen Lügen des Feminismus

Feminismus basiert auf einer Opferideologie

– Wolle Pelz

Ein jeder würde sich fragen

„Wofür ist Feminismus eigentlich gut?“,

wenn er nicht eingeredet bekommen würde, dass die Frau unterdrückt und benachteiligt ist. Damit die Existenzberechtigung des Feminismus nicht angezweifelt wird, hat der Feminismus fünf große Lügen in die Welt gesetzt. Ich möchte diese Lügen im folgenden kurz behandeln. Über jede einzelne Lüge kann man einen eigenständigen Artikel schreiben.

Die Lüge der Diskriminierung der Frau

Spricht ein Feminist von der Diskriminierung der Frau, spricht er zumeist über das angebliche Patriarchat und von Gesetzen, die Frauen „diskriminieren“. Fragt man nach diesen Gesetzen kommen schwammige Aussagen, die sich auf „irgendwas im Bereich XY“ reduzieren lassen.

Als Mann fällt es leicht, gesetzliche Benachteiligungen zu benennen. Aus dem Stand kann man das Unterhalts- und Scheidungsrecht, das Umgangsrecht zu seinen Kindern, Bundeswehr, Polizei und Feuerwehr – hier werden unterschiedliche Leistungen gefordert -, Frauen werden weniger in Kriegsgebieten eingesetzt usw.
Fakt ist: Frauen werden gesetzlich nicht benachteiligt, sondern mittlerweile bevorzugt. Die Gesetze zur Quote hebeln z. B. das Prinzip der Leistung aus. Die Gleichberechtigung steht bereits im Grundgesetz.

Im Gesundheitssytem hat der Mann nach wie vor Nachteile. Dies ist z. B. bei psychischen und Krebserkrankungen der Fall.
Die Wehrpflicht ist nur ausgesetzt, sie gilt aber nach wie vor ausschließlich für den Mann usw.

Das Pensionsalter für Frauen ist in Österreich 60 und für Männer 65 Jahre. Es ist eine ganz schöne Diskriminierung, dass Frauen früher aufhören sollen zu arbeiten.

Mir ist es bisher nicht gelungen, einen sinnvolle Aussage zur Diskriminierung der Frau zu erhalten.

Die Lüge des Gender Pay Gaps

Frauen verdienen weniger als Männer (im Durchschnitt). Das ist Fakt. Es liegt aber nicht am Geschlecht, sondern daran, dass Frauen sich tatsächlich für andere Berufszweige, andere Arbeitszeiten entscheiden. Feministen träumen von Halbtagsführungspositionen, damit Frauen ihre „Work-Life-Balance“ – Arbeit als Hobby! – hinbekommen können. Halbtagsführungspositionen sind allerdings absurd. Ein jeder Betriebswirtschaftswissenschaftler wird einfach erklären können, warum mehrere Halbtagsführungskräfte teurer sind als eine Vollzeitführungskraft und warum eine Vollzeitführungskraft effektiver ist als mehrere Halbtagsbeschäftigte.

Frauen entscheiden sich anders im Berufsleben. So ist auch der Unterschied im Gehalt zu erklären. Auf die (absichtlichen) Standardfehler (Vergleich ohne Berücksichtigung der Arbeitszeit/Überstunden etc.) muss hier nicht zum 1000. Male eingegangen werden.

Zu diesem Thema gab es bei NICHT-Feminist diverse Beiträge und Clips: …

http://nicht-feminist.de/2015/08/die-5-grossen-luegen-des-feminismus/

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American, Not Russian, Aggression is the Real Problem

Russia didn’t want a new Cold War. The myth of a “revanchist Russia” is convenient spin. The real issue is American interventionism.

– Bryan MacDonald

Ordinary Russians generally like and admire American culture. They consume American TV and movies. Teenagers in Siberia follow the street fashion of New York. Even in isolated Yakutia you will find people who can rap along to Kanye West or Jay Z. Many older people can manage a few bars of Elvis or Sinatra.

