Washington plays Russian roulette

These are bleak times. I’ve been in serious conversation with some deep sources and interlocutors – those who know but don’t need to show off, privileging discretion. They are all deeply worried.

– Pepe Escobar

This is what one of them, a New York strategic planner, sent me:

The propaganda attack against Putin equating him with Hitler is so extreme that you have to think that the Russians cannot believe their ears and cannot trust the United States anymore under any circumstances.

I cannot believe how we could have gotten ourselves into this situation to protect the looters in the Ukraine that Putin would have rid the Ukraine of, and even had the gall to place in a leadership role one of the worst of the thieves. But that is history. What is certain is that MAD [mutually assured destruction] is not a deterrent today when both sides believe the other will use nuclear weapons once they have the advantage and that the side that gains a decisive advantage will use them. MAD is now over.

That may sound somewhat extreme – but it’s a perfectly logical extension, further on down the road, of what the Russian president intimated in his already legendary interview with Germany’s ARD in Vladivostok last week: the West is provoking Russia into a new Cold War. [1]

Mikhail Gorbachev just stressed a few days ago the new Cold War is already on. Princeton’s Stephen Cohen says the Cold War in fact never left. The Roving Eye reported about Cold War 2.0 months ago. Brits – still stranded in the 19th century new Great Game – prefer to spin the “strident toxic personality” of “diminutive Putin”; [2] he is the “ruthless, charming and ultimately reckless” man who “put the cold war back in vogue”. The Council on Foreign Relations, predictably, mourns the end of the post-Cold War world, blasts the current “disorder”, and dreams of the good ol’ unchallenged exceptionalist days. [3]

For arguably the best detailed background on how we came to this perilous state of affairs, it’s hard to beat Vladimir Kozin of the Russian Institute for Strategic Studies. [4] Read him carefully. And yes, it’s Cold War 2.0, the double trouble remix; between the US and Russia, and between NATO and Russia. …

http://www.atimes.com/atimes/Central_Asia/CEN-01-211114.html

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Britische Ex-Spionin: Amerika will den Dollar mit einem Kalten Krieg retten

Eine ehemalige Mitarbeiterin des britischen Geheimdienstes MI5 glaubt, dass die aggressive Außenpolitik der USA vor allem ein Rückzugsgefecht sei: Die Amerikaner wissen, dass sie die globale Vorherrschaft in der Energie-Politik nicht aufrechterhalten können.

Viele Staaten hinterfragen das Monopol des Petro-Dollars. Getrieben von den Neocons in Washington, riskiere Amerika einen neuen Kalten Krieg – der vor allem die Europäer hart treffen könnte.

Der Westen riskiert einen neuen Kalten Krieg gegen Russland mit schwer wiegenden Folgen für die ganze Welt, schreibt Annie Machon, eine frühere Geheimdienstmitarbeiterin beim britischen MI5. Zudem seien die Vorwürfe des Westens, dass Russland Expansionismus betreibt und die Menschenrechte missachtet, scheinheilig.

Die vorderste Front des neuen Kalten Krieges sei das Internet, schreibt Annie Machon für die investigative US-Webseite consortiumnews.com, die vom ehemalgen AP- und Bloomberg-Reporter Robert Parry betrieben wird. Machon schreibt, das Internet sei nicht nur eine Innovation, um pluralistische Anschauungen zu vertreten. Es ist auch das Herz der globalen Finanzströme und der Sicherheitsarchitektur der Nationen.

In den 90-er Jahren waren die USA die letzte übrige Supermacht in einer nun unipolaren Welt. Die Sowjetunion war zerfallen und das neue Russland noch schwach. Die „globale neokonservative Elite“ unterzog damals die enormen nationalen Ressourcen Russlands einer gezielten „Schock-Therapie“, so Machon.

Gleichzeitig begann das Internet, exponentiell zu wachsen. Diese Entwicklung wurde vor allem von innovativen US-Unternehmen vorangetrieben. Das neue Medium zeigte schnell sein Potential hinsichtlich Aufklärung und Demokratisierung.

Doch dann erkannten auch die westlichen Geheimdienste, was sie erreichen können, wenn sie das Internet beherrschen. Sie schufen ein Überwachungssystem, mit dem sie auf einfache Weise die Bevölkerung des gesamten Planeten beobachten können – eine Macht, von der KGB und Stasi nur träumen konnten. Durch die Enthüllungen von Edward Snowden haben die Leute einen ersten Eindruck von dem gewaltigen Ausmaß der globalen Überwachung gewonnen.

In Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern baute der US-Geheimdienst NSA das alte Echelon-Modell weiter aus. Auch Deutschland hat sich laut Aussagen des langjährigen NSA-Mitarbeiters Wayne Madsen zu einer Zusammenarbeit mit dem US-Abhördienst verpflichtet. Machon:

„Deutschland, das Verbindungsglied zwischen Ost- und Westeuropa, bleibt an vordersten Front in dieser Schlacht, wobei der BND möglicherweise entgegen der Verfassung den Anordnungen der NSA Folge leistet, auch wenn dies offensichtlich den eigenen nationalen Interessen schadet.“ …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/21/britische-ex-spionin-amerika-will-den-dollar-mit-einem-kalten-krieg-retten/

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Celente: Weltwirtschaft im Niedergang, weltpolitische Lage hochexplosiv

Greg Hunter von USA Watchdog sprach am 18.11.2014 mit Gerald Celente von TrendsResearch.com über das aktuelle Weltgeschehen und dessen Auswirkungen auf die nahe Zukunft.

– Nachtwächter

Ölpreis zeigt den Trend

Der jüngste Trend für die Weltwirtschaft lässt sich laut Gerald Celente am Beispiel des Preisrückgangs bei Rohöl durch die stark eingebrochene Nachfrage erkennen. In China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt und einer der größten Energie- und Rohstoffkonsumenten der Welt, seien die Investitionen auf das Niveau des Jahres 2000 und die Güterproduktion auf ein zuletzt in den Rezessionsjahren 2008 und 2009 gesehenes Niveau gefallen.

