Wird das Sars-CoV-2-Virus viraler, aber weniger gefährlich?

Nach einer aktuellen Studie hat sich die Variante mit der Mutation D614G durchgesetzt. Nach Berichten ist die Mortalität vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers deutlich gesunken

  • Florian Rötzer

Die Covid-19-Pandemie scheint nicht nur regional sehr unterschiedlich zu sein, was auch mit unterschiedlichen Stämmen des mutierenden Virus zu tun haben könnte. So war die Pandemie in Europa und Süd- und Nordamerika heftiger als in Asien und Afrika. Seit Sommer gab es auch Anzeichen dafür, dass die Gefährlichkeit von Sars-CoV-2 abnehmen könnte. So ging in Europa und in den USA die Sterberate ebenso deutlich zurück wie die Zahl der Menschen, die in Krankenhäusern behandelt werden mussten. Die Krankheitsverläufe waren meist milder.

Das könnte damit zusammenhängen, dass sich, wie gerade eine in Nature erschienene Studie zeigt, die Spike-Mutation D614G durchgesetzt hat, die sich schneller verbreitet und sich vor allem in den oberen Atemwegen ansiedelt, vielleicht deswegen meist mildere Verläufe bewirkt. Eine Studie aus Großbritannien kam zum Ergebnis, dass die Viralität von D614G höher ist als bei der früher vorherrschenden Variante D ist, eine höhere Mortalität sei aber nicht festgestellt worden. Es gibt aber unterschiedliche Ergebnisse. So kam eine eben veröffentliche Studie zu dem Schluss, dass sich die Virusvariante V1176F mit der Spike-Mutation D614G weltweit ausbreite und zu einer höheren Mortalität führe.

Zudem ist das Durchschnittsalter der Patienten gesunken, die auch weniger oder keine Vorerkrankungen haben. Es kann auch eine Kombination aus beidem sein, dazu kommen könnte, dass aus den Erfahrungen mit den Krankheitsverläufen bessere Behandlungsmöglichkeiten entwickelt wurden. Auch die CDC haben festgestellt, dass im April noch 6,7 Prozent aller Fälle tödlich waren, im September nur noch 1,9 Prozent. In einem Krankenhausverbund in New York waren im März noch 30 Prozent der Covid-19-Patienten gestorben, Ende Juni nur noch 3 Prozent. …

https://www.heise.de/tp/features/Wird-das-Sars-CoV-2-Virus-viraler-aber-weniger-gefaehrlich-4943156.html

#CoronaCoup#CoronaDiktatur

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Corona-Lockdown: Droht tatsächlich eine akute nationale Gesundheitsnotlage?

Eine kritische evidenzbasierte Prüfung

  • Christof Kuhbandner

Gestern einigten sich Bund und Länder darauf, zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 ab dem 2. November strenge Kontaktbeschränkungen einzuführen und fast alle Freizeitaktivitäten herunterzufahren. Eine der zentralen Begründungen dafür lautet, dass eine nationale Gesundheitsnotlage vermieden werden muss. So sagte Kanzlerin Angela Merkel:

Wir müssen handeln, und zwar jetzt. Und zwar müssen wir handeln, um eine akute nationale Gesundheitsnotlage zu vermeiden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Eines der zentralen Argumente dafür, dass eine nationale Gesundheitsnotlage drohen könnte, ist der berichtete Anstieg in der Anzahl der “COVID-19-Intensivpatienten”. So erklärte beispielsweise Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Anschluss an die Ministerpräsidentenkonferenz:

Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen verdoppelt sich derzeit alle acht Tage. Wenn wir diese Entwicklung nicht bremsen, dann sind die Intensivstationen in Deutschland bis zum Nikolaustag voll.

Winfried Kretschmann

Die Problematik der Diagnostik bei den “COVID-19-Intensivpatienten”

In der Tat ist laut den Tagesreporten des DIVI-Intensivregisters die Anzahl der Intensivpatienten mit Diagnose “COVID-19” in den letzten Wochen stark gestiegen. Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von “COVID-19-Intensivpatienten” offenbart aber ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass (1) jeder Intensivpatient – unabhängig von der Symptomatik – mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und (2) jeder Intensivpatient – unabhängig von der Symptomatik – mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als “COVID-19-Intensivpatient” geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt. Selbst wenn demnach beispielsweise eine Person wegen eines Autounfalls auf Intensivstation liegen würde und ein positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis aufweist ohne jede weitere COVID-19-spezifische Symptomatik, würde diese Person als “COVID-19-Intensivpatient” zählen.

Eine solche Art der Diagnostik bringt aber ein fundamentales Problem mit sich: Womöglich werden manche Intensivpatienten als “COVID-19-Intensivpatienten” geführt, obwohl sie keinerlei COVID-19-spezifische Krankheitssymptome aufweisen und in Wirklichkeit aufgrund von anderen Ursachen auf der Intensivstation liegen. Der beobachtete starke Anstieg in der Anzahl der Intensivpatienten mit positiven PCR-Testergebnissen muss demnach nicht notwendigerweise einen starken Anstieg in der Anzahl der Patienten mit COVID-19-spezifischen Krankheitssymptomen bedeuten. Anzeige

Der Anstieg in der Belastung der Krankenhäuser: Eine kritische evidenzbasierte Prüfung

Um empirisch zu prüfen, inwiefern der beobachtete Anstieg in der Anzahl der Intensivpatienten mit positiven PCR-Testergebnissen tatsächlich einen Anstieg in der Anzahl der Patienten mit COVID-19-spezifischen Krankheitssymptomen bedeutet, kann man sich zunächst die vom DIVI-Intensivregister veröffentlichten Zahlen zur Belegung der Intensivstationen genauer ansehen.

Grundlegend ist dafür folgende Überlegung: Wenn es aktuell einen echten Anstieg von Intensivpatienten mit COVID-19-Krankheitssymptomen geben würde, dann müsste eigentlich auch die Gesamtanzahl der belegten Intensivbetten steigen. COVID-19 ist eine neue Krankheit, dementsprechend müsste die steigende Anzahl an COVID-19-Intensivpatienten eigentlich zu den für diese Jahreszeit ansonsten typischen Krankheiten auf Intensivstation hinzukommen (außer man würde zugunsten von COVID-19-Intensivpatienten andere Intensivpatienten auf die Normalstation verlegen).