The reverse is not true in the States. Few Americans could quote a bit of Pushkin. In fact, most US citizens have probably not even heard of him. Or Pasternak. Or Tolstoy. Regrettably, if you ask an average American for an opinion on Russia, the current likely answer is something that depicts the nation as their enemy.

This is very, very sad. Especially when Russia has no desire to be an enemy of the US and is not a threat to any genuine American interests. Actually, Russia is not even much of a danger to most of the things it’s supposed to be a danger to. Like the Baltic States, for instance. Or the EU project.

However, relentless anti-Russia propaganda in the US corporate media has brought us to this point. American elites are now more united in their disdain for Russia than they ever were during the Cold War. During that period, dissenting voices were heard. Now, they are completely frozen out.

Indeed, anybody with any real knowledge of Russia is condemned as “Putin’s shill” these days. Even academic heavyweights like Stephen Cohen. Thus, we have the bizarre situation where most American mainstream media commentators on Russia are people who have either never lived in the country or haven’t been there for years. Or both. If old Joe McCarthy himself was around, he’d be on CNN every five minutes.

Nasty neocons

The fact that genuine Russia analysts, who understand the country, have been replaced by neocon nutters who lump the nation in with the likes of Syria, ISIS and North Korea is, frankly, disturbing. Russia is not some martial lightweight; it’s the globe’s second strongest military power. Or maybe that’s the whole point? Russia is bigger and scarier than the aforementioned and presenting it as an imminent danger is more likely to secure increases in defense spending?

It’s also interesting to note that, almost to a man (or woman), the media figures calling for confrontation with Russia are the same people who pushed for conflict with Iraq, Libya and Syria.

The current climate is toxic. Washington-Moscow relations are at all time low. The media, in both countries, fuels the tension. Yet, to understand where we are, we first need to understand how we got here. …

http://www.informationclearinghouse.info/article42751.htm

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Europe in Free Fall

Europe is in free fall. Nobody can doubt that any more. In fact, the EU is simultaneously suffering from several severe problems and any one of these could potentially become catastrophic. Let’s look at them one by one.

– The Saker

The 28 member EU makes no economic sense

The most obvious problem for the EU is that it makes absolutely no economic sense. Initially, in the early 1950s, there was a small group of not too dissimilar nations which decided to integrate their economies. These were the so-called Inner Six who founded the European Community (EC): Belgium, France, West Germany, Italy, Luxembourg, and the Netherlands. In 1960 this “core group” was joined by seven more countries, the Outer Seven, who were unwilling to join the EC but wanted to join a European Free Trade Association (EFTA). These were Austria, Denmark, Norway, Portugal, Sweden, Switzerland, and the United Kingdom. Together these countries formed what could loosely be called “most of western Europe”.

For all their faults, these treaties did reflect a reality – that the countries participating in them had much in common and that their peoples wanted to join forces. After 1960, the history of the European integration and expansion became very complicated and while it progressed in zig-zags with regular setbacks, at the end of the day this process ended growing uncontrollably, just like a malignant tumor. Today the EU includes 28(!) member states including all of what used to be called “central” and “eastern” Europe – even the ex-Soviet Baltic Republics are now part of this new union. The problem is that while such an expansion was attractive to the European elites for ideological reasons, such huge expansion makes no economic sense at all. What do Sweden, Germany, Latvia, Greece, and Bulgaria have in common? Very little, of course.

Now cracks are clearly appearing. The Greek crisis and the threat of a “Grexit” has the potential for a domino effect involving the rest of the so-called “PIGS” (Portugal, Italy, Greece and Spain). Even France is threatened by the consequences of this crisis. The European currency – the Euro – is “a currency without a mission”: is it supposed to support the German economy or the Greek one? Nobody knows, at least officially. In reality, of course, everybody understands that Frau Merkel is running the show. Quickfix solutions, which is what the Eurobureaucrats are offering, only buy time, but they are offering no solution to what is clearly a systemic problem: the completely artificial nature of a 28 member EU.

