Corona – ein gewaltiger Fake? Gerade war mir die Sache klar, jetzt ist sie schon wieder unklar

Gerade hatte ich mich noch von den Statistiken der Princeton University davon überzeugen lassen, dass wir eine Corona-Pandemie haben und wir entschlossen dagegen vorgehen müssen. Und nun steht alles wieder in Frage.

  • GL

Zwei Leser schickten mir unabhängig voneinander den Link auf ein Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg, Lungenfacharzt und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Ex-Mitglied des Bundestags. Er hält die gegenwärtigen Maßnahmen gegen das Corona-Virus für unbegründet. Sein Hauptargument: die Zahl der Todesfälle in Italien und anderswo zeigt keinerlei Anstieg gegenüber den Vorjahren. Und: Die normale Grippe ist um ein vielfaches gefährlicher.

Er belegt das mit den europäischen Statistiken der Mortalitätsraten (MOMO) in unterschiedlichen Altersgruppen:

Diese Statistik gibt ihm Recht: vor zwei Wochen (2020-10) war die Sterbensrate in Europa insgesamt nicht höher als in den Jahren davor, auch nicht die der Hochrisiko-Gruppe der über 65-Jährigen. Wie in jedem Frühjahr ist sie bereits im Abnehmen begriffen.

Schweinegrippe

Also alles ein großer Bluff, wie damals bei der Schweinegrippe? Erinnern Sie sich noch, welche Angst wir vor ihr hatten und welche riesigen Aufwand die Regierungen betrieben haben, um diese angebliche Pandemie zu beherrschen? Dabei stellte sich später heraus, dass es gar keine besondere Grippe war. Die Angst vor der Schweinegrippe wurde durch die Leiterin der WHO Margaret Chan ausgelöst, die die Schweinegrippe zur Pandemie erklärte. Hieraus entwickelte sich dann eine Massenpanik — ohne Grund, wie die “Welt” schrieb:

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Im Rückblick bilanziert BILD heute die Zahl der Opfer dieser “Pandemie” auf 258 Tote.

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Sars-“Epidemie” (2002)

Daran starben laut BILD-Zeitung auf sechs Kontinenten 744 Menschen. Ungeheuer tödlich? An der gewöhnlichen Grippe sterben jedes Jahre sehr viel mehr Menschen.

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Vogelgrippe (2004 – 2016)

Auch die Gefahr, die angeblich von der Vogelgrippe ausging, hielt uns lange in Atem — und war doch keine für den Menschen. Wie die Panik davor sich ausbreitete bzw. ausgebreitet wurde, zeigt ein andere Artikel der “Welt“:

26 Menschen waren gestorben! 26 von 1,7 Milliarden Chinesen. Am Ende stellte sich auch diese “Pandemie” als völlig übertrieben heraus.

Auch hierzu die Bilanz der BILD-Zeitung vom 16.2.2020:
“In Deutschland sind bislang  keine Vogelgrippe-Erkrankungen (Aviäre Influenza) beim Menschen gemeldet worden.”

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Normale Influenza

BILD: Laut dem Influenza-Bericht des RKI starben bei der schweren Grippewelle 2017/2018 rund 25 000 Menschen in Deutschland – die höchste Zahl an To­des­fällen in den vergangenen 30 Jahren.

Bei der normalen Grippe sterben also viel mehr Menschen jedes Jahr — und niemand schließt irgendwelche Schulen.

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Der Anstieg der gemeldeten Coronafälle

Wie die Statistik zeigt, die ich vor einigen Tagen weiter geleitet hatte, sind die gemeldeten Fälle von positiven Tests auf Corona in der letzten Zeit exponentiell angestiegen.

Stimmt. Aber was bedeuten diese Zahlen?

Dr. Wodag argumentiert in dem Interview oben, dass dieser Anstieg nicht auf eine verstärkte Ausbreitung hinweist, sondern auf eine verstärkte Aktivität der Tester: Es wird mehr getestet, also gibt es auch mehr Ergebnisse.

Er sagt, dass die Messverfahren oft ungenau sind und der Corona-Test, der hier verwendet wird, bis vor kurzem noch gar nicht zugelassen war. Ich las auch, dass drei Tests notwendig sind, um ein sicheres Ergebnis zu bekommen. (Diese Tests erinnern mich etwas an PISA.)

Er vermutet weiter, dass der Eindruck der Pandemie durch Experten erzeugt wird, die hoffen, dass sich an den Corona-Tests und dem Impfstoff viel Geld verdienen lässt. Ganz unbegründet ist dieser Verdacht nicht.

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Was schädigt mehr: Das Virus oder die Panik?

Die Bundesregierung schätzt den zu erwartenden wirtschaftlichen Schaden der Corona-Pandemie offenbar auf ca. 50 Milliarden Euro ein. Denn so viel Geld hält sie bereit, um finanzielle Schäden auszugleichen. Das ist viel Geld!

Diese Kosten werden nur zu einem geringen Teil direkt durch das Virus verursacht. Die Kosten entstehen hauptsächlich durch die Maßnahmen, von denen man glaubt, dass sie notwendig sind: Schließung von Kitas, Schulen,  Hochschulen, Sportstätten usw. und durch die Folgekosten: Arbeitsausfall, Verdienstausfall, Verlust von Kunden usw. Ob diese Maßnahmen (und ihre Folgen) wirklich notwendig sind, vermutet man. Aber wissen kann man das zum heutigen Zeitpunkt nicht.

Im Gegenteil. Diese extrem teuren Maßnahmen könnten sich, wie im Fall der Schweinegrippe und in anderen Fällen, als völlig unnötig herausstellen. Die aktuelle Entwicklung der Sterberaten gibt laut MOMO keine Hinweise, dass wir es mit mehr als einer gewöhnlichen Grippewelle zu tun haben.

Wer hat recht?

Wir werden es in einigen Wochen wissen. Wenn es sich als ein Fake herausstellen würde, hätten wir sehr viel Lehrgeld dafür bezahlt. Ob wir daraus dann aber wirklich etwas lernen werden?
GL


Bildungs_Info

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#Coronavirus

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