IN FRIEDEN

ÄON x MORGAINE

https://www.youtube.com/watch?v=VbpS7idf49o&feature=emb_logo

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Musik, Politik, Selbstorganisation, Video | Tagged , , , , | Leave a comment

Die Freude am Ungehorsam

Foto: Stephan Schlachter/Shutterstock.com

Hoffnungslosigkeit und Ohnmachtsgefühle sind der ideale Nährboden für Neoliberalismus und Krieg. Dem setzt Rubikon ein Mutmach-Special entgegen, das vom 18. bis 22. Februar 2020 erscheint.

  • Elisa Gratias, Jens Lehrich, Jens Wernicke

Eine bessere Welt ist nötig. Möglich wird sie aber erst, wenn viele Menschen die tiefe Sehnsucht danach in sich spüren und zulassen. Und wenn sie zugleich den Mut in sich entwickeln, bei starkem Gegenwind voranzuschreiten — denn die Mächtigen wollen uns nicht als glückliche, voll verwirklichte Menschen. Bürger mit starkem Defizit-Empfinden sind leichter manipulierbar. Oft gilt die Absicht, es sich gut gehen zu lassen und an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten unter politischen „Köpfen“ als irrelevant oder gar konterrevolutionär. Das ist ein Trugschluss. Nur Menschen, die mit sich im Reinen und davon überzeugt sind, dass sie Besseres verdienen, werden sich ihr Recht auf ein erfülltes Leben auch erkämpfen. In einer Gesellschaft, in der wir gezwungen werden sollen, uns in eine graue Welt zu fügen, führt der Weg zum Glück daher über den Ungehorsam. Der Rubikon feiert den freudvollen Widerstand mit einem Themen-Special.

„Es ist eine der wichtigsten Strategien psychologischer Kriegsführung, uns unser Recht auf ein schönes und erfülltes Leben auszureden! Leiden gehört zum Menschsein. Ein erfülltes Leben allerdings auch. Es liegt also in unserer Verantwortung, dem Bewusstsein für Leid ein Bewusstsein für die Schönheit des Lebens zur Seite zu stellen“, schreibt Christiane Borowy im Rubikon-Buch „Nur Mut!“.

Ähnlich sieht es auch Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke:

„Wenn wir nicht daran glauben, dass wir es wert sind, gut behandelt und geliebt zu werden, neigen wir dazu, uns den Interessen und Ideologien der Mächtigen zu unterwerfen. Dann geben wir ein ums andere Mal klein bei, wenn man uns den nächsten Krieg oder Maßnahmen gegen unser aller Wohl zu ‚verkaufen‘ sucht — denn die anderen wissen ja, was ‚für uns alle‘ das Beste ist. Die Errichtung einer besseren, menschlicheren Welt beginnt daher stets bei der Wiederentdeckung der eigenen Würde, dem festen Glauben an sie und unsere ureigene Wahrnehmung: Nur, wenn wir uns selbst wertschätzen und unseren Gefühlen trauen, können wir Lüge, Verrat und Missbrauch erkennen und ihnen widerstehen.“

Oder, um es mit Arno Gruen zu sagen:

„Eine bessere Welt ist keine Phantasie eines verlorenen Paradieses. Eine bessere Welt wird sichtbar, wenn der verblendete Gehorsam aufgebrochen wird und sich in echte zwischenmenschliche Empathie verwandelt.“

In diesem Sinne hat jeder einzelne von uns große Macht, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Dazu braucht es den Mut, auch in hoffnungslos erscheinenden Zeiten, auch in einem Umfeld von „Das ist ja schön und gut, aber…“-Sagern die Flamme der Begeisterung für das, was uns wichtig ist, in uns zu entzünden und uns selbst und unserem Umfeld damit Wärme zu spenden. …

https://www.rubikon.news/artikel/die-freude-am-ungehorsam

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Technik, Terror | Tagged , , , , | Leave a comment

Deutschland ist gut vorbereitet für das Corona-Virus? Das ist Augenwischerei

Ausgehend vom neuen Ausbreitungscluster in Norditalien hat sich das „neue Corona-Virus“ SARS-CoV-2 nun auch in Mitteleuropa festgesetzt. Meldungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Kroatien und natürlich allen voran Italien selbst legen nahe, dass eine Isolation auf die mittlerweile abgeriegelten Regionen nicht mehr möglich ist.

  • Jens Berger

In Deutschland gibt man sich derweil selbstbewusst und zweckoptimistisch – das deutsche Gesundheitssystem sei eines der besten der Welt und ohnehin bestens vorbereitet. Ach ja? Ist es nicht vielmehr so, dass unsere kaputtgesparten Krankenhäuser schon im Normalbetrieb an der absoluten Kapazitätsgrenze arbeiten und die übrigen öffentlichen Einrichtungen, die nötig wären, um eine Pandemie effizient einzudämmen, hoffnungslos kaputtgespart wurden? Wieder einmal betrügen wir uns selbst und wahrscheinlich werden diesmal viele Menschen diesen Selbstbetrug mit ihrem Leben bezahlen müssen.

Wie gefährlich ist Covid-19, die Lungenerkrankung, die durch das SARS-CoV-2-Virus ausgelöst wird? Das Bundesgesundheitsministerium stapelt hier vergleichsweise tief und zieht Parallelen zwischen Covid-19 und der saisonalen, „normalen“ Grippe. Auch Bundesgesundheitsminister Spahn übt sich im Tiefstapeln. Noch in seiner Ansprache vom Montag verglich auch er die Folgen von Covid-19 mit denen der normalen Grippewelle: „Das deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten der Welt. Ärzte und Pflegekräfte und alle, die im Gesundheitswesen tätig sind, bewältigen jedes Jahr Grippewellen, die das Gesundheitssystem zumindest vor vergleichbare Herausforderungen stellen“. Es wäre schön, wenn Spahn Recht hätte. Doch alle Zahlen, die uns zur Zeit zur Verfügung stehen, bieten keinen Anlass für Gelassenheit.

Die gute Nachricht ist, dass China das Virus offenbar durch die rigorosen Abriegelungen und Schutzmaßnahmen weitestgehend eingedämmt hat. Die Zahl der Neuinfektionen geht seit Wochen zurück, doch leider haben sich in Südkorea, Japan, Iran und Norditalien mindestens vier neue Infektionscluster gebildet, von denen jeweils vergleichbare oder sogar schlimmere Infektionswellen ausgehen könnten wie vom chinesischen Cluster in Wuhan.