As for the the obvious solution, to give up on the crazy dream of a 28 member EU, it is so absolutely politically unacceptable that it won’t even be discussed although everyone fears it.

The EU is on the verge of a social and cultural collapse

The undeniable reality is simple as it is stark:

The EU cannot absorb so many refugees
The EU does not have the means to stop them

A massive influx of refugees presents a very complex security problem which EU countries are not equipped to deal with. All EU countries have three basic instruments they can use to protect themselves from unrest, disorders, crime or invasions: the special/security services, the police forces and the military. The problem is that neither of these are capable of dealing with a refugee crises. …

http://www.informationclearinghouse.info/article42742.htm

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Was ist zu tun?

– luckyhans

Grundlagen

a) WIR SIND DAS SYSTEM! Wir alle stellen es durch unsere Handlungen jeden Tag her.
Wenn wir uns ändern, wird sich auch das System ändern.

b) jeder Mensch kann genau einen Menschen ändern – sich selbst.
Niemand kann jemanden anderen (von etwas) überzeugen – es kann sich immer nur jede/r selbst (von etwas) überzeugen.

c) wir alle haben gemeinsame “Rollen” in diesem System – “Verbraucher” – “Arbeitnehmer” – “Verkehrsteilnehmer” – “Urlauber” etc.
Innerhalb dieser “Rollen” können wir alle durch verändertes Verhalten schon mal sehr viel bewirken – jeder einzeln für sich, und alle zusammen.

d) jede/r Einzelne hat seine ganz individuelle “Rolle” in diesem System – die eine hier, der andere dort, eine Dritte da, und ein Vierter gerade “nirgends”.
Wenn jede/r an ihrem/seinem Platz ihre/seine ganz persönlichen Möglichkeiten der “Neugestaltung” dieser “Rolle” wahrnimmt, dann wird sich auch sehr viel ändern lassen.

Zusammenfassung:
Es müssen keine einheitlichen Bewertungen, Ziele, Maßnahmen, Wege etc. “ausdiskutiert” und “festgelegt” werden – es “genügt”, wenn jede/r selbst anfängt zu denken, was sie/er an ihrem/seinem Platz, in der individuellen “Rolle” und allgemein in den gemeinsamen “Rollen” ANDERS machen kann, damit eine vernünftige, respektvolle, zukunftsgewandte, liebe- und verständnisvolle, mitfühlende (und vielleicht erstmal auf das NOT-WENDIGE beschränkte?) Welt entstehen kann.
Dazu hat jede/r eigene Vorstellungen – es wird aber niemand daran gehindert, diese ganz persönlich ab sofort jeden Tag umzusetzen und bereits zu LEBEN.

Jede/r sollte endlich aufhören zu jammern und sich aufzuregen – Veränderung kommt nur durch solche “Graswurzel-Bewegung” zustande – davon bin ich überzeugt. …

https://dudeweblog.wordpress.com/2015/08/27/was-ist-zu-tun/

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„Trendwende“ an den Börsen – Monumentale Manipulation zugunsten der korrupten Finanzelite

Nach dem Börsenbeben der vergangenen Tage (siehe Artikel vom 25.8.) haben die globalen Aktienmärkte in der Mitte der Woche eine – vorläufige – Trendwende vollzogen. Die Mainstream-Medien feiern das als „Erholung nach einem reinigenden Gewitter“ und werten es als Beweis für die Funktionstüchtigkeit des Systems. In Wahrheit aber zeigt die Entwicklung genau das Gegenteil: Das System funktioniert nicht mehr und ist ohne Hilfe von außen nicht überlebensfähig.

– Ernst Wolff

Auslöser für die internationalen Schockwellen waren die Einbrüche am Aktienmarkt in China. China hat den USA inzwischen den Rang des wirtschaftlich bedeutendsten Landes der Erde abgelaufen. Während die USA der wichtigste Handelspartner von 74 Ländern sind, erfüllt China diese Rolle inzwischen für 124 Länder. Unter den sechs größten Banken der Welt befanden sich im April 2015 vier Geldinstitute aus China.

