Das harte Leben auf der Straße – RT Deutsch unterwegs mit dem Kältebus in Berlin

 

RT Deutsch

Seit 1994 fährt in Berlin der Kältebus. Das Projekt der Berliner Stadtmission ist von November bis März im Einsatz, um Obdachlosen Menschen in der Hauptstadt zu helfen.

An Bord sind immer zwei ehrenamtliche Helfer, jede Menge heißer Tee, Kleidung und Schlafsäcke sowie viele warme Worte für Menschen, die sonst niemanden haben. RT Deutsch hatte die Möglichkeit eine Nacht bei null Grad auf Berlins Straßen im Bus mitzufahren.

Das Team um Matze, der beruflich Sozialarbeiter ist und Kamil, Ingenieur von Beruf, zeigt, wie gefährlich das Leben auf der Straße sein kann. Viele Obdachlose sind alkoholisiert und könne ihre Situation nicht mehr richtig einschätzen. Das Ziel von Matze und Kamil ist es, diese Menschen für die Nacht in eine Notunterkunft zu bringen. Kaum vorstellbar, dass das viele nicht wollen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

https://www.youtube.com/watch?v=zmu7mrFZVFY

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Die Spaltungspläne für den Iran sind ja auch keine geheimen Konzepte

Willy Wimmer: ”Die derzeitige Entwicklung ist dadurch gekennzeichnet, dass wir es mit einem Vulkan in der Großregion zu tun haben”

Willy Wimmer, Staatssekretär a.D., am Telefon im Gespräch mit Prof. Dr. Alexander Sosnowski, Chefredakteur World Economy. Willy Wimmer handelte im Auftrag von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl einen Austausch von Gefangenen und Verstorbenen zugunsten von Iran und Israel aus.

WE: Es mehren sich die Vermutungen, dass die Vereinigten Staaten sich eine Art Arabischen Frühling im Iran gewünscht haben. Wie schätzen Sie das ein?

Willy Wimmer:

Wir müssen die gesamte Region betrachten, das heisst, nicht nur den Iran sondern auch Pakistan. Die derzeitige Entwicklung ist dadurch gekennzeichnet, dass wir es mit einem Vulkan in der Großregion zu tun haben. Dieser Vulkan wird dadurch bestimmt, dass wir diese auf den Straßen ausgetragenen Auseinandersetzungen im Iran ebenso haben, wie die auf den Straßen ausgetragenen Auseinandersetzungen in Pakistan, die deshalb zustande kamen, weil es zu einem Bruch zwischen Pakistan und den USA gekommen ist. Wir tun gut daran, uns das alles genau anzusehen.

Der nächste Punkt in diesem Zusammenhang ist, dass wir es in der Vergangenheit mit drei großen Einwirkungsschneisen in den Iran hinein zu tun hatten. Auf der einen Seite die traditionell engen Beziehungen zwischen Teheran und London – noch aus der Kolonialzeit stammend. Das hatte es Großbritannien auch erlaubt sich bis jetzt aus allen Sanktionen gegenüber Teheran weitestgehend raus zu halten. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass es im Iran vor einigen Jahren Umstände gegeben hat, bei denen Atomwissenschaftler innerhalb des Landes ums Leben gebracht worden sind und man sich in diesem Zusammenhang über israelische Hintermänner Gedanken hat machen müssen.

Und das dritte ist, dass wir in Los Angeles die größte iranische Auslandsgemeinde haben, mit unglaublichen Einwirkungsmöglichkeiten auch über Radio und Fernsehsender in den Iran hinein, wo die Spaltungen der iranischen Gesellschaft – in Anbetracht aller Umstände nach dem Zweiten Weltkrieg – eine große Rolle spielen. Das sind drei Dinge, die eine dauerhafte Einwirkungsmöglichkeit auf den Iran als Staat darstellen und sie sind in der Vergangenheit auch genutzt worden.

WE: Meinen Sie, dass dieses Spiel um den Iran zu einem Großkrieg führen könnte? Immerhin sind mehrere Länder darin involviert und manche meinen, da könnte jeden Moment alles explodieren? …

http://www.world-economy.eu/details/article/die-spaltungsplaene-fuer-den-iran-sind-ja-auch-keine-geheimen-konzepte/

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2017 – das teuerste US-Katastrophenjahr

Naturkatastrophen haben 2017 in den USA so große Schäden angerichtet wie noch nie: Durch Hurrikans und Waldbrände wurden laut Behördenangaben 306 Milliarden Dollar an Werten vernichtet. Mindestens 360 Menschen kamen dabei ums Leben.

– Tagesschau

2017 war das teuerste Katastrophenjahr in der US-Geschichte. Durch eine Reihe von Stürmen und Bränden hätten sich Schäden in Höhe von 306 Milliarden Dollar (254 Milliarden Euro) angehäuft, teilte die Nationale Meeres- und Atmosphärenbehörde (NOAA) mit.

Besonders hohe Schäden richteten die drei Hurrikane “Harvey”, “Irma” und “Maria” an. Mit insgesamt 265 Milliarden Dollar trugen sie zur teuersten Hurrikane-Saison der US-Geschichte bei, heißt es. Allein “Harvey” habe in Texas Schäden in Höhe von 125 Milliarden Dollar hinterlassen. Außerdem gab es vergangenes Jahr im US-Bundesstaat Kalifornien außergewöhnlich schwere Waldbrände.Für diese bilanzierte die NOAA Schäden in Höhe von 18 Milliarden Dollar – das Dreifache des bisherigen Jahresrekords.