“Die Realität ist, dass wenn die Vereinigten Staaten und Europa aufhören zu konsumieren, oder sich ihr Konsum abschwächt, dann hört China auf zu produzieren. Wenn China nicht produziert, dann können Länder wie Australien, Brasilien, Bolivien und Chile ihre Rohstoffe nicht verkaufen. Dies ist eine globale Verlangsamung. Es passiert vor aller Augen und Öl erzählt die Geschichte.“, so Celente.

Japan öffnet die Geld-Schleusen

Auch das jüngste Stimulationsprogramm in Japan weise auf bevorstehende wirtschaftliche Unruhen hin. “Wenn alles andere scheitert, zieht man in den Krieg.“, sagt Celente und vergleicht die derzeitige Situation mit der Großen Depression 1929. Japan habe ein vierfaches des US-Amerikanischen BIP zur Stimulation in die Wirtschaft gepumpt, was jedoch nicht ausgereicht habe. Abenomics sei gescheitert und die Entscheidung Japans Ende Oktober, nun jährlich mit weiteren 3 Billionen Dollar zu stimulieren werde zu einem Währungs- und Handelskrieg führen.

“Jeder weiß, dass der Yen jetzt fallen wird, er ist bereits auf einem 7-Jahrestief gegenüber dem Dollar und um 50 Prozent gegen den chinesischen Yuan gefallen. Was bedeutet das? Währungskrieg, dem folgt dann ein Handelskrieg.”, so Celente. “Rezession, Depression, Währungskriege, Handelskriege, und den Rest kennen Sie: Weltkrieg.“
Weltwirtschaft im Niedergang, weltpolitische Lage hochexplosiv

Die Weltwirtschaft sei ohne Frage im Niedergang und der einzige Grund, warum die Aktienmärkte derart aufgeblasen seien, sieht Celente in den weltweit rekordniedrigen Zinsen. Die Bank of England werde ihre Zinsen niedrig halten, die Schweden werden sie niedrig halten und in den Vereingten Staaten hieß es zuletzt, man werde die Zinsen bis Mitte 2015 nicht anheben. “Dies sind rekordniedrige Zinsen. Wo soll man also mit seinem Geld hin?“, fragt Celente. Man könne es nicht auf die Bank geben, da man es von dort nicht mehr zurückbekommen werde. “Diese rekordniedrigen Zinsen sind ein Ponzi-Schema. Irgendwann muss es explodieren“, so Celente.

Auch die weltpolitische Lage ist aus seiner Sicht hochexplosiv. Die USA werfen ihre Bomben auf Syrien ab, ohne sich um die eigene Verfassung zu scheren. Der Mittlere Osten wird mit Krieg überzogen, gleiches gelte für die Ukraine. Die ukrainische Wirtschaftsleistung sei inzwischen um 20 Prozent zurückgeganen und die Kriegstrommeln würden überall geschlagen. Dazu komme, dass Russland nun, als Reaktion auf die Entsendung US-amerikanischer Flugzeuge nach Estland, mit ihren Bombern in der Karibik und im Golf von Mexiko patrouillieren.

Bankismus

Für das Jahr 2015 sieht er einen neuen Trend und nennt ihn Bankismus (bankism). Der Kapitalismus sei von vier Worten getötet worden: Too Big To Fail (zu groß zum Scheitern). Die ganze Welt sei von den Banken übernommen worden. Er nennt in dem Zusammenhang bekannte Größen wie Mario Draghi, Henry Paulson, Robert Rubin und Jon Corzine, alles ehemalige Mitarbeiter von Goldman Sachs, die in Positionen gehievt worden seien, in denen sie die Geschicke der Welt übernommen hätten.

Auf die Frage von Greg Hunter, ob gegen die großen Banker wegen krimineller Handelungen gerichtlich vorgegangen werden sollte, antwortet Celente: “Komm schon, das ist doch warum wir es Bankismus nennen, es ist kein Kapitalismus. Kapitalismus gibt es nicht mehr. Im Kapitalismus steigt und fällt man mit seinen eigenen Verdiensten, da gibt es kein ‘Too Big To Fail‘. Und im Bankismus ist man ‘Too Big To Jail‘ (zu groß für den Knast).“ …

http://n8waechter.info/2014/11/celente-weltwirtschaft-im-niedergang-weltpolitische-lage-hochexplosiv/

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Das europäische Jahrhundertdesaster

Die Krise in der Ukraine und die Spaltung Europas

– WOLFGANG BITTNER

Westeuropa und Russland waren auf einem guten Weg friedlicher Nachbarschaft und für beide Seiten fruchtbarer Beziehungen. Das ist nach den Ereignissen in der Ukraine und den damit einhergehenden Wirtschaftssanktionen wie auch der Hetze in den westlichen Medien Vergangenheit. Die USA haben es geschafft, aufgrund einer von ihnen inszenierten Krise, Russland durch einen neuen „Eisernen Vorhang“ von Westeuropa zu trennen, wobei die Gefahr eines dritten Weltkriegs in Kauf genommen wurde und wird.

Die Folge ist, dass sich Russland nach mehreren vergeblichen Bemühungen um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Europäischen Union inzwischen nach China orientiert und die Wirtschaftsverbindungen zu den übrigen BRICS-Staaten ausbaut. Diese voranschreitende Entwicklung, verursacht durch eine verantwortungslose und kurzsichtige Imperialpolitik der USA, wird die westeuropäischen Staaten noch teuer zu stehen kommen – das lässt sich schon jetzt absehen. Die deutsche Wirtschaft wird unter den unsinnigen, von den USA oktroyierten Sanktionen besonders leiden.

