Ferguson: die Sicherheit der Bürger geht verloren mit der Verantwortungslosigkeit der Polizei

Die Ereignisse in Ferguson entwickelten sich, wie die meisten wachen Amerikaner dachten, dass sie sich entwickeln würden. Ein weißer Staatsanwalt brachte eine Grand Jury zu der Entscheidung, dass der weiße Polizist, der einen jungen schwarzen Mann angeschossen und getötet hat, im Recht war und kein Verbrechen begangen hat.

– Paul Craig Roberts

Die schwarze Mehrheit, aber politisch machtlose Gemeinschaft in Ferguson besteht aus Amerikanern, die ständig von der Polizei schikaniert und misshandelt werden. Die schwarze Gemeinschaft reagierte auf die Entlastung des weißen Polizisten wie zu erwarten war. Die Ergebnisse waren Aufstände, Plünderung und die Zerstörung von Eigentum.

Diese Reaktion bestätigte die Weißen in ihrer Anschauung, dass schwarze Menschen zur Kriminalität tendieren und eine Gefahr sind für Leben und Eigentum der Weißen.

Die Angelegenheit wurde als weiß-schwarzer Rassismus dargestellt.

In Wirklichkeit geht es um viel mehr als um Rassismus.

Ich kann mich an Zeiten erinnern, als man sich auf die Polizei in Amerika verlassen konnte. Sie hatte sich selbst unter Kontrolle und sah ihre Rolle als Helfer der Bürger und Untersucher von Verbrechen. Sie achtete darauf, nicht Anklagen gegen unschuldige Menschen zu erheben und Bürger grundlos zu töten. Die Polizei setzte ihr Leben aufs Spiel, um zu verhindern, dass Fehler beim Einsatz ihrer Macht gemacht wurden.

Diese Zeiten sind für immer vorbei. Die Polizei ist militarisiert worden, besonders nach 9/11, aber auch schon davor. Die Polizisten lernen, die Öffentlichkeit, besonders Verdächtige oder Verkehrssünder, als potenzielle Gefahr für die Polizei zu sehen. Die neue Regel, die die Polizei gelehrt wird, ist Gewalt gegen den Verdächtigen oder den Täter anzuwenden, um den Polizisten zu schützen, und Verdächtige erst zu befragen, nachdem sie sicher verwahrt sind, wenn sie noch immer am Leben sind, nachdem sie geschlagen, getasert oder angeschossen worden sind.

Diese Polizeiausbildung in Verbindung mit polizeilicher Inkompetenz, die schwer zu verstehen ist in diesen Tagen der GPS-Adressen, führt zu schweren Übergriffen auf die Wohnungen von völlig unschuldigen amerikanischen Bürgern, die nichts falsches getan haben, aber ungeachtet ihrer Unschuld Familienmitglieder und Haustiere aufgrund von unbegründeter Polizeigewalt verlieren.

Die Steuerzahler bezahlen die Polizei, um Verbrechen zu untersuchen, nicht um Mitglieder der Öffentlichkeit zu attackieren. Die Polizei jedoch wurde ausgebildet, um ihre Rolle darin zu sehen, sich selbst vor einer kriminell gesinnten Öffentlichkeit zu schützen, egal ob schwarz oder weiß.

Die Polizei gehört zum exekutiven Bereich, und seit 9/11 hat sich der exekutive Bereich erfolgreich aus der Verantwortung gegenüber Recht und Verfassung befreit. Diese Verantwortungslosigkeit hat zu einer militarisierten Polizei geführt, die jetzt straflos morden kann, da ihre zahlreichen Morde an Bürgern einen Freibrief bekommen.

http://antikrieg.com/aktuell/2014_11_26_ferguson.htm

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Monsanto entscheidet mit – und Sie?

Wenn Deutschland in Zukunft Gentechnik verbieten will, sollen Konzerne wie Monsanto und Bayer mitentscheiden. So will es die EU Anfang Dezember beschließen. Noch können wir Agrarminister Schmidt dazu bringen, die Bittsteller-Klausel zu verhindern.

Wir haben es fast geschafft, doch jetzt will die Gentechniklobby die Neuregelung völlig verwässern: Nach den Plänen der EU-Kommission soll jedes Land neue Gentech-Sorten künftig leichter verbieten können. Doch die Gentechniklobby hat eine große Hürde in den Entwurf des Gesetzes geschmuggelt: Monsanto, Bayer und Co. sollen über ein Verbot mitentscheiden dürfen. In den nächsten zwei Wochen wird entschieden, ob demokratische Regierungen zu Bittstellern der Konzerne werden.

Jetzt braucht es ein Machtwort von Agrarminister Christian Schmidt. Positioniert sich Deutschland gegen die Konzern-Klausel, werden andere EU-Staaten mitziehen. Das EU-Parlament ist bereits auf unserer Seite. Sobald wir 150.000 Unterschriften unter unseren Appell beisammen haben, wollen wir sie Schmidt öffentlich überreichen. Er hat sich mehrfach klar gegen Gentechnik ausgesprochen – jetzt muss er den Worten Taten folgen lassen.

Klicken Sie hier und unterzeichnen Sie unseren Appell…
https://www.campact.de/gentechnik-verbot/appell/teilnehmen

Dass wir kurz vor Verabschiedung einer Neuregelung stehen, nach der EU-Staaten Gentechnik auf ihren Feldern verbieten können, ist unserem gemeinsamen Protest zu verdanken. Als die Bundesregierung sich Anfang dieses Jahres in einer wichtigen Abstimmung in Brüssel enthielt und so den Weg für den Gen-Mais 1507 ebnete, erntete Sie einen Sturm der Entrüstung. Angela Merkel sah sich gezwungen, für ein leichteres Verbot von Gentechnik einzutreten. Diesen Erfolg wollen die Gentechnik-Konzerne nun heimlich abräumen.

https://www.campact.de/gentechnik-verbot/appell/teilnehmen

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ARD ZDF Beitragsterror: immer mehr Haftbefehle

Es wird ernst: Die GEZ will sich jetzt auch an Lebensversicherungen, Bausparverträgen und Sterbekassen vergreifen. Kurz vor Jahresende erhalten immer mehr ARD & ZDF-Opfer Haftbefehle und übelste Drohungen. Sie werden zu “ungünstiger Zeit” von der Polizei abgeholt und in den Knast gesteckt.