Bei insgesamt 16 Naturkatastrophen habe die Schadenssumme die Schwelle von einer Milliarde Dollar überschritten, bilanzierte die Behörde. Darunter fielen neben den drei Hurrikanes und den Waldbränden zwei Überschwemmungen, ein heftiger Frost, acht schwere Stürme und eine Dürre. Nie seien in einem einzigen Jahr mehr Milliarden-Schadensereignisse festgestellt worden. 360 Menschen kamen bei den Katastrophen ums Leben, wie die NOAA ausführte. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Zahl der Todesopfer noch steige, wenn die Opfer des Hurrikans “Maria” vollständig gezählt seien.

Bislang war 2005 das Jahr mit den höchsten Katastrophenschäden gewesen. Damals hatten unter anderem die Hurrikanes “Katrina”, “Wilma” und “Rita” dazu beigetragen, dass sich Schäden in Höhe von 215 Milliarden Dollar anhäuften. …

http://www.tagesschau.de/ausland/katastrophen-usa-101.html

#Klima

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Heavy snowfall wreaks havoc in China; 21 killed

Heavy snowfall in China continued to wreak havoc on Monday, damaging houses, agriculture and power facilities, with authorities saying 21 people have been killed and millions hit in the last one week.

– PTI

The provinces that have been badly hit by the weather are Anhui, Henan, Jiangsu, Hubei, Hunan, Shaanxi, Shanxi and Chongqing Municipality, the China National Commission for Disaster Reduction said.

More than 3,700 people have been relocated and 14,000 are in need of emergency assistance, said the commission, noting that over 700 houses had collapsed and nearly 2,800 were damaged, state-run Xinhua news agency reported.

The weather has affected more than 233,100 hectares of farmland, with more than 8,100 hectares destroyed, causing direct economic losses of 5.55 billion yuan ($854 million), it said.

Nineteen expressways in northeast Liaoning province have been closed or controlled since snow started last night, according to local transport authorities.

The snow will result in icy roads, the local observatory said in its forecast.

Liaoning will see temperatures plunge by up to 10 degrees celsius due to the snowfall, it said. …

https://timesofindia.indiatimes.com/world/china/heavy-snowfall-wreaks-havoc-in-china-21-killed/articleshow/62419717.cms

#Klima

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Russia Defends Syrian Military Bases From Massive Drone Attack

Russian security forces of the Khmeimim air base and Russian Naval CSS point in the city of Tartus ,thwarted  a terrorist attack “with massive application of unmanned aerial vehicles (UAVs) through the night of 5th – 6th January 2018,” according to the Russian Ministry of Defence.

– Tyler Durden

The attack came just two days after an Islamic faction operating in the area launched a barrage of mortar rounds at the airbase severely damaging two planes.

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The Khmeimim airbase in Syria

As darkness fell, Russia air defense systems detected “13 unidentified small-size air targets at a significant distance” swarming towards the bases. Ten assault drones were fast approaching the Khmeimim air base, and another three were advancing towards the naval base. All attack drones had payloads of what appears to be mortar rounds.

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Photos believed to show damage to aircraft following a previous attack on New Year’s Eve

As the drones approached both bases, Russia unleashed the Pantsir-S anti-aircraft missile and Electronic Warfare Units. Seven UAVs were destroyed by the Pantsir-S anti-aircraft missile system, and another six UAVs were hacked with radio equipment. Three of the UAVs landed in a safe area just outside the base, but the others exploded on various landing attempts. The Defense Ministry notes that the defense systems eliminated all threats with no casualties or damages.

It was the “first time that terrorists massively used unmanned combat aerial vehicles of an aircraft type that were launched from a distance of more than 50 kilometers, and operated using GPS satellite navigation coordinates,” the ministry said in a statement.

The Defense Ministry said experts are analyzing the aircraft’s flight components and bomb ordnances for clues. Flight data from the GPS indicates the UAVs could have been launched at a range of 100 kilometers (62 miles). If so, this would be the first long-range drone attack by militants in the Syrian War. …

https://www.zerohedge.com/news/2018-01-09/russia-defends-syrian-military-bases-massive-drone-attack

Update:

“A Strange Coincidence”: US Spy Plane Circled Near Russian Base During Massive Drone Attack

– Tyler Durden

On Tuesday, we reported  that the Russian military in Syria thwarted a massive drone attack at the Khmeimim air base and Russian Naval point in the city of Tartus on January 6, intercepting 13 heavily armed UAVs launched by terrorists.

Shortly after, the Russian Ministry of Defense  released new information, noting “strange coincidences” surrounding the terrorist attack: these included a US spy plane spotted in the area, namely a US Navy’s Boeing P-8 Poseidon reconnaissance aircraft on patrol between the Khmeimim airbase and Tartus naval base in Syria during the time of the attack.

 

 

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Boeing P-8 Poseidon

While the Russian Ministry of Defense consciously didn’t point any fingers when talking about the January 6 attack, it demonstratively pointed out that the technology used in the attack was telling. Advanced training in engineering in “one of the developed countries” would be necessary to program the principal controllers and bomb-release systems of an aircraft-type combat drone, the Russian statement stressed and added that “not everyone is also able to get exact [attack] coordinates from the space surveillance data.”

“This forces us to take a fresh look at the strange coincidence that, during the attack of UAV terrorists on Russian military facilities in Syria, the Navy reconnaissance aircraft Poseidon was on patrol over the Mediterranean Sea for more than 4 hours at an altitude of 7 thousand meters, between Tartus and Hmeimim.

The Russian Ministry of Defense also declared that this is the “first time that terrorists massively used unmanned combat aerial vehicles of an aircraft type that were launched from a distance of more than 50 kilometers, and operated using GPS satellite navigation coordinates.” …

https://www.zerohedge.com/news/2018-01-09/strange-coincidence-us-spy-plane-circled-near-russian-base-during-massive-drone

#USandISIS

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As Wealthiest Amass Another $1 Trillion in 2017, Calls for a ‘Strike Back’ Against Oligarchy

“We can have a world where everyone has a decent home, the chance for an education, and access to healthcare. Or we can have billionaires. We can’t have both.”