Ist Covid-19 wirklich mit der „normalen Grippe“ zu vergleichen? Hier sollte man als erstes endlich damit aufhören, die Grippe zu bagatellisieren. Die echte Grippe hat wenig mit den „grippalen Infekt“ zu tun, der die meisten von uns immer wieder für ein paar Tage im Jahr mit Erkältungssymptomen ans Bett fesselt. Die echte Grippe ist indes eine vergleichsweise gefährliche Krankheit, die nach Schätzungen – da es keine verpflichtende Diagnostik gibt, muss man sich hier auf Schätzungen verlassen – des Robert Koch Instituts in Jahren mit starken Grippewellen in Deutschland schon mal rund 25.000 Menschenleben fordert. So zynisch es ist: Da es sich bei den Opfern zumeist um sehr alte, gesundheitlich vorbelastete Patienten handelt, ist das öffentliche und politische Interesse für diese Opfer vergleichsweise gering. Und genau im Punkt der demographischen Risikobewertung scheint es in der Tat Parallelen zu Covid-19 zu geben.

Nach den hauptsächlich aus China stammenden Zahlen sind mehr als 80% der bisherigen Todesopfer über 60 Jahre alt, mehr als 75% der Todesopfer hatten teils schwere Vorerkrankungen – vor allem Herzkrankheiten, Diabetes und Krebserkrankungen. Bei den unter 40-Jährigen ist die Todesrate mit unter 0,2% vergleichsweise gering. Es ist aus China kein einziger Todesfall bekannt, bei dem der Patient jünger als 9 Jahre war – hier gibt es einen erfreulichen Unterschied zur Grippe, die auch für Neugeborene oft tödlich ist. Abgesehen davon, dass auch ältere und erkrankte Menschen natürlich wertvoll sind und man ihre Gesundheit mit allen Mitteln schützen muss, führen diese Zahlen jedoch auch auf einem weiteren Feld in die Irre. Denn – immer vorausgesetzt, die chinesischen Zahlen sind korrekt – selbst die „niedrige“ Todesrate der unter 40-Jährigen liegt mit 0,2% doppelt so hoch wie die Sterblichkeitsrate der gesamten(!) Bevölkerung bei einer normalen Grippewelle. Die Sterblichkeitsrate der über 70-Jährigen liegt bei 8,0%, die der über 80-Jährigen bei 14,8%. Das heißt nichts anderes, als das in China jeder siebte Infizierte, der älter als 80 Jahre war, an Covid-19 gestorben ist. …

https://www.nachdenkseiten.de/?p=58832

#Coronavirus

Posted in Geldsystem, Gerechtigkeit, Gesundheit, Politik | Leave a comment

Kriegsverhinderung

aus aktuellem Anlass aus dem Archiv…

Wohl ist das Kapital Ursache jeden Krieges!

Aber Schuld am Kriege sind wir selbst!!

  • Ernst Friedrich

An uns Proleten liegt es, Krieg zu führen, und ebenso liegt es an uns, die Kriege zu verhindern!

Weigert den Dienst!

Erzieht die Kinder so, daß sie sich später weigern, Soldaten- und Kriegsdienste zu tun!

Wie viele übersehen allzuleicht, daß in dem eigenen Hause, in der Familie, der Krieg freiwillig vorbereitet wird!!!!

Und hier liegt aller Laster Anfang,

hier liegt der Anfang auch des Krieges.

Die Mutter, die dem Kind auf ihrem Schoß Soldatenkieder singt, bereitet den Krieg vor!

Der Vater, der Soldatenspielzeug seinem Kinde schenkt, mobilisiert das Kindchen für den Kriegsgedanken! …

Auszug aus: Ernst Friedrich: “Krieg dem Kriege” , Zweitausendeins 1981.

Erstausgabe 1924

#Kriegslügen#Friedensdividende

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Terror | Tagged , , | Leave a comment

« NATO Go Home! »

Seit zwei Jahrzehnten haben die US-Truppen ihr Gesetz im erweiterten Nahen Osten durchgesetzt. Ganze Länder sind jetzt ohne Staat, um sie zu verteidigen. Bevölkerungen haben unter der Diktatur der Islamisten gelitten. Es wurden Massenmorde verübt. Es gab auch Hungersnöte. Präsident Donald Trump hat seinen Generälen geboten, ihre Soldaten zurückzuholen, aber das Pentagon beabsichtigt, sein Werk mit NATO-Soldaten fortzusetzen.

  • Thierry Meyssan

Präsident Trump wird das letzte Jahr seiner ersten Amtszeit damit verbringen, die Boys nach Hause zu bringen. Alle im Nahen Osten und in Afrika stationierten US-Truppen sollten sich zurückziehen. Dieser Abzug der Soldaten wird jedoch in keiner Weise das Ende der US-Führung in diesen Teilen der Welt bedeuten. Ganz im Gegenteil.

Die Strategie des Pentagons

Seit 2001 – und das ist einer der Hauptgründe für die Anschläge vom 11. September 2001 – haben die Vereinigten Staaten heimlich die von Donald Rumsfeld und Admiral Arthur Cebrowski ausgearbeitete Strategie übernommen. Diese wurde in der Armee-Rezension von Oberst Ralf Peters zwei Tage nach den Anschlägen erwähnt [1] und fünf Jahre später durch die Veröffentlichung der Generalstabskarte des neuen Nahen Ostens bestätigt [2]. Sie wurde von Admiral Cebrowskis Assistent, Thomas Barnett, in einem Mainstream-Buch The Pentagon‘s New Map im Detail beschrieben [3].

Nach dieser Karte, die Thomas P. M. Barnett 2003 auf einer Pentagon-Konferenz einem Powerpoint entnommen hat, müssen alle staatlichen Strukturen in der rosa Zone zerstört werden.

Als Präsident George Bush Jr. begann diese Strategie umzusetzen, sprach er von einem “endlosen Krieg”. In der Tat geht es nicht mehr darum, Kriege zu gewinnen und Gegner zu besiegen, sondern die Kriege so lange wie möglich dauern zu lassen, “ein Jahrhundert” sagte er. Tatsächlich wurde diese Strategie im “erweiterten Nahen Osten” angewandt, d. h. in einem Gebiet von Pakistan bis Marokko, das den gesamten CentCom-Kriegsschauplatz und den nördlichen Teil des AfriCom-Gebiets abdeckt. In der Vergangenheit garantierten die GIs den Zugang der USA zu Öl am Persischen Golf (Carter-Doktrin). Heute sind sie in einem viermal größeren Gebiet präsent und zielen darauf ab, jede Form von Ordnung jeglicher Art zu zerstören. Die staatlichen Strukturen Afghanistans seit 2001, die des Irak seit 2003, Libyens seit 2011, Syriens seit 2012 und die des Jemen seit 2015 sind nicht mehr in der Lage, ihre Staatsbürger zu verteidigen. Im Gegensatz zum offiziellen Diskurs ging es nie darum, Regierungen zu stürzen, sondern Staaten zu zerstören und ihren Wiederaufbau zu verhindern. So hat sich beispielsweise die Lage der Menschen in Afghanistan mit dem Sturz der Taliban vor 19 Jahren nicht verbessert, sondern verschlechtert sich unaufhaltsam von Tag zu Tag. Das einzige Gegenbeispiel könnte Syrien sein, welches in Übereinstimmung mit seiner historischen Tradition seinen Staat trotz des Krieges bewahrt hat, die Schläge absorbiert hat und heute ruiniert ist, aber den Sturm überstanden hat.

