42 ADMITTED False Flag Attacks

Governments from Around the World Admit They Do It

WashingtonsBlog

There are many documented false flag attacks, where a government carries out a terror attack … and then falsely blames its enemy for political purposes.

In the following 42 instances, officials in the government which carried out the attack (or seriously proposed an attack) admits to it, either orally or in writing:

(1) Japanese troops set off a small explosion on a train track in 1931, and falsely blamed it on China in order to justify an invasion of Manchuria. This is known as the “Mukden Incident” or the “Manchurian Incident”. The Tokyo International Military Tribunal found: “Several of the participators in the plan, including Hashimoto [a high-ranking Japanese army officer], have on various occasions admitted their part in the plot and have stated that the object of the ‘Incident’ was to afford an excuse for the occupation of Manchuria by the Kwantung Army ….” And see this.

(2) A major with the Nazi SS admitted at the Nuremberg trials that – under orders from the chief of the Gestapo – he and some other Nazi operatives faked attacks on their own people and resources which they blamed on the Poles, to justify the invasion of Poland.

(3) Nazi general Franz Halder also testified at the Nuremberg trials that Nazi leader Hermann Goering admitted to setting fire to the German parliament building in 1933, and then falsely blaming the communists for the arson.

(4) Soviet leader Nikita Khrushchev admitted in writing that the Soviet Union’s Red Army shelled the Russian village of Mainila in 1939 – while blaming the attack on Finland – as a basis for launching the “Winter War” against Finland. Russian president Boris Yeltsin agreed that Russia had been the aggressor in the Winter War.

(5) The Russian Parliament, current Russian president Putin and former Soviet leader Gorbachev all admit that Soviet leader Joseph Stalin ordered his secret police to execute 22,000 Polish army officers and civilians in 1940, and falsely blame it on the Nazis.

(6) The British government admits that – between 1946 and 1948 – it bombed 5 ships carrying Jews attempting to flee the Holocaust to seek safety in Palestine, set up a fake group called “Defenders of Arab Palestine”, and then had the psuedo-group falsely claim responsibility for the bombings (and see this, this and this).

(7) Israel admits that in 1954, an Israeli terrorist cell operating in Egypt planted bombs in several buildings, including U.S. diplomatic facilities, then left behind “evidence” implicating the Arabs as the culprits (one of the bombs detonated prematurely, allowing the Egyptians to identify the bombers, and several of the Israelis later confessed) (and see this and this).

(8) The CIA admits that it hired Iranians in the 1950′s to pose as Communists and stage bombings in Iran in order to turn the country against its democratically-elected prime minister.

(9) The Turkish Prime Minister admitted that the Turkish government carried out the 1955 bombing on a Turkish consulate in Greece – also damaging the nearby birthplace of the founder of modern Turkey – and blamed it on Greece, for the purpose of inciting and justifying anti-Greek violence.

(10) The British Prime Minister admitted to his defense secretary that he and American president Dwight Eisenhower approved a plan in 1957 to carry out attacks in Syria and blame it on the Syrian government as a way to effect regime change. …

 http://www.washingtonsblog.com/2015/02/41-admitted-false-flag-attacks.html

#FalseFlag

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“Der Status quo ist der ideale Zustand für die 0,1 Prozent der Eliten

Ist ein demokratisches Weltparlament der Ausweg aus der Krise der globalen Politik? Ein Gespräch mit Andreas Bummel

– Gerrit Wustmann

Die Weltpolitik steckt in einer tiefen Krise. Ob Trump, Erdogan, Le Pen oder AfD: Immer mehr Wähler auch in westlichen Demokratien entscheiden sich für Nationalismus und Abschottung, untermauert von plumpem Populismus. An vielen Ecken flammen alte Krisenherde und überwunden geglaubte Ost-West-Konflikte wieder auf. Und während die ganze Welt längst globalisiert ist – von der Kommunikation, über Kultur und Wirtschaft -, bleibt die Demokratie eine nationalstaatliche Angelegenheit. Die überstaatlichen Institutionen erscheinen als elitäre Gremien ohne Bürgerkontakt, eine anachronistische Einrichtung wie der UN-Sicherheitsrat mit seinem kontraproduktiven Vetorecht ist jeder demokratischen Kontrolle entzogen.

Die Lösung sehen Andreas Bummel, Gründer der NGO Democracy Without Borders, und der EU-Parlamentarier Jo Leinen in einem demokratischen Weltparlament. Seit mehr als zehn Jahren leistet Bummel mühsame Überzeugungsarbeit. Als ersten Schritt schlägt er die Einrichtung einer Parlamentarischen Versammlung bei den Vereinten Nationen (UNPA) vor. Bummel und Leinen haben nun ein Buch über ihre Idee geschrieben: “Das demokratische Weltparlament. Eine kosmopolitische Vision” (Dietz Verlag, Bonn 2017).

Sie zeichnen darin kenntnisreich und detailgenau die Entwicklung demokratischer Ideen von den Anfängen bei antiken Philosophen bis heute nach – über die französische und amerikanische Revolution, den Völkerbund, die Zäsur der Weltkriege, das Ende des Kalten Krieges, die Schatten der Globalisierung. Sie machen die Begrenztheit der nationalstaatlichen Souveränität in Zeiten des globalen Kapitalismus deutlich und sprechen die großen Probleme der Menschheit an: Kriege, Fluchtbewegungen, Hunger, Armut, Ungleichheit, Klimawandel, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und sie skizzieren, wie all diese Probleme durch eine Weltregierung unter demokratischer Kontrolle, gekoppelt an ein Weltrechtssystem und ein Weltsteuersystem, besser und effizienter angegangen werden könnten.

Trotz aller überzeugenden Argumente ist die Skepsis gegenüber einem solchen Ansatz ungebrochen hoch. Woran das liegt, und was von den Gegenargumenten zu halten ist, erklärt Andreas Bummel im Gespräch mit Telepolis. …

https://www.heise.de/tp/features/Der-Status-quo-ist-der-ideale-Zustand-fuer-die-0-1-Prozent-der-Eliten-3722392.html

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Denken mit Leib und Seele

Eine physikalische Erklärung des Bewusstseins ist gescheitert. Neurobiologen und Philosophen fangen an, andere Denkmodelle wieder in Betracht zu ziehen

– Konrad Lehmann

Im Jahre 1999 hörte ich bei einer Tagung von Neurowissenschaftlern und Geistesphilosophen einen Vortrag der bekannten Neurophilosophin Patricia Churchland. In der anschließenden Diskussion fragte sie ein Zuschauer die Große Frage: Wie denn nun Gehirn und Bewusstsein zusammenhingen?

Churchland antwortete (so zumindest habe ich es in meinem kreativen Gedächtnis gespeichert): Nun, dazu seien wir ja hier, um das von den Neurobiologen zu erfahren. Es war die Bankrotterklärung der Philosophie: Bewusstsein als biologisches Problem.