– Julia Conley

As the gap between the world’s richest and poorest people has widened to an extreme not seen since the Gilded Age, the 500 wealthiest people have gotten $1 trillion richer in 2017, according to Bloomberg‘s Billionaires Index.

The richest people in the world have been able to amass huge wealth this year thanks to a booming stock market, as billions of poor and working people around the world have seen little if any benefit from strong markets. Even in the world’s major economies, including Japan, the U.K., and the U.S., workers have seen their wages stagnate or decline in recent years.

Efforts by the very rich to contribute to the lower classes through charity, while commendable, have also done little to halt the growing wealth gap in a global economy in which the world’s five richest people control $425 billion, or one-sixth of the U.K.’s gross domestic product.

More than 170 of the richest people have signed the Giving Pledge, created in 2010 by Bill and Melinda Gates and Warren Buffett to encourage the rich to give at least half of their wealth to charity. But since the pledge was established, according to Oxfam, the wealth of the poorest half of the world’s population has fallen by a trillion dollars—suggesting that good intentions among the rich are no match for a worldwide economy with such an extreme consolidation of wealth.

The wealth gap has grown large enough to leave some advisers of the rich wary of a potential sea change in the coming years, as the degree of inequality becomes unsustainable and leaders take action to stop markets from favoring the wealthy few—similar to how monopolies were broken up in the U.S. in the early 20th century.

“We’re at an inflection point,” Josef Stadler, the lead author of a recent report by UBS/Pricewaterhouse Coopers on the world’s billionaires, told the Guardian. “Wealth concentration is as high as in 1905, this is something billionaires are concerned about…The question is to what extent is that sustainable and at what point will society intervene and strike back?”

On social media, many denounced the widening wealth gap illustrated by Bloomberg‘s billionaires index. …

https://www.commondreams.org/news/2017/12/27/wealthiest-amass-another-1-trillion-2017-calls-strike-back-against-oligarchy

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Stratfor – George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung

aus aktuellem Anlass aus dem Archiv…

Eine Übersicht der jüngsten Äußerungen George Friedmanns, Direktor des transatlantischen STRATFOR, in der Öffentlichkeit: 

Die Vormachtstellung der USA hänge vor allem davon ab, dass Deutschland und Russland niemals enge Verbündete werden dürften.


Holger Strohm

Kommentare von Klagemauer-TV geben weiteren Aufschluss über die Hintergründe, ebenso wie die Darstellung der russischen Perspektive durch Vladimir Putin. Ein Zusammenschnitt des Holger Strohm Medienteams zwecks optimaler Verbreitung im deutschen Sprachraum und zur Förderung kritischen Denkens eines jeden.

Wir danken allen Beteiligten, vor allem für die wichtige Vertonungsarbeit. Friedmans Äußerungen finden sich ab 3:30 Putins Darstellung der geopolitischen Lage ab 16:40

https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w

#GeorgeFriedman — #Multipolar

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Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

Nimmt man in Volkswirtschaftslehre einführende Werke zu wörtlich, entsteht ein ernüchternder Eindruck vom Denken der Ökonomen.

– Markus Diem

Die Vorstellung des Menschen als «Homo oeconomicus», auf dem die grundlegenden Modelle aufbauen, ist die eines rationalen, nutzenmaximierenden Egoisten: also jemand, der stets kühl berechnend seinen eigenen Vorteil zu steigern sucht. Diese simplen eingehenden Modelle besagen dann auch, dass eine Wirtschaft gerade dank solchen Figuren am meisten prosperiert.

Zu einem «Homo oeconomicus» passen keine Emotionen, eine sinnvolle ökonomische Rolle spielen sie in diesem einfachen Modell nicht. Im Gegenteil: Sie sind im ökonomischen Sinn irrational, weil sie schon definitionsgemäss nicht rationalen, also berechnenden Überlegungen und Entscheiden entspringen. Emotionen wie Angst, Freude, Trauer, Wut, Eifersucht sind wir ausgeliefert, wir haben sie schlecht bis gar nicht unter Kontrolle, und wir können sie uns auch nicht einfach vornehmen. Sie beherrschen uns, und der Einfluss des Verstandes über sie ist beschränkt.

Zusammenarbeit braucht Vertrauen

Zu oft hat man das Modell des «Homo oeconomicus» schon politisch missbraucht und behauptet, so müssten Menschen gemäss Ökonomen sein. Das ist vollkommener Quatsch. Wie der Ökonom Robert Frank in seinem Buch «Passions with Reason» aus dem Jahr 1988 zeigt, spielen Emotionen eine eminent wichtige ökonomische Rolle, gerade weil sie nicht aus einer rationalen Berechnung resultieren.

Viele ökonomische (und andere) Beziehungen lassen sich nicht über einen Markt regeln, beziehungsweise über Preise. In vielen Arbeits-, Auftrags- oder Partnerschaftsverhältnissen ist es unmöglich, alle damit verbundenen Aufgaben beziehungsweise die Kriterien der Zusammenarbeit bis ins Detail vertraglich festzulegen, zu überwachen und sie mit einem Preis zu versehen. Es wäre mit zu viel Aufwand verbunden, und es fehlen oft schon die Kenntnisse, um die Leistungen und das Verhalten der Personen richtig einschätzen zu können. Kurz: Es braucht Vertrauen. …

https://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/43129/kontrolle-ist-gut-vertrauen-ist-besser/

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Zwei Liter Wasser am Tag Trinken? Unnötig! – Das Marketing der Konzerne

 


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Zwei Liter trinken? Unnötig! – Das Geschäft mit Wasser Trinkvorgaben sind Teil des Marketings der Wasserhersteller, um mehr Umsatz zu machen.