Die folgende Abbildung zeigt die Anzahl der insgesamt belegten Intensivbetten und die Anzahl der als “COVID-19-Intensivpatienten” diagnostizierten Intensivpatienten (= Intensivpatienten mit positivem SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis unabhängig von der Symptomatik) für die letzten beiden Monate (Quelle: DIVI-Intensivregister; Stand: 28.10.):

Es lässt sich kein wirklicher Anstieg in der Anzahl der insgesamt belegten Intensivbetten erkennen. Das einzige, was ansteigt, ist die Anzahl der Intensivpatienten mit positivem SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis. Dieses Muster wird auch durch weitere Befunde bestätigt. Im wöchentlichen Influenzabericht des RKI wird die Anzahl stationär behandelter Fälle mit akuten respiratorischen Infektionen (SARI-Fälle) berichtet sowie der Anteil dieser Fälle, welcher ein positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis aufweist (basierend auf den Daten aus 71 Sentinelkliniken). Die folgende Abbildung zeigt die Graphik aus dem aktuellen Influenza-Wochenbericht zur Entwicklung in den letzten Wochen (Influenza Wochenbericht zur 43. Kalenderwoche): …

https://www.heise.de/tp/features/Corona-Lockdown-Droht-tatsaechlich-eine-akute-nationale-Gesundheitsnotlage-4942433.html

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Die Freuden des Menschseins

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Faschismus im Gewand der Demokratie

Aus aktuellem Anlass möchte ich Sie auf 3 Vorgänge aufmerksam machen: 1. versuchter Totschlag im Namen des demokratischen Staates. 2. Berufsverbot und Gesinnungsschnüffelei im Gewand eines sich demokratisch gebärdenden Hochschulprofessors. 3. Zensur einer wichtigen Internetseite. YouTube schaltet KenFM ab.

  • Albrecht Müller

Schauen Sie sich oder hören Sie sich die folgenden Dokumente an und prüfen Sie, ob das Urteil übertrieben ist: der neue Faschismus kommt im demokratischen Gewand, ordentlich zu Recht frisiert und aufpoliert.

  1. Am vergangenen Wochenende wurde in Berlin wieder demonstriert. Mit dabei der Rechtsanwalt Haintz aus Ulm und seine Freundin. Er wird wegen ungeklärter Vorwürfe von der Polizei unsanft abgeführt. Vom Vorwurf des Landfriedensbruchs wird gemunkelt. Schlimmer: seine Freundin wird von einem Polizisten in Richtung einer Wand nach rückwärts umgestoßen. Wäre sie fallend mit dem Kopf gegen die Wand gedonnert, hätte das ihren Tod bedeuten können. Ihre Taten? Der Polizist nimmt hier wie alle anderen beim Einsatz für sich in Anspruch, im Namen der Demokratie für Ordnung zu sorgen. Hier die relevanten Links: Festnahme von Markus Haintz & Friederike Pfeiffer-de Bruin, 25.10.2020 Berlin
    Quelle 1: Anni und Martin, 26.10.2020
    Quelle 2: Reupload via Kanal “Anwälte für Aufklärung” Der Ausschnitt stammt von dem Livestream von Martin Lejeune ab 1h 29 Min Festnahme Markus Haintz am 25.10.2020 in Berlin – aus anderer Perspektive
    Quelle: Anwälte für Aufklärung
  2. Professor Dr. jur. Balensiefen von der Hochschule in Biberach schrieb an Rechtsanwalt Haintz einen Brief. Hier als PDF. Er entzog ihm den Lehrauftrag „Privates Baurecht im Studiengang Bauingenieurwesen“. Übel ist schon die Einleitung: „… durch kritische Hinweise aus der Hochschule und an die Hochschule wurde ich dahingehend informiert, …“ Denunzianten sind unterwegs.
    Dann: Weil sich Rechtsanwalt Haintz wie andere Demonstranten auf Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes beruft, sieht der Professor aus Biberach Zweifel daran aufkommen, ob der Rechtsanwalt „rechtstreu“ ist.
    Dann macht sich Professor Balensiefen Gedanken über den Geisteszustand seines Kollegen. „Offenbar überforderte Menschen denken situativ nicht rational …“. – Im vorletzten Absatz heißt es dann, gefettet von mir: „Nicht zuletzt möchte ich persönlich bei allen Versuchen des Verständnisses Ihre Entwicklung und Positionen unmissverständlich klarstellen, dass Sie nicht das geringste Verständnis dafür erwarten können, mit welchen Subjekten Sie sich öffentlich einlassen. Sie sollten sich dafür schämen und können sich versichert sein, dass nicht nur mit den Instrumenten eines wehrhaften und streitbaren demokratischen Rechtsstaates diesen und den sich mit diesen zu profilieren Versuchenden die rechtliche Grenze Ihrer ideologischen Verblendung bzw. ihres libertären wohlstandsverwahrlosten Verhaltens aufgezeigt werden wird, sondern ich auch persönlich hierfür entschieden und öffentlich eintreten werde.“ Soweit sind wir schon.
  3. YouTube gegen Ken FM
    Hierzu verlinken wir auf eine Äußerung von Ken FM von gestern:
    KenFM verlässt Berlin!

Dies alles sind Vorgänge, die uns alle betreffen. Wir dürfen uns das Recht auf Demonstration und heute könnte man fast schon sagen: die Pflicht zur Demonstration nicht nehmen lassen. Und wir dürfen uns das Recht, das Geschehen kritisch zu begleiten, schon gar nicht nehmen lassen.

An diesen Vorgängen wird im Übrigen klar, insbesondere bei 1 und 2, dass sich die faschistischen Elemente heute so gebärden, als wären sie die Hüter der Demokratie. Diese Verkleidung schützt sie. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle immer wieder versuchen, diesen Personen, Institutionen und Gruppen die demokratische Verkleidung vom Leib zu reißen – dem Polizisten in Berlin genauso wie dem Professor aus Biberach und den Zensoren von YouTube und ihren Helfern in Deutschland.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=66272

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Die Profiteure der Krise

Die Covid-19-Pandemie könnte ein nützliches Element in einer besonderen Strategie sein, meint Autor und Journalist Paul Schreyer.

  • Tilo Gräser

Ob in Politik, Wirtschaft oder Privatleben: Das neue Coronavirus und die von ihm laut Weltgesundheitsorganisation WHO ausgelöste Krankheit Covid-19 geben anscheinend den Takt vor. Tausende Unternehmen steuern auf den Konkurs zu, kaum für möglich gehaltene Einschränkungen der Bürgerrechte werden ohne Diskussionen beschlossen — auf unbestimmte Zeit. Viele Menschen verharren in Angst und Passivität. Regierungen unterwerfen sich Empfehlungen von Experten, eine Opposition ist kaum zu sehen, und die Medien hinterfragen wenig. Was geschieht hier eigentlich? Paul Schreyer ordnet in seinem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ die vordergründig chaotisch erscheinenden Reaktionen auf das Virus in einen erhellenden globalen Kontext ein. Im Interview gibt er Antworten dazu.

Tilo Gräser: Warum sprechen Sie von einer „angekündigten Krise“? Wie und durch wen wurde die Corona-Krise angekündigt?

Paul Schreyer: Schon seit vielen Jahren wird international von Organisationen wie dem amerikanischen Johns Hopkins Center for Health Security, dem Weltwirtschaftsforum (WEF) oder der Bill and Melinda Gates Foundation vor einer drohenden Pandemie gewarnt. Im Oktober 2019 wurde von diesen drei Organisationen unter dem Titel „Event 201“ sogar ausdrücklich eine Corona-Virus-Pandemie als Übung in New York durchgespielt, unter Beteiligung mehrerer Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne. Man kann daher tatsächlich von einer Ankündigung sprechen, was aber noch nicht zwingend eine Planung oder Inszenierung unterstellt. Das Mantra „eine Pandemie wird kommen“ wird von diesen Akteuren schon seit Jahren verbreitet.