Nach dem 1978 durch Deng Xiaopings Reformpolitik in Gang gesetzten beispiellosen Boom wurde Chinas Wirtschaft durch den Crash von 2008 schwer getroffen. Um sie wieder anzukurbeln, wurde den Banken die Kreditvergabe erleichtert. Es wurden milliardenschwere Konjunkturprogramme aufgelegt und riesige Infrastrukturprojekte in Auftrag gegeben. Das unregulierte Schattenbankenwesen explodierte, die Hälfte aller Kredite werden heute in China in diesem Sektor vergeben, dessen Volumen auf 5 Billionen US-Dollar geschätzt wird.

Auch die USA und die Eurozone reagierten auf den Crash von 2008, indem sie der Finanzindustrie riesige Geldsummen zur Verfügung stellten und die Zinsen senkten. Da der größte Teil dieses Geldes aber in die Spekulation wanderte, kam die Realwirtschaft nicht wieder in Gang, wodurch China die Rolle des globalen „Motors“ zufiel.

Doch auch China konnte nicht verhindern, dass die Nachfrage in den USA und Europa aufgrund der stockenden Wirtschaftsentwicklung immer stärker nachließ. Wegen der rückläufigen Investitionsmöglichkeiten hat sich das chinesische Geld daher neue Anlagemöglichkeiten gesucht. Eine davon war neben dem Immobilienmarkt der chinesische Aktienmarkt, der in den vergangenen Jahren einen kräftigen Aufschwung nahm.

Obwohl dieser Markt weltwirtschaftlich unbedeutend ist, gilt er als ein Indikator für die Gesundheit des chinesischen Systems. Deshalb reagierte die Regierung in Beijing, als der Markt im Mai / Juni einbrach, mit drastischen Maßnahmen: Sie pumpte Geld in den Markt, verbot Leerverkäufe (Wetten auf fallende Kurse), stoppte neue Aktien-Emissionen, untersagte Großinvestoren für sechs Monate den Verkauf von Aktien, verhaftete zudem einzelne Aktienhändler und warf ihr nicht genehme Wirtschaftsjournalisten ins Gefängnis.

Der zweite schwere Einbruch folgte dann Mitte August. Ihm ging eine politisch bedeutsame Entwicklung voraus, die einer kurzen Erklärung bedarf: Obwohl realwirtschaftlich inzwischen bedeutender als die USA, spielt China auf dem Währungsmarkt weltweit bisher keine Rolle. Der Yuan ist nicht frei handelbar und an den US-Dollar gebunden. Um diesen Zustand zu ändern, hat die chinesische Regierung in den vergangenen Monaten einige Anstrengungen unternommen. Unter anderem hat sie die Aufnahme des Yuan in den Währungskorb der Sonderziehungsrechte des IWF beantragt, in dem sich bisher nur der US-Dollar, der Euro, das britische Pfund und der japanische Yen befinden. Dieser Antrag ist am 11. August vom US-dominierten IWF für mindestens 9 Monate auf Eis gelegt worden. Am selben Tag und an den beiden darauffolgenden Tagen hat die chinesische Regierung ihre Währung abgewertet – eine deutliche Vergeltungsmaßnahme für die als Affront empfundene Entscheidung des IWF. …

http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/trendwende-an-den-boersen-monumentale-manipulation-zugunsten-der-finanzelite

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Gentechnik-Nahrung verursacht Krankheiten und führt zu massiven Schädigungen

Internationale Bauern- und Bürgerbewegungen sprechen sich vehement gegen genmanipuliertes Tierfutter aus, das Menschen erheblich belastet und zu nachhaltigen Schädigungen führt. In den USA berichten Eltern davon, das die Umstellung von Gentechnik-Nahrung auf biologische und natürliche Nahrung Kinder von schwerem Autismus heilte.