Plusminus: http://www.daserste.de/information/

https://www.youtube.com/watch?v=vMjJrOtConY

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How the Mainstream Media Whitewashed Al-Qaeda and the White Helmets in Syria

On December 18, 2017, The Guardian issued a shoddily-penned hatchet piece against British journalist Vanessa Beeley, Patrick Henningsen and his independent website 21st Century Wire, Australian professor and author Tim Anderson, and myself.

– Eva Bartlett

Many insightful writers have since deconstructed the lies and omissions of the article, which I will link to at the bottom of my own.

Judging by the scathing comments on The Guardian’s Facebook post, the general public didn’t buy it either. The Guardian, like Channel 4 News and Snopeswhitewashes terrorism in Syria, employs non-sequitur arguments, promotes war propaganda, and simply gets the facts wrong:

(…)

As the purported theme of The Guardian‘s story was the issue of rescuers in Syria, I’ll begin by talking about actual rescuers I know and worked with, in hellish circumstances in Gaza.

In 2008/9, I volunteered with Palestinian medics under 22 days of relentless, indiscriminate, Israeli war plane and Apache helicopter bombings, shelling from the sea and tanks, and drone strikes. The loss of life and casualties were immense, with over 1,400 Palestinians murdered, and thousands more maimed, the vast majority civilians. Using run-down, bare-bones equipment (as actual rescuers in Syria do), Palestinian medics worked tirelessly day and night to rescue civilians.

There was not a single occasion in which I ever heard the medics (in Sunni Gaza) shout takbeeror Allahu Akbar upon rescuing civilians, much less intentionally stood on dead bodies, posed in staged videos, or any of the other revolting acts that the White Helmets have been filmed doing in Syria. They were too damn busy rescuing or evacuating the areas before another Israeli strike, and usually maintained a focused silence as they worked, communicating only the necessities. The only occasion I recall of screaming while with the medics, were the screams of civilians we collected and in particular the anguished shrieks of a husband helping to put the body parts of his dismembered wife onto a stretcher to be taken to the morgue. The medics I knew in Gaza were true heroes. The White Helmets, not a chance. They are gross caricatures of rescuers. …

https://www.globalresearch.ca/how-the-mainstream-media-whitewashed-al-qaeda-and-the-white-helmets-in-syria/5624930

#WhiteHelmets#USandISIS — #USandAlQaida

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Riesenbiene – tot

Glyphosat-Ausstieg jetzt! 

 

„Glyphosat – wir haben es satt!“, tönt es durch Berlin. Tausende Menschen fluten die Straßen, hunderte Trecker fahren auf und eine riesige, tote Biene schwebt in der Luft.

Die größte Agrarwende-Demo Deutschlands – das ist unsere Antwort auf Christian Schmidts Glyphosat-Manöver.

Fünf weitere Jahre Glyphosat gehen auf seine Kappe. Wir sind sauer und zeigen das am Samstag in einer Woche, den 20. Januar auf der „Wir haben es satt“-Demo in Berlin.

Noch können wir Glyphosat ganz aus Deutschland verbannen. CSU-Agrarminister Schmidt hat das Ackergift zwar in Brüssel durchgewunken, aber Deutschland muss noch jedes einzelne glyphosat-haltige Produkt genehmigen. Und die SPD will sogar ganz auf das Pestizid verzichten.[1] Das könnte das Aus für Glyphosat sein, doch wir wissen: Chemiekonzerne wie Bayer oder Monsanto geben alles, um ein nationales Verbot zu verhindern.

Deswegen müssen wir jetzt noch einmal alles geben: Unseren Protest für eine ökologischere und bäuerliche Landwirtschaft – und ein bundesweites Glyphosat-Verbot – tragen wir in einem breiten Bündnis mitten ins Regierungsviertel. Damit wir gehört werden, müssen wir richtig viele sein. Das klappt nur, wenn Sie dabei sind. 

Bitte sagen Sie uns jetzt, ob Sie kommen. Das ist sehr wichtig, damit wir die Demo weiter erfolgreich planen können.

Ort: Berliner Hauptbahnhof, Washingtonplatz, 10557 Berlin  (Stadtplanlink)

Zeit: Samstag, 20. Januar 2018, 11 Uhr

Das Insektensterben nimmt katastrophale Ausmaße an. Seit 1989 gibt es in Deutschland rund 75 Prozent weniger Fluginsekten.[2] Die vielen Pestizide machen Bienen das Leben besonders schwer. Trotzdem setzt die Landwirtschaft immer mehr Bienenkiller ein.[3] Damit muss Schluss sein!

Dass die Agrarindustrie tötet, zeigen wir in Berlin mit einer übergroßen Ballon-Biene. Während der „Wir haben es satt“-Demo schwebt die tote Biene über den Köpfen der Demonstrantinnen und Demonstranten. Begleitet wird sie von tausenden Hummeln, Spatzen und Schmetterlingen aus Pappe. Denn sie alle sind von Glyphosat und anderen Ackergiften bedroht.

Im vergangenen Jahr stritten über 18.000 Verbraucherinnen und Verbraucher, Tierschützerinnen und Tierschützer, Imkerinnen und Imker Seite an Seite mit Landwirtinnen und Landwirten für eine Wende in der Agrarpolitik. Das war toll – und in diesem Jahr wollen wir noch mehr sein. 

Bitte seien auch Sie dabei und senden Sie mit uns ein klares Zeichen an die Politik: Schluss mit Glyphosat und anderen Pestiziden, Konzernmacht und Tierfabriken! Sagen Sie uns jetzt gleich, ob wir auf Sie zählen können:

https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/

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Why Are Trump’s Troops Training ISIS Terrorists?