Folgen der Wirtschaftssanktionen und Interessenunterschiede

Im ersten Halbjahr 2014 brach das bilaterale Handelsvolumen, das bereits 2013 um fünf Prozent zurückgegangen war, um 6,3 Prozent ein; die deutschen Exporte nach Russland schrumpften um 15,5 Prozent. „Weitere Belastungen“, so die Verlautbarungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, „dürften sich aus den danach erlassenen Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland und russische Gegenmaßnahmen ergeben.“ (1)

Bislang bezieht die deutsche Wirtschaft noch in erheblichem Umfang Eisen und Stahl sowie weitere Metalle aus Russland. Hinzu kommt, dass Russland Deutschlands größter Energielieferant ist, was bei einer weiteren Verschärfung der Konfrontation sicherlich eine Rolle spielen wird. Dagegen ist das Handelsvolumen der USA mit Russland relativ gering, sodass die US-Regierung im Gegensatz zur deutschen Regierung kaum Rücksicht auf die Bedürfnisse der eigenen Wirtschaft nehmen muss.

Insofern gibt es gravierende Interessenunterschiede zwischen den USA und Deutschland, was hinsichtlich der Sanktionspolitik zu beachten gewesen wäre, aber bis heute nicht zur Sprache kommt. Ansätze zu einer Beruhigung der Situation wurden vom Westen und von der Putschregierung in Kiew hintertrieben, wie sich sehr deutlich auf dem G-20-Gipfeltreffen in Australien gezeigt hat. …

http://www.hintergrund.de/201411203318/politik/politik-eu/das-europaeische-jahrhundertdesaster.html

siehe auch…

Hat sich Europa dem Druck der USA gebeugt? Oder aus eigenem Antrieb Sanktionen gegen Russland mit-verhängt?

Diese Fragen werden gestellt, nachdem der Vizepräsident der USA Joe Biden in einer Rede an der Harvard Kennedy School öffentlich bekannte, die EU sei gegen ihren Willen und in Kenntnis des wirtschaftlichen Schadens für die europäischen Volkswirtschaften zu Sanktionen gegen Russland gezwungen worden.

http://www.heinrichplatz.tv/?p=15921

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Biden in der Ukraine – Krieg wird sicher folgen

Das Flugzeug des Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Joe Biden ist in der ukrainischen Hauptstadt gelandet, wo er den von den Vereinigten Staaten von Amerika gestützten Präsidenten Petro Poroshenko und Premierminister Arseniy Yatsenyuk treffen wird.

Wenn die Vergangenheit die Einleitung ist, dann sollten wir jederzeit auf einen ausgewachsenen Angriff Kiews auf den losgelösten östlichen Teil des Landes gefasst sein.

– Daniel McAdams

Bidens letzter Besuch in der Ukraine fand im April statt, wo er dem nicht gewählten Premierminister des Putschregimes Yatsenyuk sagte, dass „ihr diesen Weg nicht allein gehen werdet. Wir werden mit euch gehen.“ Innerhalb weniger Tage nach Bidens Unterstützungsversprechen wurde die Offensive Kiews gegen die Ostukraine merklich verstärkt. Bald danach fielen Artilleriegeschosse auf dicht bewohnte zivile Zentren, wo sie Hunderte in einem dramatisch gesteigerten Ausmaß töteten.

Die beiden ukrainischen Führer übernahmen die Macht, nachdem ein von den Vereinigten Staaten von Amerika und der Europäischen Union unterstützter Staatsstreich im Februar die rechtmäßig gewählte Regierung gestürzt hatte. Es ist zu erwarten, dass sie wieder die Administration der Vereinigten Staaten von Amerika um die offene Bereitstellung tödlicher Gewalt ersuchen werden, um diese gegen diejenigen einzusetzen, die in den Regionen Lugansk und Donetsk Unabhängigkeit suchen. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben es bisher abgelehnt, offen tödliche Waffen zu liefern, obwohl einige Besuche von Spitzenbeamten der CIA und der Sondereinsatztruppen der Vereinigten Staaten von Amerika nahelegen, dass bereits geheime Unterstützung und Ausbildung zur Verfügung gestellt worden sind.

Heute gab die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika bekannt, dass sie die „nicht tödliche” Hilfe an die unkrainische Regierung aufstocken wird – Hilfe, die Radargeräte einschließt, um Ziele im abgespaltenen Osten genau zu erfassen. Senator John McCain, der in Bälde den Vorsitz des mächtigen Senatskomitees für die bewaffneten Kräfte übernehmen wird, ist aufgebracht, weil die Vereinigten Staaten von Amerika Kiew nicht direkt bewaffnen und den Konflikt nicht bis an die Grenze mit Russland vorantreiben. …

http://antikrieg.com/aktuell/2014_11_21_biden.htm

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Russland überfällt die Ukraine. Wieder. Und wieder. Und noch einmal … mit Saddams Massenvernichtungswaffen

Seit dem von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Staatsstreich in der Ukraine im Februar hat das Außenministerium eine Beschuldigung nach der anderen über russische Militäraktionen in der Ostukraine erhoben, ohne irgendeine Art von Satellitenbildern oder anderen visuellen oder dokumentarischen Beweisen zu präsentieren, oder sie präsentieren etwas, das sehr verschwommen und keineswegs beweiskräftig ist, wie Fahrzeuge ohne Kennzeichen, Berichte ohne Quellenangaben, oder sie zitieren „soziale Medien“ – das einzige, was übrigbleibt, ist oft nur die reine Anschuldigung. Die ukrainische Regierung macht mit.

– William Blum

Russland verstärkte weiter, was westliche und ukrainische Regierungsvertreter als heimliche Invasion beschrieben haben (27. August), indem es Soldaten mit Panzerfahrzeugen über die Grenze schickte, wobei es den Konflikt in einen neuen Teil des Territoriums der Ukraine ausweitete. Das jüngste Eindringen, an dem nach Angaben des ukrainischen Militärs fünf gepanzerte Truppentransporter beteiligt waren, war in dieser Woche mindestens die dritte Bewegung von Soldaten und Waffen aus Russland über den südöstlichen Teil der Grenze.

Keines der Fotos, das diese Geschichte der New York Times online begleitete, zeigte auch nur eine Spur dieser russischen Soldaten oder gepanzerten Fahrzeuge.