Immer häufiger lässt der “ARD ZDF Beitragsservice” jetzt Haftbefehle ausstellen. Es handelt sich offenbar um eine gezielte Angst- und Einschüchterungskampagne. In den Drohbriefen machen die öffentlich-rechtlichen Anstalten auch vor üblen Konsequenzen nicht halt. Den ARD & ZDF-Opfern wird unverhohlen angedroht, dass sie zu “ungünstiger Zeit” von der Polizei abgeholt werden.

Das erinnert an schon längst vergessen geglaubte Zeiten. Staatlich gedeckte Medien-Schutzgeld-Erpresser lassen unschuldige Menschen nachts von der Polizei abholen und in den Knast stecken.

“Die Verhaftung zu einer nicht genehmen Zeit mit polizeilicher Unterstützung” habe sich der Betroffene selbst zuzuschreiben, heißt es in einem Haftbefehl vom 18.11.2014 aus Mönchengladbach. “Nach der Verhaftung erfolgt eine Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt”, heißt es in dem Schreiben weiter.

Für die öffentlich-rechtlichen Propagandakraken muss sich der Betroffene finanziell vollständig ausziehen: So soll er bei einem Gerichtsvollzieher unter anderem Auskünfte über Bankkonten, Depots, Lebensversicherungen, Sterbe- und Bausparkassen, KFZ-Papiere / Zulassungsbescheinigungen, Lohnabrechnungen und Pacht- und Mietverträge geben. Im Klartext: ARD & ZDF können sich sogar an Sterbekassen vergreifen oder das Auto beschlagnahmen.

Immer mehr Betroffene sind derzeit völlig verzweifelt, wissen nicht was sie tun sollen. Viele beugen sich mittlerweile dem Druck. Aber es dürfte tatsächlich nur noch einen Frage der Zeit sein, bis sich die Knäste mit GEZ-Gebührenverweigerern füllen.

Angesichts der brachialen Vorgehensweise sollte es hoffentlich nur noch eine Frage von kurzer Zeit sein, bis sich endlich erste Proteste gegen den ARD-ZDF-Gebührenterror formieren. …

http://www.mmnews.de/index.php/etc/27559-ard-zdf-beitragsterror-immer-mehr-haftbefehle

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Tatsachenanalyse zu ISIS und RUSSLAND – auf den Punkt gebracht

Die Anstalt – September 2014


Heiko Kolodzik

Schade und sehr bezeichnend, wenn man Wahrheiten in unseren deutschen Medien fast nur noch von Kabarettisten zu hören bekommt. Armes Deutschland!

https://www.youtube.com/watch?v=Uex0TJRB9Hg

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Verschwörungen sind in der Geschichte Normalität

Interview mit Jan von Flocken


Quer-Denken.TV

Jan von Flocken studierte Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wurde Redakteur bei der Berliner Tageszeitung “Der Morgen”. 1991 wechselte er zur Berliner Morgenpost und 1996 zum Nachrichtenmagazin Focus. Seit 2005 ist er als freier Autor tätig.

Von Flocken profilierte sich zu Beginn der 1990er Jahre mit einer journalistischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts und der Folgen für die Opfer des SED-Systems. Aufsehen erregte sein Bericht über das vom sowjetischen Geheimdienst NKWD eingerichtete Speziallager Ketschendorf und den Waldfriedhof Halbe im Februar 1990, drei Monate nach der Maueröffnung.

Parallel dazu recherchierte und veröffentlichte er Bücher zur neueren und zur Zeitgeschichte. Sein Buch über Königin Luise war 1989 eines der ersten, die in der DDR zu diesem Thema veröffentlicht wurden. Von Flocken wurde 1990 gemeinsam mit zwei Kollegen von der Stiftung „Freiheit der Presse mit dem Wächterpreis der Tagespresse für couragierte Berichte zur “Aufdeckung und Behandlung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz” ausgezeichnet.

Im Interview mit Prof. Dr. Michael Vogt berichtet von Flocken über die Hintergründe des Lincolnmordes sowie dem Angriff Pearl Harbour.

https://www.youtube.com/watch?v=4jGqD2a4Cq4

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Mafialand Deutschland

Jürgen Roth im Gespräch mit Michael Vogt


Quer-Denken.TV

“Auch deutsche Politiker stehen auf unserer Gehaltsliste. Das große Geld kann man nur verdienen, wenn die Politik mitmacht.”
(Capo, Pate der Mafia).

Jürgen Roth, einer der besten investigativen Journalisten Deutschland, zeigt erstmals, wie die gefährlichsten Mafiaorganisationen Ndrangheta und die Russenmafia Deutschland mit Hilfe von Politik und Wirtschaft unterwandern.

Seit den Morden von Duisburg ist die kalabresische Ndrangheta in Deutschland der Öffentlichkeit bekannt. Was in den Medien als Fehde verfeindeter Clans dargestellt wird, ist in Wahrheit nur ein “Betriebsunfall” bei der Unterwanderung Deutschlands durch Mafiaorganisationen – egal ob durch italienische oder russische Clans.

Denn es geht längst nicht mehr nur um Schutzgelderpressung, Prostitution oder Drogenhandel, sondern um Macht und Einfluss auf politische und wirtschaftliche Entscheidungen. Diese erkauft man sich durch milliardenschwere Investitionen. Williger Türöffner beim Eintritt in die ehrenwerte deutsche Gesellschaft spielt eine illustre Seilschaft aus Politik, Wirtschaft und Justiz, die auf beiden Augen blind ist – solange die Kasse stimmt.

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Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren

Jean-Claude Juncker will am Mittwoch angeblich seinen Investitionsplan für die EU enthüllen.

– Peter Mühlbauer

Vor seiner Amtseinführung versprach der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bis zum Beginn der Weihnachtsferien ein 300 Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm zu präsentieren. Der Süddeutschen Zeitung zufolge soll es bereits am Mittwoch so weit sein.

Kern von Junckers Initiative “Invest in Europe” ist dem Zeitungsbericht zufolge ein Anreiz, der für die deutschen und österreichischen Steuerzahler sehr teuer werden könnte: Der ehemalige Luxemburger Regierungschef, der seine Heimat mit ausgesprochen fragwürdigen Mitteln zu einer der wichtigsten Steueroasen der Welt machte, will Anlegern nämlich garantieren, dass die EU während eines noch nicht näher bekannten Zeitraums Verluste aus ihren Investitionen übernimmt. Damit werde “aus jedem Land in Europa ein Land mit bestem Kreditrating”.