– Eric Zuesse

When Donald Trump ran for the U.S. Presidency, his biggest foreign-affairs promise (which he copied from Ted Cruz) was to defeat “radical Islamic terrorism”; but, on December 27th, the Russian Government publicly accused Trump’s military of backing ISIS terrorists to fight against Syria’s Government (which is allied with Russia). Russia’s RT international television network headlined “US lets militants train, mount attacks from its Syrian bases – chief of Russian General Staff”, and opened:

The US is hosting training camps for militant groups in Syria, including former ISIS fighters who fled from Raqqa, said the head of Russia’s General Staff, Valery Gerasimov, citing data obtained by aerial surveillance.

The US forces have effectively turned their military base near the town of al-Tanf in southeastern Syria into a terrorists’ training camp, Gerasimov said in an interview to Russia’s Komsomolskaya Pravda daily on Wednesday.

“According to satellite and other surveillance data, terrorist squads are stationed there. They are effectively training there,” Gerasimov said. …

Barely over a month earlier, the BBC had headlined on November 13th, “Raqqa’s Dirty Secret: The BBC has uncovered details of a secret deal that let hundreds of IS fighters and their families escape from Raqqa, under the gaze of the US and British-led coalition and Kurdish-led forces who control the city.” One lorry driver told BBC, “We took out around 4,000 people including women and children — our vehicle and their vehicles combined. When we entered Raqqa, we thought there were 200 people to collect. In my vehicle alone, I took 112 people.” The reporter noted, “Another driver says the convoy was six to seven kilometres long.” Furthermore: “IS fighters took everything they could carry. Ten trucks were loaded with weapons and ammunition. The drivers point to a white truck being worked on in the corner of the yard. ‘Its axle was broken because of the weight of the ammo,’ says Abu Fawzi [a lorry driver].”

So: America’s ISIS training camps might have thousands of extremely well-armed fighters to pay (by the Sauds) and train (by the Americans) to fight against Bashar al-Assad’s forces — prolonging the war against Syria, continuing the Syrian carnage.

One can’t understand this U.S. support of ISIS, unless one recognizes the key fact: that, during the prior, Obama, U.S. Presidency, the U.S. Government was relying principally upon Al Qaeda in Syria to train and lead the various imported-into-Syria Saudi-paid international fundamentalist-Sunni mercenaries (committed jihadists, but all soldiers need to be paid and trained and fed and armed) who served as America’s proxy boots-on-the-ground in Syria to overthrow and replace Syria’s non-sectarian Baathist socialist Government. Furthermore, on 17 September 2016, Obama’s air force bombed Syrian Government troops in Deir Ezzor (or Der Zor) the capital of Syria’s oil-producing region; and the surrounding ISIS forces then rushed in to grab that city to take it over, for the U.S.-Saudi side in the Syrian war. So: Obama sometimes even provided crucial support to ISIS (and not only depended heavily upon Al Qaeda). The U.S. Government, under Obama, even honored internationally the White Helmets wing of Al Qaeda in Syria, at the same time as refusing to allow its leader into the U.S. to receive a ‘humanitarian’ award, because he was on the U.S. terrorism watch-list.

The January 2016 issue of Harper’s featured a landmark article by Andrew Cockburn, “A Special Relationship: The United States is teaming up with Al Qaeda, again”, which included such rare (practically unique in the U.S. press) gems as this: …

http://www.countercurrents.org/2017/12/31/trumps-troops-training-isis-terrorists/

#USandISIS — #USandAlQaida

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Die Inquisition ist tot, es lebe das AMS

Ideologische Operationen zur symbolischen Rettung der Arbeitsgesellschaft

– Peter Oberdammer

In Zeiten schwerer Systemkrisen verstärken sich meist die Anstrengungen zur ideologischen Rechtfertigung, ja zur Überhöhung jenes Zustands, der von Systemerhaltern zu bewahren versucht wird und der verunsicherten Masse Stabilität suggeriert. Die kompensatorische Überaffirmierung der schwankenden oder schwindenden Realitäten kann dabei eine gewisse Funktion für das Verteidigen von realen politökonomischen Machtpositionen für bestimmte Stakeholder haben, tendiert aber mit fortschreitender Krise zur ideologischen Verselbstständigung in religiösen oder quasireligiösen Formen.

Die Hypothese wird im Folgenden auf das Arbeitsmarktservice (AMS) angewendet und dieses anhand seiner Praxis und Funktionalität bzw. Dysfunktionalität im Gesellschaftssystem als eine weitgehend ideologische Einrichtung zur virtuellen Verkultung der Arbeit im Angesicht ihres historischen Verschwindens betrachtet. Eine Gegenüberstellung der Funktionen von AMS und Inquisition in ihren jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen veranschaulicht dies, auch wenn im strengen Sinne weder ein Vergleich zwischen den beiden Institutionen noch zwischen Feudalgesellschaft und kapitalistischer Moderne intendiert ist. Tatsächlich spielte die Inquisition im weiteren Sinn eine vergleichbare ideologische Rolle bei der gesellschaftlichen Verarbeitung des Krisenkontexts am Ende der europäischen Feudalgesellschaften, wie sie das AMS im gegenwärtigen Krisenzusammenhang erfüllt: eine bis ins wahnhafte übersteigerte Verdrängung der realen Zustände mithilfe der Bereitstellung von Sündenböcken. Und beide Institutionen scheuen sich nicht, ihren ideologischen Zielen Menschenopfer zu bringen, in einem Fall im wörtlichen, im anderen zumindest im übertragenen Sinn. Im ersten Teil dieses Artikels wird der Zusammenhang zwischen Krisenentwicklung und wahnhafter Verselbstständigung der beiden Institutionen erörtert.