Sie sprechen in dem Zusammenhang auch von einer „Politik der Angst“. Das ist auf der Buchrückseite noch mit einem Fragezeichen versehen. Wie beurteilen Sie das jetzt im Herbst, nach Erscheinen Ihres Buches? Wie fällt Ihre Antwort aus?

Das Fragezeichen könnte man jetzt wegnehmen. Das Angstmachen durch Regierung und Behörden hat extreme Ausmaße angenommen und wird immer noch weiter gesteigert. Dass all das nur aus Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung geschieht, wird aus meiner Sicht umso zweifelhafter, je mehr Machtkompetenzen die Regierung an sich zieht und auch nicht wieder hergeben will, wie man es aktuell ja beobachten kann. Angst nützt immer den Machthabern. …

https://www.rubikon.news/artikel/die-profiteure-der-krise

#CoronaCoup#CoronaDiktatur#Event201#ID2020#GAVI

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Die infizierte Meinungsfreiheit

KenFM, einer der zuschauerstärksten deutschsprachigen Kanäle auf YouTube, wurde stillgelegt, nachdem die Plattform erneut ein Video gesperrt hatte.

  • Tilo Gräser

„Eine Zensur findet nicht statt“. So steht es im Grundgesetz. Was hilft es aber, wenn der Staat zwar nicht selbst unliebsame Inhalte unterdrückt, sich die Zensur jedoch durch die Hintertür ins Haus der Demokratie schleicht? Statt der Zensurbehörde erledigen diese Arbeit jetzt große Informationskonzerne, die die Vorteile von Privatunternehmen („Hausrecht“) mit denen mächtiger, fast allumfassender Sendeanstalten vereinen. Wer bei den „Großen“ nicht vorkommt, hat fast keine Möglichkeit mehr, auf seine Anliegen aufmerksam zu machen. Diese neue Macht ist jedoch weder demokratisch verliehen noch öffentlich kontrollierbar. Der Staat hat diese gewaltige Chance politischer Einflussnahme längst für sich entdeckt. Beweisbar ist es derzeit nicht, dass mit KenFM ein unliebsamer Gegner neutralisiert werden sollte; es überrascht jedoch nicht, dass ausgerechnet das größte „alternative“ Medium des deutschsprachigen Raums, KenFM, jetzt ganz von YouTube verschwunden ist.

Seit dem 27. Oktober ist auf dem YouTube-Video-Kanal des Online-Magazins KenFM von Ken Jebsen kein Video mehr zu sehen. Die Video-Plattform, die zum Google-Konzern gehört, begründet das nicht näher. „In diesem Kanal sind keine Videos vorhanden“ ist nun dort zu lesen, wo bis vor kurzem Videos zu sehen waren, welche mit die größten Zuschauerzahlen für unabhängige Informationskanäle im deutschsprachigen Raum zu verzeichnen hatten.

Es handelt sich bei KenFM immerhin um den meistgesehenen Video-Blog im deutschsprachigen Raum, wahrscheinlich sogar in Europa. Er hat eine sehr hohe Reichweite, mit fast einer halben Million Abonnenten und monatlich bis zu 13 Millionen Klicks allein auf YouTube.

Auslöser scheint ein Akt der Zensur zu sein, auch wenn der genaue Grund bisher unbekannt ist. Auf der KenFM-Webseite heißt es dazu: …

https://www.rubikon.news/artikel/die-infizierte-meinungsfreiheit

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Schwedens beneidenswerte Lage im Anti-Corona-Kampf

Während die Infiziertenzahlen anderswo in Europa steigen und der nächste Lockdown näher rückt, kann Schweden es sich leisten, die Beschränkungen zurückzufahren

  • Bernd Murawski

Mehr als 15.000 Corona-Infektionen täglich in Belgien und Tschechien bei einer Verdopplung während der letzten zwei Wochen nähren Befürchtungen, dass die Gesundheitssysteme dem Patientenansturm bald nicht mehr gewachsen sind. Weder kann der Anstieg allein durch eine Zunahme der PCR-Tests erklärt werden, noch durch falsch-positive Resultate, worauf Kritiker verweisen. Ihre Argumentation besaß bis Ende September noch eine gewisse Plausibilität, als der Anteil der positiv Getesteten in Deutschland um ein Prozent schwankte. Aktuell nähert er sich jedoch der Vier-Prozent-Marke.

Während die WHO im globalen Maßstab einen Rückgang der Neuinfektionen registriert, gibt es in Europa seit Anfang September eine nahezu exponentielle Zunahme. Auffällig stark sind einige Staaten Osteuropas betroffen, die von der Corona-Epidemie bislang weitgehend verschont blieben. Der Trend schlägt sich mittlerweile in den Sterbestatistiken nieder: Im Vergleich zum Frühjahr haben sich die durch Sars-CoV-2 (mit)verursachten Todesfälle in Rumänien verdreifacht, in Polen vervierfacht und in der Ukraine versiebenfacht.

Epidemiologen sehen die wesentliche Ursache in der längeren Überlebenszeit der Viren bei niedrigen Temperaturen und geringer Luftfeuchtigkeit. Da sich die Menschen während der kalten Jahreszeit überwiegend in beheizten Innenräumen bei maximal 40 Prozent Luftfeuchtigkeit aufhalten, steigt das Ausbreitungsrisiko erheblich. Als weiterer Grund wird der Vitamin D-Mangel während der Wintermonate genannt, was jedoch umstritten ist. Schließlich wird die Zunahme der Infektionen während der letzten Wochen auf wachsende Unvorsichtigkeit und die Öffnung der Schulen nach dem Sommer zurückgeführt. …

https://www.heise.de/tp/features/Schwedens-beneidenswerte-Lage-im-Anti-Corona-Kampf-4938407.html

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Muslime, Russen, Chinesen … und Trump

Europa – seit Jahrhunderten von Feinden umgeben

  • Hannes Hofbauer

Die Identität “Europa” verstand sich immer in Abgrenzung zu einer anderen Kultur, einer anderen Religion, einer anderen Wirtschaftsweise, einer anderen Auffassung von Politik. Und die Geschichte der europäischen Idee ist voll von Feindbildern und Feinden, die – um des eigenen Geistes und der eigenen Werte, mithin der eigenen Interessen willen – bekämpft werden mussten und müssen. Diese Vorstellung prägte bereits die Phase der spätmittelalterlichen Kreuzzüge, in denen es darum ging, muslimischen Herrschern im Namen Christi entgegenzutreten; oder auch jenes Kreuzzuges im Jahre 1204, als das römische Christentum gegen die orthodoxen Ketzer zum Waffengang rief.

Europapläne wie jenes verwegene “Grand Dessin” von Herzog von Sully, Chefberater des französischen Königs aus dem 17. Jahrhundert, sahen die Feinde Europas neben den Osmanen vor allem in den russischen “Götzendienern”. Generationen von wehrtüchtigen “Europäern” zogen gegen den russischen Osten, einmal Anfang des 19. Jahrhunderts im Auftrag des französischen “Code Civil”, ein anderes Mal zur Mitte des 20. Jahrhunderts in der Gewissheit der rassischen Überlegenheit.