Nebenbei sei darauf hingewiesen, dass das Pentagon Israel immer als europäischen Staat und nicht als einen des Nahen Osten betrachtet hat. Es ist daher nicht von diesem gewaltigen Umbruch betroffen.

2001 versicherte Oberst Ralf Peters begeistert, dass ethnische Säuberungen “funktionieren!” (sic), aber dass die Kriegsgesetze den Vereinigten Staaten sie verbaten, sie selbst zu praktizieren. Daher die Umwandlung von Al-Qaida und die Schaffung von Daesch, die im Namen des Pentagons das taten, was es wollte, aber nicht öffentlich übernehmen konnte.

Um die Rumsfeld/Cebrowski-Strategie gut zu verstehen, ist es notwendig, sie von der Operation des “arabischen Frühlings” zu unterscheiden, die von den Briten nach dem Vorbild der “Großen arabischen Revolte” konzipiert wurde. Ziel war es damals, die Bruderschaft der Muslimbrüder an die Macht zu bringen, wie Lawrence von Arabien 1915 die Wahhabiten an die Macht gebracht hatte.

Das offizielle Ziel des US-Generalstabs, wenn auch nicht öffentlich angenommen wurde: die Grenzen des Nahen Ostens in die Luft zu sprengen, sowohl feindliche als auch befreundete Staaten zu zerstören und ethnische Säuberungen zu praktizieren.

Die westlichen Länder haben im Allgemeinen keine Ahnung vom erweiterten Nahen Osten als geographische Region. Sie kennen nur bestimmte Länder und nehmen sie jeweils als isoliert voneinander wahr. Auf diese Weise überzeugen sie sich selbst davon, dass die tragischen Ereignisse, die diese Völker erdulden, alle besondere Gründe haben, hier einen Bürgerkrieg, dort den Sturz eines blutrünstigen Diktators. Für jedes Land haben sie eine gut geschriebene Geschichte des Grundes der Tragödie, aber sie haben nie eine, die erklären kann, warum der Krieg so lange dauert und wollen absolut nicht, dass man sie darüber befragt. Jedes Mal prangern sie die “Unzulänglichkeit der Amerikaner” an, die einen Krieg nicht beenden können, und vergessen, dass sie Deutschland und Japan nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut haben. Sie weigern sich festzustellen, dass die Vereinigten Staaten seit zwei Jahrzehnten einen Plan umsetzen, der im Voraus auf Kosten von Millionen von Toten geht. Sie sehen sich daher nie für diese Massaker verantwortlich.

Die Vereinigten Staaten selbst bestreiten vor ihren Bürgern, diese Strategie zu verfolgen. So schrieb der Generalinspekteur, der die Lage in Afghanistan untersuchte, einen Bericht, in dem er die unzähligen verpassten Gelegenheiten des Pentagons beklagte, Frieden zu bringen, während das Pentagon genau diesen nicht wollte. …

https://www.zerohedge.com/geopolitical/nato-go-home

#US+ISIS —- #Kriegslügen

Posted in Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Terror | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

Where Have You Gone, Smedley Butler?

A Nation Turns Its Lonely Eyes to (Someone Like) You…

  • Danny Sjursen

There once lived an odd little man — five feet nine inches tall and barely 140 pounds sopping wet — who rocked the lecture circuit and the nation itself. For all but a few activist insiders and scholars, U.S. Marine Corps Major General Smedley Darlington Butler is now lost to history. Yet more than a century ago, this strange contradiction of a man would become a national war hero, celebrated in pulp adventure novels, and then, 30 years later, as one of this country’s most prominent antiwar and anti-imperialist dissidents.

Raised in West Chester, Pennsylvania, and educated in Quaker (pacifist) schools, the son of an influential congressman, he would end up serving in nearly all of America’s “Banana Wars” from 1898 to 1931. Wounded in combat and a rare recipient of two Congressional Medals of Honor, he would retire as the youngest, most decorated major general in the Marines.

A teenage officer and a certified hero during an international intervention in the Chinese Boxer Rebellion of 1900, he would later become a constabulary leader of the Haitian gendarme, the police chief of Philadelphia (while on an approved absence from the military), and a proponent of Marine Corps football. In more standard fashion, he would serve in battle as well as in what might today be labeled peacekeeping, counterinsurgency, and advise-and-assist missions in Cuba, China, the Philippines, Panama, Nicaragua, Mexico, Haiti, France, and China (again). While he showed early signs of skepticism about some of those imperial campaigns or, as they were sardonically called by critics at the time, “Dollar Diplomacy” operations — that is, military campaigns waged on behalf of U.S. corporate business interests — until he retired he remained the prototypical loyal Marine.

But after retirement, Smedley Butler changed his tune. He began to blast the imperialist foreign policy and interventionist bullying in which he’d only recently played such a prominent part. Eventually, in 1935 during the Great Depression, in what became a classic passage in his memoir, which he titled “War Is a Racket,” he wrote: “I spent thirty-three years and four months in active military service… And during that period, I spent most of my time being a high class muscle-man for Big Business, for Wall Street, and for the Bankers.”

Seemingly overnight, the famous war hero transformed himself into an equally acclaimed antiwar speaker and activist in a politically turbulent era. Those were, admittedly, uncommonly anti-interventionist years, in which veterans and politicians alike promoted what (for America, at least) had been fringe ideas. This was, after all, the height of what later pro-war interventionists would pejoratively label American “isolationism.”

Nonetheless, Butler was unique (for that moment and certainly for our own) in his unapologetic amenability to left-wing domestic politics and materialist critiques of American militarism. In the last years of his life, he would face increasing criticism from his former admirer, President Franklin D. Roosevelt, the military establishment, and the interventionist press. This was particularly true after Adolf Hitler’s Nazi Germany invaded Poland and later France. Given the severity of the Nazi threat to mankind, hindsight undoubtedly proved Butler’s virulent opposition to U.S. intervention in World War II wrong.

Nevertheless, the long-term erasure of his decade of antiwar and anti-imperialist activism and the assumption that all his assertions were irrelevant has proven historically deeply misguided. In the wake of America’s brief but bloody entry into the First World War, the skepticism of Butler (and a significant part of an entire generation of veterans) about intervention in a new European bloodbath should have been understandable. Above all, however, his critique of American militarism of an earlier imperial era in the Pacific and in Latin America remains prescient and all too timely today, especially coming as it did from one of the most decorated and high-ranking general officers of his time. (In the era of the never-ending war on terror, such a phenomenon is quite literally inconceivable.)