So sollen aus einem 20 Milliarden Euro Steuergeld schweren Fonds bei der Europäischen Investitionsbank in zwei Schritten 70 und schließlich 300 Milliarden Euro werden – mit privaten Investitionen, für die jedoch die Steuerzahler haften.

Mit dieser Milchmädchenrechnung propagiert Juncker das (deutschen und österreichischen Wählern als große Ausnahme verkaufte) Haften für die Schulden anderer Länder als Dauereinrichtung zu Lasten der Steuerzahler. Wer wissen will, warum es außerdem sehr unwahrscheinlich ist, dass auf diese Weise Innovation entstehen, der kann das unter anderem bei Josef Schumpeter nachlesen.

Juncker selbst wollte sich dazu bislang nicht zum SZ-Bericht äußern. Ob der Kommissionspräsident das ihm zugeschriebene Vorhaben tatsächlich verwirklichen kann, hängt wahrscheinlich davon ab, wie viel öffentlichen Widerstand es dagegen gibt. Vor fünfzehn Jahren formulierte das der damalige Ministerpräsident wie folgt:


Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43408/1.html

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Regimewechsel – Wo wäre er fällig? In Russland? In den USA? In vielen anderen Ländern auch.

Der russische Außenminister Lawrow hat am vergangenen Samstag ausgesprochen (siehe hier), was wir in einem Beitrag am vergangenen Freitag angedeutet hatten: Der Westen setze auf einen Regimewechsel in Russland.

– Albrecht Müller

Es ist ja schon etwas komisch, dass sich eine Regierung (oder einige Regierungen wie die Nato-Staaten zusammen), den Regimewechsel in einem anderen Land ausdenkt und ihn anpeilt. Da kommen gleich eine Fülle von Fragen auf: Warum nur in Syrien, wie in Libyen, im Irak, in Afghanistan und im Iran? Warum in der Ukraine, wie im Frühjahr vollzogen, und warum jetzt in Moskau? Warum eigentlich nicht in Peking? Erscheint der Regimewechsel im Land des Massakers auf dem Platz des himmlischen Friedens weniger dringlich als im Kreml? Oder in Saudi-Arabien? Oder in Israel? Und warum nicht in Washington?

In Berlin ist der Wechsel nicht nötig. Besser als mit Gauck und Merkel kann es Washington nicht bekommen. Aber für Washington müssten friedlich und sozial eingestellte Menschen sich das wünschen: den Regimewechsel.

Der Umgang mit Snowden, die Bespitzelung der halben Welt, die hohe Rate weggesperrter schwarzer Jugendlicher, die Todesstrafe, die grassierende Gewalt im Innern, die unzähligen Kriege der USA überall in der Welt und ihre tödlichen und zerstörerischen Folgen, die neoliberale Chicago-Ideologie und ihre Folgen für das Leben und Überleben von Milliarden Menschen – vieles spräche für einen Wechsel des Regimes in den USA. Damit ist nicht unbedingt Obama gemeint; gemeint sind die Kräfte im Umfeld und im Hintergrund des jetzigen Präsidenten: Vizepräsident Biden, Außenminister Kerry, die Beauftragte für Europa und Asien Nuland und ihr reaktionärer Lebensgefährte Kagan, die Mehrheiten im Abgeordnetenhaus und Senat und die Macht der Geheimdienste.

Das sind alles bedrohliche Konstellationen und Entwicklungen, die einen Regimewechsel im umfassenden Sinn für notwendig erscheinen lassen. Das Verschwinden Obamas alleine würde keine Besserung versprechen. Eher muss man zugunsten Obamas annehmen, dass er bei vielen seiner Entscheidungen ein Getriebener ist. Dazu ein Zitat aus dem Bericht von Professor Norman Birnbaum aus Washington für die NachDenkSeiten vom September 2014:

„Trotz der vielen Dienste, die er ihnen erwiesen hat, hat die Kriegspartei den Präsidenten während seiner gesamten Amtszeit einer grausamen Kampagne von Verunglimpfungen ausgesetzt. Ihm wurde vorgeworfen, nicht an die amerikanische Einzigartigkeit zu glauben (das heißt, unsere einzigartig moralische Art, Geschäfte zu machen), übermäßige Sympathien für die dritte Welt und speziell die Muslime zu hegen, ambivalent zu sein hinsichtlich des Rechts der Nation, eine Weltordnung nach amerikanischer Maßgabe zu errichten und ihr vorzustehen, unwillig zu sein, militärische Mittel einzusetzen. Seine unübersehbaren intellektuellen Fähigkeiten sind ihm als Beleg für seine fehlende Männlichkeit ausgelegt worden, die ein amerikanischer Präsident brauche. Das hat mich an die rhetorischen Angriffe auf John Kennedy erinnert kurz vor seinem Tod.“

Das gehört auch zur amerikanischen Realität: der Mord am Präsidenten John F Kennedy und an seinem Bruder Robert Kennedy. Diese Realität muss Präsident Obama auch vor Augen haben.

Also: die Erwägung, wir bräuchten einen umfassenden Regimewechsel in den USA, ist so abwegig nicht. Sie ist zugleich ziemlich illusionär, zumal sich die innere Konstellation in den USA in den letzten Jahren eher verschlimmert als verbessert hat. …

http://www.nachdenkseiten.de/?p=24058

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Hagel ist weg, Assad soll der Nächste sein

Washington ist ganz aufgeregt über die Neuigkeit, dass Chuck Hagel nicht mehr Präsident Obamas Verteidigungsminister bleiben wird.

– Daniel McAdams

Es hieß, dass der Minister nie mit dem Rest von Obamas außenpolitischen Team harmonisierte, das von der nationalen Sicherheitsberaterin Susan Rice geleitet und von der Botschafterin der Vereinigten Staaten von Amerika bei der UNO Samantha Power und anderen flankiert wird. Es heißt, dass Differenzen über die Vorgangsweise im schnell eskalierenden Krieg der Vereinigten Staaten von Amerika in Syrien und im Irak zum Bruch geführt haben.

Die engsten nationalen Sicherheitsberater des Präsidenten verfolgen eine Politik der weltweiten Intervention der Vereinigten Staaten von Amerika – oft unter dem Titel „humanitär” – während die konkrete Arbeit des Pentagons darin besteht, die geforderten Ziele zu erreichen. Tatsächlich fanden Hagel – zweifach ausgezeichnet mit dem Purple Heart als Kampfveteran in Vietnam – und die höchsten Militärführer des Pentagon sich oft uneins mit den nationalen Sicherheitsberaterinnen des Präsidenten, die enthusiastisch den Einsatz der Macht der Vereinigten Staaten von Amerika im Ausland forderten, selbst aber praktisch über keinerlei militärische Erfahrungen verfügen.