So mussten Muslime und Orthodoxe/Russen über Jahrhunderte, mit nur kurzen Unterbrechungen, als Feindbilder vieler europäischer Projekte herhalten. Auch die Geschichte der Europäischen Union mit ihren Abgrenzungen und Feinderklärungen stellt da keine Ausnahme dar. Diese reichen vom Kampf gegen den oft als russisch und fallweise auch als jüdisch begriffenen Kommunismus bis zur aktuellen Situation im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts, in dem sich Brüssel von Feinden umringt sieht. Diesmal geht es allerdings nicht um das wahre (weströmische) Christentum oder die kapitalistische Marktwirtschaft, stattdessen wird unter der Fahne der “liberalen Demokratie” gekämpft.

Was darunter zu verstehen ist, hat bereits 1997 einer der einflussreichsten Stichwortgeber der westlichen Wertegemeinschaft, Fareed Zakaria, dargelegt. Als langjähriger Chefredakteur von Newsweek und Chefkommentator der reichweitenstarken amerikanischen TV-Stationen ABC und CNN veröffentlichte er im Organ des US-Think Tanks “Council on Foreign Relations”, der Zeitschrift Foreign Affairs, den Aufsatz “Das Aufblühen illiberaler Demokratie”.1 Darin warnt er davor, sich nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regime in Osteuropa mit freien Wahlgängen zufrieden zu geben. Die einfache Tatsache, dass nun überall zwischen Moskau und Budapest Parlamente und Präsidenten vom Volk direkt gewählt würden, statt durch den Filter von Arbeits- und Parteikollektiven bestimmt zu werden, dürfe nicht als Demokratie missverstanden werden, meint er.

Es sei die liberale Demokratie mit ihrem “konstitutivem Liberalismus”, die das westliche, dies und jenseits des Atlantiks bestehende Wertesystem ausmache. Und dieses fuße auf der Herrschaft des bürgerlichen Rechts, dem unumstößlichen Schutz des Eigentums und dem ungehinderten Verkehr von Kapital und Waren. Staatliche Eingriffe in diese Grundstruktur der liberalen Demokratie werden misstrauisch beäugt und im Falle, dass sie tatsächlich Auswirkungen auf die so verstandene Freiheit haben, als illiberal bzw. illegitim gebrandmarkt.

Vor einer solchen Werteskala, die den Vorrang weltweit agierender Kapitalgruppen festschreibt, konnten Staaten wie Russland oder die Türkei in den Augen der liberalen Demokraten nicht als ebenbürtige Partner für Europa (und die USA) bestehen. Ihnen fehlte nicht nur eine aus dem römischen Recht sich ableitende Rechtskultur, ihre – zugegeben – gewählten Parlamente und Präsidenten griffen zudem häufig in angeblich natürliche ökonomische Abläufe ein. Sie taten dies in aller Regel aus zwei Gründen: um heimisches Kapital und heimische Waren vor der stärkeren ausländischen Konkurrenz zu schützen und – damit oft verbunden – ihr eigenes familiäres und politisches Umfeld zu protegieren. Dass Kapitalakkumulation historisch immer nach diesem – merkantilistischen und klientilistischen – Muster stattgefunden hat, wissen zwar HistorikerInnen. Im Kontext konkurrierender politischer und wirtschaftlicher Interessen dient es immer wieder dazu, Feindbilder zu generieren. …

https://www.heise.de/tp/features/Muslime-Russen-Chinesen-und-Trump-4933460.html

#Friedensdividende

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Enough conspiracy, let’s stick to data and science to end the lockdowns, Part 1

A couple of recurring conspiracy theory themes keep being circulated to me, they are specific to Canada but I’m sure these are typical across all locations.  I find these maddening because there is plenty of factual, well sourced and scientifically verified counterfactuals to draw from when being critical of the near universal mishandling of pandemic response by national governments worldwide.

  • Mark E. Jeftovic

For lockdown skeptics, embracing or amplifying fact-free hysterical conspiracy theories makes them look like lunatics, so they should stop doing that.

Allow me to dispense with the two big Canuck-themed conspiracy theories and then inject some much needed sanity into the conversation via a recent Triggernometry podcast with guest Ivor Cummins.

These conspiracies are:

#1) The Federal Government RFP to build “internment camps”

Sent to be multiple times privately. “Have you heard about the interment camps?”. Etc. They all refer to this actual, Canadian federal tender #6D112-202772/A “Service Provider(s) for Federal Quarantine / Isolation sites” which really does exist.

It sounds bad, doesn’t it. “Federal Quarantine / Isolation Sites” you mean like this kind of thing, nationally?

That’s actually a screen grab from Amazon’s Utopia series, which is a reboot of an earlier BBC series by the same name. I haven’t finished watching the Amazon version, but the BBC was originally about an elite cabal’s conspiracy to depopulate the planet by creating a false pandemic and then releasing a vaccine that would make people who took it, sterile. Pretty far out,  huh?

Anyhoo, back to reality and the Canadian RFP for “The Interment Camps”. If you actually read the tenderyou would see that the specification calls for  bids to provide “Lodging for up to 1600 people spread across Canada”.

1600 people. Nationwide. And mostly in hotel rooms. You can argue whether or not the government has the right to detain people in the midst of a public health crisis. You can even debate if COVID-19 really would be a public health crisis if cooler heads prevailed (more on that below).

What you can’t argue, is that lodging for 1600 people, nationwide, are “internment camps”, because they’re not. …

https://outofthecave.io/articles/enough-conspiracy-lets-stick-to-data-and-science-to-end-the-lockdowns-part-1/

#CoronaCoup#CoronaDiktatur#Event201#ID2020#GAVI

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Bodo Schiffmann — Drosten ein Betrüger

Mittschnitt von der Rede von Dr Bodo Schiffmann Berlin 25. 10. 2020

https://www.youtube.com/watch?v=jgaSVYfJgqM

#CoronaCoup#CoronaDiktatur

#GreatReset

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Anhörung im Bundestag – Einladung zur Aktion “Grundeinkommen jetzt!”

Einladung zur Aktion “Grundeinkommen jetzt!” am 26.10. in Berlin !!!


Liebe  Freunde der Bürgerinitiative Grundeinkommen,   hiermit geben wir gerne folgende besondere Einladung des Omnibus für Demokratie weiter:


“Wir laden herzlich ein zur Aktion “Grundeinkommen jetzt!” am Montag, dem 26. Oktober am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestags.

Mit der Aktion wollen wir die Petition von Susanne Wiest unterstützen, die an diesem Tag von 12 bis 13 Uhr im Petitionsausschuss des Bundestages angehört werden wird. Die Petition fordert als sofortige Corona-Hilfsmaßnahme die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens und ist mit 176.134 Unterzeichnern die bisher größte Bundestagspetition aller Zeiten.