Smedley Butler’s Marine Corps and the military of his day was, in certain ways, a different sort of organization than today’s highly professionalized armed forces. History rarely repeats itself, not in a literal sense anyway. Still, there are some disturbing similarities between the careers of Butler and today’s generation of forever-war fighters. All of them served repeated tours of duty in (mostly) unsanctioned wars around the world. Butler’s conflicts may have stretched west from Haiti across the oceans to China, whereas today’s generals mostly lead missions from West Africa east to Central Asia, but both sets of conflicts seemed perpetual in their day and were motivated by barely concealed economic and imperial interests. …

http://www.tomdispatch.com/blog/176665/tomgram%3A_danny_sjursen%2C_why_no_retired_generals_oppose_america%27s_forever_wars/

#SmedleyButler#Kriegslügen

Posted in Bildung, Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Terror | Tagged , , , , , | Leave a comment

REVEALED: Chief magistrate in Assange case received financial benefits from secretive partner organisations of UK Foreign Office

The senior judge overseeing the extradition proceedings of WikiLeaks publisher Julian Assange received financial benefits from two partner organisations of the British Foreign Office before her appointment, it can be revealed.

  • Matt Kennard and Mark Curtis

It can further be revealed that Lady Emma Arbuthnot was appointed Chief Magistrate in Westminster on the advice of a Conservative government minister with whom she had attended a secretive meeting organised by one of these Foreign Office partner organisations two years before. 

Liz Truss, then Justice Secretary, “advised” the Queen to appoint Lady Arbuthnot in October 2016. Two years before, Truss — who is now Trade Secretary — and Lady Arbuthnot both attended an off-the-record two-day meeting in Bilbao, Spain. 

The expenses were covered by an organisation called Tertulias, chaired by Lady Arbuthnot’s husband — Lord Arbuthnot of Edrom, a former Conservative defence minister with extensive links to the British military and intelligence community exposed by WikiLeaks.

Tertulias, an annual forum held for political and corporate leaders in the UK and Spain, is regarded by the UK Foreign Office as one of its “partnerships”. The 2014 event in Bilbao was attended by David Lidington, the Minister for Europe, while the Foreign Office has in the past funded Lord Arbuthnot’s attendance at the forum.

The Foreign Office has long taken a strong anti-Assange position, rejecting UN findings in his favour, refusing to recognise the political asylum given to him by Ecuador, and even labelling Assange a “miserable little worm”.

Lady Arbuthnot also benefited financially from another trip with her husband in 2014, this time to Istanbul for the British-Turkish Tatlidil, a forum established by the UK and Turkish governments for “high level” individuals involved in politics and business. 

Both Tertulias and Tatlidil are secretive gatherings about which little is known and are not obviously connected — but Declassified has discovered that the UK address of the two organisations has been the same. 

Lady Arbuthnot personally presided over Assange’s case as judge from late 2017 until mid-2019, delivering two controversial rulings. Although she is no longer personally hearing the Assange extradition proceedings, she remains responsible for supporting and guiding the junior judges in her jurisdiction. Lady Arbuthnot has refused to declare any conflicts of interest in the case.

The new revelations follow previous investigations by Declassified showing that Lady Arbuthnot received gifts and hospitality in relation to her husband from a military and cybersecurity company exposed by WikiLeaks. Declassified also revealed that the Arbuthnots’ son is linked to an anti-data leak company created by the UK intelligence establishment and staffed by officials recruited from US intelligence agencies behind that country’s prosecution of the WikiLeaks founder. …

https://www.dailymaverick.co.za/article/2020-02-21-revealed-chief-magistrate-in-assange-case-received-financial-benefits-from-secretive-partner-organisations-of-uk-foreign-office/

#Assange

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Selbstorganisation, Technik, Terror | Tagged , , , , , | Leave a comment

“Jeffrey And I Had Everyone On Videotape” Ghislaine Maxwell Reportedly Told Friend

Jeffrey Epstein’s alleged ‘madam’ told a former acquaintance that she and the now-dead pedophile had “everything on videotape,” according to The Telegraph.

  • Tyler Durden

The acquaintance, socialite and distant relative to the royals Christina Oxenberg, said that Maxwell also told her that Epstein bought a private helicopter because commercial pilots were “eyes and ears” he did not need.

She revealed she had spoken to the FBI about what she had been told.

Ms Oxenberg, 57, first met Maxwell in the early 1990s and said she would never forget a conversation the pair once had in Maxwell’s home.

“We were alone,” she said. “She said many things. All creepy. Unorthodox. Strange. I could not believe whatever she was saying was real. Stuff like: ‘Jeffrey and I have everyone on videotape.’”…

Maxwell has been accused by several alleged Epstein victims of both facilitating and participating in sexual crimes. She has vehemently denied the claims and has not been charged with any crimes in connection to Epstein’s activities. 

If true, we wonder who exactly was taped?

And of course:

https://www.zerohedge.com/political/jeffrey-and-i-had-everyone-videotape-ghislaine-maxwell-reportedly-told-socialite

#Epstein#MossadConnection

Posted in Geldsystem, Gerechtigkeit, Politik | Tagged , , , | Leave a comment

DER DRITTE WELTKRIEG, KenFM SPRICHT KLARTEXT!

aus aktuellem Anlass aus dem Archiv…

Einfach mal sacken lassen… Was geht hier vor?

Bildet Euch eure eigene Meinung. Es geht um UNS alle!

https://www.youtube.com/watch?v=c4Dbf9myYEM

#KenFM#Kriegslügen#Friedensdividende#RusslandFrieden

Posted in Bürgerbewegung, Frieden, Geldsystem, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Terror, Video | Tagged , , , , | Leave a comment

Easily overlooked issues regarding COVID-19

We read a lot in the news about the new Wuhan coronavirus and the illness it causes (COVID-19), but some important points often get left out.

  • Gail Tverberg

[1] COVID-19 is incredibly contagious.

COVID-19 transmits extremely easily from person to person. Interpersonal contact doesn’t need to be very long; a taxi driver can get the virus from a passenger, for example. The virus may be transmissible even before an infected person develops symptoms. It may also be transmissible for a few days after a person seems to be over the virus; it is possible to get positive virus tests, even after symptoms disappear. Some people may have the disease, but never show symptoms.

[2] The virus likely remains active on inanimate surfaces such as paper, plastic, or metal for many days.

There haven’t been tests on the COVID-19 virus per se, but studies on similar viruses suggest that human pathogens may remain infectious for up to eight days. Some viruses that only infect animals can survive for more than 28 days. China is reported to be destroying paper currency from the hardest hit area, because people do not want to accept money which may have viruses on it. Clearly, surfaces in airplanes, trains and buses may also harbor viruses, long after a passenger with the virus has left, unless they have been thoroughly wiped down with disinfectant.

[3] Given Issues [1] and [2], about the only way to avoid spreading COVID-19 seems to be geographic isolation. 

With all of today’s travel, geographic isolation doesn’t work very well in practice. People need food and medical supplies. They need to keep basic services such as electricity and garbage collection operating. Suppliers of food and other services need to come and leave the area and that tends to spread COVID-19. Also, the longer a geographic area is isolated, the larger the percentage of the people within the area that is likely to get COVID-19. The problem is that the people need to have contact with others in the area for purposes such as buying food, and that tends to spread the disease.