Die Geschichte der „humanitären” Interventionen des Obama-Teams (Libyen, Irak III) und Regimewechsel-Operationen (Ukraine, Syrien, Südsudan, Ägypten, Tunesien etc.) ist eine des Scheiterns. Die politischen Ziele entbehrten oft einer gangbaren militärischen Strategie. Als zum Beispiel der Präsident im vergangenen Jahr die Amerikaner von der Wichtigkeit der Bombardierung Syriens zu überzeugen versuchte, um dort einen Regimewechsel zu erreichen, gab sein Außenminister sein Bestes, um die militärische Komponente dieses unglaublich ehrgeizigen Ziels kleinzureden. Der 2013 geplante Überfall der Vereinigten Staaten von Amerika auf Syrien würde eine „unglaublich kleine, beschränkte Art von Anstrengung“ sein, sagte Kerry damals.

Abgesehen von den bekannten Problemen des Regimewechsels wusste das Militär wahrscheinlich, dass man es hängen lassen würde – belastet mit einer enormen Aufgabe und dem Auftrag, es müsse mit „unglaublich kleinen“ Werkzeugen den Job erledigen.

Der neue Krieg des Präsidenten in Irak und Syrien begann auf dieselbe Art, mit einem Versprechen, eine extrem eingeschränkte humanitäre Operation zur Rettung einer kleinen religiösen Minderheit im Norden des Irak durchzuführen. Die Mission weitete sich rasch aus zu einer großen militärischen Operation mit hunderten Bombenangriffen, tausenden Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika und Milliarden Dollars. Kein Ende ist in Sicht. …

http://antikrieg.com/aktuell/2014_11_24_hagel.htm

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Opiumhändler atmen auf – Bundeswehr bleibt in Afghanistan

Zwar endet der Kampfeinsatz der Bundeswehr offiziell am 31. Dezember, aber die Bundesregierung plant 850 deutsche Soldaten zu „Ausbildungszwecken“ in Afghanistan zu belassen. Pikant: Auf zwei „Ausbilder“ sollen acht „Schützer und Unterstützer“ kommen. Derweil erreicht die Opium-Produktion ein neues Hoch.

Der aktuelle Mandatsentwurf zur neunen Ausbildungs- und Unterstützungskommission „Resolute Support“ (Entschlossene Unterstützung) der Bundesregierung wurde am heutigen Mittwoch beschlossen und bedarf noch der Zustimmung des Bundestages. Das Mandat wird zunächst auf ein Jahr begrenzt, mit einer Verlängerung wird gerechnet.

Doch liest man den Mandatstext genauer durch fällt auf, dass sich die Mission nicht auf einen „Unterstützungsfunktion“ beschränken wird.

In dem Text heißt es dazu: „Die Resolute Support Mission trägt einen anderen Charakter als der bisherige Isaf-Einsatz. […] Dennoch kann es zu Gefechtshandlungen in Ausübung des Selbstverteidigungsrechts, zum Schutz eigener Truppe oder designierter ziviler Kräfte kommen.“

Zirka 12.000 Soldaten werden an der neuen NATO-Mission teilnehmen. Die Bundeswehr wird innerhalb der Mission weiterhin „eine Führungsaufgabe“ in Nordafghanistan übernehmen. Auch das Feldlager in Masar-i-Scharif wird weiter von ihr betrieben werden.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg lobte die Bundeswehr-Pläne am Dienstag und sprach den deutschen Soldaten Anerkennung aus: „Sie bewirken wirklich etwas.“ Konkreter führte er sein Kompliment nicht aus, wohl wissend, dass er die positive Wirkung von 13 Jahren Militär-Besatzung kaum mit Fakten belegen könnte.

Insgesamt waren im Verlauf der letzten 13 Jahren 120.000 deutsche Soldaten in Afghanistan stationiert. 55 Bundeswehr-Soldaten ließen während der Mission ihr Leben. …

http://www.rtdeutsch.com/6596/inland/deutschland-wird-weiter-am-hindukusch-verteidigt-bundeswehr-bleibt-in-afghanistan/

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“Wir wurden gleich mit der Propaganda-Keule begrüßt”

Der Chefredakteur von RT Deutsch, Iwan Rodionow, über deutsche Kollegen, Demagogie und den “fehlenden Part”

– Harald Neuber

Iwan Rodionow leitet in Berlin die TV-Nachrichtenagentur Ruptly, ein Tochterunternehmen des russischen Auslandssenders RT International. Nach mehrmonatiger Vorbereitung ist er am 6. November 2014 mit einem deutschen Online-Programm von RT (RT Deutsch) gestartet. In der Redaktion: Sechs Mitarbeiter und vier Online-Kollegen.

In den deutschen Medien bekam der “Fernsehrusse” Rodionow (Tagesspiegel) heftig Gegenwind. Das ficht den Chefredakteur der noch jungen Redaktion nicht an. “Das ist ein Problem der Berichterstatter”, sagt er im Gespräch mit dem Onlinemagazin Telepolis, für das Harald Neuber ihn auch zur Kritik an Ausrichtung und Programm befragte. Zum ersten Mal in der deutschen Presse. Kein anderes Medium hatte mit dem Journalisten seit Sendestart des deutschen RT-Programms gesprochen.

Iwan Rodionow im Gespräch mit Harald Neuber.

Herr Rodionow, Sie sind mit RT Deutsch angetreten, um – wie Sie schreiben – dem “einseitigen und oft interessengeleiteten Mainstream” etwas entgegenzusetzen. Warum brauchen wir Deutschen ein russisches Medium dafür?

Iwan Rodionow: Das soll der Zuschauer entscheiden, ob er noch einen Sender braucht oder nicht. Im Moment zeigen die Zahlen – die Abrufe und die Klicks -, dass es für ein Medium wie RT Deutsch durchaus Platz gibt. Obwohl es sehr verpönt ist, wie die jüngsten Artikel in der Zeit und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zeigen …

Auf diese Berichterstattung kommen wir gleich noch.

Iwan Rodionow: … aber die Entscheidung liegt beim Zuschauer.