Beide Institutionen repräsentierten eben nicht von Anfang an den überschießenden wahnhaften Charakter, den sie später annehmen sollten. Der weitgehende Verlust der ursprünglichen Funktionalität ist bei beiden Einrichtungen an einschneidende sowohl gesellschaftliche als auch institutionelle Umbrüche gebunden, die bei der Inquisition zu einer Verschiebung der kirchlichen Trägerschaft zu staatlichen Einrichtungen und einer Erweiterung des Wütens gegen Ketzer im engeren Sinn zur Verfolgung wegen Hexerei führte. Eine Einschränkung auf die kirchlichen Einrichtungen würde der Breite des historischen Rasens, das die Gesellschaft erfasst hatte, nicht gerecht werden, wie auch heute die Entrechtung, Drangsalierung und Stigmatisierung von Arbeitslosen aus der Mitte der Gesellschaft kommt. Eine Verlagerung und Verbreiterung seiner Tätigkeit, Outsourcing einiger seiner Aufgaben und ein breiter gesellschaftlicher Sozialschmarotzerdiskurs markieren auch den Wandel des alten Arbeitsamtes zum AMS. …

http://www.streifzuege.org/2018/die-inquisition-ist-tot-es-lebe-das-ams

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Ukraine: Rachemord an 38jähriger Rechtsanwältin

Wo Lynch-Justiz keine Ausnahme ist: Korruption und Nepotismus gehören im ukrainischen Rechtswesen zum Alltag. Europäische Werte?

– Christian Müller

Sie war eine mutige Anwältin und Human Rights Aktivistin: Iryna Nozdrovska, 38 Jahre alt und Mutter einer Tochter. Jetzt kämpfte sie gegen die vorzeitige Freilassung eines Mannes, der im September 2015 ihre zwei Jahre jüngere Schwester mit seinem Auto – in viel zu hoher Geschwindigkeit und unter Drogen- und Alkohol-Einfluss – zu Tode gefahren hatte und der nach zweijährigem Rechtsstreit endlich im Juni 2017 zu siebenjähriger Haft verurteilt wurde. Doch dieser Mann ist der Neffe eines ranghohen ukrainischen Richters und hatte jetzt alle Chancen, bereits Ende Dezember wieder freigelassen zu werden: So funktioniert das in der Ukraine, wenn der Häftling die richtigen Beziehungen hat.

Iryna Nozdrovska wehrte sich vor Gericht am 27. Dezember 2017 gegen diese vorzeitige Freilassung und erhielt deshalb mehrere Morddrohungen von Verwandten und Freunden des inhaftierten Fahrers. Entmutigen liess sie sich nicht. Sie erreichte vorerst eine Verzögerung der Freilassung um weitere 60 Tage. Aber in der Ukraine sind Drohungen eben oft nicht nur Drohungen: Zwei Tage später, am 29. Dezember, war Iryna Nozdrovska verschwunden – und wurde am 1. Januar in der Nähe von Kiev tot und nackt aus einem Bach gezogen. Die Autopsie ergab, dass sie mit mehreren Messerstichen ermordet worden war, bevor sie im Wasser entsorgt wurde.

Hier zum Bericht der ukrainischen Nachrichtenagentur Unian (in Englisch) mit einem Video von Iryna Nozdrovskas letztem Kampf vor Gericht.

Unser Bild: Iryna Nozdrovska, als sie noch lachen konnte.

Morde an Politikern, Journalisten und Rechtsanwälten sind in der Ukraine keine Seltenheit. Und die Ermittlungen zu Ereignissen selbst mit vielen Opfern (z.B. auf dem Maidan im Februar 2014 mit über 80 Toten oder in Odessa im Mai 2014 mit 48 Toten) werden bewusst verzögert, verschleppt und blockiert. Von einem Rechtsstaat kann in der Ukraine mitnichten gesprochen werden. …

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Ukraine-Justiz-Iryna-Nozdrovska-ermordet

#Maidan

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„Wir können die Probleme des 21. Jahrhunderts nicht mit Gewalt lösen.“

Rubikon-Jugendredakteurin Madita Hampe im Gespräch mit Friedensforscher Daniele Ganser.

In der ersten Rubikon-Videoproduktion geht es um die Themen Krieg und Frieden, Angst und Verantwortung, die Lüge vom „humanitären“ Krieg sowie darüber, wie jeder im Alltag den Mut finden kann, gegen unmenschliche Verhältnisse, Propaganda und Hetze aufzubegehren.


Badx Madurskli

Vielleicht ist es das, was dieses Interview so reizvoll macht: Dass hier eben kein abgeklärter Journalist professionelle Fragen stellt, sondern eine 15-Jährige, eine politisch so interessierte wie versierte 15-Jährige allerdings. Madita Hampe geht in Leipzig zur Schule und hat ganz offensichtlich den Mut, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen – und Daniele Ganser kluge Fragen zu stellen. Und Ganser, der Schweizer Historiker und Friedensforscher, antwortet ihr weniger als Wissenschaftler, denn als Mensch. Den beiden gelingt eine, auch für den Zuseher, beglückende Begegnung mit wunderbaren Erkenntnissen. …

 

Man schafft niemals Veränderung, indem man das bestehende bekämpft.

Um etwas zu Verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.

Buckminster Fuller

 

https://www.youtube.com/watch?v=S6pklTG3YaE

#9/11#Ganser

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Organizing resistance to Internet censorship

On January 16, 2018, the World Socialist Web Site will video livestream a discussion on Internet censorship, featuring Pulitzer Prize-winning journalist Chris Hedges and WSWS International Editorial Board Chairperson David North.