[4] The real story regarding the number of deaths and illnesses seems to be far worse than the story China is telling its own people and the world.

The real story seems to be that the number of deaths is far greater than the number reported–perhaps 10 times as high as being reported. The number of illnesses is also much higher. At one point, facilities doing cremations in the Wuhan area were reported to be doing four to five times the normal number of cremations. Some of the bodies in the Wuhan area now need to be sent to other areas of China because there is not enough local cremation capacity. …

https://ourfiniteworld.com/2020/02/18/easily-overlooked-issues-regarding-covid-19/

#Coronavirus

Posted in Geldsystem, Gesundheit, Politik, Wissenschaft | Leave a comment

JULIAN ASSANGE MUST BE FREED, NOT BETRAYED

graffiti58-banksy-free-assange-1000x1000.jpg

On Saturday, there will be a march from Australia House in London to Parliament Square, the centre of British democracy. People will carry pictures of the Australian publisher and journalist Julian Assange who, on 24 February, faces a court that will decide whether or not he is to be extradited to the United States and a living death.

  • John Pilger

I know Australia House well. As an Australian myself, I used to go there in my early days in London to read the newspapers from home. Opened by King George V over a century ago, its vastness of marble and stone, chandeliers and solemn portraits, imported from Australia when Australian soldiers were dying in the slaughter of the First World War, have ensured its landmark as an imperial pile of monumental servility.

As one of the oldest “diplomatic missions” in the United Kingdom, this relic of empire provides a pleasurable sinecure for Antipodean politicians:  a “mate” rewarded or a troublemaker exiled.

Known as  High Commissioner, the equivalent of an ambassador, the current beneficiary is George Brandis, who as Attorney General tried to water down Australia’s Race Discrimination Act and approved raids on whistleblowers who had revealed the truth about Australia’s  illegal spying on East Timor during negotiations for the carve-up of that impoverished country’s oil and gas.

This led to the prosecution of whistleblowers Bernard Collaery and “Witness K”,  on bogus charges. Like Julian Assange, they are to be silenced in a Kafkaesque trial and put away.

Australia House is the ideal starting point for Saturday’s march.

“I confess,” wrote Lord Curzon, Viceroy of India, in 1898, “that countries are pieces on a chessboard upon which is being played out a great game for the domination of the world.”” …

http://johnpilger.com/articles/julian-assange-must-be-freed-not-betrayed

#Assange

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Technik, Terror | Tagged , , , , , , | Leave a comment

The man who tried to stop a catastrophe with a typewriter

Happy birthday to Kurt Tucholsky – the Weimar-era poet and satirist whose work has much to teach us today.

  • Paul Walsh

When things fragment, we look for something solid to hold onto. The ticker-tape of daily disasters – a fire here, a shooting there, a pointless military adventure somewhere else – makes us fearful and afraid of the future. And so we look to the past for warnings missed, as well as wisdom hidden. If we are really anxious we may even start to read poetry.

Kurt Tucholsky, the Weimar-era poet and satirist born on January 9 in 1890, is the man to turn to in such times. Serving as a soldier in the First World War, he left his gun leaning against a hut and walked away a pacifist. In 1919 he announced his life’s work: “I want finally to pull out all the drawers of our German dresser to see what is to be found in them,” exactly the darker sides of Weimar captured in the series Babylon Berlin that returns in 2020 for a new season of flashing sequins, cabaret and murder.

Described by writer Erich Kästner as “a short fat Berliner who tried to stop a catastrophe with a typewriter”, Tucholsky also predicted the ominous rise of the Nazis and another war in Europe, writing that “New cannons will come.”

There are echoes of the Weimar Republic in our societies today. Rapid technological change was thought to corrupt the masses in the form of radio, mass media and talking films that came of age in the 1920s, just as social media is thought to corrode our democracies now. Siegfried Kracauer, an influential critic back then, was caustic about the spread of entertainment to workers gifted with leisure for the first time, writing that: “No one could honestly say that a musical makes sense.”

But Tucholsky’s common-talk critique and cabaret songs suited the era. His work was read out at political meetings, with one of his lyrics comparing the German Social Democrats (SPD) to “radishes, red on the outside and white on the inside”; it was also decidedly modern. The 1929 picture book he created with artist John Heartfield, Deutschland, Deutschland über Alles, was a trailblazing attack on capitalism that prefigured pop art, and later punk.

Yet Tucholsky felt impotent. The “Homeless Left” was the name given to him and others who were critical of both the SPD – for their collaboration with the military – and the German Communist Party (KPD) for their Bolshevik tendencies. Tucholsky felt that his fiery critiques, however they struck his opponents, always landed flat. Growing street violence and political and economic instability all contributed to the darkening mood.

In 1924 he moved to France, satirising xenophobia in a piece called “The Foreigner:” “Everybody still behaves as if a powerful constituent of a completely unified tribe were coming to us,” he wrote, “and not a miserable component of an anachronistic form of society. And the more powerless the natives are, the greater the powers they believe the foreigner to possess.” …

https://www.opendemocracy.net/en/transformation/man-who-tried-stop-catastrophe-typewriter/

#Tucholsky

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Kultur, Politik, Propaganda, Rassismus, Satire, Selbstorganisation | Tagged , , , , , , | Leave a comment

Das Koch-Soros Quincy-Projekt: ein abgewrackter Zug von neokonservativen und “humanitären” Interventionisten

Diejenigen, die hofften, dass die nicht-interventionistische Sache wirklich gestärkt wird, wenn sich ein paar Oligarchen, die mit globalem Interventionismus ein Vermögen gemacht haben, zusammenschließen und Millionen in Washingtoner Denkfabriken pumpen, werden von dem Eisenbahn-Wrack schwer enttäuscht sein, das die Koch/Soros-Allianz hervorgebracht hat.

  • Daniel McAdams

Das Ergebnis war bisher keine tektonische Verschiebung zugunsten einer neuen Richtung mit neuen Gesichtern und neuen Ideen, sondern eher eine Gelegenheit für dieselben alten Washingtoner Think Tanks, die jetzt mit noch mehr Geld überschwemmt werden, um ihren geliebten Interventionismus neuerdings als “Zurückhaltung” zu bezeichnen.

Das Flaggschiff dieses neuen Bündnisses, das Quincy Institute for Responsible Statecraft, wurde als ein weltbewegender Durchbruch verkauft – ein “seltsames Paar” des “linken” Soros und des “rechten” Koch, die Differenzen mutig beiseite werfen, um sich zusammenzuschließen und “die endlosen Kriege zu beenden”.

Diese Organisation ist jetzt aufgestellt und funktioniert, und sie ist nicht schön.

Zunächst einmal ist die ganze Prämisse zutiefst fehlerhaft. George Soros ist kein “Linker” und Koch ist kein “Rechter”. Es ist falsches Marketing, wie die Behauptung, dass das Trinken von Cola Light dünn macht. Beide sind globalistische Oligarchen, die weiterhin Hunderte von Millionen Dollar investieren, um eine Welt zu schaffen, in der die Eliten ohne Rechenschaftspflicht außer gegenüber sich selbst regieren, und “die Inter-Agentur”, und nicht ein gewählter Präsident der USA, die US-Außenpolitik bestimmt.