Die Geschichte ging weiter:

Die Obama-Administration hat im Lauf der letzten Woche bekräftigt, dass die Russen Artillerie, Flugzeugabwehrsysteme und Panzerung bewegt haben, um den Separatisten in Donetsk und Luhansk zu helfen. „Diese Einfälle weisen darauf hin, dass eine von Russland geleitete Gegenoffensive im Gang ist,“ sagte Jen Psaki, die Sprecherin des Außenministeriums. In der täglichen Presseinfomation des Ministeriums in Washington kritisierte Frau Psaki auch, was sie als „fehlende Bereitschaft der russischen Regierung, die Wahrheit zu sagen“ bezeichnete, nämlich dass deren Militär Soldaten bis zu 30 Meilen (ca. 50 km) weit auf ukrainisches Territorium geschickt habe.

Dreißig Meilen innerhalb des Territoriums der Ukraine und keine einziges Satellitenfoto, keine Kamera weit und breit, nicht einmal ein einminütiges Video, auf dem man das sieht. „Anscheinend (!) bezog Frau Psaki sich auf Videos von gefangenen russischen Soldaten, die von der ukrainischen Regierung gezeigt wurden.“ Anscheinend vergaß die New York Times, ihre Leser zu informieren, wo sie diese Videos sehen können. Ein Regierungsvertreter des Westens sagte, es könne möglicherweise Ziel der Russen sein, einen Ausgang zum Meer zu erobern für den Fall, dass Russland versucht, eine separatistische Enklave in der Ostukraine einzurichten. Dazu ist es natürlich nicht gekommen. Was geschah also mit all diesen russischen Soldaten 30 Meilen innerhalb der Ukraine? Was geschah mit all den gepanzerten Fahrzeugen, den Waffen und der Ausrüstung? …

http://antikrieg.com/aktuell/2014_11_20_russland.htm

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Griechenland ist ein Labor zum Testen einer grauenhaften Politik

Philippe Menut, ex-Journaliste bei France und France 3, ist zum unabhängigen Journalisten geworden und hat einen Dokumentarfilm gedreht … Ein großes sowohl humanes als auch ökonomisches Projekt über die Ursachen und Konsequenzen der griechischen Krise.

F: In Ihrem Film “Der griechische Sturm” wird eine Serie von Medien-Manipulationen enthüllt. Damit versucht man, einen wahren ökonomischen und sozialen Krieg gegen Griechenland zu rechtfertigen. Wie erklären Sie sich, als kritischer Journalist, diese Umdrehung der Rollen, dass die Opfer, die griechischen Bürger als Verantwortliche für die Krise dargestellt werden?

A: Wegen dieser Behauptung habe ich mit den Dreharbeiten begonnen. Ich war empört, dass die Griechen häufig hingestellt wurden – übrigens seit Beginn der Krise – als die Verantwortlichen einer Situation, deren Opfer sie sind. Dann wurde ich weiter getrieben zu den eigentlichen Ursachen der Krise.

Diese Gerüchte, diese Augenwischerei haben natürlich eine Funktion, und zwar eine ökonomische Politik zu maskieren, die eine fürchterliche Sparpolitik gegen das griechische Volk und in allen öffentlichen Dienstleistungen durchsetzt durch einen massiven Transfer öffentlicher Mittel für die internationale Spekulation. Es handelt sich im übrigen nicht nur um öffentliche griechische Gelder sondern auch um europäische.

245 Mrd. € sind für einen sogenannten europäischen Rettungsplan ausgegeben worden, von dem die Griechen und die reale griechische Ökonomie keinen Dunst gesehen haben. Es wird im Film gezeigt, wie diese enormen Summen direkt in die Taschen der Gläubiger der öffentlichen griechischen Schuld fließen, die zu einem Zinssatz, der manchmal 20% überstieg, das Geld verliehen haben … Diese Darlehen werden vom europäischen Steuerzahler garantiert!

All dies wird von der Troika organisiert, die wahren Herren des Landes, geschickt von der Europäischen Kommission, der EZB (Europäische Zentralbank) und dem IWF (der die Rolle des Experten spielt).

F: Welche Verantwortung tragen Ihrer Meinung nach die EU-Medien an der einseitigen Darstellung der Realität des Landes?

A: Die europäischen Medien, in erster Linie die deutschen und da vor allem ‘Bild’, die größte Tageszeitung Europas, spielen bei der Meinungsbildung eine beträchtliche Rolle. Es wird im übrigen nicht nur die griechische Realität einseitig dargestellt, sonder die Krise ganz Europas.

Die “große Presse” Frankreichs, weniger gewalttätig, aber ebenso effektiv, erzählt uns was von “strukturellen Reformen” (übersetzt “der Bevölkerung aufgezwungene Sparmaßnahmen), von “die Märkte beruhigen” (die Banker natürlich, aber das wird nie gesagt), “das Vertrauen wiederherstellen” (auch der Banker, was auch nie gesagt wird). Das Ziel ist, gegenüber dem neoliberalen System einen Fatalismus zu erzeugen, “zu dem es keine Alternative gibt”, wie Margareth Thatcher sagte.

Das Schlimmste an dieser herrschenden Ideologie ist, glauben zu machen, dass es keine herrschende Ideologie gibt … Man bringt die Leute dazu zu sagen “ich kümmere mich nicht um Politik”, womit sie gutheißen, was sie erleiden …

Ich gebe zu, dass ich wie alle Welt den Begriff “Krise” verwende, der Einfachheit halber. Gleichwohl ist das nicht korrekt. Diese Krise ist keine Katastrophe, kein Schicksal. Sie ist letztlich eine bewusste und brutale Vermehrung der Ungleichheit. …

http://einarschlereth.blogspot.se/2014/11/griechenland-ist-ein-labor-zum-testen.html

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Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse

Buchempfehlung

– Uwe Krüger

Die Interaktionen zwischen Journalisten und Eliten wurden bislang meist vor systemtheoretischem Hintergrund und durch Befragung von Akteuren erforscht, wobei die Ergebnisse anonymisiert wurden.