– World Socialist Web Site

WSWS reporter Andre Damon will moderate the discussion. The webinar will explore the political context of the efforts to censor the Internet and abolish net neutrality, examine the pretexts used to justify the suppression of free speech (i.e., “fake news”), and discuss political strategies to defend democratic rights. Hedges and North will also field questions from on-line listeners.

The webinar will be streamed live by the WSWS on YouTube and Facebook on Tuesday, January 16 at 7:00 pm EST (midnight in London, 1:00am in Berlin, 3:00am in Moscow and 11:00 am January 17 in Sydney. Full Time Zone Conversions).

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Chris Hedges is the host of RT’s On Contact and a Pulitzer prize-winning journalist who worked as a foreign correspondent for nearly two decades for The New York Times, The Dallas Morning News, The Christian Science Monitor and National Public Radio. He presently writes a weekly column for Truthdig, an on-line magazine based in Los Angeles.

Hedges is also the author of the bestsellers American Fascists: The Christian Right and the War on America, Empire of Illusion: The End of Literacy and the Triumph of Spectacle and was a National Book Critics Circle finalist for his book War Is a Force That Gives Us Meaning. Hedges has taught at Columbia University, New York University, Princeton University and the University of Toronto.

David North has played a leading role in the international socialist movement for forty-five years, and is presently the chairperson of the International Editorial Board of the World Socialist Web Site and national chairperson of the Socialist Equality Party (US). His published works include A Quarter-Century of War: The US Drive for Global Hegemony; The Russian Revolution and the Unfinished Twentieth Century; The Frankfurt School, Postmodernism and the Politics of the Pseudo-Left: A Marxist Critique; and In Defense of Leon Trotsky.

Andre Damon has written extensively on Google’s censorship of left wing, anti-war, and progressive web sites.

Please register for the event for updates and more information. Leave a donation to help make events like this possible.

https://www.eventbrite.com/e/organizing-resistance-to-internet-censorship-tickets-41629871065

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Birth Of An Insurgency: The US-Israeli “Secret Deal” To Manipulate Protests In Iran

With the Trump and Netanyahu administrations now working in lockstep, U.S.-Israeli hostility towards Iran has now ripened into a plan to repeat what befell Syria over six years ago – the hijacking of minor protests and their transformation into the cover for a foreign-funded insurgency intent on toppling Iran’s elected government.

– Whitney Webb

Using the recent protests as cover, the governments of the United States and Israel are advancing a much larger plan for covert regime change against the Iranian government, one born out of the “secret deal” negotiated and signed between the two countries right before the widely covered but relatively small protests in Iran began in late December.

That deal, negotiated between National Security Adviser and neocon darling H.R. McMaster and his Israeli counterpart Meir Ben-Shabbat, secured the full cooperation of the Trump and Netanyahu administrations in targeting Iran’s “threatening activities” through a series of “memorandums of understanding.” As the Times of Israel reported, such cooperation is ultimately expected to translate into “steps on the ground” — a vague way of implying that aggressive actions will soon target Iran, including potential military action.

Yet, since the agreement was announced in the press, the evidence seems to point to the development of a more covert operation that is set to begin with the assassination of a top Iranian general.

Reviving a once-thwarted assassination plan

On Monday, Israeli newspaper Haaretz reported that an “American-Israeli agreement” had been forged that determined that Iranian general Qassem Soleimani, leader of the Quds Force active in fighting the Wahhabist insurgency in Syria, is a “threat to the two countries’ interests in the region.” This understanding subsequently resulted in the U.S. government giving Israel the “green light” to assassinate Soleimani, a plan Israel had unsuccessfully attempted to carry out three years earlier. The Obama administration had thwarted that operation, when Israel was allegedly “on the verge” of killing Soleimani near Damascus, by warning the Iranian government of the plan.

However, the U.S.’ failure to enact regime change in Syria – a close ally of Iran – and the Trump administration’s close relationship with Israel have apparently led the U.S. government to openly voice its support for Israel to assassinate a top general of Iran’s Revolutionary Guard, a move that would likely embroil Iran and Israel – and perhaps the rest of the Middle East – in war. …

http://www.mintpressnews.com/birth-insurgency-us-israeli-secret-deal-manipulate-protests-iran/236009/

#USandISIS

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Radikale Zeiten

Wohlstand für alle, das war einmal ein Leitmotiv des Sozialstaats. Lang ist’s her. Inzwischen versagen Korrektive und vom allgemeinen Wohlstand kommt bei den Ärmsten wenig an. Das gefährdet demokratische Grundsätze.

 – Minh Schredle

Als Jeff Bezos am 27. Oktober 2017 aufwachte, war er 6,6 Milliarden Dollar reicher. Über Nacht war der Aktienkurs von Amazon sprunghaft angestiegen und machte den Gründer zum mutmaßlich reichsten Mensch auf Erden. Während der Riesenkonzern Steuerzahlungen in Deutschland geflissentlich vermeidet, machen sich dessen Rekordgewinne, zumindest in der Bundesrepublik, wenigstens für die Belegschaft bezahlt: Nach einem jahrelangen Arbeitskampf verdienen die unteren Lohngruppen bei Amazon seit Herbst sage und schreibe 26 Cent mehr pro Stunde, für Teamleiter beläuft sich der Zuwachs sogar auf einen stolzen halben Euro. Um durch tatsächliche Arbeit das einzunehmen, was sich der Chef buchstäblich im Schlaf verdient hat, müsste ein branchenüblich entlohnter Versandmitarbeiter mehr als 400 000 Jahre schuften.