Allerdings war die Kapitulation der Geistesphilosophen zu der Zeit nachvollziehbar, denn die Neurowissenschaften zeigten quasi täglich neu die enge Kopplung von Gehirnfunktion und Erlebnisinhalten, die skurrilen Ausfallserscheinungen bei neurologischen Patienten mit klar definierten Schädigungen, und biochemische, drogeninduzierte Veränderungen des Bewusstseins.

Auf demselben Podium trat damals Vilayanyur Ramachandran auf, der brillante Neurologe und umwerfende Rhetoriker, der an seinen Patienten viel über die neuronale Organisation von Ich und Welt herausgefunden hat. Wenn ein Schlaganfall Teile der rechten Hirnhälfte zerstört, dann leugnen die Patienten die Existenz einer linken Hälfte der Welt. Keine Vernunftgründe, keine Erinnerung können sie davon überzeugen. Ihre Weltsicht ist ein zwingendes Ergebnis des geschädigten Nervenfleischs. Ebenso verschwindet alle Persönlichkeit, alle Selbstbestimmung, wenn (wie vor gar nicht so langer Zeit bei einer Lobotomie) die Verbindungen des Stirnhirns gekappt werden. Da scheint es kein “Ich” zu geben, das über die zerstörte Materie Gewalt erlangen kann. Und auch Rauschzustände sind stärker als so etwas wie “Wille”. “Bewusstsein”, so scheint es, ist wirklich ein Produkt biochemischer, neuronaler Prozesse.

Doch mindestens zwei völlig verschiedene Dinge (vermutlich noch viel mehr) stecken in dem Omnibuswort “Bewusstsein”: Erstens das Ich-Konzept, also die subjektive Konstruktion eines zeitlich stabilen Selbst, das sich von seiner Umwelt unterscheidet, in dieser Umwelt navigiert und das Träger seiner Erfahrungen und Ausgangspunkt seiner Handlungen ist. Zweitens die Subjektivität, das “hard problem of consciousness”, die sogenannten Qualia. Also der Umstand, dass Erfahrungen sich auf eine bestimmte Weise subjektiv anfühlen. Dass wir den Himmel als “blau” wahrnehmen, und nicht als, sagen wir, 480nm Wellenlänge einer bestimmten Intensität. Ich und Qualia sind zwei offensichtlich völlig verschiedene Fragen, und entsprechend unterschiedlich ist ihr philosophisches Schicksal. …

https://www.heise.de/tp/features/Denken-mit-Leib-und-Seele-3593478.html

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Auf zur Bildungsrebellion!

Wie und warum ein Film die Bildungslandschaft aufmischen könnte

– Magda von Garrel

Im Namen einer optimalen Vorbereitung auf die Berufswelt hat die neoliberale Überformung unseres Schul- und Bildungswesens zu einer permanenten Drangsalierung von Schülern und Lehrern geführt. Obwohl sich Schule noch nie den kindlichen Bedürfnissen sonderlich verpflichtet gefühlt hat, ist es damit nun vollends vorbei: Es wird gelernt, was auf den (Prüfungs-)Tisch kommt!

Zwar sind die (vom frühen Tablettenmissbrauch bis zum Mobbing reichenden) Folgen dieses diktatorischen Umgangs mit Kindern bekannt, werden aber in Anbetracht des angeblich alternativlosen Weges mehr oder weniger in Kauf genommen. Dass es tatsächlich auch völlig anders geht, zeigt der hier vorgestellte Film “berlin rebel high school” auf beeindruckende Weise. So viel schon vorweg: Die im Film vermittelte Botschaft ist so wuchtig, dass sie geeignet sein dürfte, den überfälligen Aufschrei gegen das, was unseren Kindern (und damit mittelbar auch uns) angetan wird, unüberhörbar auszulösen.

Es ist ja kaum zu glauben: Mitten in Berlin gibt es eine Schule für junge Erwachsene, die komplett auf Noten und Hierarchien verzichtet und in der die Lehrer von den Schülerinnen und Schülern bezahlt werden. Noch erstaunlicher ist, dass es dieser in Kreuzberg gelegenen Schule für Erwachsenenbildung (SFE) seit 1973 immer wieder gelingt, ungefähr 70% ihrer Schüler/innen erfolgreich zum Abitur zu führen. Und das unter den denkbar schlechtesten Voraussetzungen: Wer in diese Schule kommt, gehört zu denen, die am herkömmlichen Schulsystem gescheitert sind.

Im Film berichten die (teilweise mehrfachen) Schulabbrecher/innen von schlimmen Erfahrungen, die sie mit Mobbing, disziplinarischem Druck oder dem Konkurrenzdenken gemacht haben. Doch das alles erfahren wir eher beiläufig, da dieser Film gemeinsam mit den Protagonisten hauptsächlich nach vorne schaut. Über einen Zeitraum von drei Jahren wird die zumeist in drei Phasen ablaufende Entwicklung der Schüler/innen mit viel Empathie, aber dennoch sehr realistisch dokumentiert. …

https://www.rubikon.news/artikel/auf-zur-bildungsrebellion

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Trump Bows Deeply to Globalists, Surrenders to Puppet Masters

In bowing and groveling before Saudi royalty and the all-powerful Israeli regime and Washington-controlling Israeli lobby, President Donald Trump continues to demonstrate that he is a puppet of globalist masters, the Deep State, and the existing international criminal political establishment.

– Larry Chin

In signing over the single largest arms deal in US history with Saudi Arabia, “both the neo-cons in DC, as well as the all-powerful American Military-Industrial complex can declare a truly unprecedented victory”. It is also a triumph for the CIA, and the CIA’s international network of terror fronts, including ISIS and Al-Qaeda. This arms deal, globalism on super steroids, is on top of already immeasurable military-industrial lucre, a mushrooming Pentagon budget, and a CIA black budget that is uncounted as well as bottomless.

It is a promise that the existing criminal Anglo-American war and terrorism agenda—the Bush-Obama-Clinton/New World Order blueprint for conquest—not only continues, but receives a super escalation, towards regime change in Syria, as well as continuing aggression towards Iran.

Trump essentially continues to massively fund terrorism, including future attacks on American targets via the CIA and the Deep State, while spewing nonsensical hot air about fighting terrorism. His performance was tantamount to lecturing a den of chuckling mafia godfathers about the dangers of crime, while paying them billions of dollars. Trump will do the same in Israel, where Jared Kushner, who is deeply connected to Netanyahu and Israeli interests, will cut yet more power deals on behalf of Tel Aviv.

Lee Stranahan is among many who is alarmed by Trump’s 180 degree reversal from long-held views, and views pushed by Trump throughout his election campaign.

“Here’s what you wrote about Saudi Arabia in the past, POTUS. Your 180 on this subject is very distburbing.” Trump previously wrote:

“It’s the world’s biggest funder of terrorism. Saudi Arabia funnels our petrodollars, our very own money, to fund the terrorists that seek to destroy our people while the Saudis rely on us to protect them.”