Wie der libertäre Intellektuelle Tom Woods einmal sagte: “Egal, wem Sie Ihre Stimme geben, am Ende bekommen Sie immer John McCain. Das ist genau die Welt, die Koch und Soros wollen. Es ist eine Welt von Davos mit Reißzähnen, nicht Mainstreet, USA.

Eine ‘neue Vision’?

Wer bezweifelt, dass Quincy nur eine Massenumfärbung für die gleiche gescheiterte Außenpolitik der letzten zwei Jahrzehnte ist, braucht nichts weiter zu machen als die erste große öffentliche Veranstaltung dieser Organisation, eine Konferenz zusammen mit dem Foreign Policy Magazine am 26. Februar – “Eine neue Vision für Amerika in der Welt” – zu untersuchen.

So wie man alten Wein in neue Flaschen füllt, wird diese “neue Vision” von denselben Personen und Institutionen präsentiert, die uns die “alte Vision” gegeben haben – Sie wissen schon, diejenige, die sie jetzt zu bekämpfen vorgeben.

Wie sollte jemand, der daran interessiert ist, die Außenpolitik einzuschränken – ganz zu schweigen von tatsächlichem Nicht-Interventionismus – auf die Auftaktpräsentation der Konferenz des Quincy-Instituts “Perspektive der globalen Führung der USA im 21. Jahrhundert” reagieren, die der in Ungnade gefallenen US-General David Petraeus zum Besten geben wird?

Petraeus ist neben vielen anderen Dingen ein Architekt der katastrophalen und gescheiterten “Aufstockungs”-Politik im Irak. Er ist immer noch überzeugt (zumindest bis vor einigen Jahren), dass wir im Irak “gewonnen” haben … aber dass wir es nicht wagen, die Besatzung zu beenden, damit wir nicht verlieren, was wir “gewonnen” haben. Was hat das mit “Zurückhaltung” zu tun?

Als Chef der CIA schloss er sich mit der damaligen Außenministerin Hillary Clinton zusammen, um die brillante Idee zu entwickeln und voranzutreiben, al-Qaida und andere Dschihadisten direkt und offen auszubilden und auszurüsten, um die säkulare Regierung von Bashar Assad zu stürzen. Wie steht es hier mit der “Zurückhaltung”?

Auf einer durchgesickerten Tonbandaufnahme von einem Treffen der Fox-Nachrichtensprecherin Kathleen T. McFarland auf Geheiß des damaligen Fox-Vorsitzenden Roger Ailes mit Petraeus, um ihn zu überzeugen, für das Amt des US-Präsidenten zu kandidieren, sagte Petraeus ihr, dass die CIA seiner Ansicht nach “ein nationales Gut … ein Schatz” sei. Dann sprach er sich für die Rolle der CIA in Libyen aus.

Aber die Absurdität, die Konferenz mit einem so unbelehrbaren kriegstreiberischen Interventionisten einzuleiten, ist nur der Anfang der Reise durch den Kaninchenbau der Quincy-Konferenz. …

http://antikrieg.com/aktuell/2020_02_16_daskochsoros.htm

#Soros

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Geldsystem, Gerechtigkeit, Politik, Propaganda, Selbstorganisation | Tagged , , , , , , | Leave a comment

Coronavirus likely now ‘gathering steam’

Leaky international cordon may mean equivalent of worst flu season in modern times

  • Alvin Powell

The number of confirmed cases of the Wuhan coronavirus have continued to surge inside China, sickening tens of thousands, with a death toll of more than 1,000. But outside the Asian giant the numbers remain a fraction of that, a trend Harvard’s Marc Lipsitch views with suspicion. Lipsitch thinks it is just a matter of time before the virus spreads widely internationally, which means nations so far only lightly hit should prepare for its eventual arrival in force and what may seem like the worst flu season in modern times. Lipsitch, professor of epidemiology at the Harvard T.H. Chan School of Public Health and head of the School’s Center for Communicable Disease Dynamics, talked to the Gazette about recent developments in the outbreak and provided a look ahead.

Q&A

Marc Lipsitch

GAZETTE:  We spoke about the Wuhan coronavirus outbreak about a week and a half ago. What do we know now that we didn’t know then?

LIPSITCH:  We know that the spread is even greater than it was then. It was likely then that it would spread more widely, but there was still hope for containment. I think now that it’s in more countries — even Singapore, which is really good at tracing cases, has found some cases that aren’t linked to previous known cases — it’s clear that there are probably many cases in countries where we haven’t yet found them. This is really a global problem that’s not going to go away in a week or two.

GAZETTE:  You indicated that the rapid increase in cases was largely due to existing cases that hadn’t been diagnosed rather than new infections. Is that still your sense, or is some of the daily increase in cases due to new transmission?

LIPSITCH:  It’s clearly partly due to new transmission — and it was partly due to new transmission then. Separating out reporting delays from new transmission is hard, but over the last few days, it appears that the rate of increase in new cases in China has slowed relative to the exponential growth we saw before. Some people are cautiously hopeful that that’s due to the success of control measures rather than the inability to count many cases. I think that’s possible, since the control measures have been rather extreme in some places. So, now the question is whether these control measures are working or whether we’re mostly seeing a saturation in their ability to test thousands of cases.

GAZETTE:  When we talk about control measures, I think the one that’s most obvious to people who are following this are the quarantines. Are there other things going on that are also important?

LIPSITCH:  For the cutting off of Wuhan, cordon sanitaire is probably a better word for it because the movement restrictions apply to everybody, not just the exposed people. They’re not exactly quarantined. Then there’s the quarantine of people who are sick and may or may not have the coronavirus, along with the isolation of people who have the coronavirus. All of that may be helping. We’ve had some concerns based on news reports that the way they’re doing the bulk quarantine and isolation of cases could be harmful in China, but it’s very hard to get a clear answer on what exactly is being done. The early reports said that they were taking people who were confirmed corona cases and putting them together in mass quarters with people who were not confirmed as corona but might have a fever or respiratory symptoms. If that was true, that could spread the virus further. Since then, I’ve heard a number of times that that’s not actually true. So I don’t know what to think of that. It doesn’t seem like the sort of thing a responsible public health agency would do.

GAZETTE:  Has it become apparent that the virus is either easier to transmit or more deadly than previously thought? Or are these increasing case and fatality numbers in line with what our thinking was a week ago?