Tatsächlich waren die Reaktionen in der deutschen Presse durchweg negativ. Bei der FAZ schrieb Michael Hanfeld, Putin versuche mit dem Projekt, “auf die hiesige Meinungsbildung Einfluss zu nehmen”. Deutlich aggressiver kommentierte Carsten Luther bei der “Zeit”: “Es ist erschreckend, wie dort gelogen und verbogen wird.” Andere Journalisten interessierte vor allem die Rocklänge der Moderatorin.

Wenn wir uns andere staatlichen Auslandssender wie die BBC oder die Deutsche Welle ansehen, dann wird deutlich: Die berichten über die jeweilige Landespolitik für das Ausland. Sie hingegen berichten aus russischer Perspektive über Deutschland. Funktioniert das?

Iwan Rodionow: Ja, RT Deutsch ist eben ein deutsches Medium, von deutschen Journalisten produziert, für deutsche Mediennutzer.

Welche redaktionellen Schwerpunkte wird RT Deutsch denn verfolgen? Welche Kernthemen haben Sie?

Iwan Rodionow: Das haben wir gleich in der ersten Sendung angesprochen, zu diesen berühmten Bildern von Wladimir Putin beim Fischfang, Putin mit einem Amurtiger und Putin beim Judo. Das sind unsere drei größten Themen.

Sie haben das ein bisschen ironisch aufgezogen. Aber mal ernsthaft: Welche Themen wird RT Deutsch verfolgen?

Iwan Rodionow: Das war natürlich nicht nur ein bisschen ironisch, sondern das war von vorne bis hinten ironisch. Und das ist der einzige Weg, auf dem wir den Vorwürfen gegen RT Deutsch begegnen können. Und zwar Vorwürfen, die geäußert wurden, ohne ins Programm reingeschaut zu haben. Wir wurden gleich mit der Propaganda-Keule begrüßt.

Im Nachgespräch gab Rodionow die zentralen Themen auf nochmalige Nachfrage mit “Aktualität, Politik, Gesellschaft und Medien” an.

Und die Vorwürfe waren ja nicht zimperlich. Da war von ,,Propaganda” die Rede und von “Verzerrung”. Es hieß – ich meine von den “Reportern ohne Grenzen” – sogar, Sie seien gefährlich. Wie gefährlich sind Sie, Herr Rodionow?

Iwan Rodionow: Ich bin sehr gefährlich, total gefährlich. Ich bin hier mit dem Team meiner Kollegen dafür da, um dieses monolithische Meinungsbild zu zerstören und eine andere Perspektive in dieser Medienlandschaft zu gewähren. Und das ist anscheinend eine Gefahr für den ach so unbedarften, naiven Mediennutzer, dem es nicht zugetraut wird, sich aus dem bestehenden Medienangebot schlau zu machen. Dieser Mediennutzer muss offenbar mit direkten Hinweisen geschützt werden: “Hallo, hier ist Propaganda, hier ist Lüge, dort sind die Guten; hier sind die Bösen, hier ist schwarz, dort ist weiß.” …

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43388/1.html

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Mark Lombardi – Künstler auf den Spuren der Mächtigen


nwo911truthberlin

https://www.youtube.com/watch?v=L3dVJj-nElg

siehe auch…

Mark Lombardi: Visualisierte Machtstrukturen

Die investigativen Zeichnungen Mark Lombardis sind in der Zusammenstellung von Zusammenhängen einzigartig. Den Verflechtungen von Personen, Konzernen, Banken, Politikern, Geheimdiensten, Militär, Attentate, Geldwäsche, Drogenkriege, politische und wirtschaftliche Skandale, Korruption ging der U.S.-Amerikaner jahrelang bis zu seinem vorzeitigen Tod im Jahr 2000 akribisch nach.

http://www.heinrichplatz.tv/?p=10947

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KenFM im Gespräch mit: Reiner Braun – Demo gegen Gauck am 13.12.


wwwKenFMde

Rainer Braun ist ein Kämpfer. Als einer der Sprecher der Kooperation für den Frieden, einem Zusammenschluss von über 40 deutschen Friedensinitiativen, als Mitglied des Verband Deutscher Wissenschaftler und als bekanntester Kopf bei IALANA, der Internationalen Juristen-Vereinigung zur Abschaffung von Atomwaffen, findet man ihn seit über 30 Jahren an vorderster Front, wenn es darum geht, sich der Gewalt, ohne die der Kapitalismus nun mal nicht auskommt, entgegenzustellen.

Braun stand unzählige Stunden im Strahl der Wasserwerfer, als es in den 80ern der Atomlobby darum ging, neue Meiler ans Netz zu bringen oder nuklearen Abfall durch die Republik zu karren.

Braun, der auch Journalist ist, schwor zuletzt vor dem NATO-Stützpunkt in Kalkar, die klassische und die neue Friedensbewegung für den Kampf gegen die grösste Militärallianz auf diesem Globus gemeinsam zu organisieren. Nur so hätte man eine Chance.

Braun sprach als einer der ersten „alten Hasen“ der Friedensbewegung auf den Neuen Mahnwachen und half so, diese gesellschaftspolitisch zumindest vom Bannstrahl der Ächtung zu befreien. Über Monate hatte vor allem die Systempresse den über 100 Mahnwachen für den Frieden in Deutschland pauschal braunes Gedankengut unterstellt.

Rainer Braun ist ein Architekt und Stratege, wenn es um Friedensallianzen geht. Seiner Arbeit ist es maßgeblich zu verdanken, dass die alte und die neue Friedensbewegung zum Jahresende, am 13. Dezember, ein kollektives Zeichen gegen den Kriegskurs auch der Deutschen Regierung, setzen.

Am 13. Dezember wird es eine große Demonstration für den Frieden geben. Sie beginnt am Hauptbahnhof in Berlin und endet mit einer Abschlusskundgebung am Schloss Bellevue dem Sitz des Bundespräsidenten Gauck.

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Warum Angela Merkel das Schoßhündchen der USA ist


SchrangTV

Die gute Nachricht vorab. Für die Eliten wird die Luft zusehends dünner, da es nicht mehr nach Plan für sie läuft. Mehr und mehr Lügen kommen ans Tageslicht. Es wird immer offensichtlicher, dass wir in einer Scheinwelt leben, vergleichbar wie im Film Matrix, wo es um die blaue und die rote Pille ging.

In Deutschland wurde uns kontinuierlich die blaue Pille verabreicht. Die meisten leben immer noch in einer Matrix – einer Scheinwelt, die auf einem riesigen Lügengebilde aufgebaut ist.

Immer mehr nehmen aber die rote Pille und fangen an, sich folgende Frage zu stellen: Ist Deutschland souverän? Hat Deutschland eine Verfassung?