Congresswoman Tulsi Gabbard also blasted Trump with a series of Twitter posts:

“Trump refuses to acknowledge Saudi Arabia remains world’s largest sponsor of terror and Wahhabi Salafist ideology fueling al-Qaeda/ISIS.”

“Opening counter-terrorism center in Saudi is a farce; Saudi is #1 exporter of Wahhabi Salafi jihadist ideology that fuels grps like ISIS/AQ” …

http://www.globalresearch.ca/trump-bows-deeply-to-globalists-surrenders-to-puppet-masters/5591488

#USandISIS

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Kanonenkuchen und Panzertorten

Propaganda bezweckt hierzulande hauptsächlich Akzeptanz für die Militarisierung der Politik und für deren Hegemonialstreben (Narrativ: »… mehr Verantwortung in der Welt übernehmen«).

– Volker Bräutigam & Friedhelm Klinghammer

Sie dient auch der Verkleisterung von Klassengegensätzen und der Verschleierung antidemokratischer Strukturen unserer Gesellschaft (z. B. das Sanktionsregime in der Sozialgesetzgebung), der Verharmlosung rechtsnihilistischer Tendenzen (inzwischen gewohnheitsmäßiger Völkerrechtsbruch bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr, Beispiele: Jugoslawien, aktuell Syrien und Irak).

Propaganda ist Alltagsrealität in den Nachrichtensendungen der korporierten Medien. Auch und gerade ARD-aktuell produziert und pflegt propagandistische Feindbilder (Islamophobie, Russophobie). Ihre Propaganda ist typisch, und sie hat eine wesentlich ältere antirussische Geschichte als beispielsweise der US-Helotenverein „Atlantikbrücke“, in dessen Intension sie heute überwiegend liegt. Diese antirussische Tradition reicht zurück in die Anfänge des vorigen Jahrhunderts, in die Ära der Oktoberrevolution. Das ist an dieser Stelle anzumerken, denn wir betrachten hier eine kleine Spezialität: die russische Bezugnahme auf eine intrigante Aktion des deutschen Militärs in Russland im letzten Jahr des Ersten Weltkriegs – und wie das gedenkfeiernde Russland von heute in unserer Tagesschau deswegen diffamierend missinterpretiert wurde.

Im Zuge eines Waffenstillstands hatte die kaiserliche deutsche Generalität Lenin ein reichlich ultimatives Friedensangebot gemacht, aber am 23. Februar 1918 überraschend trotzdem wieder die russischen Stellungen angegriffen. Das Gedenken an diese historische deutsche Heimtücke verlor im Laufe der Zeit an militaristischem Gehalt und nahm Volksfestcharakter an. Die Russen begehen ihren „Tag der Vaterlandsverteidiger“ heute so, wie bei uns in Deutschland der „Vatertag“ begangen wird: mit reichlich Alkohol und viel demonstrativer Lebensfreude.

Seit 1993 ist der 23. Februar in Russland offizieller Feiertag. Eine Konditormeisterin nahm ihn zum Anlass, Artilleriegeschütze und allerlei anderes Kriegsgerät in Kuchenform herzustellen und Törtchen anzubieten, die Panzer darstellten. Ein anachronistischer Ulk, „in echt“ gab es 1918 solche Panzer schließlich noch nicht – und über ästhetischen Geschmack lässt sich bekanntlich ohnehin nicht streiten.

Für die Berichterstattung aus Russland ist in der ARD der Westdeutsche Rundfunk zuständig. Er unterhält ein prächtig besetztes Korrespondentenbüro in Moskau. Es verfügte einst in personis Fritz Pleitgen, Lutz Lehmann und Gabriele Krone-Schmalz über vorzügliche und integre Journalisten. Eine prinzipiell antirussisch-propagandistische Ausrichtung wurde erst mit Korrespondenten vom Schlage Thomas Roth, Udo Lielischkies, Golineh Atai und Birgit Virnich erreicht und überdeutlich manifest. …

https://www.rubikon.news/artikel/kanonenkuchen-und-panzertorten

#FakeNews

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A New Financial System is Being Born

If Bitcoin blew you away when you first discovered it, and continues to do so to this day, Spiral Dynamics can help explain why.

– Michael Krieger

Bitcoin was an expression in the physical world of the newly emergent leading-edge integral level consciousness. It drew lessons from history and attempted to take the best of orange and green worldviews and incorporate them into an entirely new form of money. We see the clear presence of free markets and individualism, as well as the intentional separation of the system from dominator hierarchies (bureaucratic government meddling), which had corrupted all money before it. Its greenness is evident in the fact that by design no individual or company controls the network. Global, decentralized, revolutionary technology. This is perhaps the perfect example of integral consciousness operating on our planet at this time from an economics standpoint, and why it has captured the imagination of so many, while at the same time being violently rejected by so many others.

From February’s post: Why Increased Consciousness is the Only Path Forward

Although I had heard about it much earlier, I didn’t truly start investigating Bitcoin until the summer of 2012. The more I learned the more my mind was blown away, and for a while I couldn’t think about anything else. What truly solidified its real world usefulness to me was when I discovered it had been used by Wikileaks to accept payments in the midst of a financial services blockade against the renegade publisher. This realization inspired my first Bitcoin related post in August 2012 titled, Bitcoin: A Way to Fight Back Against the Financial Terrorists? 

In that piece, I linked to a Forbes article that detailed the revolutionary events taking place. We learned:

Following a massive release of secret U.S. diplomatic cables in November 2010, donations to WikiLeaks were blocked by Bank of America, VISA, MasterCard, PayPal and Western Union on December 7th, 2010. Although private companies certainly have a right to select which transactions to process or not, the political environment produced less than a fair and objective decision. It was coordinated pressure exerted in a politicized climate by the U.S. government and it won’t be the last time that we see this type of pressure.

Fortunately, there is way around this and other financial blockades with a global payment method immune to political pressure and monetary censorship.

On its public bitcoin address, Wikileaks has taken in over $32,000 equivalent in more than 1,100 separate bitcoin donations throughout the blockade (1BTC = $10.00). But these amounts may be significantly higher, because it does not even include the individually-generated bitcoin addresses that WikiLeaks provides for donors upon request.

I knew right then and there that Bitcoin had the potential to change the world. My passion for Bitcoin was always framed by my ten years working in the financial industry. Many of us who lived through the 2008 crisis knew the financial system was dead. We knew it was corrupt, archaic and terminal, so many of us began bracing for what might come next. We did what we thought made sense at the time, which included buying precious metals like gold and silver given their historic track record of protecting wealth in periods of paradigm-shifting financial disruption. Others took more extreme measures to protect themselves from the end of the financial system, but a small group forward thinking geeks decided to do something much better. They decided to build an alternative.