LIPSITCH:  The ease of transmission is still being confirmed. In terms of the so-called “R-nought,” or how many secondary cases a single case infects, experts’ assessment is getting tighter around a level of transmissibility that’s perhaps lower than SARS, which was about 3 and higher than pandemic flu, which can be up to about 2. But what makes this one perhaps harder to control than SARS is that it may be possible to transmit before you are sick, or before you are very sick — so it’s hard to block transmission by just isolating confirmed cases. …

https://news.harvard.edu/gazette/story/2020/02/harvard-expert-says-coronavirus-likely-just-gathering-steam/

#Coronavirus

Posted in Gesundheit, Politik, Selbstorganisation, Wissenschaft | Leave a comment

Positionen 20: Der große Finanz-Crash – Das Ende der Demokratie

Unendliches Wachstum in einem endlichen Raum führt zum Kollaps. Diese simple Logik scheint in unserer Zeit kaum noch vermittelbar und das hat seinen Grund. Sobald Gier ins Spiel kommt, setzt der Verstand aus und da spielt es dann keine Rolle mehr, dass die Folgen dieses Denkens erstens längst überall zu erkennen sind und zweitens jedem auf diesem Globus schaden werden. Wir alle sind auf einer Titanic, die im All ihre Runden dreht und wenn diese Titanic absäuft, wird es keine Überlebenden geben. …

https://www.youtube.com/watch?v=KtGz4-W3twk&feature=emb_rel_end

#GeldRegiert

Posted in Bildung, Bürgerbewegung, Freiheit, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Video | Tagged , , , , , | Leave a comment

The Prophet


Oh how I miss George Carlin. Yes he was mainly known as a stand up comedian, but he was more than that, much more. He was a social critic, he challenged that status quo, he dared to go where society wasn’t prepared to go: Look at ourselves critically. He did it with biting humor, masterful oration and a directness digging into core truths that were not only uncomfortable at times, but needed to be heard and said.

  • Northman Trader

His voice has fallen silent as he passed away a few years ago and I’m sorry to say: We don’t have anyone like George today. I didn’t agree with everything George said and I don’t need to, nor does anybody else, but his talent was to make us think and to view the world with a different perspective and yes he was a prophet.

He saw long ago where this was all heading. The political charades and manufactured dramas that are sold to the public as choice, the illusion of choice as the agendas have long been in play.

“What do they want?” he asked. “More for themselves and less for everybody else.”

He spoke of the owners of this country, the owners that control everything, the media, what to believe what to think, and the great business and lobbying interests that spend billions of dollars lobbying for ever more benefits for themselves.

And lobby they do:

And boy did they succeed. Under the mantle of populism and draining the swamp they got themselves the biggest tax cuts in corporate history, a historic killing:

Wall Street celebrated and celebrates to this day.

Wealth inequality skyrocketing for years and now trillion dollar deficits as far as the eye can see and debt through the roof:

“But now they’re coming for your social security money” George prophesied. “So they can give it to their criminal friends on Wall Street. And sooner or later they’ll get it all”. …

https://northmantrader.com/2020/02/09/the-prophet/

George Carlin explains in the simplest of terms who really controls America and how they have got us all by the balls.

http://blog.alexanderhiggins.com/2012/08/04/george-carlin-controls-america-160021/

#GeorgeCarlin

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation | Tagged , , , , | Leave a comment

China: Sudden Rise in SO2 Levels Suggests Huge Cremation Surge

  • Mish

A sudden rise sulphur dioxide (SO2) levels is associated with sudden burning of organic matter including human bodies.

Massive Release of Sulphur Dioxide

We now have further evidence of hidden coronavirus cremations in China.

Tweet Chain

  • Data from http://windy.com shows a massive release of sulfur dioxide gas from the outskirts of Wuhan, commonly associated with the burning of organic matters. Levels are elevated, even compared with the rest of China.
  • From the same time, using the same scale – notice that the emissions are heightened across the board. Only other city that comes near to it is Chongquing, which is also afflicted by the coronavirus.
  • A couple distinct possibilities: This is a power plant releasing all this gas. Unlikely, considering how deviant the numbers are from the norm. No other city comes close to how much SO2 is being released from Wuhan.
  • A second one: Wuhan is burning municipal trash and possibly contaminated animal carcasses. Possible, but why would they not just dump it where they usually do?
  • And the third and most morbid: Dead bodies are being burned on the outskirts of the city, the death numbers are way higher than the CCP is letting on about, and things are really, really bad.
  • I don’t know the relative probabilities of these events, make up your own mind as to which is most likely.
  • Also note that I changed the scale displayed to view only the peaks, look at concentrations above 500ug/m^3 to see the real story.
  • Current SO₂ levels are extremely elevated, at 1700ug/m^3, where 80ug/m^3 is considered dangerously high.

Sign of Mass Cremations in Wuhan

Also consider Rise in Sulfur Dioxide Could be Sign of Mass Cremations in Wuhan

….

https://moneymaven.io/mishtalk/economics/sudden-rise-in-so2-levels-suggests-huge-cremation-surge-RikXVeI79kefRJ5g8r6YfA

#Coronavirus

Posted in Gesundheit, Politik | Tagged | Leave a comment

An der Frontlinie in Lugansk – Telepolis berichtet aus dem Donbass

An der Trennlinie zwischen der Ukraine und den international nicht anerkannten Volksrepubliken gibt es seit Wochen vermehrt Beschießungen. Am Freitag starben vier Soldaten der Volksrepublik Lugansk.

  • Ulrich Heyden

Das Wetter in der “Volksrepublik Lugansk” ist wechselhaft, so wechselhaft wie der Beschuss durch die ukrainische Armee. Mal fegte ein nasskalter Wind über die Steppe, mal scheint die Sonne und lässt das Weiß der dünnen Schneeschicht auf den Feldern strahlen. Mal herrscht an der Trennlinie zwischen der Zentralukraine und der “Volksrepublik Lugansk” Ruhe, dann wummern plötzlich wieder Artilleriegeschütze.

Beim Treffen im Normandie-Format in Paris Anfang Dezember hatte man sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Doch dieser Waffenstillstand wird ständig verletzt. Die Beschießungen an der Trennlinie nehmen seit Wochen zu. Die OSZE stellt in ihrem am 1. Februar 2020 veröffentlichten Bericht fest, die Verletzungen des Waffenstillstands in der Region Donezk hätten zugenommen, in der Region Lugansk dagegen abgenommen.

Fünf verletzte Zivilisten allein im Januar

Die “Volkspolizei Lugansk” meldet dagegen, allein im Januar seien fünf Zivilisten durch Beschuss der ukrainischen Armee verletzt worden.

Am Freitag teilte die “Volkspolizei Lugansk” den Tod von vier Soldaten der “Volkspolizei Lugansk” mit. Sie seien von der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte mit 122-Millimeter-Geschützen nahe dem Dorf Solotoje-5 getötet worden. Vier “Schützer der Volksrepublik” seien verletzt worden.

Der Leiter der international nicht anerkannten “Volksrepublik Lugansk”, Leonid Pasetschnik, erklärte, “die Verantwortung für den Tod der Bürger der Republik (Lugansk, Anm. U.H.) trägt der Oberkommandierende der ukrainischen Armee Wladimir Selenski”. Obwohl Selenski sich für eine friedliche Lösung ausspreche, bleibe die Situation an der Trennlinie “äußerst angespannt”.