– Katrin Eisenberg

Mütter von der Ostküste bis zur Westküste der USA haben sich in der Initiative „Moms Across America“ vereint, die von Zen Honeycutt gegründet wurde und die Auswirkungen der gentechnischen Nahrung offenbart. Auch Mediziner erkennen den Ernst der Lage und warnen vor den ernsten Gesundheitsrisiken. Durch den Konsum der Gentechnik-Nahrung entstehen nachteilige Gesundheitseffekte, die die sinkende Lebenserwartung der Menschen in den USA belegt.

Je mehr Gentechnik, desto kranker die Menschen

Seit 1996 ist es in den USA trotz Warnungen renommierter Wissenschaftler der US-Nahrungsmittelbehörde erlaubt, genmanipulierte Pflanzen großflächig anzubauen. Die Folgen sind in harten Fakten belegt: Besonders in ärmeren Bevölkerungsgruppen, die sich keine hochpreisigen Bio-Lebensmittel leisten können oder möchten, sind sinkende Lebenserwartungen zu beobachten.

Zwischen 1990 und 2008 verringerte sich die Lebenserwartung weißer Männer ohne höhere Schulqualifikation von 70,5 auf 67,5 Jahre. Bei weißen Frauen dieser Bevölkerungsschicht verringerte sich die Lebenserwartung von 78,5 auf 73,5 Jahre.

In der westlichen Welt gab es eine solche Entwicklung bis dato nicht. Im internationalen Vergleich nahmen die USA im Ranking der Lebenserwartung mit dem 14. Platz den letzten Rang der entwickelten Ländern ein. Die Amerikaner stehen dafür bei Diabetes, Herzkrankheiten und den Pro-Kopf-Gesundheitskosten an erster Stelle. Diese Entwicklung stellt Wissenschaftler vor ein Rätsel, das offensichtlich bereits gelöst ist: Der schrankenlose Einsatz der Gentechnik in den USA ist für die Zahlen verantwortlich. Medien, Politik und Industrie scheuen die Wahrheit. Doch die Beweiskette verdichtet sich. …

http://www.theintelligence.de/index.php/enthuellungen/17700-gentechnik-nahrung-verursacht-krankheiten-und-fuehrt-zu-massiven-schaedigungen.html

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Samstag: Bundesweite Mahnwache für den Frieden in Berlin

3. Bundesweite Mahnwache Berlin am 29. 8. 2015

Hallo ihr Lieben,
wir laden Euch herzlich ein zur


https://www.facebook.com/events/1465911090397850/

Unser Tagesablauf:

14:00 Uhr – Auftaktkundgebung am Washingtonplatz Hauptbahnhof
15:00 Uhr – Lauf zum Potsdamer Platz
ab 16 :00 Uhr – Abschlusskundgebung

Detailliertere Informationen geben wir Euch demnächst hier und in Facebook bekannt.

Euer Mahnwachen Orga-Team

https://www.mahnwache.info/

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The Myth of a Russian ‘Threat’

Not a week goes by without the Pentagon carping about an ominous Russian “threat”.

– Pepe Escobar

August 27, 2015 “Information Clearing House” – “Sputnik” – Chairman of the Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey entered certified Donald “known unknown” Rumsfeld territory when he recently tried to conceptualize the “threat”; “Threats are the combination, or the aggregate, of capabilities and intentions. Let me set aside for the moment, intentions, because I don’t know what Russia intends.”

So Dempsey admits he does not know what he’s talking about. What he seems to know is that Russia is a “threat” anyway — in space, cyber space, ground-based cruise missiles, submarines.

And most of all, a threat to NATO; “One of the things that Russia does seem to do is either discredit, or even more ominously, create the conditions for the failure of NATO.”

So Russia “does seem” to discredit an already self-discredited NATO. That’s not much of a “threat”.

All these rhetorical games take place while NATO “does seem” to get ready for a direct confrontation with Russia. And make no mistake; Moscow does view NATO’s belligerence as a real threat.

It’s PGS vs. S-500

The “threat” surge happens just as US Think Tankland recharges the notion of containment of Russia. Notorious CIA front Stratfor has peddled a propaganda piece praising Cold War mastermind George Kennan

as the author of the “containment of Russia” policy.