Thus, Bitcoin was born and early adopters in the field of technology immediately began to build on top of it. As soon as I realized what was happening much of the “doom and gloom” that had enveloped my thinking began to lift. I now knew that even if the financial system crashed and burned tomorrow, the early stages of a new and far more honest financial system were already in place. The emergence of Bitcoin literally changed my life for the better as it allowed me to emerge from a cave of gloom and become optimistic about our long-term future. While I knew the path would be long and hard since the current entrenched interests wouldn’t give up without a fight, I could see a very bright light at the end of the tunnel, and the continued development in this space has been extraordinary to watch ever since.

The global financial system as it stands completely archaic and corrupt. It enriches the wrong types of people for the wrong sort of behavior, and is entirely extractive and parasitic by design.  If there’s sector in the economy that needs a total redesign and reboot for the sake of humanity, it’s the financial system. …

https://libertyblitzkrieg.com/2017/05/25/a-new-financial-system-is-being-born/

#GeldRegiert

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Nato-Bündnisfall: Wenig Unterstützung in der deutschen Bevölkerung

Laut einer Pew-Studie lehnt die Mehrheit der Befragten in Deutschland einen Bundeswehreinsatz für den Fall ab, dass Russland ein benachbartes Nato-Mitgliedsland angreift

– Thomas Pany

Eine Studie des US-Meinungsforschungsinstituts Pew Research Center zum Image der Nato liefert ein paar interessante Momentaufnahmen. So wird zwar als genereller Trend festgestellt, dass die Zustimmung zur Nato gewachsen ist, aber bei den befragten Deutschen zeigen sich Grenzen der Bereitschaft, einen Bundeswehreinsatz im Bündnisfall zu unterstützen.

Die Frage dazu lautet: “Gesetzt den Fall, dass Russland in einen ernsthaften Konflikt mit einem seiner Nachbarländer gerät, das unser Nato-Verbündeter ist, sollte Ihrer Meinung nach unser Land militärische Mittel einsetzen, um dieses Land zu verteidigen oder sollte es davon absehen?”

In Deutschland wurden dazu vom 6. März bis 7. April 1.002 Personen über Telefon befragt. Bei ihnen zeigte sich im Vergleich zu den Befragten anderer Länder der geringste Anteil der “Ja”-Stimmen. Es waren lediglich 40 Prozent. Allerdings, und das passt zum eingangs erwähnten Trend, bei der letzten Umfrage 2015 waren es noch zwei Prozent weniger.

Stärkste Zunahme der Bündnisunterstützung in Polen

Die stärkste Zustimmung gab es in den Niederlanden (72%), danach aus Polen: 62 Prozent, mit einem Zuwachs von 14 Prozent gegenüber den Werten von 2015. So viel legte die Zustimmung zur Unterstützung im Bündnisfall in keinem anderen Land zu. Auch in den USA stimmten 62 Prozent zu. 2015 waren es 56 Prozent. In Kanada sind es 58 Prozent (2015: 53%).

In Frankreich, wo man traditionell auch eine Distanz zur Nato schätzt, sind es 53 Prozent, die einen militärischen Einsatz im Bündnisfall unterstützen. Bei der letzten Befragung lag der Anteil noch unter der Hälfte, bei 47 Prozent. Die Befragten in Spanien und Großbritannien verhielten sich gegen den Trend.

In diesen Ländern nahm die Zustimmung für den vorgestellten Bündnisfall: um zwei Prozentpunkte in Spanien, wo nun 46 Prozent dafür wären, und um 4 Prozentpunkte in Großbritannien. Hier zeigten sich nur 45 Prozent mit einer militärischen Bündnisunterstützung einverstanden. 2015 waren mit 49 Prozent auch nicht überzeugend viele. …

https://www.heise.de/tp/features/Nato-Buendnisfall-Wenig-Unterstuetzung-in-der-deutschen-Bevoelkerung-3725586.html

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Eine folgenreiche Publikation

Vor 150 Jahren erschien »Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie« von Karl Marx – ein Jahrhundertwerk, das kaum an Aktualität verloren hat

Anfang Juni erscheint im Hamburger VSA-Verlag der Band »Kritik der politischen Ökonomie heute. Zeitgenosse Marx« von Michael R. Krätke. Wir dokumentieren im folgenden einen Auszug aus dem zweiten Kapitel »Marx – unser Zeitgenosse«. Die Redaktion dankt dem Autor und dem Verlag für die freundliche Genehmigung zum Vorabdruck. (jW)

– Michael R. Krätke

Das Marxsche »Kapital« ist ein sperriges Werk. Nicht, weil es schwer zu lesen wäre. Es ist sogar in großen Teilen höchst amüsant geschrieben, voller überraschender Wendungen und reich an literarischen Anspielungen. Die ganze Weltliteratur wird aufgeboten, um das Drama der Kapitalherrschaft, seiner Anfänge, seiner Entwicklung, seiner gnadenlosen Logik, seiner verwirrenden Mysterien darzustellen. Die kraftvolle, farbige Schreibe des Autors hat noch jede und jeden in den Bann geschlagen. Aber das Buch kommt uns heute seltsam vor, es passt so gar nicht zum Habitus der offiziellen, akademischen Wissenschaft, es lässt sich in keine der gängigen Schablonen zwängen. Was ist das nun? Geschichte oder Theorie oder beides durch- und nebeneinander? Ist es Ökonomie oder Soziologie, oder handelt es sich um Ideologiekritik? Marx’ Werk ist in einem prädisziplinären Zeitalter entstanden, die politische Ökonomie, von der es handelt, war auch bei den damaligen »Fachökonomen« noch eine ganze Sozialwissenschaft. Daher passt es in keine der bürokratisch gedrechselten Schubladen, die wir heute als »Disziplinen« im Wissenschaftsbetrieb kennen. Deshalb sollte man auch nicht in den Fehler verfallen, den »ganzen Marx«, so wie er uns im »Kapital« entgegentritt, wieder fein säuberlich nach Bürokratenlogik zu zerlegen in Marx der Ökonom, Marx der Historiker, Marx der Soziologe, Marx der Philosoph.

Im »Kapital« geht es jedenfalls um »politische Ökonomie«, in der, wie Marx wiederholt sagt, die »Anatomie« oder die »Physiologie« der bürgerlichen Gesellschaft zu finden ist. Es geht, nach dem ursprünglichen Plan zu urteilen, um alles das, was die politischen Ökonomen zu Marx’ Zeiten studierten. Nicht in allen Details natürlich, die Marx in späteren »Spezialuntersuchungen« abhandeln wollte, sondern um das, was die englischen Ökonomen wie David Ricardo und John Stuart Mill als die »principles of political economy« zu bezeichnen pflegten. 1857/58 notierte sich Marx in verschiedenen Varianten einen umfangreichen Plan für das Gesamtwerk, das insgesamt sechs Bücher umfassen sollte. …

https://www.jungewelt.de/artikel/311350.eine-folgenreiche-publikation.html

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Selbstmordanschlag in Manchester: Die offizielle Darstellung gerät ins Wanken

Die Behauptung der britischen Premierministerin Theresa May, der Selbstmordattentäter von Manchester Salman Ramadan Abedi sei dem Geheimdienst nur „bis zu einem gewissen Punkt“ bekannt gewesen, wurde in weniger als 24 Stunden als Lüge entlarvt.