Diese Arbeit wählt theoretisch und methodisch einen anderen Ansatz, um Eliten-Einflüsse auf journalistische Inhalte zu lokalisieren.

Es wird ein theoretisches Modell entwickelt, das Medienverhalten mit Hilfe von Pressure Groups und sozialen Netzwerken erklärt und das vorhersagt, dass Leitmedien mehr oder weniger den laufenden Diskurs der Eliten reflektieren, aber dessen Grenzen nicht überschreiten und dessen Prämissen nicht kritisch hinterfragen.

Im empirischen Teil fokussiert eine Netzwerkanalyse zunächst die soziale Umgebung von 219 leitenden Redakteuren deutscher Leitmedien. Jeder Dritte unterhielt informelle Kontakte mit Politik- und Wirtschaftseliten; bei vier Außenpolitik-Journalisten von FAZ, Süddeutsche Zeitung, Die Welt und Die Zeit finden sich dichte Netzwerke im US- und Nato-affinen Elitenmilieu.

Eine anschließende Frame-Analyse fragt, inwieweit der Output dieser vier Journalisten in den umstrittenen Fragen der Definition von Sicherheit ( erweiterter Sicherheitsbegriff ) und Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf der Linie der ermittelten Bezugsgruppen liegt. Abschließend werden die Berichte über die Münchner Sicherheitskonferenz und deren Gegner in fünf Tageszeitungen inhaltsanalytisch untersucht. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Eliten-nahen Leitmedien FAZ, Welt und Süddeutsche den auf der Sicherheitskonferenz laufenden Elitendiskurs ausführlich abbilden, dabei aber die Proteste und die Gegenveranstaltung Münchner Friedenskonferenz marginalisieren und delegitimieren.

http://www.amazon.de/Meinungsmacht-Einfluss-Eliten-Leitmedien-Alpha-Journalisten/dp/3869620706/ref=asap_B00J7AXT1G_1_1?s=books&ie=UTF8

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Demokratisierung der Öffentlich-Rechtlichen jetzt!

Medien haben immensen Einfluss auf unser aller Leben und unsere Meinungsbildung: Ob Buch, Fernsehen oder Internet – sie unterhalten und informieren uns. Sie vermitteln uns Wissen und strukturieren zugleich unsere Vorstellungen von der Welt.

– Jens Berger

Dass diese Medien dabei durch verschiedenste Mechanismen den Interessen der Herrschenden verpflichtet sind, hat nicht zuletzt Noam Chomsky in seinen beiden Büchern „Manufacturing Consent: The Political Economy of the Mass Media“ und „Media Control: Wie die Medien uns manipulieren“ hervorragend skizziert. Die einseitige Parteinahme auch und gerade der öffentlich-rechtlichen Medien im Kontext der Ukraine-Krise hat neben viel Kritik daher inzwischen auch die Zivilgesellschaft auf den Plan gerufen, die die diesbezüglich verbreitete „Propaganda“ zum Anlass nimmt, konkrete Veränderungen zu fordern. Jens Wernicke sprach hierzu mit Sabine Schiffer und Christine Horz von der Initiative „Publikumsrat“.

Frau Schiffer, die deutschen Medien, und hierbei insbesondere die ARD, sind in den letzten Wochen und Monaten massiver Kritik seitens ihrer Nutzer ausgesetzt gewesen. Von Einseitigkeit und Kriegspropaganda gegen Russland war da unter anderem die Rede. Und diesbezüglich haben auch Sie Partei ergriffen. Zum einen mittels der Veröffentlichung eines Buches wider die herrschende Propaganda. Und zum anderen, indem Sie gemeinsam mit Frau Horz die Idee eines Publikumsrates forcieren. Was genau soll das sein, dieser Publikumsrat, und welche Intentionen verbinden Sie mit Ihrem entsprechenden Engagement?

Schiffer: Also, die Idee zur Notwendigkeit eines Publikumsrates ist schon viel früher entstanden. Sie ist im Grunde genommen eine Antwort auf die Änderung der Beitragsordnung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Jahr 2013. Wir wollten dezidiert für den Erhalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kämpfen und den Kampagnen von Beitragsgegnern eine wissenschaftlich fundierte Stimme entgegen setzen, die sich für angemessen finanzierten und unabhängigen Journalismus einsetzt und hierdurch die nachhaltige Informations-Grundversorgung ermöglichen, die einer demokratischen Willensbildung vorausgehen muss.

Horz: Ja, unser Anliegen im Jahr 2013war, das Publikum – und zwar dezidiert das gesamte Publikum inklusive der 20 Prozent Menschen mit Einwanderungsgeschichte sowie weitere Minderheiten, die bislang kaum medienpolitisch berücksichtigt werden – stärker in den Fokus zu stellen. Schließlich führte die neue Haushaltsabgabe dazu, das nun jeder Bürger an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligt ist, gleichwohl jedoch nicht jeder wirklich gleichberechtigt zu partizipieren vermag. Mit der rein finanziellen Ausstattung der Sender kann es, das war uns von Beginn an klar, jedoch nicht getan sein. In einer Beteiligungsdemokratie sehen sich die Beitragszahlenden vielmehr als Stakeholder der Öffentlich-Rechtlichen – sie wollen nicht nur informiert werden, sondern beanspruchen zunehmend nachhaltige Kommunikationsplattformen, Mitbestimmungs-, Gestaltungs- und Kontrollmöglichkeiten des ÖRR. Hier genau setzt die Initiative für einen Publikumsrat an. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=23993

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Der syrische Flüchtlings-Chor “Zuflucht”

DIE ANSTALT 18.11.2014

– Das Publikum ist zu Tränen gerührt
– Wann wird die deutsche Bevölkerung endlich aus dem Koma aufwachen und aufstehen?
– Wann werden unsere Politiker endlich umdenken und menschlich handeln?
– Sind wir wirklich die Guten, für die wir uns halten?
– Es ist genügend Geld vorhanden für eine menschliche Politik!
– Deutschland hat weltweit nach den USA die meisten Millionäre!


ernstderlage

http://www.youtube.com/watch?v=RCFmJ5d85Ek

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Bäume oder Beton

Demonstration Bäume oder Beton – Berlin trägt wieder Filz

Demo am 14. November 2014 um 14 Uhr, Fehrbelliner Platz.