An der Aktion werden Menschen aus den verschiedenen Grundeinkommensinitiativen teilnehmen, z.B. Mein Grundeinkommen, Expedition Grundeinkommen, Bündnis Grundeinkommen, Mensch in Germany. Anlaufstelle ist der weiße OMNIBUS für Direkte Demokratie, denn allen Beteiligten ist klar, dass es dringend notwendig ist, dass wir über solch wichtige Zukunftsthemen wie das Grundeinkommen gemeinsam beraten und entscheiden können.

Am OMNIBUS wird auch die Liveübertragung der Anhörung via Bundestagsfernsehen zu sehen sein. Denn in das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus werden aufgrund der Coronabeschränkungen nur wenig Personen eingelassen. Nach der Anhörung werden Susanne Wiest und ihre Sachverständigen eintreffen und wir können unsere Eindrücke austauschen.

Ort: Der OMNIBUS steht in der Adele-Schreiber-Krieger-Straße, 10117 Berlin, also in Sichtweite des Eingangs zum Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, in dem die Anhörung stattfinden wird. Der Zugang ist vom Schiffbauerdamm.

Zeiten/Ablauf:
26.10. Beginn 11 Uhr
12 bis 13 Uhr Liveübertragung der Anhörung im Bundestag
Austausch mit Susanne Wiest und den Sachverständigen vor oder nach den Pressegesprächen
14 Uhr Pressegespräche
16 Uhr Abbau

Wer die Anhörung live von Zuhause aus mitverfolgen möchte, kann dies über die Internetseite des Bundestags tun:
www.bundestag.de anklicken und dann nach unten scrollen zum “Parlamentsfernsehen”.

Mit herzlichen Grüßen”

      Diana Aman
Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V.

BuergerinitiativeGrundeinkommmen@gmx.de
www.buergerinitiative-grundeinkommen.de

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Wie sehr die EU von einer Zusammenarbeit mit Russland profitieren würde

In dieser Woche habe ich in einer Sonderreihe analysiert, welche Folgen die anti-russische Politik des Westens für einzelne EU-Staaten hat, die diese am stärksten forcieren. In diesem letzten Teil werfe ich einen Blick auf die EU als Ganzes.

  • Anti-Spiegel

Ist Russland ein europäisches oder ein asiatisches Land? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn Russland ist beides. Russland ist Teil der europäischen Kultur und der Großteil der russischen Bevölkerung lebt im europäischen Teil des Landes. Aber der größte Teil Russlands liegt in Asien und in Russland leben viele asiatische Völker. Schon die Übersetzung des Namens des Staates als „Russische Föderation“ ist falsch. Korrekt übersetzt müsste es „Russländische Föderation“ heißen.

Was die EU von den Russländern lernen kann

Das bedeutet, dass sich all die über 130 Völker Russlands als „Russländer“ fühlen, nicht als Russen. Die Völker Russlands haben ihre eigenen Sprachen, Kulturen, Bräuche und Religionen behalten, kein Volk, das im Laufe der Geschichte Teil Russlands wurde, ist untergegangen oder so vollständig assimiliert worden, dass es als eigene Volksgruppe oder Ethnie verschwunden wäre. Es ist in Russland kein Widerspruch, zum Beispiel Tatare und Russländer zu sein, im Gegenteil. In Russland stellt man oft fest, dass Vertreter anderer Volksgruppen als der Russen, die größten „russländischen“ Patrioten sind.

Russland hat das geschafft, was die EU eigentlich erreichen will: Über 130 Völker fühlen sich als Russländer und als Mitglieder ihrer eigenen Volksgruppe und das ist dort völlig normal. Das ist doch das Ziel der EU: Die Menschen sollen sich als Europäer fühlen, sie sollen zu einer Einheit zusammenwachsen. In der EU jedoch funktioniert das bisher nicht wirklich. …

https://www.anti-spiegel.ru/2020/sonderreihe-teil-4-wie-sehr-die-eu-von-einer-zusammenarbeit-mit-russland-profitieren-wuerde/

#Friedensdividende

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US Politics Isn’t ‘Polarized’; It’s In Almost Universal Agreement

Politics isn’t real in America. It’s a show. A two-handed sock puppet show to distract the audience while pickpockets rob them blind.

  • Caitlin Johnstone

When you look at US politics, it appears as though there are two mainstream political factions that very strongly disagree with one another. “Divided” is a word that comes up a lot. “Polarized” is another.

It is of course true that a whole lot of emotion flows between these two factions, and most of it is indeed negative. The hot topics of any given news cycle in America will typically involve more than one story pertaining to the vitriolic enmity between them.

But beneath all the hurled insults and heated debates, these two factions are actually furiously agreeing with one another. They’re agreeing the entire time.

They agree that the US government should remain the center of a globe-spanning empire; they just angrily quibble over a few of the details of how that empire should be run, like whether or not the Saudi crown prince should have received some small consequence for dismembering a Washington Post reporter with a bone saw.

They agree that the US should remain the earth’s unipolar hegemon at all cost; they just loudly bicker over some of the specifics in how it should look, like whether there should be the names of Confederate generals on its military bases.

They agree that there should be a massive US military presence around the world; they just furiously dispute small particulars like whether a few thousand of those troops should remain in Germany or be moved to Poland.

They agree that there must be endless mass military violence to uphold the US-centralized empire; they just make a big show of debating whether that military violence should be more focused on Syria or Iran.

They agree that it is necessary to menace the entire planet with nuclear weapons while ramping up aggressions against other nuclear powers; they just rage back and forth about whose finger should be on the button. …

http://www.informationclearinghouse.info/55765.htm

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Deutsche Prioritäten

NATO rüstet weiter auf

  • Jörg Kronauer

Sie rüstet und rüstet und rüstet: Schon vor dem aktuellen Treffen ihrer Verteidigungsminister, das gestern begann, konnte die NATO weitere Fortschritte in Sachen Militarisierung vermelden. 2020 ist das sechste Jahr in Folge, in dem die europäischen Verbündeten sowie Kanada ihre Militäretats erhöhten. Sie liegen zusammengenommen bereits um ein Viertel über dem Wert von 2014, dem Jahr, in dem das Kriegsbündnis sich systematisch gegen Russland in Stellung zu bringen begann. »Wir erwarten, dass dieser Trend sich fortsetzt«, stellte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg klar. Mittlerweile geben zehn Mitgliedstaaten mehr als zwei Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Kriegsvorbereitungen aus; Deutschland wird in diesem Jahr 1,57 Prozent erreichen, deutlich mehr als gedacht: Die Wirtschaftsleistung bricht wegen der Pandemie ein, der Wehrhaushalt aber steigt wie geplant. Klar, die Bundesregierung setzt ihre Prioritäten.