– Julie Hyland

Aussagen von Abedis Bekannten und eine Reihe von Leaks aus dem amerikanischen und französischen Geheimdienst machen deutlich, dass der 22-Jährige bei den Geheimdiensten als ernsthafte Gefahr für die öffentliche Sicherheit bekannt war. Bei seinem Anschlag auf dem Konzert von Ariana Grande in der Manchester Arena am Montagabend riss er 22 Menschen mit in den Tod.

Der britische Geheimdienst wurde bereits vor fünf Jahren gewarnt, Abedi sei ein potenzieller Selbstmordattentäter. Laut der BBC hatten während seiner Studienzeit zwei seiner Freunde die Polizei angerufen, weil sie befürchteten, „er würde Terrorismus unterstützen“. Zudem soll er die Ansicht geäußert haben, „Selbstmordattentäter zu sein, wäre in Ordnung“.

Der NBC-Reporter Richard Engel twitterte, ein amerikanischer Geheimdienstler hätte der Presse erklärt, Abedis Familie habe die britischen Sicherheitsbehörden gewarnt, dass er „gefährlich“ sei.

Der französische Innenminister Gerard Collomb enthüllte, dass Abedi „nachweislich“ Kontakte zum Islamischen Staat hatte. Er erklärte außerdem, der britische und französische Geheimdienst hätten über Informationen verfügt, laut denen Abedi erst vor kurzem von einem Aufenthalt in Syrien zurückgekehrt sei.

Die britische Innenministerin Amber Rudd und das Büro von May warfen den amerikanischen Geheimdiensten vor, ihre Leaks würden die „operative Integrität“ der Ermittlungen gegen Abedi schädigen. In Wirklichkeit befürchten sie, dass die Enthüllungen ihre Bemühungen, jede Kritik an der offiziellen Darstellung des Anschlags als „Verschwörungstheorie“ darzustellen, unterlaufen könnten.

Die derzeitigen Ereignisse folgen einem wohlbekannten Muster. Schon kurz nach solchen Gräueltaten stellt sich heraus, dass die Täter den Sicherheits- und Geheimdiensten bekannt waren. Allerdings konnten sie ihnen jedes Mal aus nie erklärten Gründen „durch die Lappen gehen.“ Doch die behaupteten Fehler und Pannen sind unglaubwürdig. Die einzige plausible Erklärung ist, dass diese Personen von Kräften innerhalb des Staates geschützt werden. …

https://www.wsws.org/de/articles/2017/05/26/brit-m26.html

#Terrormanagement

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Watch Cyberwar in Real-Time on This Live Map

Today’s most active battlefield is not located on the ground, in the air, or on the mighty seas.

It’s taking place on the internet – and if you’re still a non-believer, spend a few minutes with the above live map to watch a representation of cyber attacks as they happen. A full-screen version is also available.

Created by Norse Corporation, a cyber intelligence firm that claims to get instant attack telemetry from over eight million sensors deployed worldwide, the map visualizes cyberwar in real-time and organizes attacks by type, origin, and target. …

http://www.visualcapitalist.com/watch-cyberwar-live-map/

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Trump’s Islam Speech in Saudi Arabia Paves Way for America’s next Big War

The American public is most likely unaware of the giant stranglehold Saudi Arabia has on the U.S. government.

– Darius Shahtahmasebi

Saudi Arabia uses its vast riches to manipulate the U.N., which explains how a country that brutally oppresses its female population was recently gifted a seat on the organization’s women’s rights commission. The Islamic Kingdom also wields incredible control over international media and has arguably had an increasingly unwelcome position of power in America’s foreign policy decision-making. As such, Donald Trump’s political career, in part, rests on appeasing his Saudi Arabian counterparts.

And appeasing the Saudis is exactly what Trump has done. Trump’s speech regarding Islam was delivered to the leaders of 55 Muslim-majority nations, including Saudi Arabia. However, he conveniently ignored the troves of evidence that show Saudi Arabia directly sponsors the terror groups al-Qaeda and ISIS – two groups the U.S. claims to be at war with — as well as the fact that Saudi Arabia has been directly implicated in the 9/11 terror attacks. Instead, Donald Trump framed the entire issue of radicalization as a problem that rests with Iran. As he stated in Riyadh:

“But no discussion of stamping out this threat would be complete without mentioning the government that gives terrorists all three—safe harbor, financial backing, and the social standing needed for recruitment. It is a regime that is responsible for so much instability in the region. I am speaking of course of Iran. From Lebanon to Iraq to Yemen, Iran funds, arms, and trains terrorists, militias, and other extremist groups that spread destruction and chaos across the region. For decades, Iran has fueled the fires of sectarian conflict and terror.

“It is a government that speaks openly of mass murder, vowing the destruction of Israel, death to America, and ruin for many leaders and nations in this room.”

Iran’s prime enemies are actually Sunni-dominated terror groups such as al-Qaeda and ISIS. The Islamic Republic and its proxies have been heavily engaged in fighting these terror groups in Syria. If eradicating terrorism was a priority for the United States and Saudi Arabia, Iran would be a natural ally considering Iran almost all but defeated ISIS in Iraq.

Yet, Trump continued:

“Among Iran’s most tragic and destabilizing interventions have been in Syria. Bolstered by Iran, Assad has committed unspeakable crimes, and the United States has taken firm action in response to the use of banned chemical weapons by the Assad regime—launching 59 tomahawk missiles at the Syrian air base from where that murderous attack originated.”

While many analysts may focus on how Trump has gone from the most Islamophobic president ever elected to now omitting the words “radical Islamic terrorism” from his speech on Islam, these analysts continue to gloss over the fact that the entire speech appears to have been a geopolitical gesture to please Saudi Arabia and its allies. As the Iranian Foreign Ministry noted, Trump is no longer concerned with Islamophobia but what Iran has coined as “Iranophobia.”

Iran is Saudi Arabia’s regional archrival. The two countries are fighting an enormous proxy war in Syria because Saudi Arabia views an Iranian-aligned government as a threat to its economic interests. Saudi Arabia is also currently bombing Yemen into oblivion as fears of a Shi’a led government capable of aligning itself with Tehran became a probable reality in 2015.

Most hypocritical, however, was the following statement:

Until the Iranian regime is willing to be a partner for peace, all nations of conscience must work together to isolate Iran, deny it funding for terrorism, and pray for the day when the Iranian people have the just and righteous government they deserve.