Wir danken allen Teilnehmer/innen – es war eine gelungene Demonstration mit ca. 1000 Leuten – und es wird weiter gehen!!!

http://www.kleingaertnerverein-oeynhausen.de/tagebuch/

Eine gelungene Demo, wir sagen von Herzen unseren Dank an alle Beteiligten! An Alle, die bei den Vorbereitungen viel Liebe und Engagement gezeigt haben, die vielen Initiativen, die sich beteiligt haben und weit über den ursprünglichen Initiatorenkreis hinausgingen, die Band The Pokes, die uns musikalisch unterstützt hat, den Polizisten, die uns sicher und souverän begleitet haben, die Redner, die unsere Anliegen wunderbar vorgetragen haben und natürlich alle, die sich die Zeit genommen haben, für die gemeinsamen Ziele auf die Straße zu gehen. Die Empörung über die Verflechtung zwischen Politik und Investoren hat durch Euch Gesichter bekommen und die Vernetzung von Initiativen in ganz Berlin einen Anfang. Wir kommen wieder!

Das nächste Treffen findet am Montag, 17.11.2014, um 19 Uhr im Vereinshaus Oeynhausen statt, Friedrichshaller Str. 3-5, 14199 Berlin.

http://www.oeynhausen-retten.de/

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MH17: Satellitenfoto zeigt angeblich Abschuss

Paul Joseph Watson

Ein TV-Nachrichtensender in Russland hat ein Bild veröffentlicht, von dem behauptet wird, es zeige einen ukrainischen Kampfjet beim Abschuss einer Rakete auf Malaysia Airlines Flug 17.

Das Satellitenfoto, welches auch von der Russian Union of Engineers herumgereicht wird, tauchte nur Stunden vor der geplanten Konfrontation des russischen Präsidenten Wladimir Putin durch die Welt-Führer bezüglich des Schicksals von MH17 beim G20-Gipfel in Brisbane auf.

Berichten nach stammt das Foto von einem US-, oder britischen Satelliten, so der TV-Sender. …


PrisonPlanetLive

http://n8waechter.info/2014/11/mh17-satellitenfoto-zeigt-abschuss/

mehr zu MH17 auf Heinrichplatz.TV

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Die GDL – schmutzige Politiker, der DGB und der Systemfehler

Eigentlich mag es niemand mehr hören. Die böse GDL ist in den gekauften Systemmedien schon so etwas wie Putin, ein Feind den es zu vernichten gilt.

– Jochen Hoff

Selbstverständlich reagiert der politische Abschaum von der CDU / CSU Fraktion befehlsgemäß und verurteilt den Streik, weil Streiks ja generell den Interessen des Großkapitals, also den Interessen der Auftraggeber der Union entgegenlaufen. Ausbeutung geht mit ohne echte Gewerkschaften doch viel besser. Die Arbeiterverräter vom DGB haben sich ja längst mit dem Großkapital arrangiert und bescheren den Arbeitnehmern Jahr für Jahr Reallohnverluste und dem Großkapital tolle Gewinne.

Es geht darum dieses nette Ausbeuterspiel zu erhalten und dabei sind die verkommen Vertreter von ARD und ZDF in der ersten Reihe der Verfolger. Diese angeblichen Journalisten wollen zwar von den Bürgern ihre fetten und durch nichts gerechtfertigten Lohnzahlungen bekommen, berichten aber nur was dem Großkapital nützt und die Kriegstreiberei gegen Russland gehört genauso dazu, wie die Verurteilung von Gewerkschaften die für ihre Mitarbeiter kämpfen.

Wenn ein Typ wie Herr Bsirske davon spricht dass die GDL der gesamten Gewerkschaft schadet, dann meint er dass die Arbeiterverräter vom DGB Schaden erleiden wenn sich eine kleine Gewerkschaft gegen die ständige Lohndrückerei durch die Betrüger von DGB und Arbeitgerverbänden auflehnen und echte Gewerkschaftsarbeit machen. Dann sieht nämlich jeder, dass der DGB nur die Vortäuschung einer Gewerkschaft ist. Herr Bsirske soll lieber wieder mit der Lufthansa kostenlos in die Südsee fliegen. Möge er seine Bestechungsgelder oder wie all diese Vorzüge auch immer bezeichnet werden nehmen und uns wenigsten in Ruhe lassen.

Wer übrigens wissen will warum die Lokführer und selbstverständlich auch die Zugbegleiter mehr Lohn brauchen, der möge sich bitte mal diese Tabelle sehr genau ansehen. …

http://duckhome.de/tb/archives/13067-Die-GDL-schmutzige-Politiker,-der-DGB-und-der-Systemfehler.html

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Über die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften

Ansichten von Harald Welzer | Futurzwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit

Prof. Dr. Harald Welzer, Direktor FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit, im Interview mit Love Green TV.


Love Green TV

http://www.youtube.com/watch?v=skN4DJfB28E#t=42

www.futurzwei.org/

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Schwärme – Die Intelligenz der Massen

Es ist ein überwältigender Anblick: Hunderte, tausende, abertausende Fische, Vögel oder Insekten, die sich blitzschnell und wie auf Kommando gemeinsam bewegen. Abgesehen davon, dass es keinen Befehl, keinen Piloten, keinen führenden Kopf gibt, der die Fäden zieht. Es ist der Schwarm selbst, der als Kollektiv agiert und die Fähigkeiten des Einzelnen übertrifft. Wie aber kann das Kollektiv das Individuum übertreffen – und was bedeutet dies für die Wissenschaft?