The US intel apparatus don’t do irony; before he died, Kennan said it was now the US that had to be contained, not Russia.

Containment of Russia – via the expansion of the EU and NATO — has always been a work in progress because the geopolitical imperative has always been the same; as Dr. Zbigniew “The Grand Chessboard” Brzezinski never tired of stressing, it was always about preventing the – threatening — emergence of a Eurasian power capable of challenging the US. …

http://www.informationclearinghouse.info/article42729.htm

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The Civilian Toll From the War Against ISIS Is Huge. Why Isn’t the Press Covering It?

The US-led bombing campaign has killed hundreds, according to one comprehensive report. The Pentagon admits to two.

– Sara Rathod

August 27, 2015 “Information Clearing House” – “The Nation” – Eight months ago, on December 28, a warplane from the US-led coalition fighting the Islamic State, or ISIS, struck a building in the Syrian town of al-Bab that had been identified as a local headquarters for the militant group. It was just one of over a thousand airstrikes the coalition had launched up to that point. However, this building wasn’t simply a gathering place for militants or a storehouse for weapons. It was also being used as a makeshift prison for local civilians whom ISIS had accused of petty offenses like smoking cigarettes and wearing jeans.

The jail was a symptom of the harsh rule the Islamic State had imposed in early 2014. When ISIS took over the town, in the Aleppo region near the Turkish border, ordinary life gave way to a reign of terror. Executions were regularly carried out in the town square, with the bodies of victims being left out for days, often with signs hanging from their chests stating their alleged crimes. Islamic State members would stop children in the street and ask them if their fathers had gone to prayer. Hundreds of locals were held in prison at any given time.

When the coalition bomb hit on that December evening, one witness said, the explosion shook the entire city. In the hours that followed, there was shooting in the streets; the Islamic State could be heard making announcements over loudspeakers; and sirens wailed into the night. The witness said he could hear women in the town screaming and crying when they found out that the building where their relatives were being held had been hit. The prison was leveled, and it was days before the rubble was cleared and all the bodies were extracted and returned to the victims’ families. At least 58 civilians were killed, including a number of teenagers. So far, it is one of the worst mass-casualty incidents attributed to the US-led coalition.

The Pentagon didn’t disclose the airstrike publicly, but a week later, reporters at McClatchy got a tip from one of their partners in Syria. After persistent questioning, the Pentagon admitted it had carried out the attack. McClatchy published a story, backed up by photographic evidence, NGO corroboration, and witness accounts. If it hadn’t been for the doggedness of the McClatchy reporters, the story might not have been reported at all.

But even after McClatchy’s report, very few news outlets picked it up. Even the most avid reader of The New York Times or The Washington Post would never have heard of the incident. News of the strike apparently did create a stir among Pentagon reporters when it was first released, but for one reason or another, the topic was eventually dropped. Roy Gutman, a Pulitzer Prize–winning foreign correspondent and one of the authors of the McClatchy piece, says only one reporter ever called him hoping to follow up on the story.

“The lack of contacts from colleagues was definitely surprising. It was amazing,” he said, adding, “It’s absolutely essential that all news organizations follow up on these things.” …

http://www.informationclearinghouse.info/article42724.htm

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Kriege, Chaos & Flüchtlinge: Die Heuchler in der ersten Reihe

Wer Genozide unterstützt und kriegerische Flächenbrände sät, braucht in der Flüchtlingsfrage kein Gutmenschentum heucheln. Politik und Leitmedien üben sich lieber in einem Mix aus Hetze und Beschwichtigung, anstatt den Teufel beim Namen zu nennen.

– Marco Maier

Der Krieg in Syrien, das Chaos in Libyen, der IS-Terror in der Levante und der Vernichtungsfeldzug Kiews im Osten der Ukraine sind nur ein paar Beispiele dafür, welche Auswirkungen die Außenpolitik Deutschlands und der anderen NATO-Staaten hat. Krieg, Gewalt, Terror. Eine Spur der Verwüstung und der Vernichtung von Menschenleben aus geopolitischem Kalkül überzieht ganze Regionen wie ein infernaler Flächenbrand.