Nicht nur finanziell, auch räumlich dehnt die NATO ihre Spielräume aus – aktuell ins All. Gestern wollten die Verteidigungsminister, nachdem das Bündnis im Dezember das Weltall offiziell zum neuen Operationsgebiet erklärt hatte, den Aufbau eines »Space Centers« beschließen, in Deutschland übrigens, auf der US-Luftwaffenbasis Ramstein. Ergänzend soll eine Art NATO-Thinktank für kriegerische Aktivitäten im Weltall geschaffen werden. Die Bundesregierung will ihn an den Niederrhein holen, nach Kalkar, wo auch die neue Bundeswehrzentrale für militärische Operationen im Weltraum ansässig ist. Die NATO müsse das All – warum auch sonst – wegen russischer Aggressionen in den Blick nehmen, heißt es in Brüssel. Nun, Russland und China schlagen dem Westen im Gegenteil seit Jahren vor, die Militarisierung des Weltraums vertraglich zu untersagen und in Verhandlungen darüber einzutreten. Man könnte Außenminister Heiko Maas daran erinnern, wenn er mal wieder von seinen angeblichen Abrüstungsbestrebungen fabuliert. …

https://www.jungewelt.de/artikel/388932.deutsche-priorit%C3%A4ten.html

#Friedensdividende

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EU und Geheimdienste Hand in Hand – Wie das Trennungsgebot praktisch abgeschafft wird

Die Polizeiagentur „Europol“ soll in Zukunft eng mit den Geheimdiensten aller Mitgliedsstaaten des Schengen-Abkommens zusammenarbeiten – und das, obwohl dies EU-Verträge verletzt. Dabei soll es sich um Listen zu Personen handeln, die aus Drittstaaten stammen, nach denen allerdings europaweit gefahndet wird.

  • Perspektive

Die Geheimdienste der Schengen-Mitglieder sollen schon bald eng mit dem „Europäischen Polizeiamt“ (Europol) zusammenarbeiten, darauf machte das Online-Magazin Netzpolitik.org aufmerksam. Diesem Arrangement müssten jedoch eigentlich einige Verträge der EU im Weg stehen: Schließlich ist die Europäische Union lediglich eine wirtschaftliche und nur teilweise politische Vereinigung ihrer Mitgliedsstaaten, die über keinerlei Kompetenz zur Koordinierung derer Geheimdienste verfügt.

Das sogenannte „Trennungsgebot“ ist eine Besonderheit des deutschen Rechts. Es soll dafür sorgen, dass die Aufgaben der Polizei und der Geheimdienste getrennt bleiben und ist eine direkte Lehre aus den Zeiten des Nationalsozialismus. Die Befolgung des Trennungsgebotes würde danach eine Zusammenarbeit des Verfassungsschutzes (VS) mit Europol ausschließen. Trotzdem drängt die derzeitige deutsche EU-Präsidentschaft zum ersten Mal nun selbst auf eine von Europol koordinierte, operative Zusammenarbeit.

Die Europäische Union hat im Jahre 2007 das sogenannte „Schengener Informationssystem II“ (SIS II) zugelassen und befürwortet. Das SIS II ist eine erweiterte Datenbank der zweiten Generation, die neben Sach- auch Personenfahndungen zum Zwecke der Übergabe- oder Auslieferungshaft enthält, außerdem auch ergänzende Daten, die für die dazugehörigen Verfahren notwendig sind.

In dem nun vorgelegten Vorschlag handelt es sich um ein sogenanntes „koordiniertes Verfahren“ zwischen Europol und der Europäischen Union. Dabei sollen heimliche Personenfahndungen nach Artikel 36 des SIS II-Ratsbeschlusses, die auf Listen der Geheimdienste der USA, Nordafrikas, aber auch der Westbalkan-Staaten basieren, in das System eingepflegt werden. Drittstaaten haben jedoch keinen Zugriff auf das SIS II. Fahndungen, die über das System laufen, dürfen demnach nur von den beteiligten 26 EU-Mitgliedsstaaten, sowie Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz vorgenommen werden. …

https://perspektive-online.net/2020/10/eu-und-geheimdienste-hand-in-hand-wie-das-trennungsgebot-praktisch-abgeschafft-wird/

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Whose Great Reset? The Fight for Our Future – Technocracy vs. the Republic

People living in the western world are in the greatest fight for the future of pluralist and republican forms of governance since the rise and fall of fascism 75 years ago. As then, society had to be built up from a war.

  • Joaquin Flores

Today’s war has been an economic war of the oligarchs against the republic, and it increasingly appears that the coronavirus pandemic is being used, on the political end, as a massive coup against pluralist society. We are being confronted with this ‘great reset’, alluding to post-war construction. But for a whole generation people have already been living under an ever-increasing austerity regimen. This is a regimen that can only be explained as some toxic combination of the systemic inevitabilities of a consumer-driven society on the foundation of planned obsolescence, and the never-ending greed and lust for power which defines whole sections of the sociopathic oligarchy.

Recently we saw UK PM Boris Johnson stand in front of a ‘Build Back Better’ sign, speaking to the need for a ‘great reset’. ‘Build Back Better’ happens to be Joe Biden’s campaign slogan, which raises many other questions for another time. But, to what extent are the handlers who manage ‘Joe Biden’, and those managing ‘Boris Johnson’ working the same script?

The more pertinent question is to ask: in whose interest is this ‘great reset’ being carried out? Certainly it cannot be left to those who have built their careers upon the theory and practice of austerity. Certainly it cannot be left to those who have built their careers as puppets of a morally decaying oligarchy.

What Johnson calls the ‘Great Reset’, Biden calls the ‘Biden Plan for a Clean Energy Revolution & Environmental Justice’. Certainly the coming economy cannot be left to Boris Johnson or Joe Biden.

How is it that now Boris Johnson speaks publicly of a ‘great reset’, whereas just months ago when those outside the ruling media paradigm used this phrase, it was censured by corporate Atlanticist media as being conspiratorial in nature? This is an excellent question posed by Neil Clark.

And so we have by now all read numerous articles in the official press talking about how economic life after coronavirus will never be the same as it was before. Atlanticist press has even run numerous opinion articles talking about how this may cut against globalization – a fair point, and one which many thinking people by and large agree with.

Yet they have set aside any substantive discussion about what exists in lieu of globalization, and what the economy looks like in various parts of the world if it is not globalized. We have consistently spoken of multipolarity, a term that in decades past was utilized frequently in western vectors, in the sphere of geopolitics and international relations. Now there is some strange ban on the term, and so we are now bereft of a language with which to have an honest discussion about the post-globalization paradigm. …

https://www.strategic-culture.org/news/2020/10/18/whose-great-reset-fight-for-our-future-technocracy-vs-republic/

#CoronaCoup#CoronaDiktatur#Event201#ID2020#GAVI

#GreatReset

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US-Wahlen, Medien und Manipulationen

Neue Informationen, die Joe Biden schaden könnten, werden nicht angemessen thematisiert. Neue Dokumente, die den Mythos von „Russiagate“ bedrohen, werden verschwiegen. Die Manipulation vor den US-Wahlen läuft auf Hochtouren – auch in deutschen Medien.

– Tobias Riegel

Zwei Vorgänge, die zum Verständnis der US-Verhältnisse wichtig sind, werden in vielen deutschen Medien unangemessen oder nur verzerrt dargestellt: Zum einen neue durchgesickerte Inhalte zur Ukraine-Affäre von Joe Biden und seinem Sohn Hunter. Zum anderen die Offenlegung neuer Dokumente zum unseriösen Charakter der „Russiagate“-Affäre, also der Kampagne, die Russland Einmischungen in die US-Wahl von 2016 unterstellen sollte. Dies sind nur zwei aktuelle Beispiele für eine in ihrer Parteilichkeit gegen US-Präsident Donald Trump unseriösen Berichterstattung vieler deutscher Medien zum US-Wahlkampf.