Andere stellen fest, dass das Schuldgeldsystem eine riesengroße Luftblase ist und die Banken das Geld aus dem Nichts erschaffen können – einfach so – per Mouse Klick.

Einzelne, die mit diesen unglaublichen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit gehen, werden als Ketzer gebrandmarkt, massiv bekämpft, verleugnet und als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Die Wahrheitssuchenden nehmen aber immer mehr zu und gehören zu denen, die sich aus der Masse ver-rückt haben. Einer von ihnen ist beispielsweise der Popsänger Xavier Naidoo, welcher durch die Inquisition der deutschen Medienlandschaft dies leidvoll erfahren musste. …

http://www.youtube.com/watch?v=S7MR0aZs3Uo

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Simone Peter vom Parteitag: Mit uns Grünen grenzenlose Freiheit, in den Krieg mit der Bundeswehr, ein wenig gesünderes Essen

- Alexander von Paleske

Folgende Mail landete heute in meiner Mailbox:

Simone Peter
Bundesvorsitzende
Bündnis 90 / Die Grünen
z.Zt. Hamburg

Guten Morgen Deutschland,

ich grüsse Euch ganz, ganz herzlich vom Bundesparteitag der Grünen in Hamburg, wo wir schwerwiegende und zukunftsweisende Entscheidungen nach intensiven Beratungen getroffen haben.

Zunächst einmal sind wir sind unter der (nichtssagenden) Formel „mehr Biss“ angetreten. Hiermit ist allerdings nicht die argumentative Wadenbeisserei einer noch so kleinen Oppositionspartei gemeint, solche Zeiten einer Fundamentalopposition aus der Anfangszeit der Grünen Bewegung sind längst Geschichte.

Konstruktive Opposition

Vielmehr sind wir die hochkonstruktive Opposition, ständig hufescharrend bereit, Regierungsmitverantwortung zu übernehmen.

Das erbärmliche Obstruktionsgeschäft, das ständige Nein, z.B. zum (sinnlosen) Afghanistankrieg überlassen wir den Linken.

Wir robben uns in die Mitte, arbeiten darauf hin, nicht nur wie jetzt in sieben Landtagen in die Regierungsbrote zu beissen, sondern gerade auch im Bund.

Entsorgung vor Mitverantwortung

Natürlich müssen wir, so wie die Grünen in Hessen, unsere Grün-Vorstellungen weitgehend entsorgen, bevor wir ins Regierungsboot steigen, was sich am deutlichsten im Koalitionsvertrag zeigt, beispielsweise in Sachen Massentierhaltung, wo eigentlich nur bla bala dazu drinnen steht.

Beispielhaft auch unser tüchtiger Kretschmann in Stuttgart, für den Stuttgart 21 natürlich längst kein Thema mehr ist, vielmehr das Schulterreiben mit den Vorständen der Grossfirmen absolute Priorität hat.

Benebelung per Freiheitsbegriff

Ein Weg zur Aufpeppung unserer Wahlergebnisse dorthin ist es, die deutsche Volksgemeinschaft mit unserem Neuen Freiheitsbegriff zu benebeln. Die Wähler sollen glauben, aus der grünen Verbotspartei hätte sich einen neue Freiheitspartei entwickelt. …

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/simone-peter-vom-parteitag-mit-uns-gruenen-grenzenlose-freiheit-in-de/

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ARD: Politische Zensur von Kommentaren auf tagesschau.de

Gestern haben wir hier den erschreckenden Bericht eines ehemaligen SPIEGEL Online-Foristen veröffentlicht, dessen Account ganz offensichtlich aus politischen Gründen gesperrt wurde.

Keine Beleidigungen, keine Hetze, kein Extremismus. Dr_Ebil ist ein durchschnittlicher Nutzer mit Kommentaren, die keiner Netiquette widersprachen. Nur seine Meinung, die passte den SPIEGEL Online Zensurschergen offenbar nicht ins transatlantische Programm.

Dass dies kein Einzelfall ist, bestätigen viele Kommentare hier im Blog und auch in anderen Foren. Auch der mit Zwangsgebühren finanzierte Staatsfunk ARD, wo man gerade erst ankündigte noch rigider gegen die Meinungen der Bürger vorgehen zu wollen – unter dem fadenscheinigen Argument angeblicher Pöbeleien – zensiert schon seit langer Zeit genau so, wie man es Ländern wie China gerne vorwirft.

Die Ständige Publikumskonferenz hat mit Genehmigung eines Users, dessen von der ARD zensierten Kommentare online gestellt. Auch dort findet man alles andere, als Pöbeleien, Hetze, Extremismus oder etwaige Verstöße gegen eine Netiquette. Es steht damit außer Frage, dass wir es auch bei der ARD mit politischer Zensur zu tun haben, denn was die Kommentare oftmals auszeichnet ist Kritik an der Regierungspolitik und am deutschen Vasallentum zu den USA.

Warum sonst sollte folgender Kommentar zensiert werden:

Edward Snowden hat eine Großtat vollbracht, wie sie höchste Hochachtung verdient.

Er hat verdeckt operierende Groß-Kriminalität nicht nur aufgedeckt – er hat Beweise beschafft und umsichtig für die Veröffentlichung gesorgt, zur Aufklärung der Menschen rund um den Erdball. Dabei hat er seine Existenz auf’s Spiel gesetzt und Aber-Millionen Überwachungs- und Spionage-Opfern geholfen, ihre Situation zu erkennen. Selbst Frau Merkel konnte er helfen, die Überwachung ihres Mobil-Telefons zu erkennen. Wie sagte mal jemand:

“Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird Euch frei machen.”

DAS darf in einem User-Kommentar der ARD also NICHT geschrieben werden?! Ist das Pöbelei? Ist das Hetze? Ist das Extremismus? DAS ist exakt, was Millionen Deutsche denken. Das, was der User dort und in vielen anderen Kommentaren geschrieben hat, sind Tatsachen und eine aus diesen Tatsachen entwickelte berechtigte Meinung eines mündigen Bürgers, dem von der ARD – die er gezwungen ist zu finanzieren – das Maul gestopft wurde.

Zum Forum der Ständigen Publikumskonferenz mit dutzenden weiteren Beispielen für politische Zensur im Staatssender ARD gehts hier.