Even establishment outlets such as the BBC could not allow this statement to go unchecked. The BBC stated:

“And amongst several cynical reactions to the speech from around the region on social media, some have pointed out that here in Saudi Arabia women are forbidden to drive and there are no parliamentary elections. In Iran, the country accused by Mr Trump of being behind much of the current terrorism across the Middle East, they have just had a free election and women are free to drive. [emphasis added] …

http://theantimedia.org/trumps-islam-speech-war-iran/

#USandISIS#Terrormanagement

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Shaping the Future: Moscow and Beijing’s Multipolar World Order

Once in a while, think tanks such as the Brookings Institute are able to deal with highly strategic and current issues. Often, the conferences held by such organizations are based on false pretences and copious banality, the sole intention being to undermine and downplay the efforts of strategic opponents of the US. 

– Federico PIERACCINI

Recently, the Brookings Institute’s International Strategy and Strategy Project held a lecture on May 9, 2017 where it invited Bobo Lo, an analyst at Lowy Institute for International Policy, to speak. The topic of the subject, extremely interesting to the author and mentioned in the past, is the strategic partnership between China and Russia.

The main assumption Bobo Lo starts with to define relations between Moscow and Beijing is that the two countries base their collaboration on convenience and a convergence of interests rather than on an alliance. He goes on to say that the major frictions in the relationship concern the fate that Putin and Xi hold for Europe, in particular for the European Union, in addition to differences of opinions surrounding the Chinese role in the Pacific. In the first case, Lo states that Russia wants to end the European project while China hopes for a strong and prosperous Europe. With regard to the situation in the Pacific, according to this report, Moscow wants a balance of power between powers without hegemonic domination being transferred from Washington to Beijing.

The only merit in Lo’s analysis is his identification of the United States as the major cause of the strategic proximity between Moscow and Beijing, certainly a hypothesis that is little questioned by US policy makers. Lo believes Washington’s obsession with China-Russia cooperation is counterproductive, though he also believes that the United States doesn’t actually possess capabilities to sabotage or delimit the many areas of cooperation between Beijing and Moscow.

What is missing in Lo’s analysis are two essential factors governing how Moscow and Beijing have structured their relationship. China and Russia have different tasks in ushering in their world order, namely, by preserving global stability through military and economic means. Their overall relationship of mutual cooperation goes beyond the region of Eurasia and focuses on the whole process of a sustainable globalization as well as on how to create an environment where everyone can prosper in a viable and sustainable way. Doing this entails a departure from the current belligerent and chaotic unipolar world order. …

http://www.strategic-culture.org/news/2017/05/21/shaping-future-moscow-and-beijing-multipolar-world-order.html

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Die Vereinigten Staaten von Amerika, ISIS und Syrien für Anfänger

“Washington entzündete den Bürgerkrieg in Syrien, indem es Anti-Regierungskräfte aus dem Libanon und aus Jordanien ins Land einschleuste. Im Lauf der letzten fünf Jahre haben die Vereinigten Staaten von Amerika gemeinsam mit Israel, Frankreich, Britannien und Saudiarabien die syrischen Anti-Assad-Rebellen bewaffnet, finanziert und geleitet. Die Saudis hetzten ihre geheime Waffe gegen Damaskus – die syrisch-irakische Bewegung des Islamischen Staates.

Das Ziel des Westens in Syrien war der Sturz der Regierung, weil diese so eng verbündet ist mit dem Iran, der Hezbollah des Libanon und Russland. Präsident Bashar Assads säkulare Regierung in Damaskus schafft es gerade, die Rebellen und Mobs fanatischer Jihadisten abzuhalten, die von den Saudis und Washington geschickt werden – welches vorgibt, den Islamischen Staat zu bekämpfen. In Wirklichkeit ist der Islamische Staat, oder IS, ein geheimer Alliierter Amerikas.”

aus Eric Margolis – Die russische Maus bedroht den amerikanischen Elefanten

Die Vereinigten Staaten von Amerika, ISIS und Syrien für Anfänger

erschienen am 28. September 2015 auf > sott.net

http://antikrieg.com/aktuell/2017_05_22_dievereinigten.htm

#USandISIS#Terrormanagement

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George Soros – die Ameisenkönigin der Ukraine

Mit diesem Artikel eröffnen wir eine Reihe von Berichten bzw. Recherchen aus dem „Nest der Ameisenkönigin“ – George Soros. Als echte Königin des Ameisenbaus „Ukraine“, betrachtet Soros diese schon lange als sein persönliches Nest, in das er Millionen investiert – in der Hoffnung Milliarden wieder zurück zu bekommen. Und Millionen ukrainischer Arbeiterameisen-Vasallen füttern, pflegen und sterben für ihre Königin, bringen ihr gehorsam alles, was sie erarbeiten.

Als echte Königin des Ameisenbaus „Ukraine“, betrachtet Soros diese schon lange als sein persönliches Nest, in das er Millionen investiert – in der Hoffnung Milliarden wieder zurück zu bekommen

– Jan Tscherny

Vorwort

Nach den Protesten in den Jahren 2013 – 2014 in der Ukraine, reiste Soros auffallend oft in das Land und traf sich dort mit vielen reichen und mächtigen Akteuren. Für sein Engagement “zugunsten des Volkes” wurde er von Präsident Poroschenko öffentlich ausgezeichnet. Er erhielt im Jahr 2015 den “ukrainischen Orden der Freiheit”. Alle haben dabei das Wichtigste aus den Augen gelassen. Die Menschen, welche dort in bitterer Armut lebten und immer noch leben. Um eine wirkliche Stabilität des Landes herbeizuführen, müsste zunächst die Armut wirksam bekämpft werden. Die Hauptsorge der Ameisenkönigin war und ist es allerdings, den Willen der Nation als wichtigsten Verteidiger gegen die “russische Aggressoren” zu stärken. Für die Selbsterhaltung müssen die Arbeiterameisen schon irgendwie alleine sorgen.

Für die mächtigste Frau in Europa, möglicherweise sogar auf der Welt, die Bundeskanzlerin Angela Merkel, fand sich in den Plänen der Ameisenkönigin ebenfalls ein Plätzchen. Sie soll die Vogelscheuche für Moskau spielen.

„Але якщо є політична воля, то знайдеться і шлях. Ключова роль тут належить канцлеру Німеччини Ангелі Меркель, яка у стосунках з Росією та Україною проявила себе справжнім європейським лідером.“ (Wenn es den politischen Willen gibt, dann wird sich auch ein Weg finden. Die Schlüsselrolle spielt hier die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich in ihrem Verhältnis zu Russland, wie ein echter europäischer Führer gezeigt hat.)

Das ist ein Zitat aus einem programmatischen Brief des Börsenspekulanten, Milliardär George Soros, der zusammen mit anderen Dokumenten aus dem „Soros-Büro“ von der DCLeaks ins World Wide Web gestellt wurde. …

http://www.world-economy.eu/details/article/george-soros-die-ameisenkoenigin-der-ukraine/

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Vollbezahlt und überversorgt

Der Verfassungsrechtler Hans Herbert von Arnim kritisiert die Macht der Parteien, fordert mehr direkte Demokratie und hält eine Reform des Wahlrechts für unerlässlich

– Manuel Schumann

Herr von Arnim, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, würden Sie wählen?