Gemeinsam mit den involvierten Konzernen – vor allem der Waffen- und der Ölindustrie – reiben sich die verantwortlichen Politiker die blutigen Hände und stopfen sich so – teils über Umwege – die Taschen mit dem Blutgeld voll. Aber so ist es, wenn der Konzernlobbyismus die Politik dominiert. Gleichzeitig übt man sich im großen Bedauern für die Millionen an Flüchtlingen, die – vor allem – aus diesen Regionen nach Europa drängen und wettert gegen den Fremdenhass, weil manche Menschen es nicht einsehen wollen, dass sie mit ihren Steuergeldern für eine Politik bezahlen sollen, mit der sich die Finanzeliten und deren Helfershelfer bereichern. Denn in Sachen Steuervermeidung sind die Konzerne und deren Eigner oftmals ganz vorne mit dabei.

Wie bei den Bankenrettungen agiert man hier nach dem Motto: Gewinne privatisieren, Verluste/Kosten sozialisieren. Mit dem Massenelend lässt es sich eben gut Geld verdienen. So krank ist diese Welt. Und die regierenden Politiker üben sich dafür – unterstützt von den Leitmedien – in größtmöglicher Heuchelei. Denn die wahren Ursachen für dieses unsägliche Leid wagt kaum jemand auszusprechen.

http://www.contra-magazin.com/2015/08/kriege-chaos-fluechtlinge-die-heuchler-in-der-ersten-reihe/

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Das Erdbeben an den Börsen – Was steckt dahinter?

In den vergangenen Tagen wurde Geschichte geschrieben. In über 20 Ländern brachen die Aktienkurse oder die Währungskurse gleichzeitig ein. Chinas Börse bebte ein ums andere Mal, ohne dass die Notmaßnahmen der Regierung in Beijing Wirkung zeigten. Der Dow Jones erlebte am Montag mit über 1.000 Punkten den größten Absturz seiner Geschichte. Innerhalb von 14 Tagen wurden weltweit mehr als 5 Billionen US-Dollar an Aktienwerten vernichtet.

– Ernst Wolff

Die Mainstream-Medien schwankten zwischen verkaufsfördernder Panikmache und systemstabilisierender Beschwichtigung. Auf die Bevölkerung stürzte eine wahre Flut widersprüchlicher Informationen ein, die es dem Laien unmöglich machten, sich ein klares Bild von der Situation zu verschaffen.

Inzwischen haben sich die Kurse in den fortgeschrittenen Industrieländern leicht erholt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben die Zentralbanken hinter den Kulissen im großen Stil eingegriffen und das Problem damit nicht aus der Welt geschafft, sondern nur aufgeschoben und so langfristig ein weiteres Mal verschlimmert.

Trotz der vorübergehenden Beruhigung der Lage brennen jedem arbeitenden Menschen zahlreiche Fragen unter den Nägeln: Was hat zu dem Börsenbeben geführt? Wie gefährlich war es? Kann es sich wiederholen und Folgen wie die große Depression in den Dreißiger Jahren haben? Sind Millionen von Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger bedroht?

Was zur gegenwärtigen Situation geführt hat

Zwischen den Siebziger Jahren und der Jahrtausendwende ist das globale Finanzsystem weltweit „dereguliert“ worden. D.h.: Die Politik hat großen Finanzinstitutionen zunehmend Zugeständnisse gemacht und ihnen bis dahin bestehende Hindernisse aus dem Weg geräumt. Das hat dazu geführt, dass immer mehr reine Finanzprodukte erfunden wurden und immer mehr Geld in den Finanzsektor geflossen ist.