Der Leiter der “Volkspolizei Lugansk”, Jakow Osadschi, sagte am Freitag, dass eine Einheit für Luftabwehr der “Volkspolizei” eine Drohne der Ukraine abgeschossen habe. Die Drohne sei von einer Einheit der 44. Artillerie-Brigade der Ukraine gesteuert worden und habe die Aufgabe gehabt, die Beschießungen der ukrainischen Artillerie auf das Dorf Solotoje-5 zu korrigieren.

Seit Anfang des Jahres habe die “Volkspolizei Lugansk” fünf ukrainische Drohnen abgeschossen, “welche versuchten die Trennlinie zu überfliegen”, erklärte Osadschi. Weiter erklärte er, die Verantwortlichen für die Beschießungen würden “auf jedem Fall bestraft”. Man fordere die OSZE auf, die Verletzungen des Waffenstillstandes zu dokumentieren. …

https://www.heise.de/tp/features/An-der-Frontlinie-in-Lugansk-Telepolis-berichtet-aus-dem-Donbass-4654332.html

#Donbass#Maidan

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Geldsystem, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Terror | Tagged , , , , , , , | Leave a comment

“Liberale Ökologie, Lüge des Kapitals!” – Aktivisten stürmen BlackRock-Zentrale in Paris

Umweltaktivisten stürmten am Montagvormittag den Pariser Sitz des US-amerikanischen Unternehmens BlackRock. Ordnungskräfte sperrten die Umgebung ab und blockierten den Zugang zu dem Gebäude. Die Demonstranten werfen dem Unternehmen unter anderem “Greenwashing” vor.

  • RT Deutsch

Am Morgen des 10. Februar stürmten mehrere Dutzend Umweltaktivisten den Pariser Hauptsitz von BlackRock, dem größten Vermögensverwalter der Welt. Die Demonstranten werfen dem US-Unternehmen unter anderem “Greenwashing” vor, also den Versuch, sich durch Geldspenden für ökologische Projekte als besonders umweltbewusst und umweltfreundlich darzustellen. Außerdem befürchten sie eine Einflussnahme auf die geplante Rentenreform in Frankreich.

Die von Macron anvisierte Reform treibt seit Monaten die Franzosen auf die Straße. Kritiker befürchten, der Staatspräsident wolle mit der Reform die gesetzliche Rentenversicherung schwächen und den Markt für kapitalgedeckte Renten vergrößern. Die Gewerkschaft CGT wirft BlackRock in diesem Zusammenhang vor, im Verborgenen Einfluss auf Macron und die Regierung zu nehmen.

Der Chef der französischen Tochter der Fondsgesellschaft BlackRock, Jean-François Cirelli, wurde von Macron Anfang Januar, mitten in den Rentenprotesten, mit dem Offiziersorden der Ehrenlegion ausgezeichnet. Die Ehrung Cirellis stieß bei Gewerkschaften und der Opposition auf massive Kritik. …

https://deutsch.rt.com/europa/97840-liberale-oekologie-luege-kapitals-umweltaktivisten-stuermen-blackrock-paris/

#BlackRock#GeldRegiert

Posted in Bürgerbewegung, Geldsystem, Gerechtigkeit, Politik, Selbstorganisation | Tagged , , | Leave a comment

Verkehrtes „Geschichtsbewusstsein“

Verantwortung für Israel würde bedeuten, das Land auf eine menschliche Palästinapolitik zu verpflichten, anstatt jede Unmenschlichkeit abzunicken.

  • Norman Paech

Seit Jahrzehnten lautet das Mantra deutscher Politik: Sicherheit für den Staat Israel und Gründung eines palästinensischen Staates. Doch nur das erstere haben die Regierungen der Bundesrepublik ernst genommen. Ein palästinensischer Staat ist so fern wie nie zuvor. Wo liegen die Gründe für diesen Widerspruch? Verhindert die Hypothek der faschistischen Vergangenheit immer noch eine Politik nach den Maßstäben der Menschenrechte und des Völkerrechts? Rede des Autors auf der Konferenz des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel (KOPI) in Berlin im Januar 2020.

Ich beginne mit einem Zitat, das Sie vielleicht allmählich nicht mehr hören können:

„Deutschland und Israel sind und bleiben auf besondere Weise durch die Erinnerung und das Gedenken an die Shoah verbunden. Hierin liegt auch die bleibende Verantwortung Deutschlands (…). Die einzigartigen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel sind und bleiben einer der entscheidenden Grundpfeiler der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Der besondere Wert der heutigen deutsch-israelischen Beziehungen liegt darin, dass Deutschland mit Israel den einzigen Sicherheitspartner im Nahen Osten hat, der europäische Werte lebt. Israels Existenzrecht und Sicherheit sind für uns nicht verhandelbar. Der Deutsche Bundestag bekräftigt das Bekenntnis von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei ihrer Rede vor der Knesset im März 2008: Das Eintreten für die sichere Existenz Israels ist Teil der ‘deutschen Staatsräson’ und ‘niemals verhandelbar’. Dies verleiht den Beziehungen zwischen den beiden Staaten einen einmaligen Charakter.“

Diese Erklärung, die im April 2018 von einer großen Koalition —ohne die LINKEN — im Bundestag anlässlich des siebzigsten Jahrestages der Gründung des Staates Israel abgegeben wurde, formuliert den Basso continuo der deutschen Israelpolitik, wie sie seit den Zeiten Adenauers in wechselnden Worten bis heute Bestand hat.

Hinzu kommt bei festlichen Anlässen regelmäßig die (wörtlich) „Vision von zwei Staaten in sicheren Grenzen und in Frieden — einem jüdischen und demokratischen Staat Israel und einem unabhängigen, demokratischen und lebensfähigen palästinensischen Staat“. Doch wird sogleich hinzugefügt, dass dies die notwendige Voraussetzung für die nachhaltige Sicherheit Israels sei.

Es ist immer der israelische Blick, den man sich zu eigen gemacht hat und mit dem man auf diesen Konflikt schaut. Dass man von diesem Ziel heute weiter entfernt ist als vor 70 Jahren, dass der eingeschlagene Weg offensichtlich der falsche war und sich an den Grenzen Israels unter seiner Hoheit eine menschliche Tragödie entwickelt hat, passt natürlich nicht in einen Geburtstagsgruß oder einen Gedenktag. Sie hat allerdings in den Jahrzehnten deutscher Israelpolitik nie einen besonders dringlichen Handlungsdruck erzeugt, es sei denn den für humanitäre Hilfeleistungen, um die Situation für die palästinensische Bevölkerung erträglicher zu machen. …

https://www.rubikon.news/artikel/verkehrtes-geschichtsbewusstsein

Posted in Bürgerbewegung, Freiheit, Frieden, Gerechtigkeit, Krieg, Politik, Propaganda, Rassismus, Selbstorganisation, Terror | Tagged , , , , , | Leave a comment