IdNDokus

https://www.youtube.com/watch?v=7LouOajwXiI

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Ex CIA Offizier Ray McGovern: Das sind die wahren Schuldigen am Ukraine Krieg

Ex CIA Offizier Ray McGovern, der über 30 Jahre beim US-
Geheimdienst gearbeitet hat, legt klare Fakten auf den Tisch!
Zwei Interviews mit ihm, die in Deutschland aufgezeichnet wurden,
sagen in aller Deutlichkeit, wer den Putsch in Kiew ausgelöst hat
und warum es deshalb zum Ukraine-Krieg kam.

Ein absolutes “Must see it” für alle, die an den wahren
Hintergründen interessiert sind und eine Ohrfeige für unsere
gleichgeschalteten Medien, Politiker und NATO-Versteher!


Jürgen Birgit

Am 30.10.2014 wurde Ray McGovern (75) von der NY Polizei
brutal zusammengeschlagen und verhaftet. Er besuchte eine
Veranstaltung mit Ex-CIA-Chef David Petraeus und John Nagel
und Max Boot vom American Foreign Policy Kriegszentrum.
Ray wollte dort unangenehme Fragen stellen…

http://www.youtube.com/watch?v=juw4E4O_XeI#t=35

New Yorker C.I.A.-Polizeischergen vergreifen sich brutal an Ray McGovern

U.S.-Strafverfolgungsbehörden operieren öffentlich als Handlanger der Geheimdienste. Wo bleibt jetzt das Gezeter der erzkonservativen und reaktionären Stimmen, die sich sonst lautstark auf die verfassungsmässig verbrieften Rechte der Freiheit berufen? Es ist kein Mucks zu hören, es ging ja auch um die Anprangerung der Beteiligung an Kriegsverbrechen.

https://www.radio-utopie.de/2014/11/01/new-yorker-c-i-a-polizeischergen-vergreifen-sich-brutal-an-ray-mcgovern/

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Wissenschaftliche Studie: USA sind keine Demokratie mehr

Eine neue Studie der US-Eliteuniversität Princeton bringt schlechte Nachrichten für die amerikanische Demokratie: Sie existiert nicht mehr.

Mit einer Untersuchung zu der Frage „Wer regiert wirklich?“ belegen die Forscher Martin Gilens und Benjamin I. Page, dass sich das amerikanische politische System in den letzten Jahrzehnten langsam von einer “Demokratie in eine Oligarchie entwickelt hat, in der reiche Eliten das eigentliche Zepter führen”. Nach Platon ist die Oligarchie die gesetzlose Herrschaft der Reichen, die nur an ihrem Eigennutz interessiert sind.

Nach der Analyse von über 1.800 Gesetzesinitiativen, gekoppelt mit Meinungsumfragen in der Bevölkerung von 1981 bis 2002, kommen die beiden Forscher zu dem Schluss, dass nur reiche und gut vernetzte Personen der politischen Szene die Ausrichtung des Landes steuern, ungeachtet oder sogar gegen den Willen der Wählermehrheit. …

http://www.rtdeutsch.com/5849/gesellschaft/wissenschaftliche-studie-usa-sind-keine-demokratie-mehr/

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TTIP macht 600.000 arbeitslos

Mit ihren Studien will die EU-Kommission das Freihandelsabkommen TTIP verschleiern. Eine US-Studie zeigt jetzt schockierende wirtschaftliche und soziale Folgen auf.

– Günther Lachmann

Eine aktuelle Studie aus den USA[1] sagt dramatische Folgen des geplanten Freihandelsabkommens TTIP für die europäischen Arbeitnehmer voraus. Jeronin Capaldo Tufts University in Massachusetts zeigt auf, dass das Freihandelsabkommen in Europa rund 600.000 Arbeitsplätze kosten würde. Über die globalisierungskritische Organisation ATTAC wird seine wissenschaftliche Arbeit nun auch in Europa bekannt.

Wer seinen Arbeitsplatz nicht verliere, müsse mit drastischen Einkommeneinbußen rechnen, prophezeit Capaldo. Er geht von einem Einkommensverlust pro Person und Jahr von etwa 5000 Euro aus. Betroffen wären die mittleren und unteren Einkommensschichten. Das hätte nicht nur für die Krisenstaaten in Südeuropa katastrophale Folgen. Denn auch Steuereinnahmen und Bruttoinlandsprodukte würden erheblich schrumpfen. Oder anders ausgedrückt: Europas Lebensstandard sinkt beträchtlich.

Wohlstand sinkt

Errechnet hat Capaldo seine Prognose auf der Basis von Modellen der Vereinten Nationen wie dem United Nations Global Policy Model(GPM). Das GPM ist ein Werkzeug, mit dem verschiedene Szenarien für die Weltwirtschaft kalkuliert werden können. Es wird von UN-Analysten und der Hauptabteilung Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten angewandt.

„Die Studie belegt, dass TTIP nicht nur ein Angriff auf soziale Standards, Arbeitsrechte, Umweltschutz, nachhaltige Landwirtschaft und Demokratie ist. Die Mehrheit der Menschen würde mit TTIP zugleich einen Verlust an Wohlstand hinnehmen müssen“, sagt Attac-Sprecher Roland Süß. …

http://www.geolitico.de/2014/11/14/ttip-macht-600-000-arbeitslos/

mehr zu TTIP auf Heinrichplatz.TV

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Libyen und die westlichen Medien

Krieg in Libyen. Was wirklich in Libyen in den letzten drei Jahren geschah und warum die westlichen Medien darüber schweigen.

– Mohamed Al-Fatah

Viele fragen sich, warum die dramatischen Vorgänge in Libyen in der westlichen Berichterstattung kaum Niederschlag finden und somit die breite Öffentlichkeit nicht über die Lage in diesem von einem gewalttätigen Krieg erschütterten Land informiert wird. Ich möchte darüber schreiben, was wirklich in Libyen passiert und über die Gründe, warum die westlichen Medien darüber schweigen.