Deutsche US-Berichte: Triviales betonen, Wichtiges verschütten

Die deutsche US-Berichterstattung kann generell von zwei Seiten kritisiert werden: Zum einen hat Jens Berger gerade in diesem Artikel auf die absurde Masse an trivialen Berichten etwa aus den Tiefen der US-Popkultur hingewiesen. So sehr aber die US-Berichterstattung bei unwichtigen Themen übertrieben wird, so sehr wird sie bei ausgesuchten und wichtigen Themen vernachlässigt. Das USA-Bild in deutschen Medien ist außerdem von (mutmaßlich vorgetäuschter) Naivität geprägt: Die Existenz etwa einer parteiübergreifenden Kriegskoalition wird nicht dargestellt, das hierzulande gepflegte Bild von den „guten Demokraten“ und den „bösen Republikanern“ hält einer Prüfung nicht stand.

Innerhalb dieser ohnehin verzerrten USA-Darstellung stechen nun die zwei erwähnten Themen heraus. Norbert Häring beschreibt in diesem Artikel einerseits die Zensur-Bemühungen von Internet-Firmen zugunsten Bidens und andererseits das Versagen vieler deutscher Medien angesichts dieser Manipulationen – sowie eine dem unbedingten Willen der Trump-Diffamierung entspringende Unseriösität. Auslöser des Vorgangs ist dieser Artikel in der „New York Post“ zur Biden-Ukraine-Affäre. Weitere Hintergründe dazu gibt es auf den NachDenkSeiten in dem Artikel Trump, Biden und die Ukraine – „Haltet den Dieb“.

Zu dem anderen Thema ruft in diesem Artikel der Blog „Anti-Spiegel“ in Erinnerung, dass bereits vor zwei Wochen wichtige Dokumente zur Substanzlosigkeit und zum manipulativen Charakter der „Russiagate“-Kampagne veröffentlicht wurden, dies aber von deutschen Medien bis heute nicht angemessen thematisiert wird. In zahlreichen Artikeln wird – befeuert durch fragwürdige Äußerungen Trumps – außerdem suggeriert, Trump würde den Wahlausgang nicht akzeptieren – Vorwürfe des Betrugs oder gar des Putsches durch Trump hängen bereits in der Luft und könnten auch genutzt werden, um einen Sieg Trumps anzuzweifeln.

Mit der Thematisierung der Medienkampagnen gegen Trump verteidigt man keineswegs die teils furchtbaren politischen Inhalte des US-Präsidenten. Mit der Kritik an den US-Demokraten werden die US-Republikaner nicht als das kleinere Übel dargestellt. Es ist festzustellen: Rationale und friedfertige Politik ist in den USA weitgehend heimatlos. …

Die Zugriffe bei den NachDenkSeiten wachsen. Die Arbeit wächst. Und auch der Aufwand. Wir bitten (auch) unsere neuen Leserinnen und Leser um Unterstützung.
Das geht so …

https://www.nachdenkseiten.de/?p=66070

#FakeNews

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Digitale Diktatur: KenFM bekommt Maulkorb verpasst!

YouTube verpasst KenFM erneut einen Maulkorb!

Artikel 5 des Grundgesetzes wurde unter der Corona-Regierung mit dem Ziel kassiert, kritische Stimmen zu ersticken. Wir schlittern mit Riesenschritten in die digitale Diktatur.

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KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

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https://kenfm.de/digitale-diktatur-kenfm-bekommt-maulkorb-verpasst/

#CoronaCoup#CoronaDiktatur#Event201

#GreatReset

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Der Krieg um Berg-Karabach – oder: Warum “Neutralität” Parteinahme ist

In der Berichterstattung der deutschen Leitmedien über den wieder aufgeflammten Krieg um Berg-Karabach dominiert eine Pseudo-Objektivität, die de facto auf eine Übernahme des aserbaidschanischen Narrativs hinausläuft. Die Fakten sind aber deutlich komplizierter.

  • Leo Ensel

“Viele versuchen dem Radikalismus zu entgehen, indem sie ‘die Wahrheit in der Mitte suchen’. Das klingt einigermaßen abgeklärt, ist aber nicht unbedingt aufgeklärt. Denn die Wahrheit folgt keinen geometrischen Vorgaben. Hier irrt sich der ‘Extremismus der Mitte’.” Sätze von Michael Schmidt-Salomon, die exakt auf die aktuelle Berichterstattung der deutschen Medien über den am 27. September wieder aufgetauten kriegerischen Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach (armenisch: Arzach) gemünzt sein könnten!

Seit die Kämpfe vor drei Wochen wieder aufflammten, kommt besonders in den öffentlich-rechtlichen Medien fast kein Bericht über die aktuelle Lage ohne drei gratis mitgelieferte Kommentare aus:

  1. “Die Region Berg-Karabach wird mehrheitlich von armenisch-stämmigen Menschen bewohnt, gehört völkerrechtlich aber zu Aserbaidschan.”
  2. “Armenien und Aserbaidschan werfen sich gegenseitig vor …”
  3. “Das überwiegend muslimische Aserbaidschan wird von der Türkei unterstützt, das überwiegend christliche Armenien von Russland.”

Drei Sätze – und fast alles falsch! Bis auf die Tatsache, dass Aserbaidschan – massiv – von der Türkei unterstützt wird. Daher hier zunächst drei kurze Richtigstellungen, bevor die ausführlichen Begründungen folgen.

  • Berg-Karabach wird nicht von “armenisch-stämmigen Menschen” bewohnt, sondern von Armeniern. Die Region hat sich im Herbst 1991 in voller Übereinstimmung mit dem damals geltenden sowjetischen Recht von der Sowjetrepublik Aserbaidschan getrennt und ist seit dem Zerfall der Sowjetunion ein unabhängiger – wenn auch bislang von niemandem anerkannter – Staat: die, wie sie sich seit 2017 offiziell nennt, Republik Arzach.
  • Beim gegenwärtigen Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan handelt es sich nicht um einen Konflikt zwischen zwei gleich starken – gar gleich schuldigen – Gegnern. Vielmehr spricht alles dafür, dass die Kämpfe von Aserbaidschan initiiert wurden.
  • Während die Türkei Aserbaidschan massiv militärisch, logistisch und vor allem durch das Einschleusen islamistischer Söldnertruppen aus Syrien (möglicherweise auch aus Libyen) unterstützt, hat Russland – durchaus zum Leidwesen der Armenier – bislang weder direkt noch indirekt in die Kampfhandlungen eingegriffen. …

https://www.heise.de/tp/features/Der-Krieg-um-Berg-Karabach-oder-Warum-Neutralitaet-Parteinahme-ist-4931324.html

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Covid-19: Was kommen soll

Vorabbemerkung:
Nachfolgende Informationen sind unter starkem Vorbehalt zu sehen, da nicht verifizierbar. Jeder muss für sich selber entscheiden, welchen Stellenwert und welcher Glaubwürdigkeit er diesen Informationen geben will. Diese Informationen sollen von einem kanadischen Parlamentarier und Ausschussmitglied innerhalb der Liberalen Partei Kanadas stammen.