Wer ebenfalls Opfer von Zensur in Staats- und Konzernmedien geworden ist, kann seine gesicherten Screenshots nach wie vor auf DEZENSIERT veröffentlichen.

http://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/22/ard-politische-zensur-von-kommentaren-auf-tagesschau-de/

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Die ARD will wie die Süddeutsche zur “gelenkten Öffentlichkeit” übergehen

Den Medien werden Leserkommentare lästig, sie wollen aus Angst vor der Öffentlichkeit wieder zurück ins Vor-Internetzeitalter

– Florian Rötzer

Es ist sicher ein guter, zumindest ein symbolischer Zeitpunkt, wenn die ARD in der ausgerufenen Woche der Toleranz überlegt, wie sie mit Kommentaren auf der eigenen Website umgehen will. Wie Bettina Less vom NDR schreibt, überlegt man bei tagesschau.de Einschränkungen der Kommentarfunktion. Toleranz, so schon der erste Schritt der Argumentation, müsse auch mit Intoleranz umgehen. Allerdings ist mit dem Titel eigentlich eine “sachliche Diskussion”, für die man doch so eintritt, bereits versperrt. Man setzt auf Krawall: ” Aggressivität im Netz: Wenn der Leser zum Tier wird.” Das muss offenbar sein, um Einschränkungen der Meinungsfreiheit legitimieren zu können.

Vorbild ist die Süddeutsche.de, die Kommentare zu Artikel prinzipiell nicht mehr zulässt, sondern in einem “moderierten” Forum den Lesern “drei besonders relevante Fragen des Tages” anbietet, über die sie diskutieren sollen oder dürfen (Leserkommentare abschalten?). Die Leser erfahren auch gleich einmal: “Wir wählen die besten Antworten aus.” Die Relevanz der Themen legt die SZ ebenso aus wie die Güte der Kommentare. Abgeschlossen ist das Forum, wenn der SZ-Verantwortliche dies für richtig empfindet. Man könnte parallel zur gesteuerten Demokratie von einer gesteuerten Öffentlichkeit sprechen.

Hintergrund ist, dass vor allem über den Ukraine-Konflikt oft scharfe Kritik an der Berichterstattung geübt wurde. Bei der ARD hat diese auch der Programmbeirat geäußert, der bei der Ukraine-/Russland-Berichterstattung Einseitigkeit gerügt hat, die Leser auch bei Medien wie der Süddeutschen, dem Spiegel oder der Zeit monierten (Ukraine-Konflikt: ARD-Programmbeirat bestätigt Publikumskritik). Seitdem wurde nicht nur gerne heftig moderiert oder gelöscht, sondern auch die Kommentarfunktion bei bestimmten Themen ganz abgeklemmt. …

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43384/1.html

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Washington plays Russian roulette

These are bleak times. I’ve been in serious conversation with some deep sources and interlocutors – those who know but don’t need to show off, privileging discretion. They are all deeply worried.

– Pepe Escobar

This is what one of them, a New York strategic planner, sent me:

The propaganda attack against Putin equating him with Hitler is so extreme that you have to think that the Russians cannot believe their ears and cannot trust the United States anymore under any circumstances.

I cannot believe how we could have gotten ourselves into this situation to protect the looters in the Ukraine that Putin would have rid the Ukraine of, and even had the gall to place in a leadership role one of the worst of the thieves. But that is history. What is certain is that MAD [mutually assured destruction] is not a deterrent today when both sides believe the other will use nuclear weapons once they have the advantage and that the side that gains a decisive advantage will use them. MAD is now over.

That may sound somewhat extreme – but it’s a perfectly logical extension, further on down the road, of what the Russian president intimated in his already legendary interview with Germany’s ARD in Vladivostok last week: the West is provoking Russia into a new Cold War. [1]

Mikhail Gorbachev just stressed a few days ago the new Cold War is already on. Princeton’s Stephen Cohen says the Cold War in fact never left. The Roving Eye reported about Cold War 2.0 months ago. Brits – still stranded in the 19th century new Great Game – prefer to spin the “strident toxic personality” of “diminutive Putin”; [2] he is the “ruthless, charming and ultimately reckless” man who “put the cold war back in vogue”. The Council on Foreign Relations, predictably, mourns the end of the post-Cold War world, blasts the current “disorder”, and dreams of the good ol’ unchallenged exceptionalist days. [3]

For arguably the best detailed background on how we came to this perilous state of affairs, it’s hard to beat Vladimir Kozin of the Russian Institute for Strategic Studies. [4] Read him carefully. And yes, it’s Cold War 2.0, the double trouble remix; between the US and Russia, and between NATO and Russia. …

http://www.atimes.com/atimes/Central_Asia/CEN-01-211114.html

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Britische Ex-Spionin: Amerika will den Dollar mit einem Kalten Krieg retten

Eine ehemalige Mitarbeiterin des britischen Geheimdienstes MI5 glaubt, dass die aggressive Außenpolitik der USA vor allem ein Rückzugsgefecht sei: Die Amerikaner wissen, dass sie die globale Vorherrschaft in der Energie-Politik nicht aufrechterhalten können.

Viele Staaten hinterfragen das Monopol des Petro-Dollars. Getrieben von den Neocons in Washington, riskiere Amerika einen neuen Kalten Krieg – der vor allem die Europäer hart treffen könnte.

Der Westen riskiert einen neuen Kalten Krieg gegen Russland mit schwer wiegenden Folgen für die ganze Welt, schreibt Annie Machon, eine frühere Geheimdienstmitarbeiterin beim britischen MI5. Zudem seien die Vorwürfe des Westens, dass Russland Expansionismus betreibt und die Menschenrechte missachtet, scheinheilig.

Die vorderste Front des neuen Kalten Krieges sei das Internet, schreibt Annie Machon für die investigative US-Webseite consortiumnews.com, die vom ehemalgen AP- und Bloomberg-Reporter Robert Parry betrieben wird. Machon schreibt, das Internet sei nicht nur eine Innovation, um pluralistische Anschauungen zu vertreten. Es ist auch das Herz der globalen Finanzströme und der Sicherheitsarchitektur der Nationen.

In den 90-er Jahren waren die USA die letzte übrige Supermacht in einer nun unipolaren Welt. Die Sowjetunion war zerfallen und das neue Russland noch schwach. Die „globale neokonservative Elite“ unterzog damals die enormen nationalen Ressourcen Russlands einer gezielten „Schock-Therapie“, so Machon.

Gleichzeitig begann das Internet, exponentiell zu wachsen. Diese Entwicklung wurde vor allem von innovativen US-Unternehmen vorangetrieben. Das neue Medium zeigte schnell sein Potential hinsichtlich Aufklärung und Demokratisierung.