Hans Herbert von Arnim: Aus alter Gewohnheit, ja.

Sie halten das politische System Deutschlands für gescheitert – Ihr Vorwurf: Die Parteien hätten sich ihren eigenen Staat geschaffen und entmachteten die Bürger.

Hans Herbert von Arnim: Gescheitert ist zu viel gesagt. Wir klagen auf hohem Niveau. Aber die Ansicht, die Politiker entschieden über die Köpfe der Bürger hinweg, ist weit verbreitet und trifft den Kern. Auf Bundesebene besteht seit langem keine Möglichkeit der direkten Demokratie. Uns allen bleibt nur der Gang zur Wahlkabine, alle vier Jahre. Das Wahlrecht aber ist weitgehend entwertet, und das beklagen viele Bürger – so auch ich.

“Der Wähler hat mit seiner Stimme eine Regierung ermöglicht, die das Gegenteil dessen tut, was er will”

Sie können Regierungen abwählen und neue Parteien in den Bundestag wählen.

Hans Herbert von Arnim: Die Parteien in der Mitte sind inhaltlich immer mehr zusammengerückt. Sie lassen offen, mit wem sie koalierten. Das ist ein großes Problem. Der Wähler möchte vor der Wahl wissen, was mit seiner Stimme geschieht, schließlich vergibt er jene aus guten Gründen: er will, dass die Partei das umsetzt, was sie im Wahlprogramm ankündigt, ja wofür sie steht. Tritt dieselbe Partei allerdings nach der Wahl als Juniorpartner in eine Koalition ein, besteht für sie keinerlei Chance mehr, ihre Kernpunkte umzusetzen. Der Wähler hat mit seiner Stimme also eine Regierung ermöglicht, die womöglich das Gegenteil dessen tut, was er will. …

https://www.heise.de/tp/features/Vollbezahlt-und-ueberversorgt-3716750.html

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Die Strategie der Konservativen, der Neoliberalen und der Militärs: Linke dürfen nirgendwo regieren, und wenn unvermeidbar, dann müssen sie von innen so angepasst werden, dass sie nicht mehr wehtun.

Wie das läuft, ist an vielerlei zu erkennen: in Griechenland wurde ein Wahlerfolg „umerpresst“, in Frankreich wurde der linke Mélenchon verfolgt und der eigene Mann Macron zum Linksliberalen umgefummelt und hochstilisiert, in Deutschland sind SPD und Grüne bis zum Nicht-mehr-Wiedererkennen auf neoliberal und Militäreinsatz getrimmt worden, Andrea Ypsilanti und ihr mögliches Rot-rot-grünes Bündnis sind von innen heraus kaltgestellt worden, die Rote-Socken-Kampagne wird wieder belebt, um die Linkspartei bei den Wahlen wie in Nordrhein-Westfalen zu dämpfen, und, damit ja nichts passiert, werden die innerparteilichen Gegner der unbeugsamen Linken in der Linkspartei mobilisiert. So wird jetzt wieder einmal gegen Sahra Wagenknecht vorgegangen.

– Albrecht Müller

Man muss diese Doppelstrategie, wie sie bei SPD und Grünen angewandt wurde und seit einiger Zeit auch bei der Linkspartei üblich geworden ist, kennen und sich merken, um noch zu durchschauen, was um uns herum vorgeht.

Wie in allen Parteien gibt es auch bei der Partei DIE LINKE personelle Auseinandersetzungen und Grabenkämpfe. Die Entscheidung, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch zu Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl auszurufen, war richtig. Eine von den beiden Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger bei Emnid in Auftrag gegebene Umfrage bestätigte die Aufstellung Wagenknechts und Bartschs. Das Ergebnis: Wagenknecht und Bartsch sind beliebt, Kipping und Riexinger leider nicht. Siehe hier.

  • Bekanntheit: 79 Prozent der Befragten kennen Sahra Wagenknecht, 50 % Dietmar Bartsch, 40 % Katja Kipping, nur 25 % kennen Parteichef Bernd Riexinger.
  • Politische Arbeit: Auf einer Skala von – 5 bis + 5 wird nur die Arbeit von Wagenknecht und Bartsch (beide + 0,3) positiv bewertet. Die Arbeit von Kipping (– 0,3) und Riexinger (– 1,0) wird hingegen negativ beurteilt.

Wird DIE LINKE bei der Bundestagswahl wieder zweistellig?

 http://www.nachdenkseiten.de/?p=38351

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Presenting 100 Years Of Geopolitical Risk

– Tyler Durden

While we can track policy uncertainty (and its decoupling from global market risk perceptions)…

 

And we can follow the relative level of “crisis” and the market’s complacency of it (risk perceptions collapsing as “crisis” explodes)…

Geopolitical tensions, which take many different forms, are however difficult to measure. One proxy for assessing the geopolitical environment is the news-based Geopolitical Risk Index developed by economists from the Federal Reserve Board.

 

And close-up…

Source: Dario Caldara and Matteo Iacoviello, Federal Reserve Board. See also https://www2.bc.edu/matteo-iacoviello/gpr.htm. The index from 1985 on counts the number of articles in 11 US, UK, and Canadian newspapers mentioning phrases related to geopolitical tensions. The index from 1900 on performs the same analysis using the archives of three newspapers, the New York Times, the Wall Street Journal, and the Financial Times. The choice of newspapers for both indices implies a measure of geopolitical risk as covered by the Anglo-Saxon press. …

 http://www.zerohedge.com/news/2017-05-18/presenting-100-years-geopolitical-risk

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Rote Rebellen

Am Rande Europas tut sich Wundersames: Die portugiesische Linksregierung düpiert den neoliberalen Mainstream, macht in den Augen sparwütiger Liberalisierer alles falsch und liefert eine positive Nachricht nach der anderen. Da könnte sich Emmanuel Macron gleich mal eine Scheibe abschneiden.

– Johanna Henkel-Waidhofer

An Medizinmännern ist kein Mangel. Europa stehe am Scheideweg, schreien die einen und verlangen unentwegt nach weniger Staat. Andere, noch gefährlicher, schüren Ängste und predigen Abschottung. Dritte, in Frankreich immerhin rund vier Millionen Wähler und Wählerinnen, begehren auf mit ungültigen Stimmzetteln. “Wir können die Globalisierung nicht abschaffen, wir müssen sie zähmen”, sagt ein Anhänger der Bewegung “Vote Blanc” bei einer der zahllosen Straßenumfrage in Paris, wo 90 Prozent der Wähler und Wählerinnen für den Ex-Banker Macron gestimmt haben.