  • Konjunktion

Was kommen soll

  • Eine Phase eines 2. Lockdowns auf einer sich von lokal, regional ausbreitenden Basis, beginnend mit den großen Ballungsgebieten, der sich zunehmend auf das ganze Land ausdehnt. Voraussichtlich bis November 2020. (Anmerkung www.konjunktion.info: Erste entsprechende Schritte sehen wir auch hier bei uns mit den regionalen Lockdowns.)
  • Rasche Errichtung von (oder Bau von) Isolierungseinrichtungen in allen Provinzen und Territorien. Erwartet bis Dezember 2020.
  • Die täglich neue nFälle von COVID-19 werden die Testkapazität übersteigen, einschließlich eines Anstiegs der COVID-bedingten Todesfälle nach denselben Wachstumskurven. Erwartet bis Ende November 2020. (Anmerkung www.konjunktion.info: Dieses Vorgehen ist bereits jetzt auch bei den deutschen RKI-Zahlen erkennbar.)
  • Ein vollständiger und umfassender 2. Lockdown (viel strenger als die Beschränkungen im 1. Lockdown bzw. bei der weiter oben erwähnten 1. Phase des 2. Lockdowns). Erwartet bis Ende Dezember 2020 – Anfang Januar 2021
  • Eine Reformierung und Ausweitung des Arbeitslosenprogramms Kanadas, das in das Programm des allgemeinen Grundeinkommens überführt werden soll. Erwartet bis Quartal 1 2021 (Anmerkung www.konjunktion.info: Passend dazu der Entschluss der Bundesregierung das Arbeitslosengeld bis auf Ende 2021 zu verlängern.)
  • Erwartete COVID-19-Mutation und/oder Koinfektion mit einem zweiten Virus (bezeichnet als COVID-21), die zu einer dritten Welle mit wesentlich höherer Sterblichkeits- und Infektionsraten führen wird. Erwartet bis Februar 2021. (Anmerkung www.konjunktion.info: Stichwort Bill Gates und sein “Grinsevideo”, in dem vor dem nächsten Virus warnt, der dann weit gefährlicher sein wird.)
  • Täglich steigende neue Fälle mit Hospitalisierungen von COVID-21-Erkrankten und steigende Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 und COVID-21, die die Kapazität der medizinischen Versorgungseinrichtungen übersteigen werden. Erwartet im Quartal 1 – Quartal 2 2021.
  • Erweiterte Lockdown-Beschränkungen (als Third Lockdown bezeichnet) werden eingeführt. Es werden vollständige Reisebeschränkungen auferlegt (einschließlich provinz- und stadtübergreifender Beschränkungen). Erwartet im Quartal 2 2021. (Anmerkung www.konjunktion.info: Siehe dazu auch den Artikel des MIT Review zur “Neuen Normalität”.)
  • Überführung von gewillten Einzelpersonen in das universelle Grundeinkommensprogramm. Voraussichtlich Mitte des Quartals 2 2021.
  • Geplante Unterbrechungen der Versorgungsketten, Güterknappheit (auch Lebensmittel), große wirtschaftliche Instabilität. Voraussichtlich Ende Quartal 2 2021. (Anmerkung www.konjunktion.info: Hier sei an das Planspiel zu einer Nahrungsmittelkrise von 2015 erinnert, über das ich vor Kurzem geschrieben habe.)
  • Entsendung von Militärpersonal in größere Ballungsgebiete sowie auf alle Hauptstraßen, um Reisekontrollpunkte einzurichten. Einschränkung von Reisen und der Bewegungsfreiheit. Bereitstellung von logistischer Unterstützung für die entsprechenden Gebiete. Erwartet bis Quartal 3 2021. (Anmerkung www.konjunktion.info: Damit bekommt neben der aktuellen Versendung von Bundeswehrpersonal zur “Unterstützung der Gesundheitsämter” der Paragraph 54 des derzeit gültigen Infektionsschutzgesetzes eine ganz andere Bedeutung.)

Das angebliche Leck aus dem inneren Kreis der kanadischen Regierung, das diese Informationen veröffentlicht hat, soll weiterhin gesagt haben, dass dies nicht nur Kanada betreffen wird, sondern dass tatsächlich alle Nationen ähnliche Fahrpläne und Agenden haben; dass die vor uns liegenden Situationen genutzt werden sollen, um Veränderungen in größerem Maßstab zum Wohle aller voranzutreiben (Anmerkung www.konjunktion.info: Siehe meine Artikel zum “Großen Neustart”.).

Wirtschaftlicher Zusammenbruch – Schuldenerlass – Eigentumsbeschlagnahme

Laut des Parlamentariers wird den Menschen aufgrund des wirtschaftlichen Zusammenbruchs ein vollständiger Schuldenerlass angeboten werden. Alle persönlichen Schulden (Hypotheken, Darlehen, Kreditkartenschulden, usw.) sollen über das vom IWF zur Verfügung gestellte sogenannte Weltschuldenrückstellungsprogramm gestrichen werden. Als Gegenleistung für die Schuldenübernahme würde der Einzelne jegliches Eigentum und alle Vermögenswerte für immer verlieren. Zudem muss sich jeder, der an diesem Programm teilnimmt, nach den Aussagen des Parlamentariers damit einverstanden erklären, am Covid-19-/Covid-21-Impfplan teilzunehmen, um uneingeschränkte Reise- und Lebensbedingungen auch bei einer vollständigen Abriegelung mittels eines Impf-/Gesundheitspasses zu erhalten.

Risiko für die öffentliche Sicherheit

Menschen, die sich dem Weltschuldenrückzahlungsprogramm, dem Gesundheitspass oder dem Impfplan widersetzen, werden laut des Parlamentariers auf unbestimmte Zeit unter dem “Lockdown-Regime” leben müssen. Das würde bedeuten, dass diese Menschen als ein Risiko für die öffentliche Sicherheit betrachtet und in Isolationseinrichtungen umgesiedelt werden. Befindet man sich in einer solchen Isolationseinrichtung, gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Entweder Sie nehmen am IWF-Schuldenerlassprogramm teil und können dann dass diese Isolationseinrichtung verlassen oder
2. Sie bleiben auf unbestimmte Zeit in einer solchen Isolationseinrichtung. Eingestuft als “ernsthaftes Risikos für die öffentliche Gesundheit”, bei gleichzeitiger Beschlagnahmung Ihres gesamten Vermögens.

Nach Auskunft des Parlamentariers soll der kanadische Premierminister gesagt haben, dass diese Agenda voran getrieben werden wird, egal wer damit einverstanden ist oder nicht. ….

https://www.konjunktion.info/2020/10/covid-19-was-kommen-soll/

#CoronaCoup#CoronaDiktatur#Event201#ID2020#GAVI

#GreatReset

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