Doch dann erkannten auch die westlichen Geheimdienste, was sie erreichen können, wenn sie das Internet beherrschen. Sie schufen ein Überwachungssystem, mit dem sie auf einfache Weise die Bevölkerung des gesamten Planeten beobachten können – eine Macht, von der KGB und Stasi nur träumen konnten. Durch die Enthüllungen von Edward Snowden haben die Leute einen ersten Eindruck von dem gewaltigen Ausmaß der globalen Überwachung gewonnen.

In Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern baute der US-Geheimdienst NSA das alte Echelon-Modell weiter aus. Auch Deutschland hat sich laut Aussagen des langjährigen NSA-Mitarbeiters Wayne Madsen zu einer Zusammenarbeit mit dem US-Abhördienst verpflichtet. Machon:

„Deutschland, das Verbindungsglied zwischen Ost- und Westeuropa, bleibt an vordersten Front in dieser Schlacht, wobei der BND möglicherweise entgegen der Verfassung den Anordnungen der NSA Folge leistet, auch wenn dies offensichtlich den eigenen nationalen Interessen schadet.“ …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/21/britische-ex-spionin-amerika-will-den-dollar-mit-einem-kalten-krieg-retten/

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Celente: Weltwirtschaft im Niedergang, weltpolitische Lage hochexplosiv

Greg Hunter von USA Watchdog sprach am 18.11.2014 mit Gerald Celente von TrendsResearch.com über das aktuelle Weltgeschehen und dessen Auswirkungen auf die nahe Zukunft.

– Nachtwächter

Ölpreis zeigt den Trend

Der jüngste Trend für die Weltwirtschaft lässt sich laut Gerald Celente am Beispiel des Preisrückgangs bei Rohöl durch die stark eingebrochene Nachfrage erkennen. In China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt und einer der größten Energie- und Rohstoffkonsumenten der Welt, seien die Investitionen auf das Niveau des Jahres 2000 und die Güterproduktion auf ein zuletzt in den Rezessionsjahren 2008 und 2009 gesehenes Niveau gefallen.

“Die Realität ist, dass wenn die Vereinigten Staaten und Europa aufhören zu konsumieren, oder sich ihr Konsum abschwächt, dann hört China auf zu produzieren. Wenn China nicht produziert, dann können Länder wie Australien, Brasilien, Bolivien und Chile ihre Rohstoffe nicht verkaufen. Dies ist eine globale Verlangsamung. Es passiert vor aller Augen und Öl erzählt die Geschichte.“, so Celente.

Japan öffnet die Geld-Schleusen

Auch das jüngste Stimulationsprogramm in Japan weise auf bevorstehende wirtschaftliche Unruhen hin. “Wenn alles andere scheitert, zieht man in den Krieg.“, sagt Celente und vergleicht die derzeitige Situation mit der Großen Depression 1929. Japan habe ein vierfaches des US-Amerikanischen BIP zur Stimulation in die Wirtschaft gepumpt, was jedoch nicht ausgereicht habe. Abenomics sei gescheitert und die Entscheidung Japans Ende Oktober, nun jährlich mit weiteren 3 Billionen Dollar zu stimulieren werde zu einem Währungs- und Handelskrieg führen.

“Jeder weiß, dass der Yen jetzt fallen wird, er ist bereits auf einem 7-Jahrestief gegenüber dem Dollar und um 50 Prozent gegen den chinesischen Yuan gefallen. Was bedeutet das? Währungskrieg, dem folgt dann ein Handelskrieg.”, so Celente. “Rezession, Depression, Währungskriege, Handelskriege, und den Rest kennen Sie: Weltkrieg.“
Weltwirtschaft im Niedergang, weltpolitische Lage hochexplosiv

Die Weltwirtschaft sei ohne Frage im Niedergang und der einzige Grund, warum die Aktienmärkte derart aufgeblasen seien, sieht Celente in den weltweit rekordniedrigen Zinsen. Die Bank of England werde ihre Zinsen niedrig halten, die Schweden werden sie niedrig halten und in den Vereingten Staaten hieß es zuletzt, man werde die Zinsen bis Mitte 2015 nicht anheben. “Dies sind rekordniedrige Zinsen. Wo soll man also mit seinem Geld hin?“, fragt Celente. Man könne es nicht auf die Bank geben, da man es von dort nicht mehr zurückbekommen werde. “Diese rekordniedrigen Zinsen sind ein Ponzi-Schema. Irgendwann muss es explodieren“, so Celente.

Auch die weltpolitische Lage ist aus seiner Sicht hochexplosiv. Die USA werfen ihre Bomben auf Syrien ab, ohne sich um die eigene Verfassung zu scheren. Der Mittlere Osten wird mit Krieg überzogen, gleiches gelte für die Ukraine. Die ukrainische Wirtschaftsleistung sei inzwischen um 20 Prozent zurückgeganen und die Kriegstrommeln würden überall geschlagen. Dazu komme, dass Russland nun, als Reaktion auf die Entsendung US-amerikanischer Flugzeuge nach Estland, mit ihren Bombern in der Karibik und im Golf von Mexiko patrouillieren.

Bankismus

Für das Jahr 2015 sieht er einen neuen Trend und nennt ihn Bankismus (bankism). Der Kapitalismus sei von vier Worten getötet worden: Too Big To Fail (zu groß zum Scheitern). Die ganze Welt sei von den Banken übernommen worden. Er nennt in dem Zusammenhang bekannte Größen wie Mario Draghi, Henry Paulson, Robert Rubin und Jon Corzine, alles ehemalige Mitarbeiter von Goldman Sachs, die in Positionen gehievt worden seien, in denen sie die Geschicke der Welt übernommen hätten.

Auf die Frage von Greg Hunter, ob gegen die großen Banker wegen krimineller Handelungen gerichtlich vorgegangen werden sollte, antwortet Celente: “Komm schon, das ist doch warum wir es Bankismus nennen, es ist kein Kapitalismus. Kapitalismus gibt es nicht mehr. Im Kapitalismus steigt und fällt man mit seinen eigenen Verdiensten, da gibt es kein ‘Too Big To Fail‘. Und im Bankismus ist man ‘Too Big To Jail‘ (zu groß für den Knast).“ …

http://n8waechter.info/2014/11/celente-weltwirtschaft-im-niedergang-weltpolitische-lage-hochexplosiv/

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