Wie kommt das eigentlich? Weltweit werden reiche Minderheiten systematisch begünstigt, und das auch in Demokratien. Wenn sich die Trends der vergangenen Jahrzehnte unverändert fortsetzen, warnte Mitte Dezember eine Forschergruppe um den französischen Ökonomen Thomas Piketty, würden die reichsten 0,1 Prozent bis 2050 so viel Vermögen besitzen wie die gesamte globale Mittelschicht. Weltweit wächst die Ungleichheit, auch in Deutschland, wo sich der Wohlstand laut Piketty so einseitig verteilt, wie zuletzt vor einem Jahrhundert. “Mysteriös”, befand der satirische “Postillion” sarkastisch: “Und das obwohl der Spitzensteuersatz gesenkt wurde, es keine Vermögensteuer gibt und Kapital geringer besteuert wird als Arbeit.” …

https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/353/radikale-zeiten-4832.html

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Iran: Aufstand der Hungrigen

Seit einer Woche demonstrieren bei Dunkelheit Menschen im Iran auf den Straßen. Der Staat und Eliten sind gespalten und verunsichert, die geopolitischen Gegner in Washington, Tel Aviv und Riad feiern eine Party.

– Pedram Shahyar

Es sind noch nicht die großen Massen, die in der Dunkelheit Parolen rufen. Doch diese Protestbewegung ist eine große Herausforderung für den iranischen Staat: Anders als die grüne Bewegung 2009 sind die spontanen Protesten sehr radikal und fordern das Ende der politischen Herrschaft des islamischen Klerus.

Hunger nach Brot

Ausgelöst wurden die Proteste durch einen Finanzskandal mehrerer Hedgefonds, die von reichen Mullahs betrieben wurden. Mit hohen Versprechen von 30-40% Zinsen wurden das Erstparte vieler Bürger in die Fonds gelockt. Durch Korruption verschwanden die Anlagen und die Hedgefonds gingen Pleite, viele Menschen verloren ihr letztes Hab und Gut. Bereits im Vorfeld wurden immer mehr Korruptionsskandale bekannt. Ausgerechnet der inzwischen aus dem Kreis der konservativen Mullahs ausgestoßene Ex-Präsident Ahmadinejad veröffentlichte nach Festnahme seiner Mitarbeiter viele Fälle von Korruption in den religiösen Zirkel. Die Wut kochte hoch, und gerade im Mashhad, ein Hochburg des konservativen Klerus kam es zu Demonstrationen. Zunächst wurde der Rücktritt des reformorientierten Präsidenten Rohani gefordert. Doch binnen kurzer Zeit schrien die Menschen Parolen für das Ende des Mullah-Staats. Am deutlichsten war dieser Ruf an den ersten Demos an der Tehraner Universität: „Reformer oder Konservative: Das Spiel ist aus“!

Der Hegdefondskandal und die Protste in Mashhad waren der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Die Proteste bereiteten sich sehr schnell in bis zu 100 Ortschaften aus. Die Demonstrationen sind eine spontane und dezentrale Bewegung in Reinform. Menschen kommen aus den Häusern auf die Straße, reden miteinander, und ab gewissen Momenten rufen sie Parolen. Anderes als 2009 gibt es keine Führungsfiguren, keine einheitliche Farbe oder Forderungen. Die Parolen sind überall unterschiedlich. Bestimmen sind sozialen Forderungen nach Brot und besseres Einkommen, aber es wird auch nach dem alten König gerufen, man hört auch sozialistischen Parolen. Es sind keine gigantische Mengen von Menschen auf den Demos, aber sie können nur stattfinden, weil das ganze Umfeld in den Stadtteilen die Proteste unterstützt. Sie sind nicht geplant, es gibt keinerlei Organisation im Hintergrund. Social Media ist gesperrt, sogar das Internet wurde im ganzen Land für einige Stunden ganz abgeschaltet.

Anders als die grüne Bewegung war der Hochburg der Proteste und die stärksten Zusammenstößen mit Sicherheitskräften nicht in Tehran, sondern in den Provinzen. Am heftigsten waren die Proteste in der Stadt Ize, eine Art Slum-City im Süden Irans. Hier geriet die Stadt für mindestens einen Tag außer Kontrolle der Sicherheitskräfte, einige staatliche Gebäude wurden geplündert. Die Dürren und dramatischen Umweltschäden haben weite Teile der Landwirtschaft im Süden des Landes zerstört, und Ize ist ein Ort der massenhaften Landflucht. Augenzeugen berichten, dass auch in Tehran ganz andere soziale Gruppen auf der Straße sind als 2009: nicht die gebildeten Schichten aus dem Norden bestimmen dieses Mal das Bild der Demos, sondern junge Menschen aus dem Süden der Stadt, die mit den billigen Klamotten aus den armen Vierteln. Das islamische Regime hatte sich immer als die Vertreter der Armen (Mostasafin) erklärt. Nun rufen die Armen auf den Straßen nach Brot und Sturz der „Mullah-Kapitalisten“. …

http://www.pedram-shahyar.de/2018/01/03/iran-aufstand-der-hungrigen/

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George Friedman: Trump, Flüchtlinge, Terror ☛ alles dient der Hege­mo­nial-Strategie der USA!

Januar 2018: George Friedman der Gründer von des Stratfor-Institute ist brutal ehrlich: Trump, Flüchtlinge, Terror, alles dient der Hege­mo­nial-Strategie der USA! Es gibt Bücher, die man nicht vergessen sollte, auch wenn sie ärgerlich sind. «Die nächsten 100 Jahre» des US-amerikanischen Strategen George Friedman ist so ein Werk. Es beschreibt die Strategie, mit der die USA Hegemon des Planeten Erde bleiben wollen.


Don R. Wetter

Text zum nachlesen: http://bit.ly/2DKI6tt

https://www.youtube.com/watch?v=Cv3jxTcxrFg

#GeorgeFriedman

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