Anfang des Jahres 2011 verkündeten die Medien der Öffentlichkeit, dass die Nato/Frankreich/England/USA in Libyen intervenieren sollten, um das Volk vor Gaddafi zu retten, der es massakrieren würde. Diese Gaddafi zur Last gelegten Vorwürfe erwiesen sich als falsch, wie sich von 2011 bis heute immer wieder beweisen ließ. Die letzte Bestätigung brachte das Interview, das Abdul Jalil, der Vorsitzende des NTC (National Transitional Council), 2014 dem Sender Al Arabia gab und in dem er angab, dass diese angeblich von Gaddafi veranlassten Massaker eine gefälschte Inszenierung waren. Tatsächlich hätte es sich bei den Getöteten um Söldner gehandelt, die im Dienste von CIA/MI6/Mossad und dem französischen Geheimdienst gestanden hatten. Doch diese Wahrheit sollte die westliche Öffentlichkeit nicht erfahren.

Als die Nato intervenierte war klar, dass sie, anstatt der Zivilbevölkerung zu helfen, Zivilisten tötete und radikale Kräfte an die Macht brachte. Viele Male zeigten BBC und andere Sender Bilder aus dem Irak oder von anderswo, die nichts mit Libyen zu tun hatten, von denen aber behauptet wurde, es handle sich um Libyen. Sie sollten zeigen, wie sich die Bevölkerung darüber freue, Gaddafi loszuwerden. Die BBC hat sich niemals für diese falsche Berichterstattung entschuldigt. Trotzdem verstanden die Menschen, dass es der Nato und dem Westen nur um Öl, Wasser, Gold etc. ging. Endlich war der Westen auch Gaddafi losgeworden, der aus verschiedenen Gründen für AFRICOM ein großes Problem gewesen war und ein noch größeres Problem für Israel, weil er nach Kräften in Gaza und an allen anderen Orten, wo Palästinenser leben, geholfen hatte.

Libyen, Syrien und der Iran sind die letzten verbliebenen Länder, die an der Seite Palästinas stehen. Des Weiteren gehörte Libyen nicht dem westlichen Bankensystem (Rothschild) an. Ist es da verwunderlich, dass just zu dem Zeitpunkt, als im März 2011 die Bombardements begannen, in Bengasi eine neue westliche Zentralbank eröffnet wurde? …

https://www.freitag.de/autoren/gela/libyen-und-die-westlichen-medien

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Seidenstraßenkarawane ohne lahme Ente

Es gibt kaum eine bessere Illustration, wohin die multipolare Welt unterwegs ist, als das, was auf dem Asia-Pacific Economic Cooperation Gipfel (APEC) in Beijing passierte.

– Pepe Escobar

Schaut euch genau die offiziellen Fotos an. Es geht um die Aufstellung – und da es sich um China handelt, ist es voll symbolischer Bedeutung. Ratet, wer den Ehrenplatz zur Rechten von Präsident Xi Jinping einnimmt. Und ratet, wo die lahme Ende der ‘unentbehrlichen’ Nation hinverwiesen wurde. Die Chinesen können auch Meister sein beim Schicken einer globalen Botschaft.

Als Präsident Xi die APEC aufforderte, “mehr Holz auf das Feuer der Asia-Pacific und die Weltwirtschaft zu legen”, dann meinte er das Folgende, unabhängig von den bedeutungslosen Entscheidungen des Gipfels.

1. Beijing wird kompromisslos für das Freie Handelsgebiet des Asia-Pacific (FTAAP) eintreten – die chinesische Vision eines “alle umfassenden, all-win” Handelsabkommens, das wirklich die Asien-Pazifik-Kooperation fördert, statt der US-geförderten, von Multis geschriebenen und spalterischen Trans-Pacific Partnership (TPP).

2. Der Plan gilt für eine “rundum Vernetzbarkeit”, in Xis Worten – was beinhaltet, dass Beijing eine Asian Infrastructure Investment Bank schafft; dass Beijing und Moskau sich zu einem zweiten Mega-Gas-Deal verpflichten – der über die Altai Pipeline in Westsiberien verläuft; und dass China bereits 40 Mrd. Dollar bereitgestellt hat, um mit dem Bau des Seidenstraßen-Wirtschaftsgürtels und der Maritimen Seidenstraße des 21. Jahrhunderts zu beginnen.

Nochmals, alles läuft auf die spektakulärste, ambitiöseste und weitreichendste pluri-nationale Infrastruktur-Offensive hinaus, die jemals unternommen wurde: die multiplen neuen Seidenstraßen – ein komplexes Netzwerk von Hochgeschwindigkeitszügen, Pipelines, Häfen, Glasfaserkabeln und supermoderner Telefonkommunikation, die China bereits durch die zentralasiatischen -stan-Länder baut, verbunden mit Russland, Iran, Türkei und dem Indischen Ozean mit Abzweigen nach Europa bis nach Venedig und Berlin.

Das ist Xis “Asia-Pacific Traum” von Beijings Verlinkung über Ostasien hinaus mit dem Blick auf eine pan-Eurasia-Handels-Region – mit dem Zentrum, wie anders, des Reichs der Mitte.

Die “Go West”-Kampagne wurde in China offiziell Ende der 1990-er Jahre lanciert. Die neuen Seidenstraßen sind turboaufgeladene ‘Go West’ und ‘Go South’ expandierende Märkte, Märkte, Märkte. Denkt euch die nahe Zukunft Eurasia als einen massiven chinesischen Seidengürtel – in einigen Breitengraden in einem Kondominium mit Russland. Wollt ihr euren Krieg heiß oder kalt?

Während Beijing träumt, hat sich Noam Chomsky sehr lautstark über eine Kettenreaktion nach Art von 1914 von katastrophalen Schnitzern – des Westens – geäußert, die schnell außer Kontrolle geraten könnten; und die Einsätze sind wieder einmal atomar. Moskau verabscheut diese grauenhafte Möglichkeit – und das erklärt, warum Russland trotz ständiger US-Provokationen und Sanktionen eine titanische Zurückhaltung übt. Nicht nur, dass Russland nicht “isoliert” werden kann wie der Iran; Moskau nannte die Ereignisse in der Ukraine auch einen Bluff der US-Neo-Cons. …

http://einarschlereth.blogspot.se/2014/11/seidenstraenkarawane-ohne-lahme-ente.html

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