1998 kam es zu einer ersten systembedrohenden Krise, als der Hedgefonds Long Term Capital Management zusammenbrach und eines dieser Finanzprodukte, nämlich die Kreditausfallversicherungen, in riesigem Umfang fällig wurde. Um den Zusammenbruch des gesamten Systems (und ihr eigenes damit verbundenes Ende) abzuwenden, schlossen sich mehrere Wallstreet-Banken zusammen und retteten den Hedgefonds.

Trotz der Alarmsignale zog die Politik aus dem Notfall keine Konsequenzen, sondern erlaubte der Finanzwirtschaft sogar eine Ausweitung ihrer Geschäfte. 2008 kam es zur nächsten systembedrohenden Krise, als der amerikanische Häusermarkt zusammenbrach und ungedeckte Kredite Banken in aller Welt in den Abgrund zu reißen drohten. Diesmal waren die zur Rettung des Systems erforderlichen Summen so groß, dass die Regierungen mittels der Zentralbanken eingriffen und die Finanzinstitutionen unter dem Vorwand, sie seien „too big to fail“, mit dem Geld der Steuerzahler retteten.

Durch diese Abwälzung privater Verluste auf die Allgemeinheit wurden riesige Löcher in die Staatshaushalte gerissen. Um diese wieder zu füllen, wurden unter dem Schlagwort der „Austerität“ Sparprogramme aufgelegt, mit denen die arbeitenden Menschen für die Verfehlungen der Finanzindustrie zur Ader gelassen wurden. Da die Mehrzahl der Menschen den Gürtel enger schnallen musste, also weniger konsumiert wurde, ging die wirtschaftliche Nachfrage weltweit zurück. …

http://antikrieg.com/aktuell/2015_08_26_daserdbeben.htm

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Ukraines Spiel mit dem Feuer

Als vor ein paar Tagen der Transatlantische und der NATO nahestehende Think Tank Atlantic Council einen Artikel samt Karte mit der Aufschrift „Daten widerlegen Russische Lügen über NATO Militärische Ausweitung“ (Data Disproves Russian Lies about NATO Military Expansion) veröffentlichte, war das eine weiteres Indiz für mich, dass es insbesondere in den USA und Kanada Kräfte gibt, die die Geschichte neuschreiben möchten.

– Zlatko Percinic

In dem Artikel wird auf eine Aussage des russischen Präsidenten Vladimir Putin Bezug genommen, als er seine Bedenken über die „Infrastruktur eines Militärblocks“ geäussert hat, „die an die (russischen) Grenzen gebracht werden.“ Gegen dieses Vorgehen sehe sich Russland gezwungen, „entsprechende Schritte“ einzuleiten.

Mit dieser beigefügten Karte versucht nun der Atlantic Council diese „russischen Lügen“ zu widerlegen, indem russische Truppen in Ländern wie Armenien, Tajikistan, Süd-Ossetien oder Transnistrien, genau so wie auf der Krim und Weissrussland gezeigt werden. Weiter wird beschrieben, dass diese russischen Truppen noch vor der „russischen Aggression gegen die Ukraine und die (anschliessende) Antwort der NATO zur Wiederherstellung der Abschreckung in Europa“ in diesen Ländern waren. Und dann kommt der Teil den man nicht anders als eine flagrante Lüge nennen kann:

„Selbst heute, trotz Anfragen unserer östlicher Alliierten, gibt es keine grössere Infrastruktur der NATO näher an Russland, als diejenigen die nach dem Ende des Kalten Krieges in Deutschland, Italien, Großbritannien und anderen westlichen Alliierten existierten.“

Damit soll der Eindruck erweckt werden, dass es nicht das militärische Bündnis der NATO ist das trotz gegenteiliger Versprechen immer näher an die russische Grenze herangerückt ist, sondern dass es Russland selbst war das diesen Schritt unternommen hat, wie diese Karte suggerieren soll.

Wie gesagt ist dieser Ansatz nicht nur dilettantisch, sondern sogar revisionistisch da die ganze Geschichte ausgeblendet wird die zu diesen russischen Truppen geführt hat. …

http://www.neopresse.com/politik/ukraines-spiel-mit-dem-feuer/

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