Wer zähmt hier wen? Im Praxistest zu betrachten sind in Europa derzeit zwei Extremvarianten. Die eine, in Griechenland, sorgt regelmäßig für Schlagzeilen: Immer neue Sparrunden führen zu immer neuen Problemen, sinnlose Privatisierungen machen den Staat noch ärmer als er ohnehin schon ist. In diesen Tagen muss Premier Alexis Tsipras unter vielem anderen die 23. Rentenkürzung durchsetzen, und in den Schulen soll das kostenlose Mittagessen gestrichen werden. Das Land befinde sich in einer “demütigenden Vormundschaft”, sagt der Sozialist. Und die Geldgeber spielen mit dem Feuer, wenn sie auf baldige Neuwahlen und einen Machtwechsel hoffen – in einem Land, in dem Rechtsnationalisten großen Zuspruch haben und 60 Prozent der Menschen unter 30 finden, die EU nehme zu großen Einfluss auf die griechische Politik.

Den Gegenentwurf liefert Portugal, und der ist so erfolgreich, dass die bürgerlichen Kassandrarufer erst einmal Abbitte leisten und zurückrudern müssten. “Das klingt phantastisch”, schrieb die FAZ im Spätherbst 2016, als die neue Regierung in Lissabon ihre ersten Pläne präsentiert hatte, und der Sarkasmus quoll zwischen den Zeilen hervor. Die Rede war gar von einem “Bündnis wider die Natur”, gestützt durch “zwei kommunistische Krücken”, denn Altstalinisten und Marxisten sind mit von der Partie und erstmals seit der Nelkenrevolution 1974 koalieren Kommunisten und Sozialisten. Da durfte natürlich auch die Prognose nicht fehlen, dass der neue Ministerpräsident António Costa das Land alsbald in Neuwahlen stürzen könnte.

Der Brandstifter spielt Feuerwehrmann

Es kam aber, jedenfalls bisher, ganz anders, als die Kritiker sich und ihrer Leserschaft ausgemalt hatten. Kein “neues Griechenland”, wie die “Wirtschaftswoche” orakelt hatte, keine “zusätzlichen Belastungen für die Stabilität des Aufschwungs”, die die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in ihrem Länderreport Ende 2015 vorhersagte. Kein geplatztes Bündnis, keine Neuwahlen, und nicht einmal der geweissagte Ärger bei der EU. Stattdessen demonstriert Costa, der frühere Lissabonner Bürgermeister, Alternativen zur Austeritätspolitik. Und selbst die KAS registriert mittlerweile die “politische Stabilität und Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung”: Da Portugal momentan gute Aussichten habe, “drei Jahre in Folge ein Defizit von weniger als drei Prozent des Sozialprodukts zu erreichen, wird es demnächst von der EU von dem Defizitverfahren ausgenommen”. …

https://www.kontextwochenzeitung.de/ueberm-kesselrand/319/rote-rebellen-4354.html

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Krieg gegen die eigene Bevölkerung

Der “Krieg gegen den Terror” dient der Disziplinierung durch Angst.

– Klaus-Jürgen Bruder

Es erscheint mir durchaus nicht abwegig, mit dem „Krieg gegen den Terror“ einen Einschnitt in der Geschichte, der Entwicklung des Zeitgeists zu machen – wenn auch nicht in der Linie der Politik: ein Einschnitt in die vorher herrschende Sorglosigkeit und Wohlgefälligkeit des „juste milieu“ auf jeden Fall.

Dass der Krieg „gegen den Terror“ als „Antwort“ auf die Zerstörung der twin towers ausgegeben werden konnte, war aber schon ein Zeichen für die Verblendung der Zeitgenossen, die wahrscheinlich immer noch davon überzeugt waren, dass sie „sich einer fundamentalen und radikalen Kritik gegenüber den herrschenden Verhältnissen widmete(n)“.

Mit dem „Krieg gegen den Terror“ wird der Krieg gerechtfertigt, mit dem die USA (und ihre Gefolgsleute) die Völker der Welt überziehen. Der Terror, gegen den sie kämpfen, ist von ihnen selbst erst erzeugt worden – mit diesen Kriegen.

Zbigniew Kazimierz Brzezinski hat die Kriege angekündigt: gegen die „Achse des Bösen“. Und er hat auch erklärt, wofür diese Kriege geführt werden: für die Erhaltung der Weltherrschaft der USA (1).

Die Bevölkerung wird mit diesen Kriegen terrorisiert: nicht nur die Bevölkerung des überfallenen Landes – die sich mit Hilfe von „Terroristen“ zur Wehr setzt (die trotzdem die Ausnahme bleiben), sondern auch die Bevölkerung des Landes, das Krieg führt, selbst: s. z.B. den Terrorakt am Berliner Weihnachtsmarkt 2016, und andere vorher in anderen europäischen Städten. Wir sollten also besser von einem „war for terror“, oder einem Kriegsterror sprechen.

Und: diese Bevölkerung reagiert (wie) terrorisiert: Brückner diagnostizierte vor langem schon die „Rückkehr der Gewalt“ in die Regelung der zwischenmenschlichen Beziehungen (2). Sie ist in allen Bereichen zu beobachten: von der Gewalt gegen andere, Schwächere, als Schwächere oder als Außenseiter Stigmatisierte (Aktionen gegen Hartz IV-Bezieher, gegen Geflüchtete) bis hin zu vom Staat offiziell als „terroristisch“ bezeichneten Anschlägen.

Die „Rechtsentwicklung“ kann auch so erklärt bzw. eingeordnet werden, denn: sie ist zwar (auch) „Protest“ – gegen die Arroganz der sog. selbsternannten Eliten, Kompensation der Demütigung, Verschiebung der Angst (bzw. Verantwortung) auf „Sündenböcke“ – aber: Es ist Protest im Rahmen des Diskurses der Macht, also eine affirmative „Kritik“. In gewisser Weise hat Adler (1919) diese Affirmation der Macht auch für die „Kriegsbegeisterung“ im ersten Weltkrieg angenommen (3).

Protest im Rahmen des Diskurses der Macht: Der Diskurs der Macht verführt nicht die Bevölkerung, an die Parolen der Machthaber zu „glauben“, sondern sie übernehmen diese als „Rationalisierung“ ihres Handelns (und Denkens). Das Handeln selber folgt anderen Gründen als den Parolen: z.B. Kompensation von Demütigung, Scham. Dass sie die Parolen des Diskurses der Macht übernehmen – und keine diesem widersprechenden – hängt zusammen mit der Tatsache der Macht – oder andersherum mit der Schwäche, Niederlage der Gegenmacht.

Dem Staat (Staats-Apparat) dient diese terrorisierte Gewalt wiederum zu terroristischen und Terrorismus fördernden Antworten: Gesetzesverschärfungen, Verschärfung der Überwachung und der Einschränkung der bürgerlichen (Freiheits-)Rechte, der Militarisierung der Polizei (4) usw.
Elke Steven (2017) spricht angesichts der Vorbereitungen auf den G20-Gipfel von der „Ausrufung des Ausnahmezustands“: die Politik probe den Ernstfall und übe schon einmal ganz konkret den autoritären Staat (5).

https://www.rubikon.news/artikel/krieg-gegen-die-bevolkerung

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